BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 99  ¦  Januar – April 2012


Zu unserer Arbeit

John Swainton, der Herausgeber der weltweit bekannten Zeitung „NEW YORK TIMES“, legte ein erschüt­terndes Bekenntnis ab:

Wenn das stimmt — und alle Anzeichen sprechen dafür! —, ist es eine Ver­pflichtung aller unab­hängigen Kräfte, dieser Prosti­tution die Stimmen entgegen­zustellen, die von der veröffent­lichten Meinung ver­schwiegen werden! Eine freie Meinungs­bildung, wie sie im Grund­gesetz der BRD garantiert wird, Aussprache und Urteilsfindung sind nur möglich, wenn man gegen­sätzliche Meldungen und Meinungen abwägen kann.

Dies wertfrei zu ermöglichen, ist die Aufgabe unserer Arbeit.




Liebe Freunde,
diese Außer­parlamen­tarische Opposition ist eine von tausenden in unserem Land sich unent­geltlich abmühenden Freunden, um unsere Heimat Deutsch­land für uns und unsere Nach­kommen zu erhalten.

Nehmen Sie Kontakt auf, wenn immer Ihnen das möglich ist. Gemeinsam sind wir stark.

Horst Zaborowski


Verbesserungen

Liebe Freunde,
wer arbeitet macht Fehler, wer nicht arbeitet macht keine Fehler.

Unsere Freunde finden unsere Fehler; und das ist gut so. Es zeugt davon, daß unsere Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“ aufmerksam gelesen wird. Wir, Redaktion und alle Mitarbeiter, bedanken uns dafür. Es ist gut zu wissen, daß wir nicht für den Papierkorb schreiben.

In „Unsere Deutsche Heimat“, Ausgabe Januar-April 2010 stand auf → Seite 38 ← ein Artikel von Herrn Hans-Dieter Boemack über „Unsere Heimat Ost­brandenburg“.

Unter dem 27.04.2010 schrieb uns unser Leser Johannes A. Spielhagen:

Sehr geehrter Herr Zaborowski!
Das neue DIN A4–Format sagt mir nicht so zu, wie das bisherige A5–Format. Wahr­scheinlich muß man sich erst an das neue Format gewöhnen. —

Als Ostbranden­burger hat mich der Aufsatz von Herrn Hans-Dieter Boemack interessiert. Dabei stellte ich eine Reihe von Abweichungen fest:

  1. Die Kreisstadt heißt ZÜLLICHAU und nicht wie geschrieben steht: Züllich.
  2. Im Jahre 1938 erfolgten die Änderungen der Provinz-Grenzen.
    1. Die nördlichen Kreise Amswalde Arnswalde und Friedeberg kamen zu Pommern. Also richtig vermerkt in den Ausführungen von Herrn Boemack.
    2. Die preußische Provinz Grenzmark Posen-West­preußen wurde 1938 aufgelöst. Diese Provinz bestand seit 1922, also 16 Jahre lang.
    Der nördliche Teil kam zu Pommern. Der mittlere Teil mit den Kreisen Schwerin (Warthe) Meseritz und der beim damaligen Deutschen Reich verbliebene Teil des Kreises BOMST kamen zur Mark Branden­burg, während der kleine südliche Teil der damaligen Provinz zum Regierungs-Bezirk Liegnitz (Nieder-Schlesien) kam. Kreis Traustadt. In den ersten Jahren nach 1938 wurde auch amtlicher­seits die Bezeichnung: Kreis Züllichau-Schwiebus-Bomst gebraucht.
  3. Auf Seite 13 fehlen bei der Auf­zählung der ost­deutschen Landsleute die „Ost-Branden­burger“, die auch zu den Vertreibungs-Opfern gehören. Vergleiche Seite 38!
  4. Schon lange vor 1945 wurde die Bezeichnung Ost-Mark-Branden­burg, auch amtlicher­seits benutzt. Aus eigenem Erleben weiß ich, daß besonders bei den damaligen Jugend-Organi­sationen m/w, diese Bezeichnung am Oberarm getragen wurde. Allerding war die Bezeichnung geo­graphisch und politisch mit dem früheren Regierungs-Bezirk Frankfurt/Oder identisch.
  5. Eine Karte von Ost-Branden­burg als Druck­vorlage können Sie beim „Haus Branden­burg“ Parkallee 14 in 15317 Fürsten­walde/Spree anfordern. Frau Paetzold ist dort die Sach­bearbeiterin und sie wird Ihnen weiter­helfen. Eine weitere Möglichkeit wäre, an die „Märkische Zeitung“ in 10963 Berlin, Strese­mann­straße 90, zu schreiben, um eine gute Druck-Vorlage zu bekommen. Herr Karl-Heinz Cohrs ist dort 1. Vorsitzender.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen die Neu-Erscheinung von Herrn Werner A. Krause sehr empfehlen:

„Totentanz im Oderland“, 400 S. Preis: 25,00 Euro;
ISBN-Nr.: 978-3-8061-1188-0;
Verlag Druffel & Voswinkel, 82266 Stegen am Ammersee.

Thema: Der Einmarsch der Roten Armee in Ost-Brandenburg 1945 und die bald darauf folgende grausame Vertreibung durch die Polen.


UDH Nr. 99

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