Unsere Deutsche Heimat

 


ParteiZeitungPESSchlesienDeutsches ReichImpressum Bürger helfen Bürgern

Diktatur-Demokratie - Schubläden ohne Boden

Reichspräsident Adolf Hitler war Kraft der Weimarer Verfassung
Oberbefehlshaber der Wehrmacht.

Präsident Bush ist Kraft der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika
Oberbefelshaber der Streitkräfte.

Die auf Grund ihrer Befehle gefallenen Soldaten können sich nicht mehr darüber einigen, welche Staatsform in welche Schublade einzuordnen ist.

Horst Zaborowski


Aus Zeitung 77

8. Mai 1945

Bundesrepublik Deutschland - ihr Teppich

US - Imperium vor dem Zerfall?

Führungswechsel an der FED in den USA

Das gestohlene Volk

Einstein kontra Tesla

Das blockierte Deutschland

Offener Brief an Dr. Friedberg Pflüger

Deutschland -Zielscheibe der Einflußnahme von außen.

aus Zeitung 76

Zweierlei Maß

Demonstrationen

Privat-Eigentum in Alt-Jauer

Exzellenz Lech Kaczynski

Kanzlerin Dr.Angela Merkel

Thoms Dehler kontra Konrad Adenauer

Sprachlicher Morgenthauplan

Basel I und Basel II

Vor 200 Jahren

Voksverdummungspropaganda

Heimatland

Ergänzung zur Rede Prof. Alfred De Zayas

Das Nürnberger Tribunal

Haager Landkriegsordnung von 1907

Wir, die letzten noch lebenden Zeugen

Aus Zeitung 75

Gewaltentrennung

Menschenrecht und Menschenwürde

Schadensersatzansprüche wegen Eigentumsverlust

Bundestagswahl 2005

Volksverdummung

EU-Verfassung - Auftakt zur Entnationalisierung

Richter in der Bundesrepublik Deutschland

Schlesier über Schlesien

Ostpreußen über Ostpreußen

Pommernland

Danziger Stammtischgespräch

Artikel aus Zeitung 74

Anzeige wegen Falschbeurkundung im Amt

Auf Spurensuche in Ostpreußen  von Saborowski-Baltruschat

Barbarossa, Gedicht von Friedrich Rückert

Bismarcks Erben, Vorschläge zur Gründung des sozialen Netzwerkes als Dach für Versicherungen gegen Krankheit, Arbeitslosigkeit und Altersversorgung.

Bundeskanzler entdeckt das Deutsche Volk Forderung nach Einführung des Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22.7.1913

Der Bundespräsident kann beweisen, daß er der Präsident aller deutschen Staasbürger ist.

Die EU der Politiker ist Tod Frankreich und Niederlande stimmten gegen EU-Verfassung

Die EU wäre mit der neuen Verfassung ein Bundesstaat Wir wollen keinen Bundestaat EU, der wie die Vereiigten Staaten von Amerika mit einer Berufsarmeee Kriege führt.

Die Türken kommen Buchbesprechung Gerhoch Reisegger, Sprengstoff für Deutschland

Einigkeit macht stark Von der Vertreibung aus den erarbeiteten Besitzständen sind alle deutschen Staatsbürger betroffen.

Energie ist das Blut der Volkswirtschaft Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft dürfen nicht weiter wie bisher von Wahl zu Wahl und auch noch innerhalb einer Wahlperiode verändert werden.

Fortdauerndes Besatzungsrecht Wirfordern die Aufhebung des gesamten Besatzungsrechts!

Gegenvorstellung zum Bundesverfassungsgericht Bitte die Beschwerde auf Grund dieser Gegenvorstellung doch den Richten vorzulegen.

Gysi und Lafontaine - Die Internationale läßt grüßen

Heilig Vaterland falsche Übersetzung der Nationalhymne bringt Deutschland in Verruf

Karlsruhe stoppt Europäischen Haftbefehl Danke - ob die Richter weiterhin Mut beweisen werden?

Lebt Bundespräsident Köhler in geschichtlicher Nacht ? Wenn ja - warum wohl?

Mein Herz /Gedicht Bradel

Politikerkaste auf dem Schleudersitz unbelastete Deutsche gesucht

Rentenkürzung / Gedicht Fuhrmann

Russischer Oberst a.d - Alliierte provozierten 2. Weltkrieg nachzulesen im KANSIO S 32 Suomenmarskalka C.G.E. Mannerheimin salalset aisakirjat vuosilta 1932/49 ISBN 91-7040-021-0

Verfassungsbeschwerde DEMO am geschichtsträchtigen 17. Juni in Düsseldorf

Vertreibung noch nach dem Tod

Vor 60 Jahren / Gedicht Koska

ZweiteWeltkrieg - von Polen provoziert ? Nachdenkliches zum 60 Jahrestag unserer "Befreiung"

Zum Nachdenken für die Staatsmacht Selber sind Schröder und Genossen bestens versorgt

 

Ursprünglich war das Thema auf das Jahr 1871 begrenzt. Doch wie sagte Goethe?

Zitat aus dem „West-östlichen Divan„:
„Wer nicht von 3000 Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleibt im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tag er leben„
.

Deshalb werfen wir nun einen weitergefaßten Blick in die Vergangenheit. Dabei erkennen wir, daß es hauptsächlich aus dem Osten die verheerendsten, räuberischsten und kriegerischsten Anstürme zu wider-stehen galt. Die recht einprägsame Losung „Ex Oriente Lux„ erweist sich einmal mehr als falsch und verlogen. Dazu ein paar Beispiele: Riesige Reiterhorden der Mongolen (Dschingis Chan, Tamerlan u.a.), Hunnenstürme gen Westen (Etzel), türkische und ungarische Eroberungszüge sowie das westwärts gerichtete Drängen und Schieben der Khasaren. Das ist ein großes asiatisches Volk, das seine Blütezeit vom 7. bis ins 11. Jahrhundert n. Chr. hatte, danach von der historischen Bühne abtrat und seine Überreste an Europa usw. abgab. Ein Prozeß, der bis in die Gegenwart hereinreicht. Siehe dazu die geheimen Absprachen Kohls mit Bubis!
In jenen geschichtlichen Zeiträumen entwickelte sich auch das römische Imperium, dessen steinerne Zeugen auch heute noch in Deutschland bewundert werden können. Limesbau, Hausbau, Schlachten und Kriege, römisches Recht, kulturelle Überfremdung sind beredte Zeugnisse für den Versuch der Einflußnahme auf Deutschland.
Später im 30jährigen Krieg schlägt Schweden durch Militär, Krieg, Mord, Raub und Brandschatzung auf Deutschland ein. Die Landsknechtheere Roms und die finanziellen Hilfen aus Frankreich waren weitere Nackenschläge gegen das Reich. Kaum war diese nationale Katastrophe überwunden, als Napoleon über Deutschland hinwegbrauste und ganz Europa seinem imperialen Größenwahn unterordnete. Der weitere Verlauf der Geschichte bescherte uns die beiden Weltkriege, die wiederum die unsäglichsten Einflüsse  auf das Deutsche Reich erkennen lassen:
Sehen wir uns zunächst den 1. Weltkrieg an: Deutschland war an allen Fronten siegreich, bis das Kriegsschiff „Lusitania„, getarnt als Passagierdampfer mit ungeheuren Ladungen an Gewehrmunition, Kriegsmaterialien und tonnenweise Alupulver  (damals Grundbestandteil zur Sprengstoffherstellung) von einem deutschen U-Boot mit einem einzigen Torpedo in die ewigen Tauchgründe geschickt wurde. Nach der Versenkung erhob sich weltweit ein wüster Sturm im Blätterwald, in dem der Deutsche Kaiser die wüstesten Beschimpfungen, niederträchtigsten Haßtiraden und heuchlerischsten Anschuldigungen über sich ergehen lassen mußte. Das Wutgeheul einer bestimmten internationalen Presse zeigte Erfolg. Der Kaiser hielt fortan seine U-Bootwaffe zurück, sehr zum Nachteil Deutschlands. England dagegen konnte seine U-Bootwaffe nachrüsten und Amerika endlich in den Krieg eintreten, was zur bitteren Niederlage Deutschlands wurde. Die Krönung war dann der sog. „Versailler Friedensvertrag„, ein Diktat von allerhöchster krimineller Energie, teuflischer Verlogenheit und abgebrühtester Unverschämtheit. Ein Machwerk, das nur den frechsten, polnischen, größenwahnsinnigen Gehirnen eines Dmowski und eines Paderewskis entspringen konnte. Kommt dann noch ein verbrecherischer, mit allen Wassern gewaschener Oberst Mandel House als williges Werkzeug überstaatlicher Mächte dazu, dann kann man sich leicht vorstellen, wie die anderen Siegermächte über den Tisch gezogen wurden. Das Resultat war der „Versailler Friedensvertrag„, und dieser führte zwangsläufig zum 2. Weltkrieg.

Mit diesem Krieg liegt nun ein weiteres Beispiel vor, wie fast die gesamte Welt Einfluß auf Deutschland nehmen konnte.
Die Vorgeschichte zum Polenfeldzug sieht so aus:
1.  Rabiate Polonisierung aller deutschen Menschen, die durch das Versailler      Friedensdiktat unter die polnische Oberhoheit gerieten.
2.  Westpreußen, Posen, Soldau 1918/19 Polen einverleibt
3.  Ost-Oberschlesien 1921 von Polen vereinnahmt
4.  Austreibung und Ausmordung fast aller Deutschen aus Polen und den einverleibten      Gebieten, gipfelnd im Bromberger Blutsonntag, 3. Sept.1939
5.  Teilmobilmachung Polens am 23. März 1939
6.  Generalmobilmachung Polens am 30. August 1939
7.  Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau am 31. August 1939
8.  Mißachtung des maßvollen 16-Punkte-Vorschlages der Deutschen Regierung
9.  Geheimverhandlungen Polens mit England und Frankreich; Polen erhält freie Hand gegen Deutsches Reich.

