BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 99  ¦  Januar – April 2012


Freunde – Förderer – Mitglieder

Für Ihre Unter­stützung im vergangenen Jahr 2011 bedanken wir uns aus vollem Herzen. Sind wir doch die informative Kraft im Einsatz für Heimat Volk und Vaterland.

Wie Sie am Ende dieser Ausgabe nachlesen können {} sind meine Bemühungen, die bereits im Jahr 2011 begannen, belohnt worden. Der Landes­verband Schlesien im BGD konnte gegründet werden.

Leider ist uns der Rücktritt der Landes­regierung von NRW in die Quere gekommen. So mußte ich die für später {} geplante Umorgani­sierung im BGD-Landes­verband NRW früher durchführen. Der weitere Auf- und Ausbau des Landes­verbandes Schlesien im BGD wird nun nach der Landtags­wahl in Nordrhein-Westfalen weiter­geführt.

Unsere neuen Freunde und Mitglieder sind Heim­kehrer aus Kasakstan und weiteren deutschen Siedlungs­gebieten verschleppter Deutscher. {}

Bei Gründung des Bund für Gesamt­deutschland hatten wir uns vorwiegend um das Schicksal unserer ver­triebenen deutschen Landsleute gekümmert.

In den letzten zehn Jahren zwang uns die Politik der regierenden Kaste in der BRD, uns mehr auf diese unsere Existenz als Deutsches Volk ausge­richtete „Regierungs­arbeit“ zu konzentrieren.

Bei dieser jeweiligen Konzen­tration auf Brennpunkte ist mir der Überblick auf unsere Gesamt­situation als Deutsches Volk abhanden gekommen.

Unsere deutschen Landsleute wurden in mehreren Wellen ihrer Heimat und Freiheit beraubt.

Eine Welle war die Vertreibung aus den Ost­gebieten des Zweiten Deutschen Reiches.

Eine Welle war die Ver­schleppung unserer deutschen Landsleute in die UdSSR.

Eine Welle war die Heimkehr unserer Landsleute, die zwangsweise fest­gehalten wurden und in den besetzten deutschen Ost­gebieten arbeiten mußten.

Eine Welle war das erlittene Schicksal unserer deutschen Landsleute aus allen Siedlungs­gebieten, wo Deutsche in Europa, auch zum Wohle ihrer Gast­staaten ihre Arbeits­kraft und ihr Können in Jahr­hunderten eingesetzt haben.

Es verbindet alle deutschen Landsleute, denen im Osten des Zweiten Deutschen Reiches Unrecht wieder­fahren ist, ein gemeinsames Schicksal. Es verbindet sie ebenfalls die in der Bundes­republik Deutschland geleistete Aufbau­arbeit.

Trotz des erlittenen Schicksals und trotz der geleisteten Aufbau­arbeit werden diese deutschen Landsleute bis auf den heutigen Tag benach­teiligt. Trotzdem sollten wir uns als ein gesamtes Deutsches Volk betrachten. Wir sitzen alle in einem Boot. Aus unser aller Heimat sollen wir in eine EU-Diktatur umgesiedelt werden.

Die Tragik ist, daß viele Deutsche diese Bedrohung ignorieren und nicht bereit sind, sich für unsere berechtigten Interessen ein­zusetzen.

Mit unserem Bund für Gesamt­deutschland besteht eine politische Plattform. Nicht umsonst galten meine Bemühungen in den vergangenen Wochen dem Erhalt dieser Plattform, indem wir uns bemühten an der Wahl zum NRW-Landtag teil­nehmen zu können. {} Es ist uns, wenn auch auf kleinster Basis im Wahlkreis 23 Ober­bergischer Kreis, die Teil­nahme an der NRW-Landtags­wahl gelungen. Somit ist der Parteien­status gesichert.

Horst Zaborowski


Hier eine kurze Erklärung in eigener Sache

Wegen des ver­späteten Erscheinens der Zeitung „Unsere Deutsche Heimat“ Nr. 99, Januar - März April 2012, bitten wir alle Leser um Nachsicht und auch um Verständnis.

Zwei Ereignisse waren es, deren Ergebnis unseren Freunden und Mit­gliedern aber noch in dieser Ausgabe unserer Zeitung mit­geteilt werden sollte, zum Einen die Gründung des Landes­verbandes Schlesien im BGD und zum Anderen die Beteiligung an der Landtags­wahl in NRW, wobei letzteres jedoch buchstäblich erst in aller­letzter Minute noch mit in diese Ausgabe eingefügt werden konnte, glück­licher­weise aber im positiven Sinne für unsere Partei „Bund für Gesamt­deutschland“.


UDH Nr. 99

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