BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 94/95  ¦  September – Dezember 2010


Der Impfskandal — Ein Rückblick

Rückblickend auf das Impf-Desaster, das sich uns und der Welt darstellte, ist es dringend geboten, grundsätzlich und speziell auf das Geschehen im Jahre 2009/10 einzugehen. Nachdem sich die Vogelgrippe in Mexiko deutlich bemerkbar ausbreitete, arbeiteten die US-Regierung, die Zulassungsbehörden DEA (Drug Enforcement Administration), FDA (Food and Drug Administration) Konzerne wie Baxter International, Glaxo Smith Kline, Novartis u.a. die FEMA (Heimatschutzbehörde), die UNO und deren Unterabteilung WHO (Weltgesundheitsorganisation), sowie die US-Medien Hand in Hand zusammen. Als die Vogelgrippe sich aber in die USA ausbreitete wurde sofort eine („(Pandemic Vaccine Group“) gebildet, worin selbstverständlich auch Leute aus dem Hause Baxter Int. und Glaxo-Smith-Kline u.a., der Regierung und Zulassungsbehörden saßen. Die Folge dieser nicht neutralen Zusammensetzung war die übereilte und überflüssige Ausrufung einer Pandemie der Stufe Nummer 6. Obama formulierte ein Gesetz, daß die amerikanischen Konzerne, die Gegenmittel herstellen bzw. zukünftig herstellen werden, von jeder Haftung befreit sind. Die FEMA stellte sicher, daß Massenfriedhöfe und etwa 600 Konzentrationslager (vornehmer: Internierungslager) eingerichtet werden. Baxter verschickte 72 kg lebende Viren H5N1 an die österreichische Tochter Baxter AG in Orth a.d. Donau. Da aber bereits wenige Gramm Viren viele Milliarden enthalten, ist es schon sehr bedenklich, daß bei dieser Sendung nicht die sonst üblichen Sicherheitsstandards eingehalten wurden.

Von Österreich verschickte die Baxter-Tochter diese Viren an insgesamt 16 Labore in Österreich, Deutschland, Slowenien und Tschechien. Dort impfte man Frettchen mit diesen Virenproben, worauf alle Tiere verendeten. Erst in den folgenden Untersuchungen erkannte man die hochgefährlichen Proben. Es waren modifizierte Schweinegrippeviren. In jene Zeit fällt auch ein Unfall in der Schweiz. In einem vollbesetzten ICE-Zug explodierten zwei Ampullen mit den erwähnten Viren! Die Baxter AG gab an, die nicht gekennzeichnete, hochgefährliche Sendung von der WHO erhalten zu haben. Woher die WHO die Viren erhalten hat, ist nie bekannt geworden. Nun zu Europa.

Die für die Zulassung von Impfstoffen zuständige Behörde EMEA (Europäische Medizinische Agentur) gab unverzüglich eine Genehmigung für die Einfuhr von Seren der genannten Konzerne, einschließlich der Seren, die erst nach Ausrufung der Pandemie-Stufe Nr. 6 entwickelt werden.

In Deutschland waren mit der vermeintlichen Pandemie folgende Stellen befaßt: Regierung, STIKO (Ständige Impfkommission), die ÖGD (Öffentliche Gesundheitsdienste); dazu gehören auch die Institute „Paul Ehrlich“ „Robert Koch“ und „Friedrich Löffler“, die in die Zuständigkeit der jeweiligen Ministerien fallen. Die Bundesregierung bestellte sofort 50.000.000 Impfdosen und bezahlte sofort. Ansonsten kann nur festgestellt werden, daß in Amerika präzise agiert wurde; bei uns wurde jeweils nur reagiert. Mal wurde zu früh, mal wurde zu spät gehandelt, meistens überhaupt nicht. Die Fehler bei der Beschaffung: Es gibt Einzeldosen und 10er Dosen. Die Einzeldosen eignen sich hauptsächlich für Situationen, die unterhalb der Pandemiestufe Nr. 6 liegen. Die 10er-Dosen werden eher bei Massenbedarf verwendet, da alle 10er-Dosen sofort verwendet werden müssen. Deshalb wurden auch Konservierungsmittel wie Squalen beigegeben sowie Impfverstärker. Squalen wird von Fachleuten kontrovers beurteilt, und Impfverstärker bestehen zu fast 50% aus Quecksilber, was auf jeden Fall Nebenwirkungen erzeugt. Es wurde aber jede Prüfung unterlassen!

So entstand die Zweiklassenimpfung! Da sich aber die Schweinegrippe glücklicherweise nur milde auswirkte, ließen sich auch nur etwa 15 % der deutschen Bevölkerung impfen. Die Impfdosen verfallen im Oktober 2010; geringe Bestände wurden an Entwicklungsländer verscherbelt, der Rest auf die Müllhalde! Das ist ein gutes Beispiel für blinden Aktionismus!

Sieht man sich die oben genannten Fakten einmal ganz unvoreingenommen an, kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß alles nur von den Amerikanern inszeniert wurde und die gesamte Welt auf dieses Spektakel hereingefallen ist.

Vieles mag ja möglich sein, aber die Verbindung eines Virus A/H3N2 mit A/H5N1 so, daß dann das Monster entsteht, das die Menschheit bedroht (so hatte man es uns weisgemacht), dafür hätte die Natur mindestens Jahrmillionen benötigt! Zusammen mit den anderen Fakten kann man wohl kaum von einer Verschwörungstheorie sprechen. Es war ein Raubzug an der Menschheit, der den US-Konzernen einen Milliardenbetrag in riesiger Höhe eingebracht hat.


im August 2010

Siegfried Neubacher


UDH Nr. 94/95

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