BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.81 (2. Quartal 2007)

Auszug


Lug und Trug

(unbekannter Verfasser)


Sterne unter denen wir geboren…

Hans-Joachim Reimann


8. Mai 1945

Es ist an der Zeit, zu diesem Schicksalstag unseres Deutschen Volkes unseren Blick über dem einem jeden von uns zugefügten Leid hinaus auf unsere Kameraden zu lenken, die bis zu allerletzt ihr Leben für uns Überlebende einsetzten. Wir von der Erlebnisgeneration mußten es in vielfältiger Weise erfahren, weil ein jeder von uns über einen Angehörigen oder Freund, der zu den Tapfersten zählte, trauern mußte.

Unserer Verpflichtung ihnen gegenüber folgend, rufen wir allen deutschen Nachkommen zu — ohne diese Tapferen hätte es euch nicht gegeben! Insbesondere für einige von Euch, die Ihr der Nach(Kriegs)Propaganda der Feinde unseres deutschen Volkes mehr glaubt als unserer Erlebnisgeneration, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, was Ihr in Euerem Leben für das Volk, aus dem heraus ihr geboren wurdet, geleistet habt.

Horst Zaborowski


Die Brust voll Mut


Richterwahl durch das Volk

In den vergangenen 16 Jahren wurden von unserem Bund für Gesamtdeutschland viele Aktionen angestoßen und Demonstrationen durchgeführt.

Am 26. März 2007 beteiligten wir uns an einer → DEMO vor dem Bundesgerichtshof in Karlruhe, die von Rechtsassessor Friedrich Schmidt aus Bernkastel-Kues angemeldet und organisiert worden war. BGD-Mitglieder und Freunde forderten ebenfalls „Richterwahl durch das Volk“. Um diese Forderungen zu unterstützen, kamen betroffene Bürger von Flensburg bis München. Die vielen Betroffenen, die ihre besondere Meinung in Plakaten, Flugblättern usw. zum Ausdruck brachten, einte die unrechtmäßige Behandlung durch die Justiz der BRD.

In eingeweihten Kreisen ist bekannt, daß bei Verbreitung nationalen Gedankengutes der Einfluß von Legislative und Exekutive auf die Judikative massiv ist. Ein Staat, der von sich behauptet, demokratisch aufgestellt zu sein, hat jedoch diesen Anspruch entgültig verwirkt, wenn er seinen Bürgern bereits in allgemeinen Rechtsfällen ihre Verteidigung durch einen Antwalt vorenthält, indem er diesem seine Zulassung entzieht. Dabei nicht davor zurückschreckt, aus der inquisitorischen Mottenkiste an Stelle des Scheiterhaufens die Couch einzusetzen.

Bürger wehret den Anfängen — fordert die Richterwahl durch das Volk!

Horst Zaborowski


Wenn einst zu Schutt im Deutschen Land

Felix Dahn


UDH Nr. 81

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