BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 94/95  ¦  September – Dezember 2010


Buchbesprechungen

Der zweite Weltkrieg

Deutschland, an vorderster Stelle der Kulturnationen, forderte schon immer den Neid seiner Nachbarn und sonstiger Konkurrenten heraus. In zwei Weltkriegen entlud sich der Haß seiner Feinde; die Schuld wurde Deutschland angelastet und ein Rachefeldzug veranstaltet, der noch heute nicht beendet ist.

Prof. Helmut Schröcke hat es unternommen, den Haßkrieg, seine Ursachen und Folgen korrekt nachzuzeichnen, und zwar von einer „Wahrheitswarte“ aus, die frühere Veröffentlichungen entlarvt. Die Hauptkriegstreiber waren England und die USA; Churchill und Roosevelt erwiesen sich als geradezu vorbildliche Kriegsverbrecher.

Dazu kam in Deutschland selbst die Verräterei der „Widerständler“. Die Punkte Ursachen, Hintergründe, Kriegsschuld und Folgen werden einzeln abgehandelt. Hitler-Deutschland hat sich lange bemüht, den Frieden zu erhalten beziehungsweise nach einem siegreichen Beginn ihn erneut zu schließen. Die Feinde wünschten das nicht. So entwickelte sich der zweite Weltkrieg, in dem Deutschland der Übermacht der Gegner und ihrem Haß erliegen mußte. Im Nürnberger Tribunal tobte sich der Haß der Sieger aus.

Schröcke zitiert eine interessante Analyse, mittels derer der Generalstab von Israel die Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges nach Disziplin, Tapferkeit und soldatischen Leistungen bewertete — insgesamt mit 100 Punkten.

Erster Weltkrieg

Deutsche Armee

86 Punkte

Französische Armee

65 Punkte

Englische Armee

59 Punkte

Türkische Armee

52 Punkte

Amerikanische Armee

49 Punkte

Russische Armee

45 Punkte

Zweiter Weltkrieg

Deutsche Streitkräfte

93 Punkte

Japanische Armee

86 Punkte

Sowjetische Armee

83 Punkte

Finnische Armee

79 Punkte

Polnische Armee

79 Punkte

Britische Armee

62 Punkte

Amerikanische Armee

55 Punkte

Französische Armee

39 Punkte

Italienische Armee

24 Punkte

Aber die Übermacht der Deutschland umringenden Feinde war zu groß; dazu kam der Verrat im Inneren. Deutschland unterlag und konnte sich bis heute nicht wirklich befreien. Wie könnte es weitergehen?

Schröcke: „Es muß Sorge getragen werden, daß ethnische Säuberungen, wie sie im größten Maßstab am Ende des Zweiten Weltkrieges und bis heute stattfanden, sich nicht wiederholen können.“ Durch offene oder stillschweigende Anerkennung oder Tolerierung von Kriegsverbrechen, Vertreibungen und Annexionen kann kein neues Recht entstehen und einem neuen Europa zugrunde gelegt werden. (H. Übelacker 1992). Es müssen die völkerrechtlich unverzichtbaren und unverjährbaren Rechtsansprüche der durch ethnische Säuberungen Vertriebenen anerkannt werden, und ihren Rechtsansprüchen muß zum Durchbruch verholfen werden. Schließlich müssen auch alle Weltherrschaftsansprüche…, seien sie nun religiöser, ideologischer, politischer oder wirtschaftlicher Art, überwunden werden.

Erdmuthe Idris-Schimmel

Schröcke, Helmut: Der zweite Weltkrieg.
400 S., Lexikonformat, Ln., 130 Abb. ¤ 19,80
Grabert-Verlag, 72006 Tübingen. ISBN 978–3–87847–252–0


Gebt uns unser Geld zurück!

