BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.80 (1. Quartal 2007)

Auszug


Volk — Bevölkerung — Multikulturelle–Multiethnische Gesellschaft

Die Bildzeitung jubelt in ihrem Artikel vom 05. Dezember 2006: „Multi-Kulti-München — wie schön! Noch nie lebten so viele Ausländer in der Stadt.“ Und das dazugehörige Bild zeigt eine lächelnde tiefschwarze Afrikanerin.

Da stellt sich dem Leser und Betrachter schon die Frage: Welche Aufgabe haben die Massenmedien? Haben sie eigentlich nicht darüber nachgedacht, welche Folgen das auf längere Sicht für das deutsche Volk hat? Nein, für so einfältig halte ich die Macher nicht. Sie haben wohl von ihren internationalistischen Hintermännern — den umgekehrten Rassisten — den Auftrag, der skeptischen Bevölkerung diese Umerziehungs-Zielsetzung in den rosigsten Farben positiv „rüberzubringen!“ Es versteht sich dabei natürlich von selbst, daß diejenigen, die sich dagegen wehren, als ewig Gestrige und heimliche Neonazis verunglimpft werden, weil die „Nazikeule“ doch noch immer wirkt!

Was versteht man also unter einem Volk? Die menschliche Gemeinschaft, die durch gleiche Abstammung, gleiches Brauchtum, gleiche Sprache und Kultur, einen gemeinsamen Heimatboden verbunden sind. Der einzelne Volksangehörige ist also von dem Volksgeist, der Volkheit, wie Goethe es ausdrückte, beseelt.

Bevölkerung hingegen sind eben die Bewohner, die in einem bestimmten Staatsgebiet leben. Sie müssen nicht zum Stammvolk gehören, müssen auch nicht die gleiche Staatsangehörigkeit haben, ja nicht einmal die gleiche Sprache sprechen und nicht die gleichen kulturellen Wurzeln haben. Die Amerikaner sprechen von einem „mixed people“. Und damit sind wir schon bei dem Begriff der sog. „multikulturellen Gesellschaft“, auch „multiethnische Gesellschaft“ genannt. Die heute in Deutschland, ja auch in den übrigen europäischen Ländern herrschenden Systeme streben die „multikulturelle Gesellschaft“ an.

Um es vereinfacht auszudrücken: Wo möglichst nichts mehr als „Deutsch“ ausgemacht werden kann, mit allen negativen Konsequenzen. Auch wenn das nicht Verfassungsauftrag ist.

Sie fragen immer zuerst, wie war es im 3. Reich (obwohl es das Völkerrechtssubjekt 3. Reich niemals gegeben hat. [] Die Schriftleitung) und vorher, also kann nur das Gegenteil richtig sein. Eine eigenartige Logik, die aber in Deutschland nach 1945 auf allen Gebieten angewandt wird, ob sie nun richtig ist oder falsch.

Die erste negative Konsequenz ist, daß das Deutsche Volk auf Dauer damit ausgelöscht wird. Auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschen Volkes tummeln sich dann eben Menschen aus allen Erdteilen, unterschiedlicher Hautfarbe und Volkszugehörigkeit, Kultur und Religion. Schauen wir diesem Treiben noch lange zu, wird sich das Problem im Jahre 2100 bereits erledigt haben. Die bundesdeutschen Politiker können sich dann rühmen, auf humane Art und Weise die Zielsetzung von Coudenhove-Kalergi, Morgenthau, Nizer und Co. verwirklicht zu haben.

Was ist also die Aufgabe von uns Deutschen für die Zukunft unseres Volkes, unserer Nation?

Zunächst haben wir uns quer zu legen und anhaltenden passiven Widerstand gegen alle Bestrebungen, die die Auslöschung des Deutschen Volkes bedeuten, zu leisten. Multi-Kulti ist nicht gottgewollt hinzunehmen. Hier ist Schweigen nicht Gold, sondern Blech! Nur wer aufgibt, hat verloren!

Erwin Arlt


UDH Nr. 80

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