BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe Nr.98

September – Dezember 2011



Zusammenfassung des Inhalts
Seite 4: Der Berliner Architekt Liebehenschel schildert seine Kindheitserlebnisse in Görlitz.
Seite 6: 1) Sarrazin — in seiner Stadt Berlin verweigern Moslems ihm ein Gespräch.
2) Gedicht von Renate Schütte.
Seite 8: Erwin Arlt beschreibt mit vielen Fakten untermauert die Ausplünderung von unserem Volk.
Seite 10: Mit Franz von Unruh's „Klage um Deutschland“ beginnt Siegbert John seinen Streifzug durch die Vergangenheit. Mit historischen Fakten und Daten wiederlegt er den unserem Volk aufgedrückten „Tätervolk“-Stempel. Er beweist, daß wir Deutschen mit Recht darauf verweisen können, Opfer-Volk zu sein.
Seite 21: Im Schriftverkehr zwischen dem BGD und Herr du Buy werden historische staats– und völkerrechtliche Fakten ausgetauscht. Es wird eine große Übereinstimmung erreicht. Jedoch beharrt Herr du Buy darauf, daß in der Notlage des Deutschen Reichs im Frühjahr 1945 die Handlungsfähigkeit der Reichsregierung eingeschränkt war und Verfassungs­verstöße darum hätten hingenommen werden müssen. Im Namen des BGD wurde darauf hingewiesen, weil kein unterschrifts­berechtigter Reichspräsident zur Verfügung stand der Beweis erbracht ist, die Handlungen der Alliierten haben gegen das Völkerrecht verstoßen — und somit nichtig sind.
Seite 32: Per Lennart Aae weist unter dem Titel: „Nationalpolitisch verbrecherisch, verfassungsrechtlich illegal: Die Zerschlagung der deutschen Eigenstaatlichkeit durch die EU“ auf die vielfältigen Wege hin, die zur Zerschlagung der deutsche Eigenstaatlichkeit beschritten werden. Wer sich über die hinterhältigen Methoden der Regierenden (ob in der EU oder in der BRD) informieren will, wird fündig werden. Es sind die vielen harmlos klingenden offiziellen Informationen, die erst bei gründlichem Nachdenken ihre volks– und staatszersetzende Kraft offenbaren.
Seite 45: Unter den Titeln „Richtigstellung zur Zeitgeschichte“ von Rolf Kosiek und „Das blockierte Deutschland“ von Werner Kunze werden zwei Bücher vorgestellt die in ihren einzelnen Darstellungen die mannigfaltigsten Wege beleuchten auf denen unsere „Freunde“ im Grunde genommen unser bestes (unsere Freiheit und unser Geld) „einsammeln.“
Seite 47: Leserbriefe: Unter andern erinnert Friedrich Recht in seinem Leserbrief an die von tschechischen Partisanen ermordeten Deutschen, besonders in Postelberg.
Seite 52: Siegfried Neubacher in seiner Theaterkritik: Muß eine Wagner-Oper mit solchen kaum zu überbietenden Geschmacklosigkeiten in den Schmutz gezogen werden?
Seite 53: Vera Hegers ausführlicher Erlebnisbericht könnte mit einem Satz alles Erlittetene kennzeichnen: Dieser Todesmarsch durch Prag am 9. Mai 1945 dauerte über fünf Stunden. Dort erlitten viele Deutsche den Haß eines Volkes, das seine Existenz ohne die Förderung der Ahnen dieser Geschundenen nicht erreicht hätte.
Seite 58 Schlesierlied
Seite 58: Unter dem Titel 35 Jahre danach, wieder daheim schrieb Siegbert John seine Empfindungen nieder.
Seite 61: Pommernlied
Seite 62: Ostpreußen– und Westpreußenlied.
Seite 63: Veröffentlichung des BGD im Internet:
Blutsauger Euro abschütteln; Lügen habe kurze Beine; Demokratie ohne Demokraten; Haarscharf an der Wahrheit vorbei; Ethikkommision fordert Verantwortung; Zwangswährung Euro am Ende; Verantwortung sieht anders aus, Worauf begründen Rating-Agenturen ihre Macht.
Seite 68: 1) Und immer wieder geht die Sonne auf (Bild);
2) Gedicht von Magdalene Stamm: Wir leben in dunklen Tagen.

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