BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 97  ¦  Mai – August 2011


Prompter Polizeieinsatz

Günter F., ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, daß er das Licht im Autoabstellraum hat brennen lassen. Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Autoraum auszuschalten, sah dann aber, daß dort Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen. Er rief die Polizei an. Man fragte ihn, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: „Nein, aber da sind Einbrecher in der Autogarage, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.“ Der Polizist sagte: „Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei. Günter sagte: „Okay.“ Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an. „Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Autoraum stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beieilen, ich habe soeben beide erschossen.“ Und legte auf. Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Hubschrauber ein Sondereinsatz-Kommando, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen beim Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen. Einer der Polizisten sagte dann zu Günter: „Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!“ Günter antwortete: „Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar“.

Quelle: Dr. Max Wahl, Notizen (91) 08.12.2010


Naturgesetze

Soweit wir Menschen mit unserem begrenzten Einfühlungsvermögen erkennen können, verlaufen in der Natur alle Erscheinungen gesetzmäßig, wie nach einem bestimmten, geheimnisvollen Plan. Geheimnisvoll, weil wir selbst die Planung nicht bestimmen und den Planer nicht kennen. Soweit wir diese Gesetze aber doch erahnen, sind wir zumeist auch in der Lage, sie zu unserem Nutzen oder zu unserem Schaden anzuwenden. Wo wir mit Liebe und Achtung vor dem Leben Gebrauch machen, unterliegt unser Suchen, Forschen und Wirken dem Segen, wo dies nicht getan wird, tritt unser Wirken als Verderben in Kraft. Die Verbreitung unheilvoller Ideen und Machenschaften ist die Folge. Geld und Macht stehen überall im Vordergrund — an sich primitive Manipulationsmittel skrupelloser, selbst versklavter Finanzjongleure, denen jede Verantwortung gegenüber ihrem Nächsten und der Menschheit fremd ist.

In diesem Zustand geistiger Armut leben zahlreiche irregeführte Völker auf dieser Erde. Der Mißstand kann nur behoben werden, wenn immer mehr Einzelne aus diesen Völkern dem Alltagstramp, dem Handlangertum für Geld und Macht jeden Tag für ein paar Minuten entfliehen und nachdenklich werden, nach Aufklärung suchen und sich aufraffen, gegen Lügen und Korruption tatsächlich etwas zu tun, statt mit der Faust im Sack neben ihnen und unter ihnen zu leben. Helfen Sie überall mit, das Tor zur Wahrheit aufzustoßen. Lassen wir das Licht herein!

Quelle: Dr. Max Wahl, Notizen (91) 08.12.2010


Die ersten Konzentrationslager Europas

Gleich zu Beginn der Eigenstaatlichkeit Polens nach dem Ersten Weltkrieg wurden folgende zwei Konzentrationslager für Deutsche in Polen errichtet: Szcypiorno (im Posener Gebiet) 1918 und Stralkowo (ebenfalls im Posener Gebiet) 1919. Diese beiden Lager waren die ersten KZs in Europa.

Zu Pilsudskis Zeit kamen noch folgende Konzentrationslager hinzu, die aber nicht nur für Deutsche, sondern auch für politische Gegner bestimmt waren: Bereza-Kartuska (in Galizien) 1926 und Brest- Litowsk 1926. Für Deutsche errichteten die Polen 1939 neben einigen kleineren KZs vor allem das KZ Chodzen (zwischen Leslau und Kutno). Im August und September 1939 konzentrierten die Polen außerdem Zehntausende von Volksdeutschen beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters in Gruppen, die entweder sofort liquidiert wurden oder auf so genannte Todesmärsche nach Kutno, Lowitsch, Warschau, Sochaczew, Blonia, Kostpol, Bereza-Kartuska, Szcypiorno und andere Orte geschickt wurden, wobei es zu weiteren Liquidierungen kam.

1945 entstanden vor allem folgende KZs für Deutsche: Potulice (bei Bromberg), Lamsdorf (Oberschlesien), Tost (Oberschlesien), Myslowitz (Oberschlesien), Quellengrund (Oberschlesien), Kreuzburg (Oberschlesien), Granowo (bei Lissa), Sikawa (bei Lodz), Jaworzno (bei Tschenstochau). Daneben entstanden weit über eintausend weitere, meist kleinere KZs. Das Bundesarchiv in Koblenz ermittelte insgesamt 1.255 KZs in Polen sowie 227 Gefängnisse, in denen Deutsche inhaftiert wurden. Von den Inhaftierten wurden Hunderttausende liquidiert, oft nicht durch Polen, sondern durch Juden.

Quelle: Notizzen (90) 11.11.2010 von
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UDH Nr. 97

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