BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 102  ¦  Januar – April 2013


Was erwarten Staatsbürger von ihrem Staat?

Der Staat beansprucht das Gewalt­monopol und ich erwarte dafür, daß mein Staat mich schützt!

Er muß mein Leben und mein Eigentum schützen.

Bei der Abwehr von mili­tärischen Angriffen durch andere Staaten räume ich dem Staat ein, daß er, unter besonderen Bedingungen, meine Mithilfe ein­fordert.

Für die Abwehr von Angriffen auf meine Person, meine Familie, mein Eigentum im Lande ist mein Staat voll ver­antwortlich. Über eine Sorg­falts­pflicht meiner­seits hinaus kann auch mein Staat von mir keine weitere Abwehr ver­langen.

Sollte mein Staat dies von mir verlangen, müßte er zu meiner Selbst­ver­teidigung sein Gewalt­monopol an mich abtreten. Zum Beispiel wie in Amerika, könnte auch hier bei uns ein jeder Staats­bürger sich bis an die Zähne bewaffnen.

Einige Zahlen aus dem statistischen Jahrbuch 2010.

Ergebnis dieser statistischen Unterlagen:
8.81 % der Bevölkerung in der BRD sind zu

Die so hoch gelobten und bei vielen Ein­wohnern der BRD will­kommenen offenen Grenzen inner­halb der EU tragen wesentlich dazu bei, daß die Aufklärungs­quote bei schwerem und einfachen Diebstahl nur bei 30% liegt.

Die Zahlen der begangenen KFZ-Dieb­stähle innerhalb der Dieb­stahl­quote:

Begangene Kfz-Diebstähle 42 002
aufgeklärte Kfz-Diebstähle 10 431

liegt somit bei 25% und liefern den Beweis:
– Auto heute in Deutschland geklaut,
– in wenigen Stunden im Ausland bereits „verkauft”.

Wir Staatsbürger müssen uns ent­scheiden:

Diese Aufgaben zu bewältigen ist die ureigenste Ange­legenheit eines souveränen Staates. Diese Ent­scheidungen müssen in Berlin fallen. Die Utopie Brüssel, die Konferenzen in allen Teilen dieser Welt verursachen nur Umwelt­ver­schmutzungen durch den beim Anlande­flug herab­rieselnden Treib­stoff.

Sind zur Bewältigung dieser ureigensten Aufgaben eines Staates Politiker befähigt, die unser deutsches Volk bekämpfen?

Mitschuldig macht sich die schweigende Mehrheit der 30 bis 40 %, die sich an Wahlen nicht beteiligt und die Versager des letzten Jahr­hunderts weiter­wursteln läßt.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 102

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