BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 98  ¦  September – Dezember 2011


Leserbriefe:

Wir Kleinrentner

Wir, die Rentner haben die Schnauze voll. Nach dem Krieg 1945 bauten wir das zerbombte — (wirt­schaftlich) zerstörte Deutschland wieder auf. Es war sehr, sehr große Hungersnot. Als Kind mußte ich nach der Schule die schweren Backsteine abkratzen und sortieren. Meine Mutter mußte mit der Schubkarre den schweren Trümmer­schutt wegkarren. Wir waren beide unter­ernährt und bekamen eine Wasser­suppe am Tag zu essen. Mit Über­stunden und nur mit ein paar lumpigen Pfennigen und mit letzter Kraft arbeiteten wir.

Da waren keine Gast­arbeiter hier in Deutschland. Die Gast­arbeiter kamen erst sehr, sehr viel später, als in Deutschland Hoch­konjunktur war.

Nun müssen wir Rentner mit der kleinen Rente leben. Davon wird uns noch die Pflege- und Kranken­versicherung abgezogen. Die Behandlungen vom Arzt und die teuren Medikamente müssen wir zum Teil oder alles dazu­bezahlen. Jetzt kommt noch dazu, daß die Renten noch versteuert werden sollen mit der Nullrunde — Rentenkürzung.

Wir fragen Sie, unsere deutschen Politiker, haben wir denn nicht schon sehr viele Jahre für Deutschland gearbeitet und in die Rente gezahlt ??? Mit unseren sauer­verdienten Steuer­geldern und unseren kleinen Renten müssen wir auch den Wieder­aufbau in Irak, Afghanistan finanzieren. Sie, deutsche Politiker, müßten es wissen, daß Irak das reichste Land der Welt ist. Auch ist es ein ganz großes Verbrechen und eine Ausbeutung am deutschen Volk ist, daß wir, das arme hoch­ver­schuldete Deutschland, dem reichen Land Irak, die Wirtschafts­hilfe und den Wieder­aufbau bezahlen müssen. In kürzester Zeit war unser Bundeskanzler in sechs Ländern der afrikanischen Staaten und hat jedem Land 50 Millionen EURO geschenkt. Als Dank dafür wurde unserem Bundes­kanzler, Schröder, vom letzten Land im afrikanischen Staat ein Schaf geschenkt. Haben wir denn in Deutschland nicht schon genug dumme Schafe, die die Politik unserer Volks­vertreter hinnehmen und friedlich zur nächsten Wahl gehen und die Wahl­kreuzchen machen????

Unsere Renten und Steuergelder werden von unseren Politikern mit der Gießkanne in der ganzen Welt gleich­mäßig verteilt. Wir kennen kein Land in Europa, daß soviel Gelder verschenkt. Wir wollen betonen, daß die kleine DDR 100 Entwicklungs­ländern Wirt­schafts­hilfe bezahlt hat und die Bundes­republik 180 Ländern in den letzten 60 Jahren. Kein Land verschenkt soviel Gelder, wie Deutschland. Unsere deutschen Politiker fahren immer mit dem Scheckbuch in der ganzen Welt umher. Trotzdem sagen sie zu uns, dem Volk, die Staats-, Kranken- und Renten­kassen sind leer. Wo soll das noch hinführen???

Unsere deutschen Politiker, Manager, Groß­aktionäre und die Konzerne bereichern sich tag­täglich schamlos mit den Steuer­geldern vom deutschen Volk. Unsere sogenannten Volks­vertreter kümmern sich nur noch um ihre eigenen Interessen und um die Schwulen hier in Deutschland, aber für die armen Schwer­behinderten, Kranken, Pflege­bedürftigen und auch um die allein­stehenden Frauen mit Kindern kümmern sie sich nicht. Um sich für die Interessen des deutschen Volkes einzusetzen, dazu sind sie zu feige. Im Gegenteil, wenn es darum geht, uns zu schädigen und zu demütigen, auch unsere deutsche Geschichte zu verfälschen — falsche Erklärungen in Medien im Fernsehen und in Presse­erzeugnissen über Deutschland in die ganze Welt zu verbreiten, da versuchen sich unsere sogenannten Volks­vertreter gegen­seitig zu über­treffen.

