BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 89  ¦  April – Juni 2009


Freunde — Förderer — Mitglieder

Mit den beigebrachten Unterstützungsunterschriften für die Teilnahme der Ab jetzt…Bündnis für Deutschland an der Europa-Wahl konnten wir gemeinsam unsere Zusage erfüllen. Mir ist bewußt, daß ein jeder mit der Bewältigung seines alltäglichen Lebens ausgelastet ist. Darum meinen besonderen Dank für Ihre Mühe.

Herr Dr. Fleck [] teilte uns unter anderem mit:
4.320 Unterstützungsunterschriften (erforderlich waren: 4.000) wurden gesammelt und beim Bundeswahlleiter in Wiesbaden am 31.03.2009 termingerecht eingereicht.

Ich danke allen herzlich, die mitgeholfen haben, daß diese Unterschriften zusammengekommen sind.

Bitte, vertrauen Sie uns auch weiterhin und wählen am 7. Juni 2009 auf Liste 10 [] die [] Partei „Ab jetzt…Bündnis für Deutschland“.

In unserer letzten Ausgabe von „Unsere Deutsche Heimat“ führte ich auf den → Seiten 3–9 den Beweis, daß das Zweite Deutsche Reich durch die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht nicht untergegangen ist. Diese Fakten sind im Internet eingestellt, somit weltweit verbreitet und können durch noch so faule Tricks von Schäuble und Konsorten nicht mehr aus der Welt geschafft werden. Dies ist von Bedeutung für alle Rechtsansprüche deutscher Heimat­vertriebener auch in alle Zukunft hinein.

Ein weiteres Thema quält mich, bei dem ich Ihre Hilfe benötige. Einige Freunde versuchten mit unserer Unterstützung durch Strafanzeigen wegen an Deutschen begangenem Völkermord eine gerichtliche Feststellung dieses, nach den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland bestehenden nicht verjährbaren Straftatbestandes zu erwirken. Leider sind alle Bemühungen bereits von den Staatsanwaltschaften abgeschmettert worden. Für mich nicht überraschend. In dieser freiesten Demokratie auf deutschem Boden richten sich Staatsbedienstete in einem weit höheren Grade nach der politischen Korrektheit als unter Honecker oder Hitler.

Mein Gedanke ist es, mit der Macht des Internets Fakten für die Ewigkeit festzuhalten. Darum bitte ich Sie unter Ausschöpfung aller Ihrer Möglichkeiten, Zeitzeugen ausfindig zu machen. Diese Zeugen müssen eine eidesstattliche Versicherung abgeben, in der der Tatbestand der Ermordung eines Deutschen mit Ort und Datum sowie der Beschreibung der Täter aufgeführt ist. Weitere Angaben lesen Sie bitte auf → Seite 37 dieser Zeitung.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 89

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