* BGD: Unsere Deutsche Heimat (Archiv, 96) / Überfremdung BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 96  ¦  Januar – April 2011


Die Überfremdung nimmt immer katastrophalere Ausmaße an

von Erwin Arlt

„Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahme­fähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“
Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) in seiner Regierungs­erklärung vom 18. Januar 1973.

Wenn es wahr sein sollte, was Willy Brandt, der damalige Bundes­kanzler der BRD, am 18. Januar 1973 gesagt hat, und es ist wahr, dann haben wir, was die Überfremdung betrifft, mindestens seither Regierungen, die mit sozialer Unvernunft und Unverantwort­lichkeit regiert haben.

Das betrifft alle System­parteien der BRD. Sie haben das Problem erkannt und damals noch die Wahrheit gesagt und trotzdem das Gegenteil davon getan, so als wenn eine geheime Kommandostelle ihnen die Anweisung zum gegenteiligen Handeln gegeben hätte. Jedenfalls wurde das deutsche Volk mindestens seit den 70er Jahren getäuscht, und zwar von allen Systemparteien.

„Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch, zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“
Alfred Dregger (CDU) auf einer Ausländer-Tagung seiner Partei in Bonn am 21. Oktober 1982.

Denn Maßnahmen, wie alle Grenzen zu öffnen, keine Kontrollen wider besseres Wissen mehr durchzuführen oder immer mehr souveräne Aufgaben des Staates an die EU abzutreten, um von dort dann immer neue Anweisungen zu erhalten, die zum Nachteil Deutschlands sind und wir Deutschen immer noch stärker zur Kasse gebeten werden, von der ausufernden Kriminalität ganz zu schweigen, von der besonders unsere sächsischen Freunde ein Lied singen können, sind sicher nicht durch soviel Unverstand entstanden.

Hier sind klar Anweisungen aus dem Hintergrund im Spiel, auch wenn es immer abgestritten wird, die uns mit Zuckerbrot und Peitsche in die totale, globalisierte Abhängigkeit stoßen. Manche Politiker, vor allem von den Grünen, lassen durchblicken, daß das zu den „Straf­maßnahmen“ wegen des “Holocausts“ gehöre. Aber diese Politik des umgekehrten Rassismus betrifft ja bei weitem nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa.

„Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausend­jährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Ein­wanderungs­länder machen. Das ertragen diese Gesell­schaften nicht. (…) Aus Deutschland ein Einwanderer­land zu machen, ist absurd …“
Altbundes­kanzler Helmut Schmidt (SPD) in der „Frankfurter Rundschau“ vom 12. September 1992.

Nein, hier werden politische Leitlinien, die schon 1924 formuliert wurden, in die Wirklichkeit umgesetzt. Die Rede ist vom Hochgrad­freimaurer, Graf Coudenhove-Kalergie, der schon damals in seinem Manifest die Ziele frei­maurerischer Politik dargelegt hatte. Freilich konnte er sie damals noch nicht durchsetzen, weil andere politische Bewegungen das verhinderten.
85 Jahre später scheinen die mächtigen Hinter­grund­gruppen, von den Logen bis zu den „Bilder­bergern“ und vom „Council on Foreign Relations“ bis hin zur „Trilateralen Kommission“, ihre Zeit als gekommen anzusehen und schreiten mit ihrer volks­feindlichen Politik global zur Tat.

„Wir sind kein Einwanderungs­land. Wir können es nach unserer prozentualen Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländer­zahlen zu kommen.“
Bundes­außen­minister Hans-Dietrich Genscher (FDP) im Deutschen Bundestag; wiedergegeben am 27. Oktober 1984 in „Das Parlament“.

Deshalb ist es auch kein Zufall, daß alle System­politiker und Parteien das glatte Gegenteil dessen getan haben in den drei letzten Jahrzehnten, weil sie alle mehr oder weniger, in irgendeiner Weise, die Empfehlungen, Anweisungen dieser Hinter­grund­organisationen zu verwirklichen haben. Das Endziel ist eine Weltregierung, eine Weltdiktatur. Die EU ist dabei eine der vielen Zwischen­stationen auf diesem Weg.

Ich hatte schon in den 90er Jahren zu diesem Thema und dann zuletzt im Jahr 2000 Vorträge dazu gehalten. Der letzte lautete: „Macht und Zeichen der Insider“. Bis heute habe ich dazu kein Wort zurückzunehmen. Allenfalls Namen sind wegen der vergangenen zehn Jahre auszu­tauschen.

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen; das gibt Mord und Totschlag.“
Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) auf einer DGB-Veranstaltung in Hamburg im November 1981.

Nicht umsonst steht auf dem amerikanischen Ein-Dollar-Schein „Novus Ordo Seclorum“, also „Neue Weltordnung“, links auch die Pyramide, das Dreieck, mit der Spitze nach oben, das eindeutig freimaurerische Symbol mit der Aufschrift „Annuit Coeptis“, also etwa: „Unsere Unternehmung (Verschwörung) ist von Erfolg gekrönt.“

Es ist also hoch an der Zeit, daß wir Deutschen dieser Politik des Total­ausverkaufs eine kräftige Gegen­bewegung entgegensetzen, ähnlich der sog. „Tea-Party-Bewegung“ in den USA.

Hier genügt es nicht mehr, mit einem lauen Lüftchen mal eben dagegen anzustinken, sondern hier muß zum Schluß eine mächtige Bewegung diesen volks­feindlichen Bestrebungen einen Riegel vorschieben.

