BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 102  ¦  Januar – April 2013


Gauck ein Gaukler? (Schönfärber)

Gemäß preußischer Tradition und preußischem Geist ist eine oben angeführte Wort­spielerei unan­gemessen gegenüber einem Staats­oberhaupt.

Diesmal war diese Ungebühr­lichkeit jedoch zwingend notwendig, weil in der deutschen Geschichte meines Wissens noch kein deutsches Staats­oberhaupt seinen auf die Verfassung abgelegten Eid mit so ver­heerenden Auswirkungen auf das Überleben seines Staates und Volkes gebrochen hat, wie der am 24. Januar 1940 in Rostock geborene Bundes­präsident Joachim Gauck in seiner Rede am 22. Februar in Schloß Bellevue.

Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, sollte möglichst hoch wohnen um einen weiten Blick in die Geschichte seines Volkes und nicht seiner Bevölkerung werfen zu können.

Europa — ein kleiner Kontinent — in Jahr­tausenden besiedelt, vorwiegend von Menschen, für die ihre Familie den Kern der Gemein­schaft bildete. Auch schon vor dieser langen Zeit gab es Menschen in anderen Erdteilen, die dies anders sahen und lebten.

Wir Menschen sind in unseren Entscheidung frei, soweit es die von uns aner­kannten Institutionen und Gesetze erlauben. — Eine Ausnahme, ohne wenn und aber, gilt jedoch für die Fort­pflanzung.

In der Natur mag es Geschöpfe geben, die in ihrer Einmaligkeit den Bestand ihrer Art sichern können, bei Menschen ist dies nicht der Fall. Es bedarf einer Frau und eines Mannes damit Kinder gezeugt werden können. — Der Forschung und Wissen­schaft bleibt es vorbehalten, letzt­endlich einen Menschen in der Retorte entstehen zu lassen. — Ohne die Grund­substanz von Frau und Mann einen Menschen das Licht der Welt erblicken zu lassen, wird nicht erfolg­reich sein können.

Helmut Usche: Spruchkarten

Was treibt daher in der Bundes­republik Deutschland Politiker aller Farben dazu, und Bundes­präsident Gauck reiht sich mit seiner Aussage: ”...oder der Verfolgung jener, die eine gleich­geschlecht­liche Beziehung leben.” in diesen Chor ein, Handlungen entgegen den Natur­gesetzen zu fördern?

Wer Natur­gesetze als Verfolgung deklariert ver­abschiedet sich von der Ratio und wird zum Demagogen. — Und mit Demagogen ist unser deutsches Volk in seiner Geschichte reichlich gesegnet. Ganz gleich ob die Um- oder Nachwelt diese als Demokraten oder Diktatoren bezeichnet.

Bundespräsident Gauck kann sich der Zustimmung seiner „Mitbürger” sicher sein, wenn er das „europäische Gesamt­projekt” mit der Frei­zügigkeit als einen Kernpunkt preist. „Wir reisen von der Memel bis zum Atlantik, von Finnland bis nach Sizilien, ohne an irgend­einer Grenze den Reisepaß zu zücken.” — Und die Verbrecher dieser Welt reisen mit, erledigen so nebenbei ihre Straf­taten in Deutschland und fahren in den sonnigen Süden weiter.

Herr Bundes­präsident Gauck, können Sie mit den Staats­bürgern der Bundes­republik Deutschland mitfühlen, wenn diese von ihrem Urlaub in ihr mit viel Mühe und Schweiß errichtetes Heim zurück­kehren und die Wohnung ist ein Trümmer­haufen? Alles was nur den geringsten „Verkaufs­wert” versprach, wurde geklaut — geraubt und nicht nur einfach gestohlen. Wenn Sie, der von materiellen Sorgen freigestellt ist, sich schon nicht in die Lage dieser betroffenen Staats­bürger hinein­versetzen können, dürfen wir vom Staats­oberhaupt der Bundes­republik Deutschland erwarten, daß Sie bei Ihren Europa-Schwärmereien auch für diese von dieser „Frei­zügigkeit” Geschädigten den staatlichen Schutz bereit­halten!

Sie schwärmen weiter:

Fällt Ihnen bei dieser Aussage nicht das Versagen des Staates auf, für den Sie sich ver­pflichtet haben:

Hat Ihre Kraft nicht ausgereicht, die Regierung der Bundes­republik Deutschland mit dem gleichen Eifer, mit dem Sie sich für Europa einsetzen, auf ihre Ver­antwortung für den Staat Bundes­republik Deutschland hinzuweisen?

Es bedarf neben der notwendigen Ausstattung des Gesund­heits­wesens auch eines moralischen Weckrufs, wenn in den Ballungs­zentren die Arztpraxen sich vermehren und in ländlichen Regionen Ärzte weit über ihren Ruhestand hinaus ihre Pflicht erfüllen. Dieses Problem mit Ärzten aus aller Welt lösen zu wollen, ist eines Volkes das hervor­ragendes auf dem Gebiet der Medizin und Gesund­heits­wesen geleistet hat, unwürdig.