Bücher, die sich mit der kommenden oder auch schon vorhandenen Finanzkrise befassen, erscheinen immer häufiger. Man versucht, das Publikum zu belehren, was da zu machen sei, um sich vordem Schlimmsten zu retten. Ratschläge gibt es massenhaft. „Obwohl es möglich ist, sich auf das herannahende Unheil vorzubereiten, werden es viele unterlassen, bis es zu spät ist“, warnt Andreas Argens die Leser seines Buches, das von Währungsuntergang und Staatsbankrott handelt. Als eine große Begleitkatastrophe wird zum Beispiel die Wiedereinführung der Tauschwirtschaft erwähnt. Noch schlimmer wäre es, wenn „ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps“ entfesselt würde. Sollte das wirklich helfen?

Autor Argens befaßt sich mit vielen Fragen, die der drohende Zusammenbruch des Finanzsystems mit sich bringt. Ein bescheidener Ratschlag scheint beherzigenswert: Jedes Land druckt seine eigenen Papier-Euros. Die deutsche Herkunft erkennt man an einem großen X vor der elfstelligen Seriennummer bzw. Kontrollzahl. Falls man Papiereuros sammelt, sollte man sich an dieses halten: „Es ist anzunehmen, daß deutsche Geldscheine dann trotz aller Strukturprobleme und massiver Staatsschulden höher bewertet werden als Euros von Ländern, die noch schlechter dasstehen.“ — Die Österreicher benutzten für diesen Zweck ein N.

In der unruhigen Finanzsituation, in der wir uns befinden, ist guter Rat teuer, aber dennoch nützlich. Argens spendet ihn großzügig. Er erinnert an die „große Depression der dreißiger Jahre.“ Damals war die Rezensentin ein Schulkind, ihr Vater ein praktischer Arzt in Schlesien. Es wurde viel von „Wirtschaft ankurbeln“ gesprochen. Das bedeutete, daß in einer benachbarten Weberei viel Haushaltswäsche bestellt wurde, zum Beispiel Handtücher mit eingewebten Namen. Einige Stücke davon besitze ich heute noch.

Bei der Währungsreform nach dem Krieg erhielt jedermann 40 DM „Kopfgeld“. Wer noch Reichsmark besaß, konnte sie umtauschen. Wir armen Vertriebenenstudenten hatten natürlich nichts zum tauschen, und trotzdem ging es auch mit uns ganz allmählich aufwärts. Langsam besserten sich die Zeiten bis hin zum Wirtschaftswunder.

Heute ist das anders, es wird global nichts Günstiges prophezeit, und es bleibt abzuwarten, ob die drohende Finanzkrise überhaupt noch beeinflußbar ist. Argens liefert eine umfassende Analyse dieser Situation.

Erdmuthe Idris-Schimmel

Argens, Andreas: Gebt uns unser Geld zurück!
368 Seiten, Leinen, 90 Abbildungen, ¤ 19,80.
ISBN 978–3–89180–086–7. Hohenrein-Verlag GmbH, Postfach 1611, 72006 Tübingen.


Amerikas Verbrechen am deutschen Volk

Zum 11. Male hat der Grabert-Verlag den „Gewissensappell an die amerikanische Führungsschicht“ herausgebracht.

Dessen Verfasser, Ludwig A. Fritsch, war ein amerikanischer Geistlicher deutscher Abstammung; er lebte in Chicago. — In den Jahren 1948 und 1949 wurden 50.000 Exemplare dieser Schrift in den USA verbreitet. Ein Teil der Auflage ging an Präsident Truman, alle Regierungsmitglieder, Senatoren und Abgeordnete, höhere Geistliche beider Konfessionen und weitere wichtige Repräsentanten der USA. Den Erlös des Verkaufs verteilte man an die Notleidenden in Deutschland. Es heißt, daß „Präsident Truman auf Grund der Lektüre“ endlich die Erlaubnis gegeben habe, Liebesgabenpakete nach Deutschland zu senden, was in den ersten Jahren nach 1945 nicht gestattet war.

