BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 100  ¦  Mai – August 2012


Das Schicksal des Euro nimmt seinen Lauf

von Erwin Arlt

Der ewige Deutschen­hasser und Vergangen­heits­bewältiger „Joschka“ Joseph FISCHER tritt für die totale Schulden-, Fiskal- und Transfer­union in der EU ein.
In einem Aufsatz für die ameri­kanische Denk­fabrik „projectsyn-dicate“ schreibt der Grüne: Macht und Wohlstand Deutschlands, müßten für die Rettung der EU eingesetzt werden.
Es wäre tragisch, wenn das wieder­vereinigte Deutschland „die europäische Ordnung, ein drittes Mal ruinieren würde.“ Als Konsequenz daraus, solle Deutschland seine Mittel einsetzen, um die Schuldner der Euro-Zone frei­zukaufen.
Die BRD müsse der Fiskal­union zustimmen. Außerdem müßten die Schulden der Pleite­länder durch „Euro-Bonds“ europäisiert werden.

Nicht ausge­sprochen, steckt hinter dieser Politik die alte Ideologie der Grünen, von der Allein­schuld Deutsch­lands an beiden Welt­kriegen, am Holocaust, am dritten Reich und an allem Elend dieser Welt mindestens bis 1945, aber auch darüber hinaus, wegen unge­nügender Bewältigung der Vergangen­heit bis 1968, denn ab diesem Zeitpunkt wurde das bis in die Gegenwart „ordent­lich“ nach­geholt. Die Buße ist eben die Finanzierung von EU, Euro und der Schulden der „armen europäischen Länder.“

Es werden also zur Rettung von EU, EURO, EZB etc. hunderte von Milliarden, ja Billionen Euro aus den „reichen Ländern“/ bei der BRD mit ideo­logischer Vor­behandlung, heraus­gepreßt und ohne Rücksicht auf Verluste alle Regeln der eigenen EU-Verträge nach Lust und Laune gebrochen.
Stabilitäts­kriterien und Ver­sprechungen an Deutschland bezüglich gleicher Stabilität des Euro, wie der D-Mark — alles vergessen und für ungültig erklärt. Dabei werden die Menschen und die Völker und Länder absichtlich in Abhängig­keit gebracht, in Unselb­ständigkeit, ja man kann ohne Über­treibung sagen, in Schuld­knecht­schaft gebracht.
Der als sogenannte „Friedens­währung“ gedachte EURO trennt die euro­päischen Länder mehr als er sie eint.
Die „reichen Geber­länder“, allen voran die BRD, stehen gegen die „armen Nehmer­länder“ und das Explosions­getöse rings um Deutschland ist weithin zu hören. Das Echo nur aus Griechen­land, wo die Bundes­kanzlerin als „SS-Kommandöse“ dar­gestellt wird und die Griechen sich als im deutschen Protektorat wähnen, werden sogar die alten Platten wieder aufgelegt, die BRD müßte erst mal Kriegs­reparationen bezahlen.

Alle Rettungs­schirme, wie ESF, EFSF, ESM und andere Transfer-Organi­sationen zur Verteilung deutscher Gelder ändern nichts an den ungleichen politischen, wirt­schaft­lichen, technischen und gesell­schaftlichen Entwicklungs­ständen dieser Länder, die diese EURO-Pleite erst herbei­geführt haben.
Zu den ganzen Rettungs­schirmen kommen noch zusätzlich 644 Milliarden Euro durch das europäische Ver­rechnungs- und Zahlungs­system „Target-2“.
Allein dadurch belaufen sich die aus­stehenden Forderungen Deutschlands gegenüber den Euroländern auf eben diese gigantische Summe. Obendrein soll auch die Einlagen­sicherung der deutschen Sparkassen und Banken für insolvente aus­ländische Banken heran­gezogen werden.

„Hier verschwinden systematisch sämtliche Vermögens­werte Deutschlands und seiner Bürger“, sagt der „Bund der Steuerzahler“.

Zum ESM, dem sog. "Euro­päischen Stabilitäts­mechanismus" sagt der CSU-Bundes­tags­abgeordnete Dr. Peter Gauweiler: "Der ESM löst einen Haftungs­mechanismus aus, der für Deutschland nicht mehr beherrsch­bar ist."

Die fünf bekannten Professoren Hankel, Nölling, Schacht­schneider, Spethmann und Starbatty, sowie Dr. Bandulet, Dr. Ulfkotte und Dr. Ramb, wie auch der Münchner Straf­rechts­professor Schüne­mann, haben in leiden­schaftlichen Appellen und fachlich versiert, vor den Folgen dieser EU - und Europa­politik gewarnt, weil unab­sehbare negative Folgen und der Zusammen­bruch Europas und seines Währungs­systems bevor­stehen, also der kommende Staats­bankrott!

In Kurzfassung - was sagen die Professoren der Regierung Merkel und der Opposition, die ja die gleiche Unglücks­politik mit dem Euro verfolgt.
Hier einige wichtige Ausschnitte:

Aber all die Appelle, Ratschläge und Warnungen helfen anscheinend nicht, denn die Politiker von Regierung und Oppo­sition sind fest ent­schlossen, den EURO zu retten, koste es was es wolle, auch den Staats­bankrott und damit an Ende den Ruin Deutsch­lands und Europas.

Da ist nun die große Frage, warum gehen die Menschen nicht zu Hundert­tausenden auf die Straße, um eine Änderung dieser verbrech­erischen Politik zum Nachteil der Völker und Länder zu erstreiten.

Erkennen die Bürger, erkennt das deutsche Volk das herauf­ziehende Unglück nicht oder ist es auch zur eigenen Rettung noch zu träge?
Freilich wissen wir, daß die Mehrheit der Deutschen die D-Mark wieder haben will.

Aber zum Null-Tarif, also ohne Kampf ist das nicht zu erreichen, weil die Herrschenden die demo­kratischen Schwüre zwar auf den Lippen tragen, aber in Wahrheit gar nicht daran denken, den Volks­willen zu berück­sichtigen.

Also wird der große Zusammen­bruch erst mal kommen müssen, bevor sich etwas ändert.

Den demokratisch-politischen Aufstand gegen den EURO und für die „Neue Deutsche Mark“ müssen wir unter­stützen und dafür kämpfen. Die Gründe dafür sind viel­schichtig und unser Grund­gesetz gibt uns schon jetzt Recht.

Es fordert uns geradezu heraus Widerstand gegen diese verhängnis­volle Politik zu leisten.

In Artikel 20 Absatz 4 Grund­gesetz ist zu lesen:
„Gegen Jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Wider­stand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ -

Und genau an diesem Punkt sind wir angelangt, weil der Staats­streich diesmal von oben geführt wird und die BRD in dieser schreck­lichen EU aufgehen, quasi in der EU versenkt werden soll! Genau dagegen haben wir nach GG Art. 20, Abs. 4 zu kämpfen, denn die Herr­schenden wollen diese Ordnung beseitigen! Das Grund­gesetz deckt also diesen Kampf aus den genannten Gründen ab.

Auch die dritte Strophe des Deutsch­land­liedes spricht von Einig­keit, Recht und Freiheit für das deutsche Vater­land und eben nicht für „Euro­land“!


UDH Nr. 100

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