Ihr Hinweis: „Wir lassen uns in Deutschland vieler­orts von polnischen Ärzten behandeln und sind dankbar dafür…”, läßt völlig außer acht, daß bei der von Ihrem Vorgänger im Amt des Bundes­präsidenten der Bundes­republik Deutschland, von Weiz­säcker, titulierten Wander­schaft von fünfzehn Millionen deutschen Flüchtlingen und dem dabei erlittenen Völkermord von weit über zwei Millionen Zivilisten es auch heute noch Überlebende bei einem Arztbesuch nur alleine bei durch­klingenden polnischen Lauten in Panik verfallen. — Sollen diese Über­lebenden dankbar sein, vom polnischen Ärzten behandelt zu werden?

Mit Ihren Ausführungen: „Unsere Unternehmer beschäftigen zunehmend Arbeits­kräfte aus allen Mit­glieds­ländern der Union, die in ihren eigenen Ländern oft gar keine Arbeit oder nur Jobs unter sehr viel schlechteren Bedingungen finden würden.”, rehabi­litieren Sie das Versagen des Staates Bundes­republik Deutschland aus den 50er Jahren. Damals bereits durften Unternehmen in Deutschland statt den Kräfte­mangel durch technische Entwicklungen auszu­gleichen, ohne Ein­schränkung Arbeits­kräfte aus dem Ausland ins Land holen. Dieser verhängnis­volle Weg hat sich bis heute fort­gesetzt. Den Profit machen die Unter­nehmen — die sozialen Lasten tragen die Gemeinden.

Aufgabe der Wirtschaft, Beschäftigung für die Staats­bürger bereit zu stellen, wird ins Gegenteil verkehrt. Der Mensch als Staats­bürger muß sich bereit halten der Wirtschaft zu dienen. — Profit­sucht herrscht in allen Bereichen.

Meinungs­umfragen werden von Menschen in unserem Staat aus eigener Erfahrung ein­geordnet. Wer nur die öffentlich zugäng­lichen Medien verfolgt, erkennt den Versuch, Meinungs­umfragen in Richtung einer politischen Korrekt­heit zu lenken. In Ihrer Rede nehmen Sie auch Bezug auf Meinungs­umfragen:

Diese globale Realität besteht im nationen­über­greifenden Rahmen nicht erst ab Gründung der Bundes­republik Deutschland, noch seit Gründung EU oder der Einführung des EURO. Der seit Jahr­tausenden geführte Austausch von Waren und die Befruchtung durch Ideen war globale Realität. Nur weil in der heutigen Zeit Nach­richten­über­mittllung schneller und einfacher geworden ist und wirt­schaftliche wie politische Eliten ihre kostbare Zeit an allen Ecken der Welt in Konferenzen vergeuden, hat sich an der globalen Realität nichts geändert.

Ihre Weissagung: „Wir alle in Europa haben große politische und wirt­schaftliche Vorteile von der Gemeinschaft.” muß hinterfragt werden.

Sollten politische und wirt­schaftliche Vorteile für die Staatsbürger der Bundes­republik Deutschland darin bestehen, daß seit Einführung des EURO die Kaufkraft halbiert worden ist? Von der arbeiteten Bevölkerung zur Verfügung gestellte Arbeits­kraft, real geringer entlohnt wird? Exporte in Länder der Eurozone vom steuer­zahlenden Teil der Bevölkerung über die Rettungs­schirme letzt­endlich selber bezahlt werden? Die BRD der weitaus größte Netto­zahler in der EU ist?

Die beschworene Gemeinschaft ist nicht vorhanden. Zwischen Hartz IV-Empfängern und den obersten 10 % reicher Bürger liegen nicht nur Welten — es sind Galaxien.

Ihre Ausführungen „Oft nehmen wir unsere Identität durch die Unter­scheidung gegenüber anderen wahr.” führt vom Kern des Problems Europa, wie es derzeit von den Befür­wortern für ihre Auslegung eines friedlichen Zusammen­lebens auf dem kleinen Kontinent Europa in Anspruch genommen wird, hinweg.

Fakt ist: Auf dem Kontinent Europa leben seit Menschen­gedenken Völker mit eigenen Kulturen und eigenen Vor­stellungen, wie sie ihr Leben gestalten wollen. In den Zeiten der Aus­richtung dieser Völker, im Klartext der Unter­drückung ihrer Identität, auf für ganz Europa geltende staatliche Strukturen, traten die bekannten Katastrophen, sprich kriegerische Aus­einander­setzungen ein.

