BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 101  ¦  September – Dezember 2012


Beschneidung der Abgeordneten der BRD

Denn <sie> gemeint sind die Abge­ordneten des BRD-Bundestages und des BRD-Bundesrates, die der Maas­trichter und der Lissa­bonner Selbst­aufgabe in Berlin zugestimmt haben und die in der Folge den Fiskal­pakt (Vorstufe zur Fiskal­union) und den ESM {Der keinen Austritt vorsieht!} abgenickt haben, nebst den anderen Beschlüssen, die eben­falls dem deutschen Volk Schaden zufügen. Sie alle, welche System­parteien sie auch vertreten, haben das deutsche Volk und Vater­land verraten und haben die deutsche Teil-Souve­ränität endgültig an die EU-Diktatur abge­treten! Sie haben nicht zum Wohle des deutschen Volkes gearbeitet und gestimmt, sondern zu dessen Unter­gang beigetragen!

Sie sind dafür zur Verantwortung zu ziehen.

Wir gehen davon aus, daß sie natürlich die hinter­hältigen Ziele der Euro-Fanatiker kannten, die gegen die eigenen Mitglieds­länder und Völker gerichtet sind. Sie ver­rieten die deutschen Interessen und nebenbei auch die der anderen europä­ischen Völker grob­fahrlässig!

Hier nur zwei Aussagen von Europa-Politikern, die keine Zweifel mehr übrig lassen, was hier gespielt wird.
„Wir beschließen etwas, stellen das in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei und keine Aufstände gibt, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlos­sen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
»Europas Länder sollten in einen Super­staat überführt werden, ohne daß die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muß schritt­weise geschehen, jeweils unter einem wirt­schaftlichen Vorwand…«
Jean Monnet, It. FOCUS, Nr. 34/2010.
Jean-Claude Juncker, Ex-EU-Ratspräsident und Minister­präsident von Luxemburg

Die damaligen Politiker, Bundes­kanzler Kohl und sein Finanz­minister Weigel, logen dem deutschen Volk das Blaue vom Himmel herunter, um die EU-Politik und die Ein­führung des EURO — wie er sich immer wieder ausdrückte — „unum­kehrbar“ zu machen. Bundes­kanzler Kohl vor dem BRD-Bundestag am 23. April 1998:

»Nach den vertraglichen Regelungen gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Ver­bindlich­keiten der Mitglieds­staaten und keine zusätz­lichen Finanz­transfers.«

Und schon damals taten die beiden EU-Fanatiker Kohl und Weigel mit hunderten anderer Politiker alles, um Volks­abstimmungen zu den anstehenden EU-Fragen und so grund­sätzlicher Regelungen, wie den EURO unter allen Umständen zu verhindern. Stattdessen schwafelten sie, es ginge um Krieg und Frieden, wenn die D-Mark nicht durch den Euro ersetzt würde.

Dann also raus mit der Sprache, wer wollte uns den Krieg erklären?

So Herr Kohl und Herr Weigel, treten Sie vor und erklären dem deutschen Volk, warum es dann Rettungs­schirme in Milliarden- und bald in Billionen­höhe gibt, die Griechen­land, Irland, Portugal, Spanien und bald Italien und vielleicht noch andere Wackel­kandidaten umfassen? Warum haben Sie Herr Kohl und Herr Weigel das deutsche Volk und auch die BRD schon in den neunziger Jahren durch den Maastricht­vertrag in die beginnende Versklavung geschickt, treten Sie vor und rechtfertigen Sie sich vor dem deutschen Volk!

Frau Bundes­kanzlerin Merkel, treten Sie vor und rechtfertigen Sie sich vor dem deutschen Volk, für den Lissabon-Vertrag und für die diversen Rettungs­schirme, die Umgehung der „No bail out“-Klausel, das Durch­peitschen des ESM und des Fiskal­paktes, das alles unwider­ruflich zur Ver­sklavung Deutsch­lands in der inter­nationalen Finanz- und Macht­oligarchie getrieben und auch zur Plünderung freigegeben wird. Recht­fertigen Sie sich Frau Merkel, wem dienen Sie?! Warum haben Sie und ihr Vorgänger Kohl keine Volks­abstimmungen zu all' den existenz­iellen Fragen ange­setzt? Wir geben Ihnen die Antwort, weil nur ganze 20 % zustimmen würden und eben 80 % gegen die EU-Ver­sklavungs­politik und gegen eine EUdSSR votieren würden!

