BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 94/95  ¦  September – Dezember 2010


Deutsches Bekenntnis zum Leben und zum Licht!

Liebe Freunde, liebe Leser,
wir stehen vor der größten Wende unserer Geschichte. Das Demokratiegeschwätz zur Manipulation der Massen verliert immer mehr an Kraft. Deutsches Wesen und deutsches Volk werden von immer mehr Menschen als ewige Revolution begriffen, als eine Revolution in der „geistigen Sicht des Nie-fertig-werden-Wollens des schöpferischen Menschen.“

Der schöpferische Deutsche begreift sich als ein Licht-, Wahrheits- und Gottsucher. Dogmen sind ihm fremd. Er hört nie auf, Neues und Größeres zu schaffen.

Werden und Wachsen aus dem Inneren, aus charakterlichen, geistigen und seelischen Kräften, das ist der noch verschüttete Lebensinhalt unseres Volkes — der tiefere Sinn unseres Daseins. Unser Volk muß wieder mit den ewigen Naturgesetzen ins Reine kommen.

Nur so wandert es aus der Entfremdung, aus dem Verlust seiner Identität, wieder zur inneren Einkehr und Vaterlandsliebe, aus dem Betrug des völkervernichtenden Globalismus zur deutschen Weltanschauung, aus der Fremde der Arbeitslosigkeit in die Heimat deutscher Arbeit, aus der egoistischen Bequemlichkeit und Selbstsucht der Spaßgesellschaft zum pflichterfüllten Kampfeswillen, aus dem Käfig des Intellektualismus in den gotischen Tempel deutschen Gefühls und Charakters, aus der Wüste der Gottesleugnung in die Heimat innerlicher deutscher Frömmigkeit. Der Lichterglanz des Weihnachtsbaumes ist für uns Deutsche ein Bekenntnis zum Leben, zum Licht, zum Ja! Versagen wir allem Spießerischen, allem Kleinen, allem Nein unsere Zustimmung. Lassen wir im Lichterglanz das Große, das Heldische, das Ja in uns brennen! Wir wollen die Lüge für immer auslöschen und der Wahrheit zum Licht verhelfen. Das Licht der Erkenntnis soll in die Schatten der Nacht hineingetragen werden — bis es das ganze deutsche Land und Europa erleuchtet und die Völker von der Lüge befreit.

Wie ähnelt der Weg der Natur dem der seelischen Kraft unseres Volkes. Die schaffende Kraft der Natur ist zur Ruhe gekommen, aber das Wiedererwachen kommt unausweichlich. Es ist gleichgültig, wie es uns geht, wenn wir nur die Grundlage für die völkische Substanzerhaltung und den Aufstieg der kommenden Generationen unseres Volkes schaffen.

Mir persönlich käme mein Leben sinnwidrig vor, wenn ich nicht das Empfinden hätte, daß aus meinem (unserem!) Wirken und dem der gegenwärtigen Deutschen, Zukunftskräfte für die kommenden deutschen Generationen erwüchsen. Wir sind den zukünftigen Generationen verantwortlich. Es liegt ein tiefer Sinn in dem Satz: „Der Glaube kann Berge versetzen.“ Wenn wir nur fest daran glauben und danach handeln, dann werden wir auch mit taktischer Klugheit und Willenskraft das erreichen, was uns allen als Ziel vorschwebt!

Wenn nicht alles täuscht, stehen wir vor einer großen Wende. In unserer Zeit werden Kraftströme entfesselt, die das Schicksal unseres Volkes in Zukunft gestalten werden, von einer ungeahnten Größe auch für unser deutsches Volk!


Liebe Freunde,
auch den Schreiber und Einsender dieser Zeilen hat der Mut verlassen, sich offen zu seinen Gedanken zu bekennen. Bereits auf Seite 38 hat der Schreiber und Einsender der listig/lustigen Zeilen [] „Gedicht vom toten Esel“ sich nicht zu seinem Werk bekannt. Ebenso wurden uns die Zeilen mit dem Titel [] „Wir sind Helden“ auf Seite 38-39 ohne Absender zugestellt. Ich gehe davon aus, daß die mir unbekannten Einsender unsere Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“ lesen. Wie sollten sie sonst an unsere Anschrift gekommen sein.?

Es wird sie hoffentlich zum Nachdenken anregen, daß alle anderen Autoren ihre Einsendungen abzeichnen und ihre Anschriften uns bekannt sind.

Wir freiheitliebende Menschen entscheiden alle durch unser Verhalten darüber mit, ob die Bundesrepublik Deutschland eine Demokratie oder eine verkappte Diktatur ist oder wird.

Der Kampf des freien Geistes gegen die Mächtigen der Welt hat zu allen Zeiten stattgefunden, wie aus dem [] nebenstehenden Volkslied ersichtlich.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 94/95

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