Anmerkung: Ansich wäre jeder einzelne dieser Punkte ausreichend gewesen, gegen Polen vorzugehen, doch erst die Gesamtheit aller Punkte führte zum Polenfeldzug und damit zum Beginn des 2. Weltkrieges!
Nun zur Gegenwart:
Heutzutage wird der Krieg und die Einflußnahme auf folgende Art und Weise durchgeführt:
Mit dem 2 + 4 Vertrag, Ostverträgen, Maastrichtverträgen, Natovertrag, diversen anderen internationalen Verträgen, Euroeinführung, Sozialabbau, Zerstörung des Mittelstandes, Aufrechterhaltung der Arbeitslosigkeit, Angleichung des Lebensstandards an den unserer Nachbarländer, Geld an die Welt, Geld an Brüssel, Geld für die Osterweiterung, Verbot der deutschen Schrift, Zersetzung der deutschen Sprache durch Einfügung von englischen und amerikanischen Wortteilen, Abschaffung des Faches Geschichte in fast allen Schulen, Diskriminierung deutschen Liedgutes (an allen Elementarschulen werden die schönen deutschen alten Volkslieder nicht mehr gesungen), das gleiche gilt für die deutschen Märchen, deutsche Kultur; Zerstörung der Familie durch Förderung von Schwulen- und Lesbenehe, Förderung von Großfamilien anderer Länder durch Heilfürsorge aus deutschem Gesundheitssystem, gleichzeitig aber Belastung deutscher Familien durch Gebührenerhöhung,  Zuzahlungen und Leistungskürzungen; Förderung und Duldung pornographischer Erzeugnisse in Presse, Film und Fernsehen und am Ende noch die willenlose Unterwerfung unter die „politische Korrektheit„, das teuflische Werkzeug aus Amerika, das allen Deutschen das moralische Rückgrat brechen soll und aus freien Menschen Sklaven und Heloten macht (aktuelles Beispiel: Schröder: D-Tag-Feier und tiefe Canossa-Verbeugung vor Warschauer Aufstand), schließlich muß noch die Globalisierung erwähnt werden, diese hat uns bereits alle bedeutenden Konzerne aus unseren Händen genommen, ausgenommen vielleicht nur noch BMW und VW; von BMW hat England 6.000.000.000 DM abgezockt; derVW Konzern geht in absehbarer Zeit auch an andere über, weil Brüssel die Aufhebung der Sperrminorität des Landes Niedersachsen fordert. Das gesamte Militär unter ausländischer Führung und Verwendung sozusagen als Söldnerheer weltweit für amerikanische Interessen!
Auf den ersten Blick sieht man bei obiger Aufzählung kaum den Einfluß von außen; sind das nicht die inneren Angelegenheiten eines jeden Staates? Nein, tatsächlich sind all diese schädlichen Zustände von überstaatlichen oder anderen Mächten diktiert und werden von einer willenlosen, korrumpierten und unfähigen Politikerkaste auch durchgesetzt. Nicht ein einziger dieser Punkte findet die Zustimmung des Deutschen Volkes!
Es gibt sogar einige deutsche Menschen, die unser Heil von außen über Europa erhoffen. Welch trügerische Hoffnung! Hören wir dazu die ersten drei Kommissionspräsidenten an.

1. Delors, Jacques, Franzose: 1983

Die DM ist das letzte Machtmittel Deutschlands. Mein jahrzehntelanger Kampf galt der Abschaffung dieser Währung.„

2.  Prodi, Romano, Italiener,

sagte auf einer öffentlichen Veranstaltung: „Mit der Unterzeichnung der Maastrichter Verträge hat ein tausendjähriger Kampf gegen Deutschland sein Ende gefunden„.

3.  Barroso, J.M., Portugiese, 2004,

noch vor seiner Ernennung gab er zu verstehen: „Die Schaffung eines Superkommissariats für Wirtschaft und Industrie unter Verheugen lehne ich ab.„

(Dieses Superkommissariat war ein Vorschlag Deutschlands.)

Kommentar überflüssig.
Siegfried Neubacher


Flutkatastrophe in Asien

eine sachliche Information von Siegfried Neubacher


Tsunami
Das Wort kommt aus der japanischen Sprache und bedeutet wörtlich übersetzt Hafenwelle. Es wird international für Wellen, die aus Seebeben entstehen, verwendet. Tsunamis treten hauptsächlich im Pazifik auf und können eine Wellenhöhe von etwa 70 m erreichen. Die höchste Tsunamiwelle, die jemals beobachtet wurde, hatte eine Höhe von 80 m und schwappte über die Westküste von Nordamerika.
Tsunami 2004
Blicken wir nun auf den Tsunami, der kürzlich vor Sumatra entstand, dann kann man nur feststellen, daß sich da eigentlich eine verhältnismäßig kleine Welle aus dem Ozean erhob. Wäre der Tsunami nur einen Meter niedriger gewesen, dann hätten außer den Malediven (diese ragen nur 2m aus dem Wasser) die anderen Staaten kaum etwas davon wahrgenommen. Dennoch hat dieser relativ kleine Tsunami Vielen das Verderben gebracht, weil unvorhergesehen viele Menschen gegen Zäune, Mauern, Bäume, Häuser geschleudert wurden und dadurch den Tod fanden.

Die betroffenen Staaten

1.  Indonesien
Im Norden Sumatras tobt seit Jahren ein heftiger Bürgerkrieg; Der militärische Aufwand ist so immens, daß ausländische Hilfe geradezu lächerlich ist. Hilfe käme ohnehin nicht zu den Aufständischen, dafür sorgen schon die Gewehre des Militärs.
2.  Sri Lanka
Auch hier ein seit 1983 andauernder Bürgerkrieg. Da geht es gegen die Tamilen, die ursprünglich aus Indien eingewandert sind und eine gewisse Eigen- und Selbständigkeit erhalten wollen. Auch hier gilt, wer mit militärischer Gewalt gegen die eigenen Bürger vorgeht, sollte mit ausländischer Hilfe nicht allzusehr bedacht werden. Zum einen würde die Hilfe ohnehin nur den singhalesischen Bürgern zugutekommen, zum andern würde eine erzwungene Hilfe für die Tamilen einer Ohrfeige gegen Colombo gleichkommen.
3.  Indien
Die größte Demokratie auf dieser Erde hat das Problem staatsmännisch und weise beurteilt und jede ausländische Hilfe abgelehnt. Ein Lichtblick bei diesem unwürdigen Medienspektakel.
4.  Thailand
Dort geht das Leben weiter wie eh und je in unbeschwerter Lebensfreude. Im Norden werden fleißig Drogen angebaut, und im Süden werden die Urlauber mit zweifelhaften Diensten angelockt und abgezockt, was insgesamt einen erträglichen Lebensstandard erbringt. Der Tourismus-minister kam sogar mal zum Strand mit einem Heer von Fotografen, Presseleuten und Schaulustigen. Falls man allerdings vermuten sollte, daß er beim Aufräumen helfen wollte, so irrt man sich gewaltig. Er begrüßte per Handschlag einen Touristen, der dort am Strand lag und sich sonnte. Für die hiesigen Fernsehheuchler (Moderatoren) war das natürlich ein ganz übler deutscher Tourist, der es wagte, sich nicht am Leichenbergen und Aufräumen zu beteiligen. Im übrigen hat Thailand über 60 Millionen eigene Helfer, so daß es geradezu eine Beleidigung darstellt, eine Hilfe anzubieten.
5.  Nikobaren, Andamanen, Lakkadiven
Inselgruppen (zu Indien gehörend) mit einfachen aber glücklichen Menschen. Dort sollen amerikanische Hubschrauber mit Pfeil und Bogen beschossen worden sein. Es sollen auch abgeworfene Medikamenten-packungen mit hochtechnischen Geräten und Arzneimitteln, deren Anwendung niemandem klar war, durchwühlt und anschließend auf den Müll geworfen worden sein. Es zeugt halt alles von amerikanischer Ignoranz und Arroganz; wenn sie Bomben werfen und dann noch Öl ergattern (Irak), auch dann wenn sie -high tec- Hilfsmittel abwerfen und damit noch jene beleidigen, die gar keine Hilfe erbeten haben.
6.  Malediven
Ein Inselstaat, dem indischen Subkontinent vorgelagert, bestehend aus mehreren Atollen und über eintausend Inseln, von denen etwa 220 bewohnt sind. Wie erwähnt, haben die Malediven fast keine Berge und ragen nur 2m aus dem Wasser, deshalb hat der Tsunami auch das gesamte bewohnte und unbewohnte Staatsgebiet überflutet und somit auch größtmöglichen Schaden an Menschenleben und Sachwerten angerichtet. Erbetene Hilfe soll hier geleistet werden.
7.  Malaysia
Dieser Staat besteht hauptsächlich aus zwei Halbinseln und hat fast die Größe der Bundesrepublik; 24 Mio. Einwohner. Erbetene Hilfe kann gewährt werden.

