BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 91  ¦  Oktober – Dezember 2009


Zeitungsbezug

Seit zwanzig Jahren unterstützen uns unsere Freunde mit Geldspenden, Leserbriefen und weiteren Hilfen. Ich bedanke mich hierfür auch im Namen unserer ehrenamtlichen Helfer. In einer Gemeinschaft, in der die starken Schultern die Last für die schwachen Schultern mittragen, ist es möglich, mit der Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“ ein Band mit unseren Gleichgesinnten aufrechtzuerhalten.

Trotz unseren gemeinsamen Bemühungen hat die politische Führung der BRD unser Anliegen in der Vergangenheit nur teilweise bejaht. Zum Beispiel bei der Privat-Eigentums-Sicherung hatte die damalige BRD-Regierung noch die Enteignung des Privat-Eigentums als völkerrechtswidrig bezeichnet. Auch im alltäglichen Leben fanden gravierende Änderungen statt. Leider immer öfter zu unserem Nachteil. So gibt es heutzutage keine Postboten mehr, sie sind durch Briefzusteller ersetzt worden. Während der Postbote als Beamter noch die Menschen kannte, denen er die Briefe übergab, werden diese heutzutage von den Briefzustellern in die Briefkästen gesteckt.

Aus diesen und noch anderen Gründen erfahren wir nicht in allen Fällen, ob unsere Freunde die Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“ auch wirklich erhalten. Uns ist auch bekanntgeworden, daß eine Zustellung der Zeitung zwar an die Familie erfolgte, jedoch der am Bezug interessierte Freund bereits seit Jahren verstorben war.

Anläßlich der Aufforderung in unserer letzten Ausgabe von „Unsere Deutsche Heimat“ an unsere Freunde in NRW, uns für die kommende Landtagswahl in 2010 eine Unterstützungsunterschrift zukommen zu lassen, wurden von mir viele persönlich per Fernsprecher angerufen. Dabei sind dann die oben geschilderten Fälle und weitere, bei denen die Zeitung den Empfänger nicht erreichte, bekanntgeworden.

Wir können dies so nicht hinnehmen, denn, es sind ja die Spenden unserer Freunde, die Herstellung und Lieferung unserer Zeitung ermöglichen.

Um sicherzustellen, daß die Zeitungen unsere Freunde wirklich auch erreichen, müssen wir eine neue Vertriebsform einrichten. Vorab: An dem seit zwanzig Jahren bewährten gemeinsamen Weg werden wir weiterhin festhalten! Die starken Schultern tragen die Last der schwachen Schultern mit. Die Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“ wird weiterhin kostenlos unseren Freunden zur Verfügung gestellt.

Um den direkten Kontakt zu unseren Lesern und Beziehern zu verwirklichen, werden wir beliefern:

Alle bisher nicht Genannten bitten wir, die beiliegende Postkarte auszufüllen und an uns abzuschicken.

Liebe Freunde, wir danken allen, die zum Erhalt unserer Deutschen Heimat einen Beitrag geleistet haben und noch werden.

Ich bitte Sie, machen Sie sich die Mühe und nehmen Sie mit uns auf die eine oder andere Art Kontakt auf. Ab 2010 werden wir alle Lieferungen, deren Empfänger unserer Bitte nicht nachkommen, einstellen.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 91

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