Wenn wir nur die Zeit nach Ende des heiligen Römischen Reich deutscher Nation betrachten:

Der Freiheits­wille osteuro­päischer Völker hat die Grenze der staatlichen Hoheit verschoben. Trotz des bestehenden Spannungs­feldes ent­wickelten sich die Volks­wirtschaften und Staaten dank der Entwicklung einer alle Lebens­bereiche erfassenden Technik.

Nicht entwickelt hat sich Geist, Diplomatie, Staatskunst usw. Hier wird noch in alter­tümlichen Gedanken­gängen an Macht­konstrukturen gestrickt. Gedanken­gänge wie Größe und Macht sind beherr­schendes Denken und Handeln. Diese Seuche nach Größe, beherrschen Wirtschaft und Politik. Wir Menschen mit unseren Lebens­gewohn­heiten, unseren Wünschen und Träumen sind diesen Macht­besessenen völlig gleich­gültig. Gewachsene Strukturen, Sitten und Gebräuche in allen Völkern Europas — das bedeutet Frieden in der Ver­gangenheit und auch für die Zukunft. Womit der von Ihnen zitierte polnische Student:

konfrontiert wurde, ist keine Identitäts­findung durch Unterscheidung. Es ist Ausdruck eines natürlichen Empfindens. Bei selbständigen und freien Völkern Europas mit eigener, gelebter Kultur.

Bei Ihren Ausführungen:

bedarf es der Abklärung des Begriffes „politische Legitimation”. Gemäß bpb Bundes­zentrale für politische Bildung:

sind Ihre Begründungen dürftig.

Bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland (Das Grundgesetz für die Bundes­republik Deutschland wurde am 23. Mai 1949 verkündet.) wurde das deutsche Volk nicht zum Votum gebeten.

In den parlamen­tarischen Rat wurden gemäß Wikipedia:

Vertreter der Landtage gewählt. Einige Minister­präsidenten:

wurden von den Alliierten in ihre Ämter eingesetzt. Berufen klingt zwar besser, es ist und bleibt keine Berufung durch eine Wahl aus der Mitte der Bevölkerung heraus, sondern ein diktatorischer Akt durch eine fremde Macht.

Demokratische Diktatur!

Nicht besser sieht es bei der EU aus.

Bereits mit Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl vom 18. April 1951 setzte sich die Praxis von Ernennungen an Stelle von demo­kratischen Wahlen weiter durch. Nur diesmal nicht von den Siegern des Zweiten Welt­krieges in Uniformen, sondern in Maßanzügen. Wie schon Woodrow Wilsons 14 Punkte vom 8. Januar 1918 hehre Ziele verkündeten, so waren Verkündungen von Jean Monnet ebenfalls darauf gerichtet, deutsche Staatsbürger mit der moralischen Keule zum einlenken zu bewegen. Diese Druck- und Droh­kulisse wird bis auf den heutigen Tag, man denke nur an den ESM, fort­gesetzt.

Wenn dies das einigende Band zwischen den Bürgern Europas? sein soll könnten wir das Muster des einigenden Bandes der UdSSR gleich übernehmen. Wobei die gesamte Konstruktion der EU mit Kommissaren usw. nicht nur äußerliche, sondern auch ihrem Geiste nach, mit dieser kommu­nistischen „Völker­gemein­schaft” mehr gemein hat als nach demokratischen Vor­stellungen erlaubt ist.

Wenn Menschen in den Staaten Europas überhaupt mit ihren jeweiligen Politikern einig sind, dann in dem Wunsch, „Nie wieder Krieg”.

Leider erfüllt sich dieser Wunsch nicht. Selbst wenn so „friedens­stiftende” Politiker wie Winston Churchill als Kronzeugen bemüht werden. Kriege auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien sind nicht die einzigen Kriege geblieben, die von deutschem Boden aus geführt werden. Ein Unter­schied zu der Ver­gangenheit besteht darin, damals wurde das Wort Krieg aus­gesprochen. In diesen Zeiten verbiegen sich jahrelang deutsche Politiker aller Parteien, reden um den heißen Brei, über Aufbau von Schulen in Afghanistan und sonstigen sozialen Errungen­schaften.

Feigheit vor dem eigenen Volk kommt noch vor der Feigheit vor dem Feind. Wobei die Feigheit vor dem „Freund” ebenfalls eine Beleidigung des eigenen Volkes durch die deutsche politische Elite ist.

Bei Ihren Ausführungen: „Daß die Beschränkung der Gewalt in diesem gewaltsamen Jahr­hundert unsere gemeinsame Pflicht geworden ist, darüber gibt es keinen Zweifel.” Zustimmung Herr Präsident!