8.  Deutschland
Auch wir sind betroffen, haben wir doch zahlreiche Todesopfer und über tausend Vermißte zu beklagen. Wenn nun Gerichtsmediziner entsandt werden, so ist das nur selbstverständlich; denn nur diese können die erforderlichen Identifizierungen vornehmen. Doch was soll man von deutscher Politik halten, die mit selten gezeigtem Eifer so tönt:
        Wir müssen helfen
        Wir müssen aufräumen
        Wir müssen Bundeswehr einsetzen
        Wir müssen Techn. Hilfswerk einsetzen
        Wir müssen Krankenhäuser einrichten
        Wir müssen Schulen bauen
        Wir müssen Trinkwasser aufbereiten
        Wir müssen Patenschaften einrichten
        Wir müssen Leichen bergen
        Wir müssen solidarisch sein
        Wir müssen Steuergelder eines total verschuldeten
        Staates großzügig verteilen

        Wir müssen spenden
        Immer mehr spenden
Noch mehr spenden
         Aufstocken
         Nochmal aufstocken
        usw. usw.
Diese Art von Politik kennen wir zur Genüge; mit Hilfe von Medien wird irgendein Problem hochgespielt, immer höher, noch höher, bis zur Hysterie. Beispiele: Ausländerfeindlichkeit, Lichterketten; Waldsterben, saurer Regen; Ozonloch, FCKW; Dosenpfand, Ökologie; Tsunami, Wettstreit der Geber. Am Ende bleibt dann nur noch das jämmerliche Ergebnis für unsere Versager an der Spitze und den nützlichen Idioten in den Medien: „Es ist uns wieder einmal gelungen, einige Wochen von den großen, eigenen, ungelösten Problemen abzulenken.

Zur Information: Der Autor Siegfried Neubacher hat zwei Jahre in Asien gelebt und gearbeitet. Er hat in dieser Zeit zwei Tornados, zwei Überschwemmungen und eine Colera-Epidemie miterlebt. Bewohner dieser  Gebiete sollten als freie Menschen geachtet werden.     
 Horst Zaborowski


Aschermittwoch - ein Tag der Plagiate

Was wahren das noch Zeiten - als Franz-Josef Strauß am Aschermittwoch.
die Hallen füllte - und Begeisterungsstürme auslöste.
Heutzutage ist der Aschermittwoch ein Tag, an dem das politische Farbenspektrum
„dem Volk" was sagen möchte.
Rhetorik alleine - ohne Saft und Kraft und ohne Inhalte ist eine Kunst von der sich
Menschen kaum begeistern lassen.
Die Teilnehmerzahlen - je nach der entsprechenden Partei - bewegten sich zwischen
der Jahresversammlung eines Hundesportvereines und eines Erstliga-Fußballverbandes.
Horst Zaborowski


Neuer Bundespräsident

„Ich glaube an unser Land".


Auch der gewählte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland hat gemäß Grundgesetz Art. 56. den [Amtseid]


„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."  abgelegt.
Warum aber seine Aussage: „Ich glaube an unser Land"? Ist der Amtseid eines Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland schon so wenig wert, daß er kurz danach bereits sein Versprechen, „... meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen ..." ignoriert?


Wem der Mut fehlt, sich zum Deutschen Volk zu bekennen, kann kein Hoffungsträger für unser Deutsches Volk sein!


In seiner Antrittsrede vor dem Bundestag und Bundesrat in Berlin wurden viele Sätze formuliert, die in dieser Klarheit von den bisherigen Bundespräsidenten nicht ausgesprochen worden sind. Die Passage...„An diesem Punkt gibt es sogar eine gute Nachricht von der Fußball-Europameisterschaft: Der offizielle Ball der EM wird zwar in Asien produziert, sein aufwendiges „Know-how" stammt aber aus Deutschland und sichert bei uns auch Arbeitsplätze", zeigt jedoch auf, daß auch bei diesem Bundespräsidenten die politische Klasse der BRD den Freifahrtschein für ihre Umverteilungspolitik von unten nach oben und die Wirtschaft für ihren Globalisierungs-Trip haben.

Daß in der Bundesrepublik Deutschland

mit einer Schuldenlast von 41.228.140.000 (Milliarden) Euro bei angenommenen Einnahmen von 258.300.000.000 (Milliarden) Euro (wie im Bundeshaushalt 2005 ausgewiesen) sich etwas ändern muß, wird sicherlich von keinem verantwortlich denkenden Deutschen in Frage gestellt. Allein der Selbsterhaltungstrieb und die Verantwortung für die kommenden Generationen zwingen zu entsprechenden Maßnahmen.

Die Belastung muß jedoch gerecht auf  a l l e  Schultern verteilt werden.
Die Flickschusterei der politischen Klasse, angeführt von der Regierung, führt jedoch weiterhin talwärts. Die Einsparungs-Potentiale bei den an ausländische Personen, Gruppen und Staaten geleisteten Zahlungen werden nicht genutzt.

Statt dessen werden die „Spargroschen„ der kleinen Leute durch Hartz IV und dessen Folgen „eingesammelt" und die Betroffenen per Gesetz in die Armut getrieben!         

 Horst Zaborowski

 


Montags - DEMO


Ob einige ehemalige Mitläufer der DEMOS von 1989/90, die den Sprung in die politische Klasse der BRD geschafft haben, es wahr haben wollen oder nicht -
die Anfänge der DEMOS von damals und heute gleichen sich in der Optik. Menschen kommen freiwillig zur Demonstration. Die mitgeführten Plakate sind selbst hergestellt (aus eigenem Material und eigens ausgedachten Losungen). Die Teilnehmerzahlen steigen sprungartig an.

Unterschiede sind in den Gründen zu suchen

.
1989/90
waren nahezu alle Menschen von den gleichen Problemen betroffen.

2004 ist eine große Anzahl Staatsbürger von den Problemen betroffen, gegen die sich ihr Protest richtet.

1989/90 war die Hoffnung auf die gleichen Lebensverhältnisse wie in der BRD ein Antrieb.

2004 sind die Forderungen bisher größtenteils rückwärtsgewandt. - Herstellung der Verhältnisse und Verbesserung wie vor den DEMOS.

1989/90 war der Wunsch nach Einheit „Wir sind das Volk" und „Wir sind ein Volk" sichtbar.

2004 ist der Wunsch nach Freiheit für das Deutsche Volk noch nicht erhoben worden.

Erst wenn dieser Wunsch in den Forderungen sichtbar wird,

besteht Hoffnung für die Erfüllung materieller Forderungen.

Horst Zaborowski, aktiver Teilnehmer an den MONTAGS-DEMOS 1990


Montags-DEMOS in Mitteldeutschland

Das betrogene Volk meldet sich zu Wort - wie 1989/1990.

ist dies das Ende einer vom Volk abgehobenen Funktionärsschicht ?

Stürzt der Staat BRD ? - wie die DDR ?

Diese Fragen stellt ein Teilnehmer der DEMOS in Leipzig 1990.

Horst Zaborowski


Bundesspräsident Köhler

(Art.55 [Amtseid] ...Schaden von ihm wenden...)

ist ein Kunststück gelungen. mit einer Allerweltsweisheit der ungleichen Lebensverhältnisse in Deutschland seinen Amtseid zu verletzen.

Horst Zaborowski


 Nationale Volkswirtschaft


ist der Schutzschild, unter dem ein Volk in Freiheit und Würde leben kann. Viel zu lange schon wurde der Wirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland die Hoheit über das Wohl und Wehe des Deutschen Volkes eingeräumt. Die Wirtschaft hat die Aufgabe, den Lebensunterhalt für das eigene Volk zu erwirtschaften. Die Ressourcen Luft, Wasser, Ideen- und Arbeitskraft unseres Volkes müssen für den Lebensunterhalt des Deutschen Volkes eingesetzt werden. Diese dürfen nicht zur Mehrung der Gewinne von wenigen, die Weltwirtschaft manipulierenden Personen und Gruppen außer Landes verbracht werden.
Im letzten Jahrzehnt, insbesondere im Zuge der propagandierten Globalisierung, wurden Menschen in Bahnen gelenkt, die zum Ruin führen. In den Ruin werden Firmen und einzelne Bürger mit der Schimäre vom Reichtum ohne Leistung gelockt. Die vom Staat und den Medien geförderten Glücksspiele sind noch die harmlosen.  Obwohl der Weg, über Glücksspiele zum Reichtum zu gelangen, auch viel Leid über die Menschen gebracht hat. Richtig gefährlich wird es für die treuglaubenden Bürger, die veranlaßt werden, über Spekulationen, ob bei den Banken oder an der Börse, ihr „Glück„ zu suchen. Nicht alle Staatsbürger ließen sich auf diesen Kurs locken, sonst würde das Staatswesen BRD nicht mehr bestehen. Leider ist der Anteil der Staatsbürger, die den Werbesprüchen in den öffentlichen Medien für diese Form der Mehrung ihres Vermögens auf den Leim gehen, zu groß, als daß es keine Auswirkungen auf das Wirtschaftsgefüge in der BRD hätte. Insbesondere die dabei entstehende Vernichtung von Kapital, zum Beispiel bei Spekulationen an den Börsen, ist bedenklich, weil dieses Kapital dem Kreislauf der Volkswirtschaft entzogen wird.
Sparen als Rücklage für Notfälle und fürs Alter ist eine notwendige Maßnahme verantwortungsbewußter Staatsbürger. Zwangsläufig sammelt sich dabei in den Händen der Kreditinstitute, Banken, Sparkassen usw. Vermögen an. Die sparenden Staatsbürger erwarten für das zur Verfügung gestellte Kapital Zinserträge. Um diese Zinserträge bieten zu können, wird das Kapital von den Kreditinstituten an Personen und Firmen gegen einen höheren Zins verliehen als der, der den Sparern gezahlt wird. Bis hierhin sind die Handlungsweisen von Sparern und Kreditinstituten eine seit langen Zeiten geübte Praxis zum Wohle beider Partner. Eine volkswirtschaftlich bedenkliche Entwicklung entsteht durch den großen Wettbewerb. Damit die Kreditinstitute mehr Kunden an sich binden können, bieten diese den Sparern größere Zinserträge. Insbesondere dann, wenn es nicht mehr nur Sparbeträge, sondern bereits Einlagen sind. Auf dem Weg zu größeren Erträgen für das den Kreditinstituten zur Verfügung gestellte Kapital werden vielfältige Anlagemöglichkeiten geboten. Dabei sind dann auch Anlagemöglichkeiten mit höherem Risiko bis hin zu Aktien usw. Der Verkehr zwischen Kunden und Kreditinstituten wird in immer stärkerem Maße von der Werbung beeinflußt. Diese Beeinflussung kann so weit gehen, daß Kunden wie auch Mitarbeiter der Kreditinstitute die Regeln eines ordentlichen Kaufmannes vernachlässigen  und sich von den zu erwartenden Erträgen zu Geschäftsbeziehungen hinreißen lassen, die schon mal, insbesondere für den Kunden, mit Verlusten enden können.
Viele Deutsche lassen sich von der Not in aller Welt beeindrucken und spenden. Es gereicht einer Kulturnation zur Ehre, wenn ihre Bürger Verantwortung für Menschen in aller Welt übernehmen