Unsere deutschen Politiker haben keinerlei Beziehungen mehr zum deutschen Volk. Die Politik ist bei uns deutsch­feindlich. Sie sind fast allesamt erbärmliche Gesellen, die unserem Volk ständig nur Schaden zufügen.

Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher.

Wir, das deutsche „Volk und die Kleinrentner, wir lassen uns die Arroganz und die Über­heblich­keit der herrschenden Politiker nicht mehr länger gefallen.

Wir sagen es noch einmal, wir alten Rentner haben nach dem Krieg 1945 Deutschland aufgebaut, nun bekommen wir Rentner als Dank noch den Schuh in den Hintern (Arsch). Besser aus­gedrückt, einen Fußtritt in den Hintern.

Die vier Lizenz­parteien der Alliierten, sind Lakaien der Alliierten. Die deutschen Politiker der vier Parteien machen keine gesunde Politik zu Gunsten des deutschen Volkes. Sie können dem deutschen Volk nur Schaden zufügen.

Sie können nicht nur Gelder in der ganzen Welt verschenken, Sie können noch viel mehr. Die vier Lizenz­parteien der Alliierten haben ganz Ost­deutschland verschenkt. Denn nach der Haager Land­kriegs­ordnung von 1907 und nach dem Völkerrecht und dem inter­nationalen Gesetz hat kein Land auf dieser Erde ein Recht, auch nicht durch Krieg, Menschen zu vertreiben, noch Grenzen zu verändern. Aus diesem Grund verurteilen wir dieses Versäumnis im Sinne der Entscheidung des UNO-Sicher­heits­rates vom 22.11.1967 in der es heißt „durch Krieg darf kein Gebiet erworben werden“ besetzte Gebiete müssen spätestens nach drei Jahren geräumt werden. (Der Sieger ist schon fast 60 Jahren auf deutschem Boden). Die Feind­staaten­klausel ist spätestens im 3. Friedens­jahr zu löschen, zu streichen, (Die Feind­staaten­klausel ist nach 60 Jahren immer noch; nicht gelöscht). Frage: Ist Deutschland immer noch im Kriegs­zustand mit „den Alliierten“, oder ist Deutschland eine Kolonie der Alliierten? Frage: Ist Deutschland so befreit, daß es noch mal für 60 Jahre ein besetztes Land ist und bleibt, oder bleiben wird?????

Unsere Soldaten sind in sechs Staaten stationiert. Der deutsche Bürger darf aber nicht wissen, wieviel Millionen EURO im Monat uns die Stationierung kostet. Dafür werden die Renten einfach gekürzt, die Schulden in Deutschland immer höher, die einst unsere Kinder, Enkel und Urenkel bezahlen müssen. Diese Generation tut uns schon leid. So einfach kann man in Deutschland regieren. Unsere harte Währung — D-Mark — wurde einfach abgeschafft und dafür der EURO eingesetzt. Schon längst haben wir es tag­täglich mit erlebt, daß der EURO zum Teuro geworden ist.

Mit diesem Teuro bezahlt man hier in Deutschland ein paar Millionen den Sozial­schmarotzern, die auf unsere Kosten gut leben, ohne zu arbeiten.

Armes Deutschland! Wo soll diese Unge­rechtigkeit noch hinführen??? Der Bürger hat das Recht und die Pflicht alle Parteien zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß dem deutschen Bürger demo­kratische Unge­rechtigkeit und Missbrauch zugefügt wird. Das muß sich ändern — das wird sich ändern. (Der Bürger hat das Recht, sich zu wehren). Über so viele Unge­rechtig­keiten von unseren Politikern kann man garnicht mehr so viel essen, wie man kotzen muß.