Bei dieser absoluten Fest­stellung gehört jede Art von Gewalt unter diese gemeinsame Pflicht gestellt. Wer sonst, als die Regierung der Bundes­republik Deutschland hat an erster Stelle Ver­antwortung für jegliche Einhaltung dieser Pflicht? Und da wäre noch der Deutsche Bundestag, der in trauter Einigkeit Auslands­einsätzen der Bundeswehr an vielen Kriegs­schau­plätzen auf unserer Erde zustimmt.

Für die innere Sicherheit sind unsere Bundesländer zuständig. Wie wird dieser gemeinsamen Pflicht nachgekommen? Können finanzielle Mittel für Repräsentation in der Bundes­hauptstadt Berlin gestrichen und dafür mehr Ordnungs­hüter eingestellt werden? Werden die Grenz­kontrollen an den Grenzen zur Bundes­republik Deutschland erneut eingeführt, damit aus dem Ausland „ein­reisende” Diebes­banden gefaßt werden können? Oder fällt Diebstahl nicht unter den Begriff „Beschränkung der Gewalt”?

Ihre Darstellung:

war Wunsch­denken einer kleinen „Elite”. Selbstverständlich lebten alle Deutschen in der Mitte des Kontinentes Europa. Jedoch der aufge­zwungene ideologische und reale Graben ließ durch seine harte Ausrichtung keinen Platz für große und kleine Geister.

Ihr Eingeständnis:

mag für Sie persönlich gelten. Für die Millionen Deutsche in der DDR, welche mit den Bananen auch die Arbeits­losigkeit bekamen, gestaltete sich ihr Leben weiterhin in den all­täglichen Sorgen und Nöten. Für sie war Europa ein Fleck auf der Landkarte zu DDR-Zeiten und ist es auch nach dem Anschluß geblieben. Ein Unter­schied liegt darin, daß der Weg zur Arbeit für die meisten Deutschen in der DDR bis zu 30 km betragen hat und heute sind es 300 km und teilweise noch mehr.

Durch die Verleihung des Friedens­nobel­preises an die Europäische Union:

wurden Sie evtl. zu folgender Aussage:

angeregt.

Das einzig wahrheits­getreue und segensreiche an diesen Darlegungen ist — die Europäische Union erhält 930.000 Euro — und hoffentlich darf der deutsche Steuer­zahler damit rechnen, daß die Zahlungen der Bundes­republik Deutschland an die EU um seinen Anteil an den 930.000 Euro gekürzt werden.

Ein Friedens­projekt im kalten Krieg bis auf die Zähne, ein­schließlich der Atom­bomben, bewaffnet, mit Kriegen auf dem Balkan usw. usf. ist schon eine Welt­sensation. Und hat sich mit dem Anschluß der DDR an die BRD etwas geändert? Wurde abgerüstet? Nein, bis zum heutigen Tage lagern amerikanische Atombomben auf dem Gebiet der „freiesten Republik” die es je auf deutschem Boden gegeben hat.

Ein Freiheits­projekt, dessen einziges Merkmal die Über­schreitung der staatlichen Grenzen, ohne das die Menschen ihren Ausweis vorzeigen müssen, ist schon mehr als nur dürftig. Freiheit beginnt bei der persönlichen Freiheit des Menschen. Dazu gehört auch, daß der Mensch sich selber und seine Familie ernähren kann, daß er und seine Familie ein Dach über dem Kopf haben und sie die darunter befind­lichen Wände vor den Unbilden der Natur schützen. Wieviele Millionen Staats­bürger der Bundes­republik Deutschland müssen Sozialhilfe in Anspruch nehmen, um den not­dürftigsten Lebens­standart zu erhalten?!

Und wo bleibt die Freiheit der Gedanken, die Freiheit der eigenen Seele?!

Bei dieser Faktenlage junge Menschen mit der Schokoladenseite für Europa zu ködern, ist leichtfertig.

Diese generelle Darstellung hat mit der Erlebnis­welt wenig gemeinsam. Wie steht es mit den über­füllten Hörsälen an den Universitäten? Wie steht es mit den erforder­lichen preis­werten Wohnungen für Studenten? Welche Hürden bauen sich für Studenten mit gutem und mittlerem Abschluß bereits bei der Suche nach einem Praktikum auf? Ein festes Vertrags­verhältnis ist wie ein 6er im Lotto. Welche Lebens­perspektive eröffnet sich für junge Menschen ohne Studium? Durch die momentane gute Auslastung in Gewerbe und Industrie im Verbindung mit der geringeren Zahl von Schul­abgängern hat sich die Situation in diesem Bereich verbessert.

Trotzdem, der Lebens­kampf erreicht einen Jeden, sobald er das sichere Nest von Schule und Studium verlassen hat. Es sind Lebens­läufe bekannt, in denen die Zeit der „Aus­bildung” ein halbes Arbeits­leben erreicht; von der zweiten Hälfte alleine reicht es nicht für die Rente.

Mit der Europa-Euphorie „Wir sind Europa! Und ihr erlebt tatsächlich „mehr Europa” als alle, alle Generationen vor euch!” ist es leider nicht getan.

