BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 89  ¦  April – Juni 2009


Liebe Freunde —

Bitte um Hilfe!

Auf den Seiten 11 bis 14 stehen Schilderungen, die klar verdeutlichen, daß an deutschen Menschen Völkermord begangen worden ist. Auf Seite 2, im letzten Absatz, wies ich auf diese Seite 37 hin.

Es paßt in das Gesamtbild der in der Bundesrepublik herrschenden politic correctnes, wenn auf öffentlich bekannte Verbrechen, wie diese der Schilderungen auf Seiten → 11 bis 14 dieser Ausgabe von „Unsere Deutsche Heimat“, von den Strafverfolgungsbehörden in der Bundesrepublik Deutschland nicht, wie es ihre Pflicht ist, positiv reagiert wird.

Selbst die für unsere Freunde mühevollen Bemühungen über persönliche Strafanzeigen wurden von den Staatsanwaltschaften zur Verfolgung eines Straftatbestandes nicht angenommen. — Es wurde speziell in der Bundesrepublik Deutschland die im Gesetzbuch vorhandene Verjährung von Völkermord aufgehoben. — In der Vergangenheit hat die Justiz der Bundesrepublik Deutschland des öfteren bewiesen, daß die politic correktnes eigenwillig, korrekter ausgedrückt, einseitig angewandt worden ist. Was kann noch geschehen? — Unsere Angehörigen, Freunde und Bekannte, die in diesem Völkermord an deutschen Frauen, Kindern, Greisen und wehrlos daniederliegenden Soldaten ihr Leben verloren — sind tot! Wir, die wir heute noch leben, können, und dazu haben wir die Pflicht, es verhindern, daß mit dem Ableben unserer Erlebnisgeneration keine beweiskräftigen Fakten vorliegen.

Die technische Entwicklung hat mit dem Internet einen Dokumentationsort geschaffen, an dem die üblichen „Auslöschungsmaßnahmen“ nicht greifen. Das Internet wird nicht umsonst auch Weltnetz genannt. Es ist eben weltweit vorhanden und kann nicht von irgend einem Staat an der Verbreitung der in ihm veröffentlichten Beiträge gehindert werden. Das paßt so manchen „Staatenlenkern“ nicht. Diese können zwar einzelne Seiten innerhalb ihres Machtbereiches sperren lassen, die Meldungen finden in der gleichen Sekunde über andere Staaten die Öffentlichkeit. Um auf diesem Wege für die Nachwelt den an deutschen Menschen begangenen Völkermord zu dokumentieren, bitte ich Sie, finden Sie Deutsche, die mit ihren eigenen Augen eine Ermordung gesehen haben. Bitten Sie diese, und helfen ihnen, das umseitige Formular auszufüllen. Schilderung des Gesehenen bitte mit Angabe des Ortes, des Datums, der Zeit, wenn noch erinnerlich des Aussehens des oder der Mörder.

Horst Zaborowski


Eidesstattliche Versicherung


Ich.................................................................................................
     Titel und Vorname

Name.................................................................................
      Name                                     Geburtsname

geboren..............................................................................
        geboren am                     geboren in

wohnhaft............................................................................................
         Ort                                          Straße                              Hausnummer

versichere im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte an Eides statt:

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eigenhändige Unterschrift:.............................................................

als Zeugen für die Unterschrift..............................................................

UDH Nr. 89

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