Frau Bundeskanzlerin rechtfertigen Sie sich, haben Sie denn die Äußerungen ihrer franzö­sischen Freunde nicht vernommen, die in der franzö­sischen Zeitung „FIGARO“ schrieben, Deutschland wird zahlen, wie in den zwanziger Jahren und es zahlt heute Maastricht, das ist der Versailler Vertrag, nur ohne Krieg!“

Frau Bundes­kanzlerin, recht­fertigen Sie sich vor dem deutschen Volk, wo sind unsere deutschen Gold­vorräte, Sie werden sagen in New-York, London und Paris. Das deutsche Volk fragt Sie und fordert Sie auf, diese Vorräte sofort nach Deutschland zurück­zuholen, denn nur 5 % befinden sich in Frankfurt. Beweisen Sie, daß Sie souverän handeln und holen Sie die 3.400 to nach Deutschland zurück!

Und Frau Bundes­kanzlerin, recht­fertigen Sie sich, treten Sie vor und erklären Sie dem deutschen Volk, warum immer die Deutschen Schuld tragen, für 12 Jahre 3. Reich, für die Nach­kriegszeit und neuer­dings für die nicht gemachten Haus­aufgaben der Pleite­länder, für die wir gerade stehen sollen, so wie es der ehemalige Straßen­kämpfer und Steine­werfer Joschka Fischer den Deutschen zudiktiert. Handeln Sie souverän und stellen Sie sich vor ihre deutschen Lands­leute und schützen Sie sie, dann werden Sie an Ansehen gewinnen!

Und Frau Bundes­kanzlerin recht­fertigen Sie sich, treten Sie vor und erklären Sie uns, warum Sie es zulassen, daß ESM und Fiskalpakt zu „einem kalten Putsch gegen das Grund­gesetz“ führt, wie es Ihnen die Abgeordnete der Linken am 29.06.2012 im BRD-Bundestag um die Ohren gehauen hat!

Und Frau Bundes­kanzlerin nehmen Sie zur Kenntnis, daß bei allen Umfragen herauskam, daß das deutsche Volk den Europa-Superstaat nicht will, auch nicht die „Ver­einigten Staaten von Europa“!!! Sie sollten wissen, Frau Bundes­kanzlerin und zusammen mit allen Abge­ordneten in Bundestag und Bundesrat, daß Sie mit ihrer Politik gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes handeln!
Polemisch könnten wir anführen: Sie haben die Schule der Diktatur in der ehemaligen DDR von der Pieke auf gelernt und das kommt Ihnen jetzt zugute und wohl auch zu Pass!

Fassen wir also zusammen:
Es liegen fünf Klagen beim Bundes­verfassungs­gericht vor, die zusammen alle Argumente umfassen, die die Verfassungs­widrigkeit der Europa-Politik bei allen Klägern nachweisen. Ob das BVG das alles auch so oder ähnlich sieht, bleibt bis September abzu­warten.

Wir stellen aber eindeutig fest:
Alles was hier offen oder versteckt bei dieser EU-Politik getrieben wird, ist völker­rechts- und grund­gesetz­widrig! Die Eurokratie-Machwerke und die aufkommende EU-Diktatur sind für Deutsch­land und die anderen europäischen Völker und Länder nicht bindend!

Regierungen samt Opposition kommen und gehen, Völker und Nationen überdauern!

Erwin Arlt




Wenn der Unterdrückte nirgends Recht kann finden,
und unerträglich wird die Last,
holt er sich vom Himmel seine ew'gen Rechte.
(F. Schiller „Tell“)




Wievieles ist von dem geschriebenen Stroh der Zeit weggespült! Wievieles heißt man uns hassen, was wir liebten, wievieles verachten, was wir ehrten, wievieles nichtig ansehen, was uns herrlich dünkte!

Wir wären unwürdig zu leben, wir wären von jeher unwürdig gewesen, gelebt zu haben, wenn wir für das Alte, die alte Zeit, die alten Ver­hältnisse, die alten Menschen keine Tränen hätten! Wie kann das Neue sich Treue versprechen von einem Leichtsinn, der keine Toten zu beweinen hat! Nur wessen Herz auch noch jenseits in der Ver­gangen­heit steht, der wird der Gegenwart redlich helfen und mutig in die Zukunft hinein­streben.

Wo wir verwandelt werden konnten, sind wir alle verwandelt worden.

Aber das unwandelbar Feste, was in der Gesinnung ist, läßt sich durch keine Schwerter und Macht­briefe vertilgen. Es ist unser. Es ist Gottes. Wir getrosten uns, noch eine Gesinnung zu haben und in einer Zeit, die alles in Willkür und Zufall verwandelt zu haben scheint, nicht auch Zufall geworden zu sein. Wir haben nicht ver­gessen, was wir waren. Wir wollen nicht vergessen, was wir sein sollten!

Aus der „Hoffnungsrede“ von Ernst Moritz Arndt (1810)


UDH Nr. 101

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