BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 96  ¦  Januar – April 2011


Freunde — Förderer — Mitglieder

In dieser Ausgabe unserer Zeitung „Unsere deutsche Heimat“ bringen wir, ganz gegen unsere Gewohnheit einige Bilder aus älteren Ausgaben. Auf den kommenden 6 Seiten ← wird zum Nachweis unserer Standfestigkeit das Mitteilungsblatt Nr. 1 vom Februar 1991 im Original abgedruckt. Bitte, die schlechte Qualität zu entschuldigen. Wir konnten damals den Vorgänger unserer Zeitung bei einem guten Freund kopieren und brauchten nur das Papier mitzubringen.

Demonstration in Bonn

Sie können erkennen, daß wir seit unserer Gründung unseren Themen bis auf den heutigen Tag treu geblieben sind. Dies obige Bild unseres Widerstandes gegen die Abschaffung unserer DM stand in der → Ausgabe Juni/Juli/August 2003.

Es hat nun 17 Jahre gedauert, bis unsere Argumente von damals sich in der „realen“ Politik niederschlagen werden. Plötzlich merken es auch die Bundesbürger. Die Argumente in diesen Tagen und Wochen erkennen jedoch immer noch nicht die wahre Aufgabe der EU — das deutsche Volk in diese Vielvölker-Diktatur einzubinden, materiell auszusaugen und als Volk aus der Geschichte zu entfernen.

In den öffentlichen Diskussions-Runden von ARD und ZDF wird erneut mit Zahlen angeblich nachgewiesen, daß nur ein geringer Teil der Bevölkerung in der BRD die DM wieder haben möchte. Es sind die gleichen Moderatoren, von einigen abgesehen, die nicht mehr „im Geschäft“ sind, die uns vor 17 Jahren weismachen wollten, daß der größte Teil der Bevölkerung in der erweiterten BRD den Euro haben wollte.

Es sind die gleichen Moderatoren, die die Vorzüge des Euro preisen wie vor 17 Jahren — die da sein sollten Werterhaltung. Wir haben es erlebt, daß wir für die meisten Waren in Euro bezahlen mußten, die tags zuvor noch in gleicher Höhe in DM zu bekommen waren. Und die wenigen Ausnahmen, die nicht so kraß den Betrug zu Tage treten ließen, wurden nur „unerheblich“ teurer. Auch damals trafen diese Erhöhungen überwiegend unsere deutschen Staatsbürger mit den kleinen Geldbeuteln. Und wie bei Sarrazin, der im Nachhinein die Katze aus dem Sack ließ und Fakten benannte, so werden auch die Mahner von damals und heute als eine nicht ernst zu nehmende Minderheit beiseite geschoben.

Die Bundesrepublik Deutschland bezeichnet sich als eine repräsentative Demokratie. Wenn man bedenkt, daß die meisten „Repräsentanten“ für die Staatsbürger der BRD unbekannte Wesen sind, braucht man sich über die Handlungen dieser „Repräsentanten“ nicht zu wundern. Insbesondere die zur Zeit an den Hebeln der Macht sitzenden „Repräsentanten“ aus dem 68er Milieu sind unglaubwürdig geworden, wenn sie es nicht immer schon waren. Was soll man davon halten, wenn in Fernsehsendungen über einen deutschen Außenminister berichtet wird, der in seiner 68er Zeit seinen Lebensunterhalt mit dem „Besorgen“ von teuren Büchern für Studierende bestritten hat.

Dieser Außenminister hat deutsche Soldaten in den Kossovo geschickt. Dieser Sündenfall weitete sich zu „Militäreinsätzen“ (das Wort Krieg auszusprechen sind diese „Repräsentanten“ zu feige) in mehreren Ländern aus.

Das letzte „Meisterstück“ ist der Krieg in Afghanistan, der heute länger andauert als der Zweite Weltkrieg. Die Zahl unserer Gefallenen sagt nichts darüber aus, wieviel Menschen in Afghanistan getötet wurden.

Erinnern wir uns an die Sprüche dieses Außenministers a.D. zur Zeit seiner aktiven Zeit in der 68er Terrorgruppe. „Soldaten sind Mörder“. Erinnern wir uns, daß ein Gericht der Bundesrepublik Deutschland diese Anschuldigung gegen deutsche Soldaten für rechtens erklärte. Erinnern wir uns an die Hetze gegen deutsche Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg ihre Pflicht erfüllten wie sie es gelobt hatten.

Und diese Repräsentanten mit der 68er-Aura haben die Unverfrorenheit, deutsche Soldaten fern der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland sterben zu lassen.

Wenn wir in unseren jungen Jahren zusammen mit den älteren Kameraden im Krieg uns unserer Haut wehrten, wußten wir, daß unsere militärischen Führer neben uns standen und viele dabei ihr Leben ließen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß einer der heutigen „Repräsentanten“ neben den Kameraden in Afghanistan sein Leben einsetzt. — Ganz abgesehen davon, daß das Wort Kamerad entwürdigt würde, wenn diese „Repräsentanten“ jemals so bezeichnet werden sollten.

Es hat zu allen Zeiten Feiglinge gegeben. Entscheidend jedoch ist, daß diese dann nicht verantwortliche Positionen innehaben, in denen sie darüber entscheiden oder mitentscheiden über Leben und Sterben ihrer Mitmenschen.

Dieses gilt nicht nur im militärischen Bereich. Auch wer die Verantwortung für eine Gemeinschaft, ein Volk hat, dem er mit seinem Schwur versicherte, für das Wohl des Volkes zu wirken, fällt letztend lich auch Entscheidungen über das Leben derer, denen sein Schwur galt.

Denken wir dabei auch an die „Repräsentanten“. Ihre Zustimmung zu den Verträgen mit der NATO, der EU usw. hat Auswirkungen auf das Leben und Überleben des deutschen Volkes! Auch die Zustimmung zur Einführung des Euro ist eine Weichenstellung. Das grauenvollste, obwohl von den meisten Bundesbürgern nicht wahrgenommen, ist, daß, die allermeisten dieser „Repräsentanten“ noch nicht einmal die Verträge gelesen haben, die der Einführung des Euro zugrunde lagen. Dabei ist es unvorstellbar, daß sie die Auswirkungen dieser Verträge erkannt haben sollten.

Was nützt das klagen — wir alle zusammen haben es in der Hand, diese Versager in die Wüste zu schicken. Denken Sie bitte bei der nächsten Wahl daran.

Horst Zaborowski


Liebe Freunde
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung im Jahre 2010. Die Gestaltung unserer Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“ wäre ohne Ihre Zusendung von Berichten und Artikeln nicht möglich.

Ganz besonders danken wir allen Freunden, die trotz der von unserer Bank mit der falschen Bankleitzahl gelieferten Überweisungsformulare uns Ihre Spende haben zukommen lassen.

Wir wissen es zu würdigen, daß Sie auch unter den erschwerten Bedingungen, die von „unserer“ Regierung uns allen auferlegt werden, uns die Treue halten.

In heimattreuer Verbundenheit und im Namen aller Mitarbeiter.


UDH Nr. 96

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