Wir Kleinrentner
Lilli-Marleen Steinke

Heinrich–Friedrich Recht,
E-Mail: hpluskrecht@infocity.de

Sehr geehrter Herr Zaborowski,
mit großem Interesse habe ich Ihren Aufruf gelesen, der sich mit dem Ver­brechen an Deutschen nach dem Krieg befaßt.

Nach den Ermittlungen der Sudeten­deutschen Lands­mannschaft, wurden im Sudeten­land und dem ehe­maligen Protektorat Böhmen und Mähren, mehr als hundert­tausend Deutsche Zivilisten von tschechischen Partisanen ermordet. Unter den 400 Opfern in Postel­berg, war auch ein Bruder meiner Mutter, was ich aber erst nach Jahren erfahren habe.

Auch im ehemaligen Kriegs­gefangenen­lager in der Stadt Podersam wurden nach dem Ende des Krieges, bis Oktober 1946 mehrere hundert Deutsche, darunter auch Soldaten, die sich schon ergeben hatten, oder auf der Flucht nach Bayern waren, erschossen oder mußten ander­weitig einen gewalt­samen Tod erleiden mußten.

Diese Verbrechen wurden bisher nur von der sudeten­deutschen Lands­mannschaft ange­prangert und drohen allmählich in Vergessen­heit zu geraten. Unter den Deutschen, die in der kleinen Stadt Postelberg ermordet wurden, waren auch zahlreiche Frauen und Jugendliche.

Diese Verbrechen blieben bisher ungesühnt und drohen bald in Vergessen­heit zu geraten.

Heinrich-Fr. Recht

An den Bund für Gesamtdeutschland,
Postfach 110135, 40501 Düsseldorf

Gedanken eines Lesers!

Frau Steinbach hat eine Tatsache benannt: Polnische Mobil­machung im März 1939. Sofort sprangen alle auf und kritisierten, das ist eine Ver­harmlosung der (angeblichen) Kriegs­schuld.

Kein Überfall

Herr Heiner Geisler hat bei der anschließenden Diskussion bei Frau Ilgner gesagt: Die Polen sind auch vertrieben. Das ist eine bewußte Lüge. Die Polen sind nicht ver­trieben! Sie sind aus dem von Polen nach dem 1. Weltkrieg von Rußland gestohlenen Gebiet umge­siedelt.

  1. Weil keiner als polnische Minder­heit unter Rußland leben wollte.
  2. Weil sie unbedingt und schnellstens unsere deutschen Ost­gebiete besiedeln wollten.
  3. Die Polen kamen mit Pferd und Wagen, mit Groß- und Kleinvieh, mit Hausrat und Möbeln.

Das alles müßte Herr Geisler wissen und hat mit seiner Aussage die ver­brecherische Ver­treibung gerecht­fertigt und verharmlost. Dieser Sachverhalt müßte Herrn Geisler vor­gehalten werden.

Im Fall Brunner wurde auf ihn, den am Boden wehrlos Liegenden getreten.

Ebenso wird auf die am Boden wehrlos liegende „besetzte“ Bundes­republik Deutschland getreten und einge­schlagen. Sogar von eigenen Politikern!

Jeder Angeklagte hat das Recht, sich zu ver­teidigen. Er bekommt sogar einen Pflicht­verteidiger, der alles Entlastungs­material sammeln und vortragen muß. Er hat für einen fairen Prozeß zu sorgen. Eine Vor­verurteilung ist verboten! Alle Argumente müssen benannt werden.

siehe hierzu die vielen Doku­mentationen aus­ländischer Autoren.

Das Wort „Überfall“ am 1.9.39 muß weg.
Die „Alleinige Kriegschuld“ muß weg.

Es muß ein Ruck durch Deutschland gehen.

