BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 94/95  ¦  September – Dezember 2010


Dies & Das

Hugin & Munin

Liebe Freunde,
in einer Fernsehsendung wurde über Raben berichtet. Auf dem Fernseh-Bildschirm konnte man Versuche an Raben verfolgen. Die dokumentierte Gedächtnisleistung einschließlich einer logischen „Denkweise“ beeindruckte mich sehr. Wenn heute durch Versuche Denkweisen bei Tieren nachgewiesen werden können stellt sich die Frage waren diese Fähigkeiten auch bei Tieren in grauer Vorzeit vorhanden?

Bautzener Ringrabe Wer sich überwinden kann um den Tieren besondere Fähigkeiten — ja vielleicht auch ein Denkvermögen — zuzutrauen, findet eher Zugang zu Berichten, daß unsere Vorfahren — die Germanen — in inniger Verbundenheit mit der sie umgebenden Natur lebten. So galten die Raben bei unseren germanischen Vorfahren als heilig. Wuotans Boten Hugin (das Gedächtnis) und Munin (der Gedanke) waren untrennbare „Zwillinge“. Herr Feistl aus Wainsdorf hat in seinem Schradenspiegel einen weiten geschichtlichen Bogen von unseren Vorfahren — den Germanen — auf den Gebieten der Kultur, der geschichtlichen Entwicklung bis in die heutige Zeit offen dargelegt. In seinen Ausführungen werden Sie auch weitergehende Fakten zur „Slawen-Legende“ wie diese in einigen Artikeln in dieser Ausgabe bereits behandelt wurde, finden.

Wer sich über diese ausführlichen Gedankengänge und Darlegungen informieren möchte, wende sich bitte an den Autor:

Falls Herr Feistl nicht mehr liefern kann, können unsere Freunde von uns eine Abschrift erhalten.

Horst Zaborowski


Lindau im Bodensee

Vorschaubild Lindau Nachzeichnung auf 40 × 50 cm und in Öl gemalt
454 kB, 1332×1842

Wehren lohnt sich!

Liebe Freunde — wehren lohnt sich!
Unser Freund Manfred Stein hat sich erfolgreich gegen die Falscheintragung seines Geburtsortes bei Vergabe seiner [] Persönlichen Identifikationsnummer gewehrt. Ergebnis, die Stadt Esslingen schreibt unter dem Datum 31.10.2008:


Das Bundeszentralamt für Steuern:

„Beim Bundeszentralamt für Steuern sind unter ihrer Identifikationsnummer — nach den Angaben der für Sie im Regelfall zuständigen Meldebehörde — folgende Daten gespeichert:


Letzte Nachrichten!

Von der Danziger Regierung im Exil des Freistaates Danzig wurde am 9. August 2010 an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-moon, nach seinem Büro in New York, NY, 10017, USA, folgendes Schreiben gerichtet:

Sehr geehrter Herr Generalsekretär Ban Ki-moon!

Wir bitten um Auskunft über die Aufgaben, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen bezüglich der Aufgaben des Völkerbundes übernommen wurden.

Wir beziehen uns auf nachfolgende Veröffentlichung im Internet:

Mit freundlichen Grüßen
A. Felski, Staatssekretär


 

Liebe Freude
In diese Ausgabe von „Unsere Deutsche Heimat“ sind viele ernsthafte Themen eingestellt worden. Dies war erforderlich, um den Deutschen, auch wenn sie sich nicht mehr unserem Volk zugehörig empfinden, eine Wahrheit zu übermitteln, die sie in anderen Publikationen — zumal in den öffentlichrechtlichen — nicht erfahren werden.

Ein weiterer Grund, die Ausgabe Nr. 94 so zu gestalten, Artikel mit diesen Inhalten zu veröffentlichen, ist die Übermittlung einer geschichtlichen Wahrheit über die Ereignisse, mit denen unser deutsches Volk überzogen worden ist.

Wenn die Druckausgabe in der Zukunft dereinst nicht mehr vorhanden, so sind die Veröffentlichungen im Weltnetz mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht löschbar. Das Weltnetz wirkt wie das gesprochene Wort — es kann nicht mehr zurückgeholt werden. — Wir verbinden damit die Hoffnung — weil wir aus Erfahrung wissen, für jedes Unrecht auf dieser Welt kommt der Zeitpunkt, ab dem Unrecht dem Recht weichen muß — auch aus den Generationen nach uns sich Kräfte finden, Recht wieder herzustellen.

Auf dieser Seite stelle ich Ihnen einige Spruchkarten vor, die unser Freund Helmut Usche uns zur Verfügung stellt. In diesen werden politische Aussagen teilweise in humorvoller Weise dargestellt.

Es ist einen Versuch wert, Intoleranz mit einer aufgelockerten Darstellung unseres Anliegens zu überwinden. Wer sich daran beteiligen will, kann diese und weitere Spruchkarten beziehen bei:

Horst Zaborowski


Es war einmal
eine Zeit, da glaubten nicht nur die Menschen, sondern auch die Wissenschafter und Gelehrten, die Priester und Könige, die Erde sei eine Scheibe. Und irgendwo am Horizont würde man am „Rande der Welt“ in einen Abgrund stürzen.

Dann gab es einige wenige, die bezweifelten das und meinten, die Erde sei eine Kugel und die Geschichte von der Scheibe ein Unsinn. Diese Leute wurden geächtet und verfolgt, beschimpft und verbrannt. Und so lange ist das noch gar nicht her.

Das waren auch schon Revisionisten.


UDH Nr. 94/95

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