BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 89  ¦  April – Juni 2009


Massengräber in Marienburg entdeckt!

In der unter polnischer Verwaltung stehenden Provinz Ostpreußen des Zweiten Deutschen Reichs wurden Massengräber gefunden.

Als anläßlich des Zweiten Weltkrieges im Wald von Katyn riesige Massengräber polnischer Offiziere entdeckt wurden, hieß es: „Das waren die Deutschen!“ Neutrale Sachverständige bewiesen jedoch, daß diese Polen von Russen ermordet und verscharrt worden waren.

Im Oktober 2008 entdeckte man in Marienburg wiederum ein Massengrab, am Fuße der weltberühmten Marienburg gelegen. Man hatte begonnen, Häuser abzureißen; ein Hotel für Touristen sollte entstehen. Beim Ausheben der Baugrube stieß man bald auf menschliche Skelette, darunter viele von Kindern. Sie wurden ohne weitere Untersuchungen auf einem Friedhof beerdigt. Unter dem Fortgang der Bauarbeiten kamen jedoch immer mehr Skelette zum Vorschein — man schätzt ihre Zahl heute auf etwa 2000. Viele dieser Opfer wiesen Einschußlöcher an der Stirn auf; alle waren unbekleidet. Eine Sammlung von Kleidungsstücken fand man in einer weiteren Grube.

Ob dieses schauerlichen Befundes soll angeblich dem Unternehmer die Lust am Weiterbau eines Hotelkomplexes vergangen sein. Aber an einer Aufklärung dieses Massenverbrechens ist man von Seiten der Polen nicht interessiert. Es ist wohl davon auszugehen, daß es sich um ermordete Deutsche handelt.

Das Massengrab wird mittels Baggern ausgeräumt. Auch aus anderen Orten hat man bereits von ähnlichen Massengräbern berichtet. Angeblich wünscht sich die Jugend Polens eine Aufklärung solcher Vorgänge, aber sie erfährt nichts. Offenbar möchte man das Ganze schnellstmöglich wieder der Vergessenheit anheimfallen lassen.

Schon gar nicht mag man sich auf deutscher Seite mit der Aufklärung solcher Massenverbrechen beschäftigen. Weder Regierung noch Staatsanwaltschaft sind daran interessiert, die „neue Freundschaft“ mit Polen zu belasten.

E.I.

Einen ausführlichen Bericht zu diesen Themen finden sie in „Aktion gegen das Vergessen“, Januar 2009, herausgegeben von Jürgen Hösl, Postfach 300353, 02808 Görlitz — oder im Weltnetz http://www.aktion-vergessen.de/.


UDH Nr. 89

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