Man kann nur jedem Deutschen empfehlen, diesen „Gewissensappell“ zu lesen. Amerika hatte weder im ersten noch im zweiten Weltkrieg einen echten Grund, über Deutschland herzufallen. Damals war ein Drittel seiner Bevölkerung deutscher Abstammung. Anders als England und Frankreich hatte Deutschland Amerika niemals feindlich gegenüber gestanden. Auch entwickelte es niemals einen Plan zur „Welteroberung“, andere europäische Mächte sehr wohl. So geht es weiter: Fritsch beweist, daß alle Schändlichkeiten, die den Deutschen nach dem verlorenen Kriege vorgeworfen worden sind, zuvor von den Alliierten begangen worden sind, aber nie gesühnt wurden. Deutschland wurden solche vorgeworfen und die Deutschen dafür verurteilt. Das Nachkriegs-“Gericht“ gegenüber Deutschland war eine einzige Ungerechtigkeit, die Ausplünderung Deutschlands reiner Diebstahl.

Amerika war getrieben von Haß und Eifersucht; es wollte den Rivalen und seinen kulturellen Rang vernichten. Vor dem ersten Weltkrieg stand Deutschland an erster Stelle der „weißen“ Kultur. Damit schuf es sich Feinde. Jeder Deutsche sollte Fritschs Verteidigung Deutschlands kennen und die Verantwortung, die Amerika für das Verbrechen am deutschen Volk trägt.

Erdmuthe Idris-Schimmel

Fritsch, Ludwig A. „Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk. Ein Gewissensappell an die amerikanische Führungsschicht.“
11. Auflage 2009, Grabert Verlag, 72006 Tübingen, Postfach 1629


Wichtige „Feindaufklärung“

Rolf Kosiek legt eine klar kommentierende Studie über den „ideologischen Hauptfeind“ der Deutschen vor — die „Frankfurter Schule“, ihre Hintergründe, ihre Hauptfiguren und ihre zersetzende „Lehre“, die es gezielt auf das Selbstverständnis, das Selbstbewußtsein und die Selbstbehauptung unseres Volkes abgesehen hat.

Die „Kritische Theorie“, gepantscht aus den Irrlehren von Marx und Freud, wird gründlich vorgeführt, auch anhand von eindrücklichen Portraits ihrer Schöpfer : Max Horkheimer, Friedrich Pollock, Theodor Wiesengrund Adorno, Herbert Marcuse, Leo Löwenthal, Erich Fromm sowie den „Alibi-Goj“ im Verein, Jürgen Habermas. Wie diese „kritische Theorie“ die Geistesverwirrung stiften konnte (gestützt auf Umerziehung, Schuldkomplex und Aufhetzung der jüngeren gegen die ältere Generation), in der die APO als Sumpfgewächs kräftig ins Kraut schießen konnte und bis heute wirkmächtig geblieben ist, wird in ihrer historischen Entwicklung ausführlich dargestellt.

Die Schuldigen an der Entwicklung nennt Kosiek beim Namen : „Nicht die Richtigkeit ihrer Ideen, sondern die behördliche Unterdrückung einer kraftvollen konservativen Alternative zum Marxismus und die wirklich reaktionäre Haltung der CDU brachten den Linken die Erfolge, insbesondere, nachdem nach Anfang der 60er Jahre kurzsichtige CDU-Rektoren und -politiker rechte und freiheitliche Studentengruppen an den Universitäten mit allen Mitteln behindert oder sogar verboten hatten…“ (S.59) Die umerzieherische „Zeitgeschichte“, das fehlende Wissen über historische und biologische Tatsachen sowie einseitige Indoktrinierung nahmen den irregeführten Studenten jedes Unterscheidungsvermögen zwischen richtig und falsch, lebensrichtig und Ideologie-verzerrt.