.
Leider wird die Not im eigenen Land,

ob bewußt oder unbewußt, nicht wahrgenommen. Jeder Staatsbürger sollte sich bewußt sein, daß er seine wirtschaftliche Existenz nur in der Gemeinschaft erschaffen konnte. Die Gemeinschaft - der Staat ist in Not. Sicherlich liegt ein Großteil der Schuld dafür bei den Politikern. Aber auch der einzelne Bürger sollte sich fragen, ob er mit seiner Erwartungshaltung gegenüber dem Staat, gegenüber der Gemeinschaft zu dieser Notlage evtl. beigetragen hat. Die Notlage des Staates wirkt sich nicht nur auf die heute in dieser Gemeinschaft Lebenden aus. Durch die angehäuften Schulden in Bund, Länder und Gemeinden sind die kommenden Generationen mit einer Bürde belastet, die kaum zu schultern ist.
Über die Politik, politische Parteien und Organisationen ist ein Ausweg aus dieser Not nicht zu erwarten. Nur die Staatsbürger selber können mit ihren Mitteln, ihrem Einsatzwillen und Kapital die Gemeinschaft aus der Not herausführen. 1908 brachte das Deutsche Volk durch eine Nationalspende sechs Millionen Mark auf. Dieser Betrag bildete den Grundstock für die 1908 gegründete Luftschiffbau Zeppelin GmbH. Ein Notfall bewegte die Menschen zu diesem Einsatz, der eine wirtschaftliche Entwicklung anschob. Sollten wir heute nicht dazu bereit sein?    
                                                                                Horst Zaborowski

 


Staat und Sozialsystem

Wir Deutschen hatten das Glück, einen großen Staatsmann wie Otto von Bismarck als Kanzler zu haben. Die Einführung der Rentenversicherung war eine Leistung, um die uns viele Völker beneideten. Die Zukunfts-fähigkeit des Rentensystems waren damals die großen Familien mit fünf und mehr Kindern. Dazu kam die rasante wirtschaftliche Entwicklung.
Nach dem Ersten und auch nach dem Zweiten Weltkrieg plünderte der Staat die Rentenkassen. Alle Rücklagen wurden den Rentenkassen entzogen, und sie mußten von den laufenden Einnahmen die Ausgaben tätigen. Der letzte große Betrug an den Beitragszahlern der Rentenkassen geschah durch die Regierung Kohl, weil sie die Renten beim Anschluß der DDR an die BRD aus den Rentenkassen der BRD bezahlte und nicht aus dem Bundeshaushalt - wohingegen alle Vermögenswerte der DDR zum einen an Interessenten in aller Welt verschleudert wurden und der Rest dann vom Finanzministerium der BRD vereinnahmt worden ist. Nun sind die Rentenkassen Bittsteller beim Bundesfinanzminister.
Das gesamte Renten-System muß auf eine breitere Basis gestellt und von den Löhnen abgekoppelt werden.
Die zweite Säule, die Krankenkassenversicherung, muß als Pflichtversicherung erhalten bleiben. Jedoch auch hier muß eine Abkoppelung von den Löhnen erfolgen. Ein Konzentrationsprozeß bei den Krankenkassen ist einzuleiten.
Die dritte Säule des Sozialen Netzes ist das Sozialamt.
Das Zusammenlegen von Arbeitslosenversicherung und Leistungen vom Sozialamt ist Betrug und muß rückgängig gemacht werden. Die Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung beruhen auf eingezahlten Beiträgen der Beschäftigten und der Arbeitgeber. Die Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung müssen auf die vom einzelnen Arbeitnehmer eingezahlten Beiträge abgestimmt werden. Es geht nicht an, daß ein Arbeitnehmer, der 30 Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, die gleiche Zeit Arbeitslosenunterstützung erhält wie einer, der nur 10 Jahre Beiträge zur Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat.
Diese Säulen zusammen bilden das Sozialsystem in der BRD.


Vorschläge zur Anpassung der Systeme an die Gesamtlage und auf die Zukunft bezogen:


1. Alle Kassen werden vom Staat abgekoppelt. Die Selbständigkeit und die
Zugriffsverweigerung des Staates auf die Kassen werden als Grundrecht im
Grundgesetz festgeschrieben.
2.  Alle deutschen Staatsbürger werden in den Rentenkassen Zwangsversicherte. Kinder bleiben im schulpflichtigen Alter bei den Eltern mitversichert. Ab Lehre oder Studium sind Beiträge fällig. Die Beitragshöhe richtet sich nach der Höhe des Einkommens. Die Rentenhöhe wird bei den bisherigen „Beitragsbemessungsgrenzen„ gedeckelt. Alle in der BRD tätigen Firmen zahlen 1,5 % ihres Bruttogewinns in die Rentenkassen.


3.  Alle deutschen Staatsbürger werden in den Krankenkassen zwangsversichert. Kinder bleiben im schulpflichtigen Alter bei den Eltern mitversichert. Ab Lehre und Studium sind Beiträge fällig. Die Beitragshöhe für die Grundversicherung wird von den einzelnen Kassen festgelegt. Zwischen den einzelnen Kassen wird eine Bandbreite von 1% zugelassen. Alle in der BRD tätigen Firmen zahlen 1,5 % ihres Bruttogewinns in einen Krankenkassen-Fonds. Aus diesem Krankenkas-sen-Fonds werden Ausfallbürgschaften an Krankenkassen gezahlt, die inZahlungsschwierigkeiten geraten.

In Zahlungsschwierigkeiten geratene Krankenkassen müssen mit einer anderen Krankenkasse fusionieren oder sie verlieren ihre Zulassung als gesetzliche Krankenkasse.


4.  Die Arbeitslosenversicherung wird nur von den Zahlungen der Arbeitnehmer gespeist.
5.  Die Unfallverhütungsversicherungen werden nur von den Zahlungen der Arbeitgeber gespeist.
6.  Die Sozialämter werden von den Gemeinden vorgehalten. Der Bund und die Länder geben jeweils einen Zuschuß von 10%
7.  Nichtdeutsche Staatsbürger erhalten Sozialhilfe nur in Naturalien.
    Für die Betreuung bei Krankheit müssen die Gemeinden Versicherungen         abschließen.
8.  Asylbewerber erhalten Sozialhilfe nur in Naturalien und müssen in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden. Für die Betreuung bei Krankheit müssen die Gemeinden Versicherungen abschließen.
9.  Nichtdeutsche Staatsbürger werden weder in den Rentenkassen noch in      den Krankenkassen zwangsversichert. Ihren Versicherungsschutz können  sie in eigener Verantwortung sicherstellen.
Klare Verhältnisse sind die Vorbedingung für eine Gesundung des Staatswesens. Gleiche Rechte und Pflichten für alle deutschen Staatsbürger.
Horst Zaborowski


Verbrechensbekämpfung mittels Lauschangriff

Zwei Worte, „Kampf und Angriff„, suggerieren höchste Aktivität bei der Einschränkung von Verbrechen. - Ja - der Lauschangriff soll sogar vorbeugend wirken. In Wirklichkeit ist dies die Kapitulation des Staates Bundesrepublik Deutschland vor dem Verbrechertum.

In diesem Staate BRD kann jedermann  ein- und ausreisen, wie er möchte. In diesem Staat BRD bekommt fast jeder eine Aufenthaltserlaubnis. Eine Überprüfung all dieser Menschen, bevor sie den Boden der BRD betreten, ist unter den gegenwärtigen politischen Bedingungen nicht möglich. Somit ist die vorbeugende Strategie gegen das Verbrechertum nicht erfolgversprechend.
Weil dem so ist - bleibt nur, Strategien zu entwickeln, die bei erfolgter Tat die unmittelbare Festnahme des Täters gewährleisten. Dazu dann die Aburteilung im Schnellverfahren in nur einem Gerichtstermin. Damit wird signalisiert - ein Verbrechen lohnt sich nicht.
Mit dem derzeitigen Personalbestand und der mangelhaften technischen Ausrüstung der Polizei sind diese Aufgaben nicht zu bewältigen.

