BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 103  ¦  Mai – August 2013


Vor „der” Wahl

Die Bundestagswahl 2013 ist „die Wahl”!

Achtundsechzig Jahre nach Kriegsende soll nun der Krieg gegen Deutschland „gewonnen” werden.

„Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den National­sozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zer­schlagen will, gleich­gültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuiten­paters liegt.”

Wer den Urheber dieses Zitates nicht kennt, wird die folgenden Ausführungen weder lesen noch verstehen wollen.

Fakt ist:

Das Ende des Weltkrieges in Europa 1945 war Beginn der Aus­einander­setzung USA — UdSSR.

Jeder dieser Sieger hatte seine Vor­stellungen, wie er seine „Beute” sichern und verwenden konnte. Auf der mili­tärischen Ebene ging das Wett­rüsten weiter. Technische Unter­lagen und Verfahrens­ergebnisse wurden waggon­weise in die „eigene Höhle” gezerrt, deutsche Menschen, die bei der Entschlüsselung und Verwendung nutzbar gemacht werden konnten, gleich mit.

Die Ideen „alle deutschen Männer unfruchtbar zu machen” und eine möglichst große Anzahl Deutscher verhungern zu lassen, konnte in diesen Jahren nicht mehr ver­wirklicht werden.

Das Wirtschaftswunder begann

Menschen die nicht mehr hungern müssen, fragen nicht nach dem Strohhalm, an dem sie sich aufzurichten beginnen. Während ein großer Teil unseres deutschen Volkes auf den Schlacht­feldern verblutet war und ein anderer Teil in den Gefangen­lagern ver­hungerte, nach den „Gesetzen der Natur” in rheinischen Wasser­löchern bzw. in sibirischer Kälte ver­recken mußten oder bei Flucht und Vertreibung „zu Tode kam”, hatten die daheim gebliebenen mit den alltäglichen Sorgen ums Über­leben zu kämpfen.

Staatliche Strukturen wurden zerschlagen

Es war eben kein normaler Krieg mit Siegern und Besiegten. Sir Winston Leonard Spencer-Churchill's Ausspruch war nicht ein aus einer Laune ent­standene Spruch — es war der Inhalt alliierter Politik seit der Reichs­gründung des zweiten Deutschen Reiches im Spiegel­saal des französischen Königs­schlosses in Versailles am 18. Januar 1871.

Es wurde in 142 Jahren Krieg nicht erreicht — ein Volk, das sich in zwei­tausend Jahren zusammen­gefunden hatte, aus der inzwischen auf 195 Staaten ange­wachsenen Völker­gemeinschaft zu entfernen.

Der entscheidende Zeitrahmen ist erreicht

Vorbereitungen waren:
Die Verfassung des zweiten Deutschen Reiches, die sog. Weimarer Verfassung wurde durch die Gründungen der Bundes­republik Deutschland und der Deutschen Demo­kratischen Republik aus­gehebelt. Diese de jure bestehende Verfassung dient dadurch de facto nicht mehr der Ordnung im Staatsgebiet des Zweiten Deutschen Reiches.
Von den alliierten Siegern in ihre „Protek­torate” eingesetzte HIWIS über­nahmen die Staats­gewalt. Das Zeitalter der Ent­scheidungen ohne Rücksicht auf völker­rechtliche Verträge hatte begonnen.

Zeitpunkt und ausgewähltes Volk
waren ideal. Seit unserer Volks- und Staats­findung waren wir Deutschen mehr mit dem Kampf unter­einander beschäftigt als mit der Abwehr von Kräften, die in unseren Lebens­raum, unsere Heimat ein­drangen. Die technische Ent­wicklung, insbe­sondere die der Informations­technik, hat einen Grad erreicht, bei dem man zwar Menschen noch nicht klonen kann, jedoch ihre Gehirne mit Erfolg manipuliert. Ein Kern kann von innen her leichter verändert werden als von außen. Aus den 1945 ein­gesetzten HIWIS haben sich „ver­antwortungs­volle” Politiker gemausert.

