BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 103  ¦  Mai – August 2013


Notorische Deutschenfeindlichkeit der Grünen Partei — doch nicht nur der!

von Erwin Arlt

*** „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach groß­artig”!

(Jürgen Trittin, Grüne in FAZ a. S. am 02.01.05)

*** „Noch nie habe ich die deutsche National­hymne mit­gesungen und ich werde es auch als Minister nicht tun.”

(Jürgen Trittin, Grüne in FAZ a. S. am 02.01.05)

*** „Am National­feiertag der deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türken­flaggen und ein paar schwarz-rot-goldenen Fahnen.”

(Claudia Roth, Grüne, in WAS, am 08.02.05)

*** ”Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut”

(Claudia Roth, Grüne, in Münchner Runde am 05.10.04)

Abgesehen davon, daß es jedem Durch­schnitts­deutschen die Schamröte ins Gesicht treibt, wenn er so etwas von einem BRD-Politiker hört, ist es für jeden Staats­bürger in einem anderen Land ein Offizial­delikt von unge­heurer Tragweite, nämlich Hoch- und Landes­verrat und seine Immunität würde sofort auf­gehoben und er oder sie würde vor ein ordent­liches Straf­gericht gestellt und auch ent­sprechend abge­urteilt und die Polit­karriere samt üppiger Versorgung wäre mit Recht dahin.

Aber was zeigt uns das auf?

Zum Einen die nieder­trächtige Ver­kommenheit von vielen BRD-Politikern und der GRÜNEN im Besonderen.

Zum Anderen aber auch, daß die Justiz schon paralysiert ist und sich viel zu wenige Deutsche darüber aufregen.

Und zum Dritten müssen wir allen Wahl­bürgern „in diesem Lande” aufzeigen, daß sich die GRÜNEN durch solche und ähnlich Äußerungen endgültig entlarven als das was sie seit langem sind, in der Wolle gefärbte Links­extremisten und teilweise mit kommu­nistischem Hintergrund, die sich das grüne Mäntelchen umgelegt haben und echte Grüne wie Gruhl und andere aus der grünen Bewegung geboxt haben.

— Diese Grünspechte sind also für alle sog. bürger­lichen Wähler aus den dargelegten Gründen nicht wählbar!

Die Liste solcher Äußerungen ist viel länger und kann auf Wunsch nach­geliefert werden.

Auch ansonsten ist das Gewissen vieler BRD-Politiker mehr als abge­stumpft. Es geht also nicht nur um die grüne Partei hier­zulande oder in der BRÖ. Die alltägliche Deutschen­feindlich­keit wird von den Massen­medien im Gleichtakt weit­gehend abgepuffert und so brutale Morde wie an Daniel S. in Kirchweyhe oder die Taten der Münchener, Berliner und anderer U- und S-Bahn-Schläger, werden durch das absichtliche Trommel­feuer der Medien bei ausländischen Straf­tätern fast zur Bedeutungs­losigkeit herab­gestuft oder eben mit dem „anderen Kultur­kreis” der Täter begründet, wofür man doch ein gewisses Ver­ständnis aufbringen müsse.

Das eigene Volk ist in Zusammen­arbeit mit der Migrations-Industrie zu einer Rand­erscheinung verkommen und die 5. Kolonne der Ausländer­lobby bestimmt diese Insze­nierung gegen die autoch­thone, deutsche Bevölkerung.

Durch den verstärkt wieder ange­kurbelten Schuld­komplex, wird der NSU-Prozeß zu einem dauer­haften Demütigungs­mechanismus im Rahmen des „Kampfes gegen Rechts” und da müßte es doch mit einer jährlichen Dauer­alimentierung von etwa 145 Mio. Euro mit der Plan­erfüllung gegen alles Deutsche zu schaffen sein!