Vorschlag: Statt Millionen Langzeitarbeitslose auf irgendwelche „Lehrgänge„ zu schicken, die nichts anderes als bessere Verwahranstalten darstellen, sind diese Menschen mit Aufgaben im Rahmen der Früherkennung von Verbrechen zu betrauen.
Wie der Name schon sagt, bei der Früherkennung mitwirken. Dazu braucht es weder hoheitliche Aufgaben noch besondere körperliche Ertüchtigung. Ein normaler Gesundheitszustand, der es erlaubt, täglich einige Stunden mit wachen Augen durch die Straßen zu gehen. Dazu noch ein tragbares Telefon, das bereits so geschaltet ist, daß mit einem einfachen Knopfdruck die entsprechende Revierpolizei über Name und Standort des Anrufenden informiert ist. In den Polizeirevieren erfahrene Beamte, evtl. Freiwillige aus dem Ruhestand, mit der Annahme dieser Anrufe betrauen. Sicherlich wird in der ersten Zeit die eine oder andere Panne in Form von Fehl-Alarmen eintreten. Alles braucht seine Zeit.
Entscheidend wird sein - das Verbrechertum wird verunsichert.
Wer unsicher ist, macht  Fehler, und die Selbstherrlichkeit, mit der sich das Verbrechertum in der BRD frei bewegt, wird eingeschränkt.

Horst Zaborowski


Ein böser Traum

Täglich erreichen uns Meldungen aus unseren Regionen, unserem Land und aus aller Welt. Wenn auch die Medien durch die Massierung der  Horromeldungen diese als zum alltäglichen Leben gehörend herunterspielen, denken viele Menschen, sich in einem bösen Traum zu befinden.
Sicherlich ist das Leben in unserem Umfeld, unseren Regionen und in der Welt in seiner Gesamtheit nicht so grausam. Gerade weil dies so ist, werden diese Horrormeldungen besonders beachtet.
Grausamkeiten, wie diese in diesen Wochen einen weiten Raum in der Berichterstattung einnehmen, empören uns einerseits und andererseits lähmen sie uns, so daß wir nicht nach den Gründen und Hintergründen fragen. Alle Ereignisse beruhen auf Ursachen und Wirkung. Die auf einseitige Berichterstattung ausgerichteten Medien verschweigen die Ursachen und zeigen nur die Wirkung auf. Besonders in der „großen Politik„ ist diese einseitige Betrachtungsweise an der Tagesordnung. Sicherlich gibt es auch Veröffentlichungen, die ausgewogen berichten. Die Massenmedien jedenfalls sind einseitig gleichgeschaltet.
Dabei ist es verhältnismäßig leicht, der Wahrheit näher zu kommen.

Wir brauchen uns nur zu fragen: Wem nützt es?                  Horst Zaborowski



Dr. Erdmuthe Idris-Schimmel

Wissen die Deutschen noch, wer sie sind ?

 Vornamen aus fremden Sprachen liegen heute voll im Trend. Zwar hat es solche Fremdlinge schon seit Jahrhunderten gegeben; mit dem Christentum, vor allem mit der Luther-Bibel, kamen alttestamentarische Namen jedoch so sehr in Mode, daß man sie heute kaum noch als fremd empfindet. Sie gehören zur Tradition. Ein modischer Neukömmling dürfte allerdings „Tobias„ sein. Seine Bevorzugung verdankt er aber wohl eher der Nichtkenntnis als der Kenntnis des alten Testaments.[Ich könnte mir denken, daß jemand, der die Tobias-Geschichte kennt, vielleicht lieber nicht so heißen möchte.]
Eine alte Meinung besagt, daß der Name eine Aufgabe für seinen Träger mit sich bringt, eine Aufforderung, seiner Bedeutung gerecht zu werden. Deshalb sollten Vornamen sehr sorgfältig ausgewählt werden; es sollten auch nicht zu viele sein, weil dies ihren Träger überfordern könnte. Beim Adel war es üblich, Kinder mit einer ganzen Reihe von Vornamen zu versehen. Sollte sich das irgendwie ausgewirkt haben? - [Der britische (Noch-) Thronfolger Prince of Wales bekam zum Beispiel vier Vornamen: Charles Philip Arthur George. Das war noch relativ wenig....]
Nach fast 60 Jahren Umerziehung scheinen die Deutschen vergessen zu haben, wer sie eigentlich sind und welche Aufgaben sie erfüllen sollen. Modische nichtssagende ausländische oder gar selbsterfundene Namen sind an die Stelle der althergebrachten getreten. An Familienanzeigen läßt sich das ablesen. Ein beeindruckendes Beispiel bietet der „Weihnachtsbrief„ der katholischen Pfarrgemeinde eines oberbayerischen , am Alpenrand gelegenen Dorfes, in dem man sich zu Urlaubszwecken gerne aufhält [und das sich ansonsten ganz traditionell gibt]. 80 Täuflinge waren es im vergangenen Jahr. 34 erhielten Doppel- oder Dreifachnamen. Unter insgesamt etwa 120 Vornamen befanden sich fünf! deutsche: Emma (die Mächtige, Kräftige), Richard (mächtig und stark), Hubert (hervorragender Denker), Günter (Herr im Streite), Frieda (die Befriedende, Beschützende).

Zwar handelt es sich im übrigen weit überwiegend um schon lange in Deutschland gebräuchliche, z.B. Heiligennamen, und modische Fremdnamen kamen selten vor, aber nur zweimal war der deutsche Name auch der Rufname.  Etwas besser sah es bei der nächstälteren Generation aus:
22 Hochzeitspaare, 46 Vornamen, sieben deutsche, davon fünf als Rufname: Heinz (mächtig in Haus und Hof), Ferdinand (kühner Beschützer), Ludwig (ruhmvoller Kämpfer), Dieter (des Volkes Kämpfer), Reinold (im Rate Waltender), Rudolf (ruhmvoll und stark), Uwe (Erbe und Heimat).
Unter den 50 Verstorbenen, den Alten, deren Sterbealter jedoch nicht angegeben war, fanden sich immerhin noch 18 deutsche Vornamen. Der Rest bestand überwiegend aus biblischen und Heiligennamen.
Unter den Bedeutungen der deutschen Namen tauchen Begriffe wie Kampf, Kühnheit, Ruhm, Stärke, Macht und Kraft häufig auf. Politisch korrekte „Erzieher„ des deutschen Volkes werden hier wahrscheinlich herauslesen mögen, daß die Deutschen eben doch streitsüchtige Militaristen seien. Wer tiefer blickt, erkennt, daß mit diesem Kampf nicht der Krieg, sondern der Lebenskampf gemeint ist, das Sichbewähren an den Aufgaben des Daseins. Dazu passen vor allem die vielen Namen, die mit Schutz, Rat, Klugheit, Erbe und Heimat zu tun haben: Name als Anspruch und Aufgabe.
Die Umerziehung hat auch auf diesem Gebiet ganze Arbeit geleistet. Die Deutschen vergessen, wer sie sind und worin ihre althergebrachten Tugenden bestehen, Leitbild wurde die ethisch völlig unverbindliche Spaßgesellschaft, deren Quellgebiet der globalisierende Amerikanismus ist. Auf der gleichen Ebene liegt die Verhunzung der deutschen Sprache durch oft un- oder mißverstandene englische Brocken.
Solche Phasen der Verwirrtheit hat Deutschland schon öfter durchgemacht. Im 17. Jahrhundert kämpfte der schlesische Dichter Friedrich von Logau um die Reinheit der deutschen Sprache; er pries ihre Schönheit und starke Ausdruckskraft. Ein anderer schlesischer Dichter, Friedrich Bischoff, hat Friedrich von Logau in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts in einem Sonett ein sprachliches Denkmal gesetzt:

                                        Du ritterlicher Mann, der Deutschland grüßte,
                                        Als es die ärmlichsten Perücken
                                        Noch rühmlich fanden, sich zu bücken,
                                        Wenn einer welsch die Muttersprache süßte,

                                        Feldprediger in des Römschen Reiches Wüste,     
                                        Erstanden gegen Schnörkelsucht und Nücken,
                                        Ins Wort verzückt, bis es gelang zu zücken,
                                        Terz, Quart und Stich, was jeder büßte:

                                        Edler von Brockhut, Kammerherr zu Brieg,
                                        Spruchmeister, der den Vers kredenzt,
                                        In jenem Himmel, der dem Ruhme glänzt,

                                        Laßt diese Inschrift dir gewidmet sein,
Noch immer tobt der Dreißigjährige Krieg,
Und wir verlieren uns gern an fremden Schein !

Bleibt eine Frage: Kann ein Volk, in welchem der Vorname Friedrich (Friedensfürst, mächtiger Befrieder) zeitweilig zu den beliebtesten gehörte,

ein Volk der „Kriegsverbrecher„ sein ?


Quellen: Das Gedicht stammt aus Friedrich Bischoff, „Schlesischer Psalter„. Propyläen-Verlag, Berlin 1943. Heinz Wamser: Die Deutschen Vornamen. Eckartschriften Heft 81.