Susanne Sommer


Christa Thoma
Gundelfingen, 26.5.03

Sehr geehrter Herr Erzbischof!

„Jeder echte Schlesier hat drei Herzen in seiner Brust — ein böhmisches, ein polnisches und ein deutsches“. — Diesen Satz sagten Sie in einem Interview, veröffent­licht in unserer Zeitung „Das Konrads­blatt“ (katholische Kirchen­zeitung).

Dieser Satz hat bei uns heimat­treuen Schlesiern Empörung hervor­gerufen.

„Will man uns noch unsere Identität rauben?“ Herr Erzbischof, ich bin eine echte Schlesierin, Ober-Schlesierin. Mein Herz schlägt deutsch — auf keinen Fall polnisch; ich bin von den Polen vertrieben. Mein Onkel, Pfarrer, sollte damals für Polen optieren, das hat er abgelehnt. Daraufhin wurde er vertrieben.

P.S. Ich empfehle Ihnen die Lektüre des Buches „Das deutsche Antlitz Ober­schlesiens“, von meinem früheren Religions­lehrer Prof. Dr. Brzoska geschrieben.

Christa Thoma

Ausschnitt aus Sächsischer Zeitung 02.09.11

Wang ist Polens schönste Kirche

Karpacz. Die Stabholz­kirche Wang im polnischen Karpacz (Krummhübel) im Riesen­gebirge wurde zur schönsten polnischen Kirche gewählt.

Im Internet konnten Interes­sierte zwischen 100 Sakral­bauten wählen, berichtete die Zeitung Gazete Wroclawska. Wang lieferte sich lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Krakauer Marien­kirche, setzte sich dann aber doch durch.

Wang kam 1849 in Einzel­teilen aus Norwegen nach Karpacz. Sie wurde hier zusammen­gesetzt. (kpl)


Besitzen Sie weder Anstand, noch Geschichts­wissen oder fehlt Ihnen tat­sächlich der Geist, um zu begreifen, wie primitiv die deutsche Journaille geworden ist?

Krummhübel heißt erst nach dem bestial­ischen Massenmord und Landraub an der deutschen Zivil­bevölkerung nach Ende des 2. Welt­krieges Karpacz — nicht bereits 1849!

Da war Schlesien noch urdeutsches Land.


Sehr geehrter Herr Zaborowski,
in der Anlage überlasse ich Ihnen die Kopie eines Artikels aus einer Zeitung die in O/S erscheint und von unseren Leuten gelesen wird.

Ich habe diesen Artikel übersetzt und am Ende auch noch mit kurzen Kommentaren versehen, die ein paar Kleinig­keiten erläutern sollen.

Ich werde diesen Artikel wahr­scheinlich auch an den großen Polen­freund Westerwelle schicken, damit er seine Spezies auch mal in Kleinig­keiten kennen­lernt und überhaupt mal wahrnimmt, daß er auch dort noch lebende Lands­leute zu vertreten hat, des weiteren an die „Junge Freiheit“ der ich eine Publikation überlassen werde und auch an Frau Erika Steinbach (man mag sie sehen, wie man will, aber sie war die Einzige die den Polaken nicht in den Arsch gekrochen ist) — diese Brüder haben genug Dreck am Stecken!)

Ihnen wünsche ich noch viel Schaffens­kraft und sonst auch alles Gute und verbleibe mit unserem ober­schlesischen


