BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 97  ¦  Mai – August 2011


Vertreibung aus der Heimat

Zu Zeiten der Völkerwanderung wurden die Germanen überwiegend aus Nahrungsmangel aus ihrer Heimat vertrieben. Sie wichen der Natur als Stamm, als Volk, gemeinsam. Sie bewahrten ihre Sitten und Gebräuche.

In der Neuzeit wurde und wird das Deutsche Volk vertrieben. In der Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bis in die Zeit des Zweiten Deutschen Reiches hinein bildeten sich in Mitteleuropa Völker und Staaten. Grenzverschiebungen waren Folge von Kriegen denen jedoch in Friedensverträgen neue Ordnungen folgten.

Es bleibt den Generationen des Industriezeitalters vorbehalten, dem natürlichen Selbsterhaltungstrieb der Menschen die Gier hinzuzugesellen. Dieses Gift wirkt innerhalb der Völker und zwischen den Völkern.

In einigen Völkern ist die Zahl der Menschen, die sich auf Kosten ihrer Mitmenschen aus Gier (der Habgier) bereichern wollen, sehr groß.

Wenn ihnen es nicht gelingt, innerhalb ihres Volkes ihre Gier zu befriedigen, dringen sie in andere Völker ein. Solange es Einzelne sind, die sich in einem anderen Volk „niederlassen“, pendelt sich das Leben im „Gastvolk“ ein. Sobald jedoch die Eindringlinge zu Tausenden in geschlossenen Volksgruppen und dies dann auch noch in abgekapselten Wohngebieten sich sammeln, beginnt der Untergang des Gastvolkes.

Sitten und Gebräuche prallen aufeinander. Mit den gebärfreudigen Frauen der Eindringlinge wird der Untergang des Gastvolkes beschleunigt. Dieser Prozeß wird wohlwollend von den „Ein-Weltlern“ unterstützt. Denen es gelungen ist, die Gehirne der Elite des Gastvolkes zu manipulieren. Das Selbstbewußtsein wurde in 60-jähriger Berieselung unter Zuhilfenahme neuester Kommunikationsmittel zerstört.


Klagt nicht, kämpft!

Autoaufkleber
Klagt nicht, kämpft!

…hat ein Autofahrer, wie aus nebenstehendem Bild ersichtlich, auf die Heckscheibe seines Autos manifestiert. — Und nur dies kann die Lösung sein, um der Keimzelle eines Völkermordes innerhalb des Gastlandes vorzubeugen.

Deutsche, laßt uns kämpfen:

Beginnen wir mit Selbstbesinnung, die in eine Selbstbehauptung münden muß.

Diese Generation deutscher wirtschaftlicher und politischer Elite ist schon, teilweise, der Gier verfallen und von Eindringlingen durchsetzt. Ersetzen wir sie durch Deutsche aus Volkes Mitte.

Lassen wir uns nicht weiter manipulieren, indem jeden Tag in den Medien eine „neue Sau“ durchs Dorf getrieben wird, um uns von unseren wirklichen Sorgen und Nöten abzulenken. Werden wir wieder die Gemeinschaft, zu der wir uns seit urdenklichen Zeiten entwickelt haben.

Klagt nicht, kämpft!

Horst Zaborowski


UDH Nr. 97

Sprung zur Indexseite Sprung zur Seitenübersicht