  Leserbrief zur ruhigen Hand:


Lieber Herr Zaborowski,                                               18.12.2003
zuerst möchte ich mich bedanken für die Zeitung „Unsere Deutsche Heimat„, die Sie mir immer wieder zuschicken. Mich hat vor knapp 2 Jahren die ruhige Hand des Kanzlers erwischt, und nach der Insolvenz meiner Firma bin ich arbeitslos. Ich bin 58, habe 3 Kinder, 12, 9, 8 Jahre alt. Deswegen kann ich finanziell Sie nicht unterstützen. Noch mal vielen Dank. Als ich am 28.10.03 im ZDF gesehen und gehört habe, was unsere Politiker, besser gesagt: unsere Politschmarotzer, an Rente bekommen, habe ich mich am nächsten Tag hingesetzt und einen Brief an die deutschen Rentner geschrieben. [Siehe Kopie (ist im Anschluß an diesen Leserbrief veröffentlicht) die Redaktion] Vielleicht können Sie den mal in Ihrer Zeitung als Offenen Brief an die Rentner veröffentlichen?
Zu einem Mann will ich noch Stellung nehmen, ein gewisser Roman Herzog, dieser Herr, ich sage ganz brutal, wie ich das täglich zu den Leuten auf der Straße sage, dieser Arsch stellt sich hin und schlägt vor:

Der Bankdirektor und der kleine Mann zahlen in die Krankenkasse eine Kopfpauschale von 250 Euro. Die Sauerei dabei ist für mich, daß das ein Mann vorschlägt, der nie in seinem Leben von Arbeitslosigkeit bedroht war. Und diese Herren nennen sich Christdemokraten. Wissen Sie eigentlich, was dieser Herr an Rente bekommt? (Ich bin mir ziemlich sicher, Sie wissen das, aber nicht der deutsche Michel.) Er bekommt keine, er bekommt lebenslang sein letztes Gehalt, eine Panzerlimousine, Büro und Personal dazu. Schöne heile Welt, nicht wahr? Es gibt etwa 20 Millionen Rentner in diesem Land, diese Zahl muß man sich mal durch den Kopf gehen lassen, und was machen diese 20 Millionen? Seit 50 Jahren machen sie das Kreuz an der falschen Stelle, hier sehe ich unsere Aufgabe, Herr Zaborowski, den kleinen Mann aufzuklären, ich weiß, es ist nicht einfach, aber man muß es versuchen.                              

 Anton Dziony  64293 Darmstadt
                                                                                            

Diäten                                                                                         

Ihr lieben Grauen Panther, liebe Rentner,
ich möchte Ihnen von einem Unfall berichten, der zum Glück glimpflich gelaufen ist. Ein Rentner (75) saß am 28.10.2003 vor dem Fernseher, es lief im ZDF das Magazin „Frontal 21„. Frau Pamela Bormeister vom Bund der Steuerzahler gab folgendes preis: Claudia Nolte, ehemalige Jungministerin im Kabinett Kohl, kann schon mit 55 in Rente. Sie hat einen Anspruch (für 13 Jahre im Bundestag) auf sage und schreibe 6.713 Euro. Frau Bormeister weiter: Dafür müßte ein Durchschnittsverdiener und jetzt, liebe Rentner, bitte ganz festhalten (damit Ihnen das nicht passiert, was dem Rentner oben passiert ist, er ist vom Sofa runtergefallen), also ein Durchschnittsverdiener müßte dafür 257 Jahre schaffen. Noch mal bitte, die Brille richtig aufsetzen, es sind nicht 25 oder 27 Jahre, es sind drei Zahlen: 257 Jahre.
Was, Sie glauben es nicht? Dann gebe ich Ihnen einen guten Rat: Wenn Sie seit 50 Jahren die CDU (übrigens das „C„ steht für Christlich) wählen, dann rufen Sie doch bei der nächsten CDU Zentrale an, und die Sache ist aufgeklärt. Für die, die seit 50 Jahren SPD gewählt haben, rate ich, bei der SPD Zentrale anzurufen, die Genossen werden mit Sicherheit feststellen, daß  das nur ein Irrtum gewesen ist, obwohl der Hans Eichel (der ist noch im Amt) ein Rentenanspruch von 11.150 Euro hat, aber fragen Sie mich bitte nicht, ob er das im Jahr bekommen soll oder doch im Monat? Am besten klären Sie doch die Frage bei den Genossen gleich mit. Oswald Metzger (8 Jahre im Bundestag) in derselben Sendung:
Es gibt keinen Beruf in dieser Republik, mit dem Sie in einer kurzen Zeit ohne eigenes Geld, so hohe Ansprüche verdienen können wie als Abgeordnete, Minister in Parlamenten dieser Republik.
Mit freundlichen Grüßen    Ihr freundlicher Beobachter                          

  Anton Dziony, , 64293 Darmstadt



Polen hat mit Deutschland noch eine Rechnung offen?

Das kann doch nicht wahr sein, daß Polen von Deutschland für den Zweiten
Weltkrieg und für die 5jährige Besatzungszeit
eine Billion Dollar beansprucht!
Haben die Polen vergessen, daß im Prinzip die Polen es waren (Kriegsausbruch  
am 1. September 1939), die in den von Polen 1919 besetzten deutschen Gebieten
die unter den Polen lebende deutsche Bevölkerung sowie  deutsche Grenzposten
und Grenzbewohner tyrannisiert, terrorisiert, gemordet haben (der Blutsonntag
in Bromberg, an dem die Polen auch Tausende Deutsche ermordet haben), somit
ist Polen am Kriegsausbruch schuldig.

Zitat: Angreifer ist immer, wer seinen Gegner zwingt, die Waffe zu erheben.
Wenn die Polen es wollen und für die 5jährige Besatzungszeit eine Billion
Dollar verlangen, sollte man doch jetzt endlich zu Werke gehen und für die
tausendjährigen deutschen Ostgebiete den Polen endlich mal eine deutsche Rechnung
aufstellen!
Vorsichtige Schätzer und Rechner gehen für den Verlust der deutschen
Ostgebiete mit der gesamten Infrastruktur, Gebäude, Städte, Dörfer, Wälder, Straßen,
Landwirtschaften, Tierzucht, Inventar, Fabrikanlagen und einer Gesamtfläche von
150.993 qkm deutsches Staatsgebiet mit den Burgen und historischen Gebäuden
usw. davon aus, daß die finanzielle Summe kaum zu berechnen ist, aber trotzdem
eine Summe von ca. über fünftausend Billionen Dollar zu beziffern sei.
Die Polen könnten ja die eine Billion Dollar, die sie für die 5-jährige
Besatzungszeit von Deutschland verlangen, von der Summe, die sie an Deutschland
schulden, abziehen und müßten nur noch

4.999 Billionen Dollar an Deutschland
zahlen oder die deutschen Ostgebiete wieder zurückgeben.

Man sollte auch darandenken, bis jetzt 58 Jahre Pacht und Miete zu berechnen.
Das Argument: Polen hat die polnischen Ostgebiete verloren und dafür deutsche
Ostgebiete erhalten, gilt nicht. Polen hat die russischen Gebiete nur 20
Jahre, von 1919 bis 1939 (widerrechtlich) besessen. Dieser Vergleich mit einer
tausendjährigen Geschichtszugehörigkeit der ostdeutschen Gebiete zum Zweiten
Deutschen Reich und der 20-jährigen Zugehörigkeit der russischen Gebiete zu Polen
hinkt mächtig und ist somit eine Geschichtsverfälschung.

1919        Von Polen geraubte deutsche Gebiete

1.  Provinz Posen
2.  Kulmer Land mit Kreis Soldau
3.  Südwest Ostpreußen
4.  Westpreußen
5.  Ost - Oberschlesien
mit 5,3 Millionen Einwohnern und 47.993 qkm deutsches Staatsgebiet
Nach dem 8. Mai 1945 hat Polen ein weiteres Mal zugeschlagen und deutsches
Staatsgebiet bis zur Oder-Neiße erobert.
Die Polen haben sich weiter nicht davon abhalten lassen, auch über die Oder
hinaus zu gehen, deutsches Staatsgebiet bei Stettin und Swinemünde und die
Teilung der zweitgrößten deutschen Insel Usedom zu kasssieren.

1945              von Polen deutsches Staatsgebiet gestohlen.

6.  halb Ostpreußen
7.  Rest Westpreußen
8.  Danzig
9.  Hinterpommern
10.Vorpommern Stettin, Swinemünde und die geteilte Insel   Usedom     
11.     Ostbrandenburg
12.     Oberschlesien
13.     Niederschlesien
14.     Ostsachsen
mit 10,7 Millionen Einwohnern und 103.000 qkm deutsches Staatsgebiet

Zusammenstellung
1919      47.993 qkm deutsches Staatsgebiet von Polen vereinnahmt
1945    103.000 qkm deutsches Staatsgebiet von Polen geraubt

Insgesamt = 150.993 qkm


                Einwohner
1919     5,3 Millionen deutsche Bevölkerung teilweise vertrieben          
                und teilweise unter polnischer Verwaltung


1945    10,7 Millionen deutsche Bevölkerung unter grausamen Verbrechen          
                    und Morde vertrieben

Insgesamt =    16 Millionen Einwohner vertrieben


1945    

von den 16 Millionen Einwohnern wurden bei der Vertreibung nach
1945  von den Polen

2,7 Millionen Einwohner ermordet
und das nach dem Krieg.           
 