Zum erleben gehört gestalten. Rechte und Pflichten bilden zusammen die Grundlage für jede erfolg­reiche Entwicklung, ganz gleich ob im privaten Bereich oder im Staat. Jeder braucht einen Anker, der ihm in uner­warteten Situationen einen Halt gibt. Im Regel­fall ist dies die eigene Familie. Es sind die Freunde aus Kindeszeiten oder neu gewonnene, die eine Stütze sein können. Diese Hilfen werden in der Mutter­sprache am unmiß­verständ­lichsten ange­nommen.

Die neuen technischen Kommuni­kations­möglich­keiten erlauben Kontakte rund um den Erdball. Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht bleibt jedoch immer eine bessere Möglichkeit, selbst wenn dies über Handy auch zu bewerk­stelligen ist. Die Heimat mit ihrem ureigensten Gefühl wird in vielen Fällen Ausschlag geben zu bleiben oder in der weiten Welt sein Glück zu suchen.

Herr Präsident Gauck,

Sie bemühen sich redlich, eine „europäische Erzählung” in die Wege zu leiten. Gott sei Dank — waren europäische Völker seit Jahr­tausenden bemüht, Geschichten ihres Volkes über Generationen weiter zu geben. Diese waren nicht an den Haaren herbei­gezerrt, wie Ihre Bemühungen um eine gemeinsame Geschichte Europas. Diese Geschichten kamen aus Volkes Mitte und nur darum über­lebten diese alle Bemühungen aller ernannten und selbst­ernannten Herrscher über Europa.

Hochachtung Herr Präsident Gauck!

Warum dann noch der ganze Aufwand über alle möglichen und unmöglichen Wege (EU usw.) souveränen Völkern einen Teil ihrer Souveränität abzu­gaunern?! Ist das Verhältnis in den Staaten zwischen produktiven Kräften und den ver­waltenden Kräften zu ungunsten der produktiven Kräfte nicht schon hoch genug? Müssen die produktive Kräften zusätzlich diese Last des ausufernden Büro­kratismus auch noch auf europäischer Ebene ertragen und bezahlen?

Jeder ausgediente Politiker aus den einzelnen Ländern bekommt ein Amt in der EU. Ein Amt muß seine Existenz­berechtigung nach­weisen. — Und wir Staatsbürger in den einzelnen Ländern dürfen uns dann mit Ver­ordnungen für krumme oder gerade Gurken — für Glühlampen und tausend anderen über­flüssigen Kokolores herumplagen. Dazu kommt noch der Einfluß mächtiger Gruppen, die über unser Wasser, über unsere Nahrung verfügen wollen. Sie wollen uns abhängig machen von „Menschen” die nicht begreifen, daß das Totenhemd keine Taschen hat. Diese kranken Hirne miß­brauchen ihre Macht — sie sind nach Macht süchtig.

Wie das bei Politikern so ist, sagen sie einmal etwas vernünftiges, schon kommen die Phrasen.

Frieden und Freiheit, Demokratie und Rechts­staatlich­keit, Gleichheit, Menschen­rechte und Solidarität können wir in unseren einzelnen souveränen Staaten herstellen. Dafür brauchen wir nicht den Moloch Europäische Union.

Weiter in Original Gauck:

Verträge und Gesetze werden normaler­weise geschlossenen, um Vertrag­schließende und Menschen für die sie diese Verträge schließen, für eine in den Verträgen festgelegte Zeit abzusichern. Abzu­sichern vor Über­raschungen, damit sie ihre Lebens­planung vertrauens­voll gestalten können.

Und was geschieht auf nationaler und inter­nationaler Ebene? Gesetze werden schneller gebrochen als Staats­bürger sie lesen und schon garnicht begreifen können. — Lediglich Gauner, in allen Völkern und Organi­sationen „beheimatet”, bereichern sich um Milliarden Euro (und auch in allen anderen Währungen) auf Kosten der ehrlichen Steuer­zahler. Die gegen­wärtigen Zeiten der Krisen, Finanz­krise, Wirtschafts­krise, Staats­krise usw. führt einem Jeden von uns vor Augen, vertrauen können wir höchstens auf Adenauers Ausspruch: „Was stört mich mein Geschwätz von gestern.”

Eine „europäische Res publica”, ein europäisches Gemein­wesen in des Wortes Sinne ist Zukunfts­musik. In unserer Bundes­republik Deutschland sind viele Gemeinden in finanzieller Not. Notwendig ist eine bundes­deutsche Res publica. Politiker in der Bundes­republik Deutschland, und Staats­präsident Joachim Gauck zählt dazu, sind in ihre Ämter gewählt worden, um zuerst im eigenen Hause Ordnung und Sicher­heit zu gewähr­leisten. Nach unserem großen Johann Wolfgang von Goethe, Erinnerung; dort: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!”