Nachdem unsere „Erlebnis­generation”, den Gesetzen der Natur folgend, sehr klein geworden ist, hoffen die HIWIS von 1945 und ihre Nachkommen, mit uns leichtes Spiel zu haben.

  1. Die in jeder Gemeinschaft vom Ursprung her ange­siedelten natürlichen Abwehr­kräfte wurden und werden diffamiert.
  2. Aus Gast­arbeitern wurden außerhalb einer biologischen Folge Mitbürger und letzt­endlich wahl­berechtigte „deutsche” Staats­bürger.
  3. Das in sechzig Jahren erwirtschaftete Volks­vermögen, bei den Bürgern und beim Staat, ist über ein Wirtschaftss­ystem in die weite Welt verteilt. ESM läßt grüßen.
  4. Diese Enteignung eines ganzen Volkes, ohne daß dies dem einzelnen Bürger bewußt wurde, ist eine Meister­leistung der Täuschung. In klaren Worten - Betrug!
  5. Eine natürliche Entwicklung zu Staaten wird zu kontinentalen Verbunden mißbraucht. Die EU ist kein Staat — hat jedoch bisher schon mehr Rechte als die Parlamente in den einzelnen der EU bei­getretenen Staaten.

Abwehrkräfte sind in den Völkern vorhanden.

Leider formieren sich diese Kräfte nicht. Wenn 40 und mehr Prozent der Wahl­berechtigten nicht zur Wahl gehen, verändert sich nichts. Das Gaukel­spiel aus 60 % mach 100 %, ist nicht nur eine Milch­mädchen­rechnung, sondern eine staatlich genehmigte Täuschung des Bürgers. Um es klar aus­zudrücken ein durch Gesetz legimitierter Betrug, weil das Recht auf Mit­bestimmung dieser sogenannten Gruppe der Nicht­wähler nicht gewichtet wird.

Wie würde ein Plenarsaal aussehen, wenn die Stühle für die Anzahl der Nicht­wähler leer blieben. Und diese Stimmen — bei jeder Abstimmung mitgezählt würden. Zwei­drittel­mehrheiten, ohne die zum Beispiel das Grundgesetz nicht geändert werden darf, wären dann nicht so mir nichts dir nichts durch­zupauken. Auch würden die Zustimmung der ach so not­wendigen Ver­teidigung der Bundes­republik Deutsch­land am Hindu­kusch sich nicht durch das „Macht­wort” eines Verteidigungs­ministers erreichen lassen.

Diese bisher schweigende Mehrheit der Nichtwähler trägt aber trotzdem alle Lasten, die von der wahren Minder­heit beschlossen werden. — Ein ganz dummer Spruch dazu: Es geht ihnen zu gut.
Dafür, daß eine Situation aus blanker Not sich nicht entwickeln kann, steht Hartz IV. Zu wenig zum Leben und zuviel zum Sterben, ist nicht wörtlich zu nehmen, beschreibt jedoch die „Ruhig­stellung”.

Eine Verschiebung der Macht von der politischen auf die wirt­schaftliche Ebene unter­stützt die Zer­störung des deutschen Volkes.

Einmal abgesehen davon, daß Wirtschaft nicht demo­kratischen Regeln unterliegt, darf ein Primat der Politik nicht auf­gegeben werden. Die klare Rangfolge, die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen und nicht der Mensch der Wirtschaft ist nur aufrecht zu erhalten mit einer Gestaltungs­kraft der Politik.

Leider wurde bereits bei Gründung der BRD der Wirtschaft zu viel Gestaltungs­raum zugestanden. Dies zeichnete sich bereits ab, als eine Nachfrage nach Gütern an die Grenzen der Leistungs­fähigkeit der Wirtschaft stieß. Ein bereits damals not­wendiger Ausbau der Technik wurde — aus welchen Gründen auch immer — unter­lassen.