 Heinz Dembski


Die Maut

Die Maut stammt aus längst vergangenen Zeiten, als Duodezfürsten, Raubritter und Wegelagerer unter Waffengewalt den Reisenden den Wegezoll (= Maut) abpreßten. Offenbar fühlt man sich heute wohl- in der geistigen Gemeinschaft mit den Erfindern der Maut!
Man lamentiert zwar über den Verlust von ein paar Millionen EURO wegen technischer Pannen bei der Einführung; die riesigen Milliarden-Verluste, die die bisherige Weigerung aus Brüssel uns bescherte, nimmt man nicht zur Kenntnis.
Tatsächlich ist die Maut in Deutschland völlig überflüssig. Der Straßenbau ist mehr als vollständig durch die besonders hohe Mineralölsteuer vorfinanziert. Beweis: Die letzen Erhöhungen dieser Steuer wurden zur Rentensanierung verwendet und nicht in den Straßenbau gelenkt. Zudem führte die sogenannte „Ökosteuer„ auch nicht zu geringerem Treibstoffverbrauch, wie behauptet, im Gegenteil, der Mineralölverbrauch ist sogar leicht angestiegen.
Weiterhin nimmt man nicht zur Kenntnis, daß parallel zur Maut politische und technische Entwicklungen ablaufen, die für die Zukunft nichts Gutes verheißen.
Zunächst zum technischen Fortschritt: Ariane-Raketen schaffen die Voraussetzungen für Systeme, die nicht nur der Navigation dienen (Galiläo), sondern auch zur Überwachung (Maut) verwendet werden können. Zur Zeit entwickelt man Programme, die Galiläo und GPS (amerikanisches System) miteinander verbinden. Auch auf anderen Gebieten gibt es Erstaunliches zu berichten. Da existieren bereits mehrere Firmen in Deutschland, die in Hunden oder Katzen kleine chips verpflanzen, die den Aufenthaltsort des entlaufenen Tieres anzeigen und andere Informationen weiterleiten, wie Name und Adresse des Tierhalters usw. Der berühmt berüchtigte Geheimdienst „Mossad„ soll seinen Auslandsagenten bereits Erkennungszeichen, Paß- und Personaldaten implantiert haben. So ein Spion kann also seinen Paß nie mehr verlieren! Aus Amerika hören wir, daß hinfälligen Personen bereits Krankheitsbilder, Krankheitsverlauf, Medikamentenbedarf und Personalien implantiert werden. So kann man hilflose oder bewußtlose Menschen einfach scannen (wie die Waren im Supermarkt), und man weiß sofort, woran man ist.
Diese reiskorngroßen Micro-chips werden in Windeseile implantiert. So eine Verpflanzung dauert bei Mensch und Tier nicht einmal 10 Sekunden! In
Zukunft werden dank der Nanotechnik nur noch winzige Goldplättchen verwendet, die alle Personendaten, Bankkonten, Kredite, Käufe, Strafen und Ortsveränderungen aufzeichnen und via Satellit eine ausgezeichnete Überwachung gewährleisten.


Soweit zur technischen Seite; die politischen Entwicklungen sind nicht weniger atemberaubend:


Man will einfach nicht zur Kenntnis nehmen, daß die LKW-Maut als Testfall und Initialzündung für eine lückenlose und unbarmherzige Überwachung und Kontrolle aller Menschen in Europa und anschließend weltweit gedacht ist. So wird in Brüssel auch unumwunden zugegeben, daß Planungen, Richtlinien und Gesetze schon weit über die LKW-Maut hinausgehen. Diese Maut ist ohnehin erst für das Jahr 2004 vorgesehen. Anschließend im Jahre 2010 wird die Pkw-Maut eingeführt.
Diese Art von Maut wird allerdings weit umfangreicher sein als die LKW-Maut. Die Pkw-Maut umfaßt Zulassung, Versicherung, Steuer, Zwangsbremsung bei Geschwindigkeitsüberschreitung, Ahndung und Registrierung von Verkehrsübertretungen sowie Abbuchung der Strafe vom Konto. Im Jahre 2020 sollen dann alle Menschen, also nicht nur die Autofahrer, in das sogenannte Sicherheitssystem einbezogen werden. Dieser letzte Schritt wird mühelos über das bestehende Antidis-kriminierungsgesetz (Vorbild Amerika) erreicht.
Schlußfolgerungen:
Wenn wir nur das technisch Erreichte und das politisch Geplante miteinander verbinden, können wir einen Blick in eine entsetzliche Zukunft werfen. Alle Europäer und anschließend die gesamte Menschheit erhält bei Geburt ein Nanoplättchen. Über Satellit ist dann endlich die vollkommene Kontrolle erreicht. Die schöne, neue „Eine Welt„ ist in greifbare Nähe gerückt, ein alter Traum überstaatlicher Mächte wird dann endlich in Erfüllung gehen.
Für uns, die Beherrschten, bleibt nur die Hoffnung, daß noch viele Pannen die Lkw-Maut heimsuchen werden und noch viel mehr Pannen die Pkw-Maut erschüttern, vielleicht stürzt auch mal ein  Satellit ab oder irgendein Volk steht dagegen auf

.
Speziell für uns Deutsche stellt sich die überaus erregende Frage: Wie- lange müssen wir noch auf  einen Politiker warten, der auch einmal Nein zum ganz normalen Brüsseler Wahnsinn sagt ? Denn dann könnte die Maut zum Prüfstein werden:  Freiheit oder Sklaverei

Horst Zaborowski


 Kein Grundrecht auf Einwanderung

Schon 1986 gesagt, was Sache ist!

 „Ein Grundrecht auf Einwanderung...ist im Grundgesetz nicht normiert

Die Einwanderungssouveränität, die sich jeder Staat dieser Erde ausdrücklich als staatliches Recht vorbehält, ist in der Bundesrepublik Deutschland kein staatliches Recht mehr, sondern sie ist auf eine unbegrenzte Zahl selbst darüber entscheidender Ausländer übergegangen. Wenn sich Ausländer zur Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland entschließen, können sie ihr Ziel selbst mit Hilfe deutscher Gerichte durchsetzen. Die Justiz ist weitgehend ohnmächtig geworden. Deutschland droht zum offenen Land zu werden, dessen Besiedlung im Willen des Auslandes liegt.
Ohne Rücksicht auf deutsche Interessen können ausländische Staaten nach Gutdünken darüber entscheiden, wer in die Bundesrepublik Deutschland einwandern darf. Das Grundrecht auf politisches Asyl macht es jedem fremden Staat möglich, unliebsame eigene Minderheiten beliebig zu unterdrücken, sie damit aufgrund der rechtlich gesicherten Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland zur Auswanderung zu bewegen und sie damit in eine gesicherte Zukunft außerhalb des eigenen Staatsgebietes zu entlassen. Den Deutschen selbst bleibt nur der Vollzug politischer Machtentscheidung ausländischer Staaten im Inland durch die Gewährung von sozialer Hilfe. Dies entspricht weder dem Geist des Grundgesetzes noch den politischen und rechtlichen Überlegungen der sogenannten „Väter des Grundgesetzes„. Für diese war es ohnehin unvorstellbar, daß eines Tages Tamilen, Inder, Türken, Syrer, Afrikaner oder Palästinenser hier bei uns um Asyl nachsuchen könnten.
Wieso haben wir Deutschen immer noch dieses „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland„ aus der Besatzungszeit und keine eigene Verfassung? (GG Art. 146 - Bonn am Rhein, am 23. Mai 1949)
Ist die Bundesrepublik Deutschland wirklich ein souveräner Staat? Wer hat der Bundesrepublik Deutschland das Recht gegeben, völkerrechts-widrig auf  mehr als ein Viertel des Reichsgebietes zu verzichten?
Wer gab der Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Auftrag - oder den Befehl - den US-amerikanischen Hooton-Plan von 1943 zu verwirklichen, der bekanntlich forderte, Millionen von Ausländern in unser mit über 15 Millionen Flüchtlingen aus den Deutschen Ostgebieten viel zu dicht besiedeltes Land herein und hier seßhaft werden zu lassen                                                 