Wenn nur wenige greifbare Fakten zur Unter­stützung geeignet sind, wird auf „höhere” Werte zurück­gegriffen:

Hier muß nachgefragt werden was versteht wer unter einer europäischen Werte­gemeinschaft?

Naheliegend ist es, wie sieht es mit der Wertegemeinschaft im eigenen Land, unserer Bundes­republik Deutschland aus und dann erst, wie sieht es mit der Werte­gemeinschaft in allen anderen europäischen Staaten aus. Gemäß Duden: durch gemeinsame Wertvorstellungen verbundene Gemeinschaft. — Gemeinschaft wurde in den vergangenen Jahr­zehnten in der Bundes­republik Deutschland nur noch vereinzelt gelebt.

Allein der Gedanke an eine Volks­gemeinschaft war Teufelswerk. Wenn sich wirkliche Gemein­schaften bildeten, dann bei den prote­stierenden Gruppen. Vorwiegend bei jüngeren Menschen.

Nur diese kurze Auflistung läßt bereits erkennen, der Begriff Werte­gemeinschaft kann vom Wort und Sinn her kein Wert an sich sein! Er benötigt immer einen Bezug. Je umfassender, weiter Bezug genommen wird, so verzweigter bieten sich Deutungen und Vor­stellungen an. Wenn wir dazu noch in Werte­vorstellungen unserer europäischen Nachbar­staaten blicken, kommt noch die jeweilige Mentalität, das in den einzelnen Ländern gelebte Mit­einander hinzu. Wir können bei unserer Bundes­republik Deutschland bleiben.

Beim Schächten gab es in Deutschland eine alle Gruppierungen über­greifende Meinung der Ablehnung. Durch die in den letzten Jahr­zehnten vermehrt ein­setzende Ein­wanderung kamen „Sitten und Gebräuche” ins Land, die nach deutschen Gesetzen verboten waren. Auch bei den Nachbar­staaten:

setzte sich die Ablehnung des Schächtens durch und wurde Gesetz. Jedoch — Regierungen und Gerichte in der Bundes­republik Deutschland führen den an Werte­gemeinschaft Glaubenden vor Augen: Religiöse Minder­heiten, von ihrer Religion aus und von der absoluten Zahl ihrer Anhänger her, setzen sich gegenüber der Mehrheit der deutschen Bevölkerung durch.

Diktatur der Minderheit in der Demokratie! Soviel zu Gaucks Aus­führungen: „unsere politischen Grundlagen unter­graben.” Auch die folgenden Aus­führungen können für das zuvor Gesagte wie für das Weiter­führende gelten.

Es ist schon bemerkens­wert, wie die Anklage unseres Deutschen Volkes wegen der begangenen Taten so viele Menschen aus so vielen Staaten und Völkern nicht davon abhält, in die Bundes­republik Deutschland zu kommen. Mit dem „Raum des Wohlstands” ist es wohl in Europa nicht weit her. Zahlen der Erwerbs­losen, ins­besondere bei Jugendlichen, sprechen eine über­zeugende, ganz andere Sprache.

Hier stellt sich die Frage: wen meint Bundes­präsident Gauck mit „Wir”?

Alle zusammen bilden in der EU eine Elite und sind sich in Einem einig — die Völker Europas in eine Konstruktion zu pressen, die mit dem System der unter­gegangenen UdSSR fast identisch ist. Ein wesent­liches Unter­scheidungs­merkmal ist nur, in der EU dirigiert der Raubtier-Kapitalismus die Exekutive. In der UdSSR besorgte das der „Staat” direkt. Den ausgebeuteten Staats­bürgern hilft es wenig, ob der Kommunismus sie um die Früchte ihrer Lebensarbeit bringt oder die von ihnen selbst, demokratisch gewählten „Volks­vertreter” Hand in Hand mit der Banken-Mafia.

Im Text der Rede kommt Gauck zur „Schwelle”:

Das gesamte europäische Projekt nach dem Zweiten Weltkrieg war ein stolpern von einer Schwelle zur anderen. Dies lag nicht an den „Baumeistern”, sondern an ihren Motiven.

Wäre der Schuman-Plan, als er „am 9. Mai 1950 vom damaligen franzö­sischen Außen­minister Robert Schuman (1886–1963) im Salon de l'Horloge des Quai d'Orsay vor Presse­vertretern in einer Regierungs­erklärung bekannt­gegeben wurde” von der deutschen Bevölkerung wahr­genommen, geschweige denn durch­schaut worden, hätte sich daraus nicht die Utopie EU entwickeln können.