„Die Frankfurter Schule hatte den Geist dieser jungen Menschen deformiert, sie zur Umerziehung und damit Vernichtung der Deutschen geistig programmiert, wie manche Verführte inzwischen eingesehen haben. Sie sind falschen Propheten gefolgt, haben ihre jugendliche Begeisterung und ihren Tatendrang einer fremden Interessen dienenden Sache gewidmet. Und das Schlimmste daran ist, daß ihre Verführer, die sie auf dem Gewissen haben, wie Horkheimer oder Habermas, heute noch geehrt und der Jugend als Vorbild hingestellt werden…“ (S.65).

Kosiek schildert dann den „Marsch durch die Institutionen“, der „68er“ an fast alle Schalthebel von Politik, Hochschule, Publizistik und Verwaltung aufsteigen ließ. Das wichtigste heutige Knebelungsmittel der Umerzieher, die „political correctness“, beruht im Wesentlichen auf dem Erbe der 68er.

Soziologie und Politologie wurden „ideologische Treibriemen“ (S.8o) der Antideutschen. Man sprach nur noch von „Gesellschaft“, nicht mehr vom Menschen oder der Volksgemeinschaft.

Kosiek belegt dann, wie die wenigen Geistesgrößen, die die Gefahr erkannt hatten und zu widerstehen versuchten, bekämpft und ausgeschaltet wurden, am Beispiel von Prof. Arnold Gehlen.

Auch der Kampf um die Kriegsschuldlüge, der Historikerstreit 1986 oder die Diskreditierung des Historikers Hellmut Diwald runden das Bild der gesteuerten geistigen Verwüstung ab.

Aktuelle Agentur des antideutschen Kampfes ist das von Jan Philip Reemtsma gesponserte „Hamburger Institut für Sozialforschung“, das uns u.a. die Antiwehrmachtsausstellung beschert hat.

Sodann geht Kosiek ausführlich auf die bis heute spürbaren Auswirkungen der Frankfurter Schule ein. Hier seien nur die Stichworte genannt:
Charakterwäsche, Traditionszerstörung, Auflösung von Ordnungen, Zerstörung von Kultur und Sprache, Zersetzung von Staat und Institutionen, „Große Strafrechtsreform“. Vor allem aber: Abbau aller Autorität! (wobei es gleichgültig ist, daß manche „Autoritäten“ nach 1945 angemaßt oder ihrer Aufgabe schlicht nicht gewachsen waren).

Eine besonders perfide Waffe gegen die Volksgemeinschaft ist der Einsatz der „Konflikttheorie“ gegen die Familie als Institution.

„Emanzipatorische Pädagogik“ (S. 176–191) — besonders aktuell heute, wo „reformpädagogische Ausleseeinrichtungen“ wie die Odenwaldschule verdeutlichen, daß mancher Pädagoge im Ungeist der „kritischen Theorie“ nicht weit vom Päderasten entfernt ist. Kern des derzeitigen Sturms auf die Reste deutschen Volksbewußtseins sind das Gleichheitsdogma sowie, damit eng verbunden der Abbau wirklicher Eliten. Der „Antibiologismus“ (S. 211-226) in Verbindung mit „gender mainstreaming“ soll unserm Volk den Rest geben; dem dient der überall spürbare Wirklichkeitsverlust der heute „Verantwortlichen“.

Kernsatz des Kosiekschen Werkes:
„Der aus der Kritischen Theorie entspringende Geist der Disharmonie, der gewollten Gegensätze, der Zerstörung bestehender Ordnungen, der Ablehnung von Pflichten und Einordnung in eine Gemeinschaft erzeugt das Gegenteil: statt Freude an Gelungenem stete Unzufriedenheit, innere Zerrissenheit und Zerfressenheit von Neid und Mißgunst, verbunden mit dem Gefühl dauernder Unterdrückung durch „repressive Zwänge“. Statt im Einvernehmen mit der Natur und der ganzen Wirklichkeit zu leben, wird von der Linken versucht, gegen diese ein rein ideologisch begründetes Bild durchzusetzen, ohne auf die Lebensgesetze zu achten…“ (S. 247).