Otto May


Chipkartenbetrug im Sozialversichherungssystem der BRD


Bundesrepublik Deutschland                                                      24.12.2004
Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind trotz laufend steigender Beiträge finanziell am Ende. Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen beschäftigt Medien, Fachleute und die Öffentlichkeit. In der medizinischen Behandlung zeichnet sich eine Zweiklassengesellschaft immer deutlicher ab.  Wer arm ist, den erkennt man in Zukunft am Gebiß, oder  wer arm ist, der stirbt früher. Immer offener wird über Leistungskürzungen im Gesundheitswesen diskutiert, und die betroffenen  Bürger stehen der geplanten Entwicklung hilflos gegenüber. Immer öfter werden von Politikern und den Medien die „älteren„ Menschen als Hauptverursacher hingestellt, obwohl gerade die ältere Generation ein Leben lang in die Vorsorge der Sozialversicherungen eingezahlt hat. Immer mehr kritische Fachleute und Bürger fragen sich, wo die ozialversicherungsbeiträge hinfließen.
Und da kommen schier unglaubliche Praktiken und Vereinbarungen ans Tageslicht: Wußten Sie beispielsweise, daß die Bundesrepublik Deutschland mit der Türkei, Kroatien, Mazedonien, Restjugoslawien, Bosnien-Herzegowina und weiteren acht Ländern, darunter Tunesien und Marokko, Vereinbarungen getroffen hat, wonach Familienangehörige von in der Bundesrepublik lebenden Ausländern beitragsfrei bei deutschen Krankenkassen mitversichert sind, auch wenn diese in ihrem Heimatland leben? Wußten Sie, daß im Gegensatz zu den Bundesbürgern, bei den oben genannten „Mitversicherten„ der Familienbegriff anders definiert wird? Während bei Bundesbürgern nur Ehegatten und Kinder zur Versichertenfamilie gezählt werden, sind bei Ausländern aus der Türkei und dem Balkan auch noch die Eltern mitversichert und  gegebenenfalls auch die Zweitfrauen und sonstige Verwandte im Heimatland.
Wußten Sie, daß ein arbeitsloser ausländischer Bürger oder ein Asylbewerber in der Bundesrepublik kostenlos alle Medikamente ohne Zuzahlung in der Apotheke bekommt, kompletten Zahnersatz, teuerste Operationen sowie keine Krankenhauszuzahlung leisten muß und physiotherapeutische Behandlungen - Dolmetscher inklusive - erhält, ohne jemals einen Cent eingezahlt zu haben, während Ärzte bei deutschen Kassenpatienten wegen der Bewertungsmaßstäbe, Teilbudgets und Punktezahlen zahlreiche Leistungen nur noch begrenzt abrechnen? Namhafte Ärzte schätzen den Schaden durch den Mißbrauch der Krankenversicherungen durch ausländische „Gesundheitstouristen„, die extra einreisen, um sich einer teuren medizinischen Behandlung, bis zur
Herzoperation zu unterziehen, so hoch, wie das aktuelle Defizit aller Krankenkassen. Insgesamt wird geschätzt, daß mindestens 10% der Arzneimittelausgaben als Betrugsschaden  zu Lasten der versicherten Gemeinschaft zu werten sind.

Der Chipkartenbetrug hat bereits 1997 bis 2001 um 70% zugenommen.

Otto May, Ostpreuße


Deutschland-eine Filiale des Eine-Welt-Konzerns ?                              14.10.2004

Wenn man sich gedanklich einmal von der Einbildung und Vorstellung löst, daß es noch so etwas wie eine „nationale Politik„ gäbe oder gar noch national denkende oder handelnde Politiker, dann erscheinen viele Vorkommnisse und Verhältnisse in diesem unserem Land sogleich in einem ganz anderen Licht.
Allein die so gern benutzten Begriffe „Standort Bundesrepublik Deutschland„ oder „Bundesrepublik Deutschland AG„ machen klar, daß es sich in den Augen der Erfinder und Benutzer dieser Begriffe bei der BRD um eine Art Wirtschaftsunternehmen, einen Wirtschaftsstandort handelt. Nur ist der in dieser Art vorkommende Name „Deutschland„ mittlerweile eine bewußte Irreführung, da fast alle bedeutenden Wirtschaftskonzerne von Deutschen in fremde Hände übergegangen sind (siehe auch „Ausverkauf in Germany?„ von Kurt Blauhorn, schon 1966 erschienen). Aber dazu werden ja AGs unter anderem gegründet, damit die Besitzverhältnisse nicht offenkundig werden.
Wo bis jetzt lediglich sachlich oder empört - je nach politischem Standort des Betrachters - festgestellt wurde, daß die Wirtschaft das Primat über die Politik habe, muß nun die Frage erlaubt sein, ob nicht mittlerweile jede Art von Politik nur noch Wirtschaftspolitik, Politik im Auftrag und zugunsten von internationalen Banken und Konzernen ist.
Die Hausbanken des Eine-Welt-Konzerns heißen Weltbank, IWF (Internationaler Währungsfonds) und BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich). Sie sorgen für den Finanztransfer zwischen den Filialstaaten und drängen kränkelnde oder mit unwilligen Leitern besetzte Filialen zu Strukturreformen, wobei selbst vor dem Einsatz militärischer Gewalt nicht zurückgeschreckt wird.
Unter diesem Aspekt muß man inzwischen auch die Entsendung von Horst Köhler in das Amt des Bundespräsidenten sehen. Ein Wirtschaftsfachmann, Spezialist für „Privatisierungs- und Strukturwandlungsmaßnahmen„, bekommt das höchste politische Amt in der Bundesrepublik Deutschland. Anders betrachtet: Die Konzernleitung
schickt einen ihrer fähigsten Mitarbeiter zur Neustrukturierung der Deutschland-Filiale.
Die Hoffnung, die aufkeimte, als er bei seinem Antritt die beiden Sätzesprach:„Ich liebe unser Land„ und „Gott segne die Bundesrepublik Deutschland„, können wir wohl fahren lassen. Man denke nur an seinen Begrüßungsbesuch in Warschau und seine Zusage dort, daß er sich nicht für die Rechte deutscher Vertriebener einsetzen werde.

Die Konzernleitung braucht keine Leute, die irgendein Land lieben, sondern ihre Aufgabe im Sinne der Globalisierung erfüllen.
In einer gesunden Gemeinschaftsordnung haben die Politik  und die Volkswirtschaft dem Wohl des Volkes zu dienen. Im „Standort Bundesrepublik Deutschland„ gilt dieser Grundsatz nicht mehr. Eine Volkswirtschaft gibt es nicht mehr, und die Politik befolgt zum Schaden des Volkes die Richtlinien einer von allen Bindungen freien Weltwirtschaft.
Die Demonstranten, die in diesen Monaten gegen die Folgen dieser Entwicklung auf die Straße gehen, laufen ins Leere, wenn sie nur gegen „Hartz IV„ wettern und eine neu-uralte Linkspartei fordern, die Geld verteilen soll, das nicht mehr da ist. Helfenkönnte nur eine

Lösung von den Fesseln des internationalen Raubtierkapitalismus und die Rückkehr zu einer verantwortungsbewußten nationalen Volkswirtschaft.

Otto May, Ostpreuße



Liebe Freunde,
diesen Gedankengängen kann ich nur voll zustimmen. Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen und Überlegungen in den Raum stellen, wie die deutsche Volkswirtschaft, die den Namen nationale Volkswirtschaft mit Recht tragen darf, neu gestaltet werden kann.
In Schlagworten:
Der Staat gründet Firmen auf Genossenschaftsbasis und übernimmt die Mehrheiten. Diese Firmen haben Leitfunktionen zum Aufbau der deutschen, nationalen Volkswirtschaft.
Die zu große Abhängigkeit vom Export wird zurückgefahren, indem die Staatsbürgschaften für Exporte unterbleiben.
Arbeitskräfte, die zum Aufbau und Betrieb der exportierenden Industrie ins Land geholt wurden, verlieren ihre Aufenthaltsgenehmigung, so sie arbeitslos geworden sind

(Einzelheiten hierzu in der Denkschrift unter Deutschs Reich)

Die Sozialsysteme werden nicht mehr vom Lohnzahler bezahlt. Alle Personen und Firmen, die am Wirtschaftsleben in der BRD teilnehmen, werden zu Einzahlern mit einem Prozentsatz ihres Ertrages vor Steuern.

Gewinne von ausländischen Firmen können nicht mit Verlusten in den Zentralen verrechnet werden.                                        Horst Zaborowski

 

Liebe Freunde,

es ist richtig und wichtig, unsere Nachwelt über den am Deutschen Volk nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht begangenen Diebstahl zu informieren. In einem Artikel können nicht alle an den deutschen Menschen verübten Verbrechen aufgeführt werden. Der Raub der materiellen Güter hatte einen Umfang angenommen, der bis ins Letzte nicht zu beziffern ist.
Bei diesen Informationen darf die Ermordung von zweieinhalb Millionen deutschen Kindern, Frauen und alten Menschen bei der Vertreibung aus den Ostgebieten des Deutschen Reichs nicht fehlen. Ebenfalls die ca. eine Million der deutschen Kriegsgefangenen und Internierten sind in diese Betrachtung mit einzubeziehen.
Alle Verbrechen zusammengenommen ergeben erst eine Übersicht über den Rückschlag, dem das Deutsche Volk ausgesetzt war.
Diese nach Kriegsende einsetzende Zerstörung deutscher Menschen und Güter setzt sich bis auf den heutigen Tag fort und bezieht auch das deutsche Lebensgefühl, die moralischen Werte mit ein. Wir sind nicht nur aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches vertrieben worden, wir werden aus unserer gesamten Deutschen Heimat vertrieben. -  Aber wohin sollen wir fliehen?  Wenn wir überleben wollen, müssen wir uns wehren!

 Horst Zaborowski


 Das Söldnerheer


Wer hätte das gedacht,
daß man aus der Bundeswehr
eine Söldnertruppe macht!
Friedenseinsatz hieß der erste Streich,
andere folgten dann sogleich.
In Ländern, wo man Kriege führte,
der Ami selbe bombardierte!
Es gab Tote und Verletzte,
viel wurde darüber nicht berichtet,
damit im Volk die Ablehnung sich nicht verdichtet!
In Afghanistan 2003, vier Soldaten getötet, 29 verletzt,
in Kunduz, man glaubt es kaum, der Angriff geht weiter,
wir alle sind entsetzt!
Drei Soldaten wieder verwundet, einer davon schwer,
man brachte ihn nach Deutschland her!
Herr Struck, genannt Verteidigungsminister,
befiehlt noch ein Jahr Afghanistan,
im Bundestag stimmte die Mehrheit freudig für den Plan!
Es kann auch gar nicht anders sein,
dieselben sitzen geschützt und wohlhabend
in ihrem gemütlichen Heim!


Irma Fuhrmann, Zeitz

 




Bund für Gesamtdeutschland
 Postfach 11 01 35
 40501 Düsseldorf