Fünf Jahre nach Kriegsende, hatten wir die Trümmer noch nicht geräumt. Bezahlte Arbeit zu finden war schwer. Millionen Kameraden waren noch in Gefangenen­lagern. Millionen Vertriebene hatten, wenn überhaupt, ein Dach über dem Kopf und bemühten sich um das aller­notwendigste. Die wenigen, zumeist Bauern, bestellten ihre Felder und waren, wenn man es so nennen will, im Frieden angekommen. Wir, die wir noch in den Kellern der zerbombten Häuser überlebten oder in notdürftig herge­richteten Wohnungen, für uns galt die Gegenwart, das hier und heute. Deutschland war weit — Europa war ein Kontinent aus dem Schulatlas.

Daß es Staats­männer wie Robert Schumann gab, die daran strickten, daß wir auch ja nicht mit unserem Fleiß uns aus dem Elend heraus­krabbeln sollten und dafür vor­sorglich schon mal die Energie-Basis, unsere Kohle unter ihre Kontrolle brachten, nahmen wir nicht wahr. Da waren ja die Anderen, die den Krieg in Klöstern versteckt, gut überlebt hatten. Dazu gesellten sich die scheinbar unaus­weichlichen Wende­hälse mit drei Partei­büchern, die sich berufen fühlten den „Siegern” die Füße zu küssen.

Einmal ein Sklave — immer ein Sklave!

Auch Gauck stimmt in die Mär ein:

Nur große Wirtschafts­einheiten, große politische Einheiten von Staaten können wirt­schaftlich oder politisch überleben. Diese Mär erhält kein reales Fundament, nur weil der Bundes­präsident der Bundes­republik Deutschland, Joachim Gauck, dies in seiner Rede so darstellt. Das Gegenteil ist der Fall. Kleine Einheiten, ob in der Wirtschaft oder als Staat können auf Einflüsse schneller reagieren. — Stimmen muß das Geschäfts­modell. Menschen müssen, und wir deutsche können dies mit allen ihren guten Tugenden, Fleiß, Treue, Zuver­lässigkeit und Mut, hinter dem Geschäfts­modell und dem Staat stehen.

Firmenleitung und Staats­führung müssen im Gegenzug aber auch zu ihren Menschen stehen!

Wer seine Mitarbeiter bei jedem Windzug unter Druck setzt, sie womöglich gleich entläßt zerstört das auf Vertrauen beruhende Geschäfts­modell. Staats­führungen, die glauben, einem Zug der Zeit folgen zu müssen und ihre eigenen Staats­bürger verraten, sind es nicht wert, diesen Staat zu führen. Ja — ja, da kommt es, das furchtbare Wort führen. Obwohl doch gerade die so ange­himmelten großen Einheiten einer straffen Führung bedürfen.

Europas Rolle sieht Gauck weiterhin in: „Wir brauchen eine weitere innere Ver­einheit­lichung. Denn ohne gemeinsame Finanz- und Wirt­schafts­politik kann eine gemeinsame Währung nur schwer überleben” der Zwangs­jacke einer gemein­samen Währung. Es ist verwunderlich, auch wenn Gauck die ersten 40 Jahre des „gemeinsamen” Europas in einer anderen „Gemein­samkeit” erleben durfte, so dürfte ihm der wirt­schaftliche Aufstieg der Bundes­republik Deutschland, auch ohne Euro, nicht entgangen sein. Und dieser Aufschwung fand statt obwohl wir bei Beginn für einen Dollar vier DM hin­blättern mußten.

Nutznießer waren die „Heu­schrecken” die bereits damals, evtl. anders genannt, genau wie nach dem Anschluß der DDR an die BRD, sich Werte, vorwiegend Immobilien „ein­verleibten”. Die Möglichkeit der schwankenden Währungen hat den Aufschwung nicht wirklich gefährden können. Obwohl Otto Normal­verbraucher noch keinen PC hatte und die Umrechnungs­kurse per Hand ermitteln mußte. Trotzdem reisten viele Deutsche ins benach­barte Ausland. Und für unsere DM konnten die meisten von uns sich das ihrer „Gehalts­klasse” ent­sprechende leisten. — Und wer mehr haben wollte, mußte auch damals mehr leisten.

Die Einführung des Euro war ein Staatsstreich der Regierenden gegen ihre eigenen Völker. Eine handvoll Fanatiker wollten mit der Brech­stange wirt­schaftliche- und finanzielle Grund­voraus­setzungen außer Kraft setzen. Nach dem Motto

wurde unsere DM dem Experiment EURO geopfert. Wir Deutsche werden durch diesen Irrsinn um unseren Lebens­standart betrogen. ESM und noch folgende Zwangs­jacken zwingen Generationen ins Zinsjoch, verkürzt auf vier Buchstaben — Euro. Es belastet unseren Geldbeutel und unsere Seelen. Schwierige Verhandlungen, selbst angeblich erfolg­reiche, sind nur Teil­erfolge. Das über uns schwebende Unheil EU bereitet uns nicht nur Unbehagen, es ist der Untergang unserer Kultur und beraubt uns unserer Freiheit.