Im Teil II des Buches steht der Umweltschutz im Mittelpunkt. Kosieks Buch ist keine „leichte Kost“; es handelt sich um eine außerordentlich tiefschürfende, sachkundige und — im besten Sinne — lehrbuchhafte Studie, die jeder, der Politik mitgestalten will, nicht nur Lesen, sondern verinnerlichen sollte, „damit Deutschland lebe“!

Michael de Braga

Rolf Kosiek : Die Machtübernahme der 68er. Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen.
7., aktualisierte und ergänzte Auflage. Tübingen (Hohenrain) 2009, 400 S., ¤ 19,80
(ISBN 978–3–89180–087–4).


Kinder brauchen Familie

Was ist gender mainstreaming? Was bedeutet dieser heute viel gebrauchte Begriff? Kurz gesagt handelt es sich um die Leugnung der menschlichen Geschlechtsunterschiede. Sie werden zugunsten eines beliebigen Verhaltens beiseitegeschoben: Frauen sich wie Männer fühlen, Männer wie Frauen. Daraus droht sich eine langweilige Verhaltensöde zu entwickeln. Der männliche Arbeitsmarkt wird aufgefüllt von Frauen, die dafür auf typisch weibliches Streben — Kinder, Mutterschaft, Häuslichkeit und dergleichen — verzichten.

Leidtragende sind die Kinder, die trotzdem noch geboren werden. Kinderarzt Rudolf Kemmerich hat in seinem Buch „Das Kind braucht die Familie“ die heute weit verbreiteten Verhaltensstörungen von Kindern untersucht und ihre Ursachen geschildert. Der Mensch kommt als ein sehr unreifes Wesen auf die Welt; er braucht den engen Kontakt mit seinen Eltern, besonders mit der Mutter. Ständig wechselnde Pflegepersonen in Kinderkrippen, Kindergärten usw. genügen nicht für eine wohlgelungene geistige und charakterliche Entwicklung. Liebevolle Mütter jedoch, die ganztägig bei ihrem jungen Kind bleiben und seine Bedürfnisse, die einem angeborenen Zeitplan folgen, erfüllen, bieten den jungen Wesen eine ideale Umgebung. Ständiger Wechsel der versorgenden Personen und nur spärliches Eingehen auf die Bedürfnisse des Kindes hemmt die Entwicklung. Kinder brauchen ihre Eltern, ihre Familie, um gesund und charakterlich positiv heranzuwachsen.

Kemmerich schildert an vielen Beispielen die gute und die schlechte Entwicklung und auf welche Weise die Fakten ineinandergreifen. Vernachlässigte Kinder mit ständig wechselnden Bezugspersonen können nicht normal reifen. Die Entwicklung der Intelligenz bleibt zurück; Verhaltensanomalitäten bilden sich aus. Es gibt auch keine Hinweise dafür, daß derartige Mängel im Verlauf des Heranwachsens ausgeglichen werden könnten. Im Gegenteil: Neue Fehler treten hinzu. Als enormer Entwicklungshemmer zum Beispiel erweist sich das Fernsehen.

Das Kind braucht die liebevolle Familie. Junge Eltern sollten dieses Buch lesen und sich nach seinen Ratschlägen richten. Nicht vergessen: Gender mainstreaming bedroht die gesunde Entwicklung unseres Nachwuchses.

Erdmuthe Idris-Schimmel

Kemmerich, Rudolf: Das Kind braucht die Familie — Verhaltensstörungen und ihre Ursachen.
270 Seiten, zahlreiche Abbildungen, ¤ 16,80 Hohenrain-Verlag GmbH, 72006 Tübingen, Postfach 1611


UDH Nr. 94/95

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