BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 103  ¦  Mai – August 2013


Menschenrechte

Am 14. März 2013 war in der Sächsischen Zeitung zu lesen: Angela Merkels Vater stammt aus Polen und sie hat somit polnische Vor­fahren.

Das also ist es.

Die Bundes­kanzlerin akzeptiert gern, daß deutsche Menschen, die selbst keine Mitschuld am Ausbruch des 2. Welt­krieges hatten, die grau­samsten Nach­kriegs­verbrechen erdulden müssen, ihrer Angehörigen und ihrer letzten Habe beraubt und bis an ihr Lebens­ende verun­glimpft werden dürfen, weil sie sich ihren polnischen Ahnen, deren Existenz schon seit Menschen­gedenken durch Mord und Raub bestätigt wurde, ver­pflichtet fühlt.

So fängt es an.

Und in wenigen Jahren müssen die Polen wohl nicht nur noch den Rest von Schlesien, sondern auch das „urpol­nische” Sachsen als Eigen­tum über­nehmen.

Nur so geht der Traum des Weltkapitals — das deutsche Volk restlos aus­zurotten — endlich in Erfüllung. Und Polen darf sämtliche deutschen Errungen­schaften als urpolnisch verbuchen. Was für ein Fort­schritt !

Vielleicht wird die deutsche Sprache schon heute nicht allein des­halb so ver­schandelt, weil die deutschen Politiker sie längst nicht mehr beherrschen?

Frau Dr. Merkel war ja auch angeblich in Borna, kurz bevor die für die deutschen Opfer so wichtige Gedenk­stätte geschlos­sen wurde, um die gewollten Geschichts­lügen glaub­hafter zu machen. Jetzt ist klar, warum sie das wohl gefordert haben könnte. Auch begreife ich jetzt, daß in diesem Land große Gedenk­veran­staltungen für einzelne, angeb­lich von Neo-Nazis getötete Türken, Juden und andere Menschen insze­niert werden, doch eine solche für Millionen grausam abge­schlachtete Deutsche und deren Besitz- und Land­raub darf es nicht geben.

Handeln so Volks­vertreter?

So ist auch die bisher unbe­greif­liche, zum Teil ekel­erregende Art des neuen Bundes­präsidenten Gauck bei seinem ersten Staats­besuch in Polen einzu­schätzen, wo er in primi­tivster Unter­würfig­keit die noch anhal­tenden menschen­ver­achtenden Verbrechen an den deutschen Heimat­vertriebenen einfach ignoriert (oder lobens­wert findet?).

Selbst der israelische Botschafter Hadas-Handels­mann stellte fest: „Wenn man in einem Krieg zu Unrecht Gebiete besetzt hat, dann ist es selbst­verständlich, daß man diese bei einem Friedens­schluß zurück gibt.”

Und was ist mit den deutschen Ost­gebieten, die nach Kriegs­ende durch die grau­samsten Verbrechen des letzten Jahr­hunderts von den Polen geraubt wurden ?

Haben wir deshalb keinen Friedens­vertrag?

Selbst seitens der Kirche wird eine gerechte Welt gefordert!?!

Wie erbärm­lich muß ein Mensch wohl sein, ein Volk, für das er die Verant­wortung trägt, auf derart bestia­lische Art zu verraten!?

Daß wir Deutschen einmal so tief fallen würden, hätte wohl keiner für möglich gehalten.

Doch wo allein das Kapital das Sagen hat, ist für Gerech­tigkeit und Moral kein Platz mehr.

Löbau, 05. 04. 2013

Dr. med. vet. Eleonore Rau
Neumarkt 1
02708 Löbau, Tel. 03585/86 06 11


Glockenblume

von Friederike Bradel

Ihr tragt des Himmels Bläue,
Der klaren Lüfte silbrig Kleid.
Man stellt sich vor ein Bild der Treue
Von Sommerzeit zur Sommerzeit&hellip

Wolltest auch du dein Herz erwärmen,
Wie stetig man und treu sein kann
Mußt du aus der Natur es lernen
Fang' bei der Glockenblume an.


UDH Nr. 103

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