Der leichtere Weg war die Anwerbung ausländischer Arbeits­kräfte, die man, so war der Glaube, ja wieder in ihre Heimat entlassen konnte. — Und der Staat schaute zu, kassierte Steuern, stellte mehr Beamte ein und die Welt schien in Ordnung.

Aus heutiger Sicht sind die Zusammen­hänge erkennbar.

Diese Untätig­keit des Staates war nicht ein Versehen, war nicht Faulheit seiner Beamten — es war die Vor­bereitung für den Zustand in der BRD im Jahre 2013.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden vier Parteien, von den Sieger­mächten in den jeweiligen Besatzungs­zonen zugelassen CDU, SPD, FDP und KPD. Bei der Bundes­tags­wahl am 6. September 1953 erhielt der GB/BHE 5,9 % und 27 Abgeordnete und zog in Fraktions­stärke in den Bundestag ein. Ihre Führung wurde von der CDU abgeworben. Damit war eine Vertretung von Heimat­vertriebenen im Deutschen Bundestag beendet.

Mit den „Grünen” begann in den 1980er Jahren der Aufbruch neuer Parteien auf den Weg in den Bundestag.

Zur Zeit bemühen sich Piraten und Alternative für Deutschland um den Einzug in den Deutschen Bundestag. Piraten möchten ihrem Name Taten folgen lassen. Mit dieser Ideologie der absoluten und perma­nenten Demokratie ist ein Staat unregierbar. Wer beobachtet, welch ein Chaos die Wankel­mütigkeit in der Energie­politik durch Bundes­kanzlerin Merkel angerichtet hat, wird ahnen welche Folgen eine von Piraten regierte BRD anrichten würden.

Die Forderungen der Alternative für Deutschland nach Wieder­einführung der DM reichen heute nicht mehr aus. Diese Forderungen wurden von unserem Bund für Gesamt­deutschland auf den Straßen der BRD bereits erhoben, bevor der Euro eingeführt wurde. Unser BGD wurde damals tot­geschwiegen und wird auch heute tot­geschwiegen.

In Zeiten, in denen die Verfügungs­gewalt über die eigenen Finanzen der BRD durch den ESM teil­weise entzogen werden, muß das Übel schon an der Wurzel gepackt werden.

Nur der Austritt aus der EU und Neu­verhandlungen auf gleicher Augenhöhe über eine Zusammen­arbeit gleich­berechtigter europäischer, freier Völker, mit ihren eigenen Währungen, hat eine Zukunft. Diese EUdSSR wird früher oder später enden wie ihr Vorbild die UdSSR, ein­schließlich ihrer „Kommissare”!

In Deutschland gab es einen Spruch: „Noch ist Preußen nicht verloren.” Wer unvor­eingenommen den Kampf Preußens und die Bildung eines Staates, in dem ein Geist herrschte, in dem selbst der König vor's Gericht zitiert werden konnte, verfolgt hat, versteht den Grund, warum die Alliierten nicht nur inter­nationale Rechts­grundlagen und Völker­recht bei ihren Anordnungen im Deutschen Reich mit ihrer mili­tärischen Macht lahm­legten. Ja — sie mußten Preußen die Ehre erweisen und den Staat verbieten. — Es gelang ihnen auch, den preußischen Geist aus den meisten Köpfen der Menschen in dieser BRD/DDR zu verbannen — doch Geister töten, kann nicht gelernt werden, sie leben einfach weiter.

Liebe Freunde,
unser BGD wird mit seinem Landes­verband Schlesien im Wahlkreis 157 Görlitz antreten. Wir sind selber enttäuscht, daß unsere Kraft nicht weiter reicht. Wählen Sie eine Partei in der Sie noch einen Funken preußischen Geistes finden.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 103

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