BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 103  ¦  Mai – August 2013


Kriegsverbrechen der Niederländer

Aus Veröffent­lichungen des Allgemeinen Deutschen Kultur­verbandes
186. Folge P.b.b. — ZNr. 02Z031812
Wien, im März 2013 Kd. Nr. 00210 12 766
Erscheinungsort Wien — Verlags-PA 1080

Sehr geehrte Freunde und Förderer des AD KV!

In dieser ersten Ausgabe der Mit­teilungen des Jahres 2013 bringe ich einige traurige, d. h. sogar monströse Nach­richten. Doch auch diese müssen verbreitet werden!

Allenthalben haben inzwischen schon mehrere Publikationen auf falsche bzw. ver­leumderische Mit­teilungen in den Medien hin­gewiesen, anderer­seits sich auch nicht gescheut, Tatsachen aufzu­zeigen, die in der üblichen Presse ver­schwiegen werden.

Kriegsverbrechen der Niederländer im Indischen Ozean

Vor 71 Jahren wurde die „Van Imhoff” nach einem japanischen Angriff versenkt; es ertranken über 400 deutsche Zivil­internierte auf diesem hollän­dischen Schiff vor der Küste Sumatras. Als am 10. Mai 1940 deutsche Truppen die Nieder­lande besetzt hatten, wurden im damaligen Nieder­ländisch-Indien alle 2436 Deutschen (Ingenieure, Ärzte, Wissen­schaftler, Pflanzer, Erdöl­experten, Diplomaten, Seeleute, Missionare, Kauf­leute) interniert. Im Februar 1942 landeten aber japanische Truppen auf Sumatra. Die Deutschen sollten daher auf hollän­dischen Schiffen in die britische Kron­kolonie Indien gebracht werden. Zwei Schiffe erreichten ihr Ziel. Das dritte, die „Van Imhoff”, beladen mit 48 Besatzungs­mitgliedern, 62 hollän­dischen Soldaten und 487 in Käfigen zusammen­gepferchten deutschen Zivil­internierten, wurde von japanischen Fliegern ange­griffen, in der Annahme, es handle sich um einen hollän­dischen Truppen­transporter.

Beim Sinken des Schiffes ging die gesamte nieder­ländische Besatzung mit ihrem Kapitän als erste in fünf fast leeren Lande­booten von Bord. Nur 65 der einge­kerkten Deutschen gelang es, sich aus den Verliesen zu befreien, auf einem kleinen Rettungs­boot und auf Flößen den Haien zu entkommen und sich auf die 90 km entfernte Insel Nias zu retten. Das die Unglücks­stelle passierende hollän­dische Motorschiff „Boelongan” lehnte es ab, die Schiff­brüchigen aufzu­nehmen, als es hörte, daß es sich um Deutsche handle.

In der Nachkriegs­zeit stellte sich heraus, daß nieder­ländische Marine­dienst­stellen auf Sumatra die Kapitäne ange­wiesen hatten, deutsche Schiff­brüchige bewußt nicht zu retten. So starben bei diesem Unglück 411 zivil­internierte Deutsche.

(verkürzt aus paz, 14.1.2012)

Des Deutschen Vaterland
(1813)

Das ganze Deutschland soll es sein!
O Gott vom Himmel sieh darein
und gib uns rechten deutschen Mut,
daß wir es lieben treu und gut.
Das soll es ein!
Das ganze Deutschland soll es sein!

E. M. Arndt

UDH Nr. 103

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