Sie sehen, liebe Leser, die „Nazi­keule und der Rassismus­zaunpfahl” ist noch immer eine wirksame Waffe im „Kampf gegen Rechts” und das natürlich solange, wie die BRD-Wahl­bürger sich diese ewige Schuld­leier nach 70 Jahren noch immer gefallen lassen. Nicht ohne Grund auch stehen Grüne, Rote und indifferent Bürger­liche für die sogenannte und neu erfundene Wort­schöpfung „Zivil­gesellschaft”, wir hingegen stehen für Volk, Nation und Vaterland.

Die Wörter Volk und Nation scheut auch Angela Merkel, die der­zeitige Bundes­kanzlerin, wie der Teufel das Weih­wasser. Es kommt in ihrem Denken nicht mehr vor, das freut natürlich die frei­maurerisch-geistigen Väter der heutigen EU. Statt dessen wird die „politisch korrekte Nomen­klatura” herunter­gebetet, so wie es auch die politische Linke immer wieder erwartet.

Also: „Gegen Fremden­feindlichkeit und Rassismus, gegen Diskrimi­nierung, für Toleranz und gegen Rechts”.

Ja, warum fällt mir jetzt gerade ein Aus­spruch von Jean Paul Sartre ein, der in seinem Buch „Paris unter der Besatzung”, Verlag Reinbek 1980, S. 37 schreibt:

„Niemals waren wir freier, als unter der deutschen Besatzung”. Schon merkwürdig, wenn das ein franzö­sischer Anarchist schreibt. Die Schluß­folgerung dazu, überlasse ich Ihnen, liebe Leser.

Wir sehen also, daß die real existierende BRD ihren Fort­bestand dem Dauer­exorzismus des 3. Reiches verdankt! Und unsere bunten Politiker nehmen eher den kollek­tiven Volkstod in Kauf, als ihre krude Ideologie zu ändern.

Semper Fortis — sei stets mutig!


Die Trittbrettfahrer

Jürgen Trittin und Claudia Roth, aus gut bürger­lichem Hause stammend. Trittin geb. am 25. Juli 1954 und Roth geb. am 15. Mai 1955. Jeweils Abitur und Studium bis 1981/1982.

– Danach Trittin Freier Journalist, Roth Dramaturgie-Assistentin bzw. Managerin einer Rock-Band.

– Danach beide bis heute politische Laufbahn.

– Somit haben sie in ihrem ganzen Leben keinen Handschlag zur Wert­schöpfung in unserem Land beige­tragen. Im Volksmund werden solche Menschen als Schmarotzer bzw. als Bürger mit zwei linken Händen bezeichnet. Und diese Politiker vom Stamme „nimm” erdreisten sich, darüber zu befinden, wer die Bundes­republik Deutschland aufgebaut hat.

Mir und meinen Arbeits­kollegen aus dem Elektro-Stahlwerk Mannes­mann, die wir seit 1950 Jahr­zehnte geschuftet haben, kocht die Wut hoch.

Um 1955 erhielten wir Arbeits­kollegen aus Spanien. Bei der Krise fuhren diese wieder heim.

Als es wieder aufwärts ging kamen Italiener.

Als ich 1965 in meinen Beruf eine Anstellung fand und das Werk verließ, hatte ich keinen einzigen Türken als Arbeits­kollegen begrüßen dürfen.

Gastarbeiter kamen als Gäste und wurden auch so behandelt; Essen, trinken, Verpflegung, Unterkunft waren ab Eintreffen in der BRD gewähr­leistet.

Wer Arbeit fand, erhielt Lohn. Wer keine Arbeit fand oder finden wollte, lebte auf Kosten der Steuer­zahler. — Und dies alles, weil wir Deutsche nach 1945 mit hungrigem Magen den Schutt wegräumten, seit Gründung der BRD für Stundenlöhe in Pfennigen schufteten. — Während Sie, Herr Trittin und Frau Roth, von Kindes Beinen an ein sorgloses Leben auf Kosten von uns Steuer­zahlern genießen.

Horst Zaborowski

UDH Nr. 103

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