Für Gauck sind Menschen, die ihre Heimat lieben Populisten:

Typisch Politiker. Nur keine klare Aussage, immer schön zwie­spältig bleiben und dabei dann zur Einheit aufrufen.

Bedeutungen gemäß Duden:

Im Umkehrschluß dürfte behauptet werden: Menschen, welche keine Populisten sind, können demgemäß Menschen außer­halb des einfachen Volkes (Eliten oder Spinner) sein und betreiben ihre Politik mit unnatür­lichen, unreal­istischen, ideali­sierenden Ver­zerrungen. Danke, Herr Bundespräsident Gauck, unsere Mehrheit des deutschen Volkes darf sich glücklich schätzen, zu den Menschen in Europa zu gehören, die aus den Jahren der Kriege gelernt haben.

Denkt Bundespräsident Gauck vielleicht, die Einheit Europas zu fördern, indem er Kultur und Sprache der Völker Europas gegeneinander als Argumentatonshilfe heranzieht?

Wenn schon die eigene Sprache eines Volkes eine Anspruch herleitet, dann müssen wir darauf hinweisen, bereits um 1350 gab es Ansätze zu einer über­regionalen Schrift­sprache, die man in der Forschung Früh­neuhoch­deutsch nennt. Und mit Luthers Bibeldruck von 1544 war die Verbreitung der deutschen Schrift­sprache gelungen. Gaucks Darstellung in seiner Rede:

ist eine Verhöhnung aller Staats­bürger in allen Ländern Europas. Wann, wo und wie können die Bürger Europas den Handlungen von EU-Minister­rat oder EU-Kommission direkt zustimmen? Beim Gouverneurs­rat des ESM können noch nicht einmal die so genannten Vertreter des Volkes Einfluß nehmen!

Gaucks Einladung an die Briten ist rührend:

Über Geld sollten Menschen mitreden dürfen, die zumindest die Sach­zusammenhänge kennen. Darum hier die amtlichen Zahlen:

Es ist wohl einmalig in der Geschichte, daß ein Staats­oberhaupt darum bettelt, daß seinem Volk größere Lasten auferlegt werden als bei Vertrags­abschluß vereinbart wurde.

Und immer die unbewiesenen Behauptungen:

Diese Behauptung wird von Politikern aller Farben immer wieder in die Welt posaunt. Wo sind die Fakten — Zahlen bitte?!

Deutschland stark gemacht, haben wir Deutsche, als wir nach 1945, praktisch ohne Bezahlung, die Trümmer weggeräumt haben. Als wir zu Stunden­löhnen von Pfennigen in den Stahl­werken schufteten. Der Euro hat die Einkommen halbiert, weil die Preise für viele Artikel gleich den DM-Preisen blieben. Über­wiegend betroffen waren Rentner, die nach Kriegsende für geringste Löhne jahre­lang gearbeitet und im Grunde genommen durch die Ein­führung des Euro nur die halbe Rente zur Verfügung hatten. Zu den Fakten:

Allerdings ist Italien weit Schlimmeres gewöhnt: Zwischen 1990 und 1998 lagen die Zinsen im Schnitt bei fast elf Prozent. Selbst zwischen der Einführung des Euro 1999 bis zum Ausbruch der Finanzkrise 2007 zahlte Italien der BayernLB zufolge im Schnitt noch 5,4 Prozent.

Mit schönen Worten Hartz IV empfehlen, trägt zum friedlichen Miteinader in Europa nicht bei.

Den Lohnverzicht, der den deutschen arbeitenden Menschen abgegaunert wurde, reichte, um die Kassen der Kapitalgeber zu füllen. Der Geburtsfehler des Euro konnte dadurch nicht gemildert oder behoben werden. Wenn wir Deutsche nicht fähig sind, das Joch Euro abzuschütteln, werden es andere Völker vollbringen. — Jedoch die Verpflichtungen werden noch Generationen nach uns abtragen müssen. Bundespräsident Gauck, ein Freund des Kapitalismus; wohl besser: ein Kapitulant vor der Macht der Märkte.

Ein Präsident des gesamten deutschen Volkes hat nicht das Recht, die Sprache des eigenen Volkes zur Diskussion zu stellen!

Wie weit soll die Selbst­verleugnung der eigenen Identität unseres deutschen Volkes eigentlich noch getrieben werden?

Von unsere Vorfahren wurde der Kontinent Europa im wesent­lichen geprägt. Noch heute leben in Europa die meisten Menschen deutscher Sprache. Beiträge des deutschen Volkes für Wissen­schaft, Wirtschaft und Kultur sind unbestritten. In der EU:

Gauck somit gegen Bundes­regierung und Volk!

Horst Zaborowski


UDH Nr. 102

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