BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 102  ¦  Januar – April 2013


Gedenkfeier zum Volkstrauertag 2012

an dem von den Heimat­vertriebenen selbst errich­teten Stein und den Weg­weisern an der Kottmar­schenke in Walddorf

Werte Damen und Herren liebe Heimatfreunde!

Wieder einmal treffen wir uns zum Volks­trauer­tag, um besonders derer zu gedenken, die — ohne jemals selbst schuldig geworden zu sein — die grau­samsten Ver­brechen des letzten Jahr­hunderts erleben mußten, bevor sie in würde­losester Art zu Tode gequält und ver­scharrt oder einfach — ob sie bereits tot waren, oder nicht — zusam­men­gebaggert wurden.

Zum Glück bleibt ihnen erspart, damit leben zu müssen, mit welch geist­los primitiven Geschichts­lügen selbst Menschen des eigenen Volkes — besonders aber hoch­bezahlte Politiker — diese bestia­lischen menschen­ver­achtenden Greuel­taten weder anklagen, noch ansprechen und die grausamen Massen­mörder auch noch das über 700 Jahre von den deutschen Vor­fahren erar­beitete und auf­gebaute Eigentum und die Heimat der Gepei­nigten und deren Ange­hörigen als ihr Eigentum präsen­tieren dürfen, weil die deutschen Politiker weder Geschichts­wissen, noch Anstand oder ein Gewissen haben.

Alle sehen zu, wie deutsche Soldaten — Soldaten eines Landes ohne Friedens­vertrag, aber noch geltender Feind­staaten­klausel, also für Jeder­mann zum Abschuß Frei­gegebene, in fremden Ländern die Macht des Welt­kapitals ver­teidigen müssen.

Als Schande für einen sogenannten Rechts­staat sehe ich, daß alle zusehen, wie für von angeb­lich von Rechts­extremen getötete Einzel­personen Gedenk­stätten errichtet und öffent­liche Trauer­feiern ver­anstaltet werden, aber für Millionen nach Kriegs­ende grausam hinge­richtete Deutsche — Greise, Frauen und Kinder — keine offizielle Gedenk­stätte errichtet werden darf !!!

Deshalb gestatten Sie mir bitte, an dieser Stelle besonders der Opfer zu gedenken, deren grau­sames Schicksal von der geschichts- und geist­losen gegen­wärtigen Gesell­schaft nicht einmal ver­standen wird.

Da die einst errichtete Gedächtnis­stätte in Borna bei Leipzig auf Verlangen der Massen­mörder- und Ver­treiber­staaten geschlossen werden mußte, hatten die Heimat­ver­triebenen in Thüringen den Mut und Anstand, eine solche in Guthmanns­hausen zu errichten, um hier unter anderem an 12 Steinen einer Gedächtnis­wand die, laut Präsident Bush, grau­samsten Ver­brechen des letzten Jahr­hunderts zu dokumentieren.

Die 12 Steine sollen die Erinnerung wach­halten und die grausame Wahrheit sollte den primitiven Geschichts­lügen Einhalt gebieten, so die gegen­wärtige Bevöl­kerung dieser Erde noch Geist und Anstand besitzt.

Es stehen:

OSTDEUTSCHE NACHRICHTEN


Ich, als eine der Über­lebenden dieser jegliches Menschen­recht ver­achtenden grausamen Ver­brechen, möchte den gewissen­losen Ver­antwort­lichen der gegen­wärtigen Politik in der Hoffnung, daß sie sie auch begreifen, die Worte des jüdischen Verlegers Victor Gollancz vor Augen halten:

Sofern das Gewissen der Mensch­heit jemals wieder empfind­lich werden sollte, werden diese Ver­treibungen als die unsterb­liche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder sich damit abge­funden haben.

Dr. med vet. Eleonore Rau


UDH Nr. 102

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