BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 82  ¦  Juli – September 2007


Aufruf!

Liebe Freunde,
von unserem Mitstreiter Günter Sprodowski erreichte mich ein Hilferuf. In der Stadt Böblingen wurde, von wem auch immer, das Denkmal für die vertriebenen Deutschen des Zweiten Weltkrieges entfernt. Sie finden eine Abbildung davon auf Seite 20 dieser Zeitung.

Durch diese Provokation werden Heimatvertriebene und jeder aufrechte Deutsche herausgefordert. Die neuzeitlichen Gutmenschen können es wohl nicht abwarten, bis die letzten von uns verstorben sind.

Noch leben wir, und unsere Pflicht ist es, besonders im Gedenken an all unsere Familienangehörigen, Freunde und Bekannten, die Opfer dieses Völkermordes an deutschen Frauen, Kindern und Greisen geworden sind, Widerstand zu leisten.

Sicherlich können wir nicht mehr, wie es vor Jahren einem jedem von uns noch möglich war, mit einer DEMO gegen diese Unverschämtheit protestieren.

Wir können jedoch, und darum bitte ich alle, die noch einen Schreibstift halten können, an die Stadt Böblingen zu schreiben und zu protestieren. Scheuen Sie sich nicht, ihr persönlich erlittenes Schicksal bei der Flucht und Vertreibung anzuführen.

Den „Verdrängern“ in dieser Bundesrepublik Deutschland muß vor Augen geführt werden, daß ihr heutiges Leben ein Geschenk ist. Ein Geschenk, dessen sie nicht würdig sind, wenn sie diesem unmenschlichen Leid ihre Ehrerbietung entziehen, indem dieses Denkmal aus dem Gesichtsfeld der Nachwelt entfernt wird.

Fordern Sie, daß dieses Denkmal an seinem Platz wieder aufgestellt wird.


Ergebnis der Aktion

UDH Nr. 82

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