13.10.2010

Sehr geehrter Herr Außen­minister,

in der Anlage überlasse ich Ihnen eine Haßparole-Drohung — Entgleisung (Sie werden die richtige Ein­ordnung dieser dahinter stehenden Tat richtig inter­pretieren) geschmiert mittels Schablone an das Haus in dem sich der DFK in Oppeln/Ehrenfeld (Goslawice) befindet und die nicht einfach nur ein dummer Witz ist, sondern eine von Haß triefende Drohung. Vielleicht ist die Kenntnis­nahme solcher polnischer Aktivitäten doch hilfreich in den Kontakten zu Ihren Gesprächs­partnern da drüben an der Weichsel. Die deutschen Menschen in der schlesischen Heimat sind von der Bundes­regierung allein gelassen. Ich habe noch nie von großen oder hilfreichen Unter­stützungs­aktivitäten in dieser Richtung gehört, wie sie z.B. Herr Erdogan seinen Lands­leuten in unserem deutschen Vater­lande zuteil werden läßt, außer der mutigen Worte von Frau Erika Steinbach, die durch ähnlich gelagerte Meinungen aus­ländischer Größen ihre Richtigkeit finden, (s. Völker­rechtler Prof. Dr. de Zayas, der Brite Forsythe, der russische Militär­historiker Sergjej Kowaljow etc. etc.) will hier aber nicht weiter darauf eingehen. Ich meine damit nicht eine finanzielle Unter­stützung sondern viel mehr Kontakt zu den der Heimat treu gebliebenen und dort verbliebenen Deutschen.

Ob die Reisen dorthin von Frau Kynast mit denen sie sich mal öffentlich im TV gebrüstet hat, hilfreich sind — großes Frage­zeichen?

In der Anlage finden Sie eine Kopie des Haß­ausdrucks geschmiert an die Hauswand in der sich der DFK-Ehrenfeld (Goslawice) befindet und die Über­setzung des in polnisch gehaltenen Kommentars zu dieser Aus­schreitung. Ich verbleibe mit unserem ober­schlesischen Gruß


JEBAĆ NIEMCÓW.

Erschienen in der „Schlesischen Woche“ 20-26. August 2010 hin­geschmiert an die Wand des DFK-Sitzes im Oppelner Ehrenfeld (Übersetzt aus dem Polnischen — Paul Koss)

Eine solche, (drohende Anmk. d.Ü.) Schmiererei wurde in der Nacht vom 7./8. August 2010 an der Außenwand des DFK-Büros in Oppeln-Ehrenfeld (heute Goslawice) geschmiert. Seitdem vor 20 Jahren die in der alten Heimat ver­bliebenen Deutschen sich zu ihrem Deutschtum bekennen durften, waren vielfältig Ausfälle solcher Art hin­zunehmen.

Die Häufigkeit dieser Vor­kommnisse war in den Anfängen natürlich sehr viel dichter. Oft ist man verführt, zu sagen „ah dumme Jugend­streiche“ oder auch „Mutprobe dummer Jugend­licher!“, die sich über die Hinter­gründe ihres Tuns nicht im Klaren sind. Im Falle Ehrenfeld (Goslawice) darf man jedoch annehmen, daß für eine solche Tat mit voller Absicht wieder der rührige DFK ausgewählt wurde, dadurch auf­fällig geworden, daß er sich um die Eröffnung einer deutsch­sprachigen Schule bemüht, deren Wirken aber ganz eindeutig aus „grund­sätzlichen Gründen“ in diesem Heimat­bereich begrenzt werden soll.

Diese Annahme wird dadurch bekräftigt, daß die Schmiererei nicht als freies Graffitti sondern mittels einer Schablone an die Wand gebracht wurde! Weitere Anmerkungen des Über­setzers: der Titel, den man heute in allen freien Kultur strotzenden Ländern Europas hören, oder als Wand­schmierereien fast aus­schließlich in der Weltsprache englisch wahr­nehmen kann, hat hier keinen neckischen Sinn. Wer diese Worte ab 1945 zu hören bekam, der hörte die Wut aus dem heraus­gepreßten Kurzsatz und so scheint es geblieben zu sein. Um die Erfahrung der Bedeutung dieses Kurzsatzes (hier im Aufsatz den Titel) möge sich der interes­sierte Leser selbst bemühen!


UDH Nr. 98

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