BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 94/95  ¦  September – Dezember 2010


Liebe Freunde,
genau so wie der Geßlerhut die Schweizer nicht davon abbringen konnte, sich für ihre Freiheit bis auf den heutigen Tag einzusetzen — genau so wie die modernen Geßlerhüte in der DDR die DEMOS von Berlin bis Leipzig nicht verhindern konnten - genau so werden die in den Gesprächen von Yalta und Potsdam besprochenen Geßlerhüte dereinst Geschichte sein.

Der Bund für Gesamt­deutschland sieht als eine seiner Aufgaben an, Rechts­grundlagen in die folgende Zeit hinüber­zuretten! Den dann Handelnden werden Ansprüche zur Verfügung stehen. Herrn Plantiko danken wir für die im oben stehenden Schreiben [] klar und unmiß­verständlich dargelegte Rechtslage. Zum Erstreiten des Privat-Eigentums sind Akten, die diese Ansprüche belegen, erforderlich. Noch so viele Geßlerhüte, unterstützt durch die Medien­diktatur in der Bundes­republik Deutschland, werden diese Fakten nicht ausradieren können.

Auf den → folgenden Seiten zeigen wir am Beispiel von Herrn Hielschers Akten wie die in Yalta und Potsdam aufgestellten Geßlerhüte von den Eliten im Dienste der Bundes­republik Deutschland gegrüßt worden sind und werden.

Herr Hielscher steht mit seinen Bemühungen, die freie Verfügbarkeit über sein Privat-Eigentum, das auf dem Boden des Zweiten Deutschen Reichs liegt, zu sichern, nicht alleine da. In den Archiven des Bundes für Gesamt­deutschland liegen sehr viele Akten, die Anspruch­steller auf ihr Privat-Eigentum in den Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reichs uns in Abschrift zur Verfügung gestellt haben. Wir werden Wege finden, diese Akten für die Zeit, in der wir gemäß den Natur­gesetzen nicht mehr handeln können, zu sichern. Einer dieser Wege ist die Veröffent­lichung in unserer Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“. Diese Fakten werden auch im Weltnetz, jedoch verschlüsselt, ohne Nennung von Namen und Anschrift, bekannt gemacht.

Ein viel größerer und umfang­reicherer Aktenbestand liegt bei den Ämtern der Landes-Lasten­ausgleichs­behörden. Wir gehen davon aus, daß die Medien-Mafia der Bundes­republik Deutschland diese „Akten­vernichtung“ nicht wird bewirken können.

Wir stützen unsere Annahme darauf, daß bereits heute Kommunen versuchen, ihre klammen Kassen durch Rückforderungen von in der Vergangenheit gezahltem Lasten­ausgleich aufzubessern.

In diesen Aktionen kommt die ganze verlogene Denkweise, und dies nicht nur bei den Behörden im örtlichen Raum, ans Tageslicht.

Einerseits maßen sich Regierungs­vertreter bis hin zum Außenminister und der Bundes­kanzlerin an, über das Privat-Eigentum von Staatsbürgern des Zweiten Deutschen Reichs zu verfügen. Privat-Eigentum, das gemäß der Haager Landkriegs­ordnung von 1907 [] nicht angetastet werden darf. Privat-Eigentum, das nicht auf dem Boden der Bundes­republik Deutschland liegt — und selbst hier ist Privat-Eigentum durch das Grundgesetz geschützt.

Andererseits bemühen sich Beamte aus Kommunen, die in vielen Fällen den im Bund „Regierenden“ nahe stehen, an das Vermögen von Privat-Eigentümern durch Rückforderung des gezahlten Lasten­ausgleichs heranzukommen. An das gleiche Privat-Eigentum, das sich teilweise seit Jahrhunderten in deutschem Privatbesitz befindet, und die Bundes­regierung einer freien Verfügbarkeit darüber durch ihre Handlungen entgegenwirkt.

Das Lasten­ausgleichs­gesetz ist sehr umfangreich. Hier hat der BdV seine Aufgabe, Angriffe auf die Urfassung des Gesetzes abzuwehren.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 94/95

Sprung zur Indexseite Sprung zur Seitenübersicht