Wenn wir Deutsche in aller Welt noch lange damit zuwarten, ist der „point of no return“, also der Punkt erreicht, wo es kein Zurück mehr gibt. Dann wird die deutsche Nation, dann wird das deutsche Volk wirklich abgewickelt und andere, fremde — aber stärkere Bewegungen und Völker werden das Bild in Europa beherrschen und natürlich auch das Sagen haben!

Wir — deutsche Mitbürger — haben nicht mehr viel Zeit, noch aber können wir es schaffen!

Spätestens, wenn EU und EURO den allseits bekannten „Bach runtergehen“ müssen wir bereit sein und der Entwicklung etwas entgegen­zusetzen haben!

Thilo Sarrazin hat sein Buch, gewissermaßen als zweiter Mahner und Warner, sehr sorgfältig geschrieben. Es hat ja auch tiefgreifend eingeschlagen in den Köpfen der deutschen Menschen.
Freilich, manches muß man sich dazudenken, was er bewußt weggelassen hat in diesem frei­heitlichsten Land aller Zeiten, laut Helmut Kohl. Aber auch jetzt besteht wiederum die Gefahr, daß die derzeit Regierenden meinen, einfach so weitermachen zu können, zur Tages­ordnung nach einer unangenehmen Störung übergehen zu können.

„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“
Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) in „Die Zeit“ vom 5. Februar 1982

Ein Teil der Logenhörigen, der Anhänger der „Novus Ordo Seclorum“ — also der Neuen Weltordnung, versuchen nun, mit etwas mehr „Integration“ von Ausländern, vom eigentlichen Problem wieder abzulenken. Sie streuen nun Sätze in ihre Reden ein, wie: „Jeder Migrant, der zu uns kommt, muß die deutsche Sprache erlernen, und in den Schulen muß Deutsch gesprochen werden. Das müsse alles in Kursen und Prüfungen nach­gewiesen werden.“

Wieso gibt es aber immer noch zehntausende Ausländer, die schon 20 und 30 Jahre hier in der BRD sind und noch immer kein Deutsch können?

Aber, wie gesagt, es sind im Grunde Ablenkungs­manöver vom eigentlichen Problem, daß die Zuwanderung aus ethnischen Gründen gestoppt werden muß, wenn nicht dauerhaft schwerer Schaden am deutschen Volk begangen wird. Denn ein Volk verträgt einfach nicht mehr als 10% Ausländer, dann kippt die Aufnahme­fähigkeit, und eine Assimilierung ist nicht mehr möglich.

„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft … Übersteigt der Ausländer­anteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“
Ausländer­beauftragter Heinz Kühn (SPD) laut der Zeitschrift „Quick“ vom 15. Januar 1981.

Seit 1973 ist die Zahl der Ausländer aus aller Welt, eben nicht nur Europäer, von 3,5 Mio. auf 7,5 Mio. gestiegen. Zählen wir die einge­bürgerten Ausländer nach dem neuen Ausländer­recht hinzu, sind es locker über 10 Mio. und dies bei einem 80-Mio. Volk und der dichtesten Besiedlung unserer Heimat.

Es fällt dabei auch auf, daß immer mehr Farbige, also Neger, herein­geschleußt werden und vielfach illegal hier in Deutschland und Europa untertauchen.

All' das wird stoisch hingenommen; man schaut einfach weg. Auch daß ganze Stadtviertel in Großstädten zu Parallel­gesellschaften geworden sind, wird ausgeblendet, und auch die Polizei kann sich dort nicht mehr durchsetzen und bestreift die Viertel nicht mehr, weil dort ohnehin schon nach der Scharia gelebt wird und deutsche Gesetze mißachtet werden.

Die Ausländer­kriminalität hat phantastische Ausmaße erreicht. Die Regierenden stört es nicht.

Weiterdenken tut fast niemand. Daß all' das Alarmzeichen hin zum Bürgerkrieg auf deutschem Boden sind, ist diesen Globalisierern und Inter­nationalisten egal, solange ihre Gehälter gezahlt werden. Besonders bei der EU fällt man, wie allgemein bekannt, besonders weich und braucht sich vor dem eigenen Volk nicht zu recht­fertigen. Man taucht gewisser­maßen ein und auch unter.

„Dann droht Europa eine Zuwanderungs­flut von ungeahntem Ausmaß.“
Ewa Klamt (CDU), Europa­abgeordnete, am 13. Juli 2000 in einer Erklärung zum EU-Richtlinien­entwurf zur Familien­zusammen­führung.

Nach der fünfjährigen Legislatur­periode kennt den Abgeordneten zwar immer noch keiner. Wird er wieder über eine lange Liste gewählt, ist er wieder fünf Jahre versorgt. Wird er nicht mehr gewählt, tritt ein anderer in die Lücke und nickt entscheidende Verträge über Sein und nicht Sein eines Volkes und Landes einfach ab, wie beim Lissabon-Vertrag geschehen. Was er abgenickt hat, weiß er natürlich nicht. All' das sind Zeichen eines gewaltigen Niederganges, der tiefgreifende Reformen mit moralisch-ethischen Grund­sätzen geradezu heraus­fordert. Sonst sieht es für ganz Europa ganz düster aus für die Zukunft, und Ortega y Gasset bekommt doch Recht mit dem Untergang des Abendlandes!


UDH Nr. 96

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