    

Diktatur-Demokratie - Schubläden ohne
Boden
Reichspräsident Adolf Hitler war Kraft der
Weimarer Verfassung Oberbefehlshaber der Wehrmacht.
Präsident Bush ist Kraft der Verfassung der
Vereinigten Staaten von Amerika Oberbefelshaber der Streitkräfte.
Die auf Grund ihrer Befehle gefallenen Soldaten
können sich nicht mehr darüber einigen, welche Staatsform
in welche Schublade einzuordnen ist.
Horst Zaborowski
Aus Zeitung 77
aus Zeitung 76
Aus Zeitung 75
Artikel aus Zeitung 74
Barbarossa,
Gedicht von Friedrich Rückert
Bismarcks
Erben, Vorschläge zur Gründung
des sozialen Netzwerkes als Dach für Versicherungen gegen Krankheit,
Arbeitslosigkeit und Altersversorgung.
Die
EU wäre mit der neuen Verfassung ein Bundesstaat
Wir wollen keinen Bundestaat EU, der wie die
Vereiigten Staaten von Amerika mit einer Berufsarmeee Kriege führt.
Die
Türken kommen Buchbesprechung
Gerhoch Reisegger, Sprengstoff für Deutschland
Einigkeit
macht stark Von der Vertreibung aus
den erarbeiteten Besitzständen sind alle deutschen Staatsbürger
betroffen.
Energie
ist das Blut der Volkswirtschaft Die
Rahmenbedingungen für die Wirtschaft dürfen nicht weiter
wie bisher von Wahl zu Wahl und auch noch innerhalb einer Wahlperiode
verändert werden.
Heilig
Vaterland falsche Übersetzung
der Nationalhymne bringt Deutschland in Verruf
Verfassungsbeschwerde
DEMO am geschichtsträchtigen 17. Juni in
Düsseldorf
Ursprünglich war das Thema auf das Jahr 1871
begrenzt. Doch wie sagte Goethe?
Zitat aus dem „West-östlichen Divan„:
„Wer nicht von 3000 Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben,
bleibt im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tag er leben„.
Deshalb werfen wir nun einen weitergefaßten
Blick in die Vergangenheit. Dabei erkennen wir, daß es hauptsächlich
aus dem Osten die verheerendsten, räuberischsten und kriegerischsten
Anstürme zu wider-stehen galt. Die recht einprägsame Losung
„Ex Oriente Lux„ erweist sich einmal mehr als falsch und verlogen.
Dazu ein paar Beispiele: Riesige Reiterhorden der Mongolen (Dschingis
Chan, Tamerlan u.a.), Hunnenstürme gen Westen (Etzel), türkische
und ungarische Eroberungszüge sowie das westwärts gerichtete
Drängen und Schieben der Khasaren. Das ist ein großes
asiatisches Volk, das seine Blütezeit vom 7. bis ins 11. Jahrhundert
n. Chr. hatte, danach von der historischen Bühne abtrat und
seine Überreste an Europa usw. abgab. Ein Prozeß, der
bis in die Gegenwart hereinreicht. Siehe dazu die geheimen Absprachen
Kohls mit Bubis! In jenen geschichtlichen Zeiträumen entwickelte
sich auch das römische Imperium, dessen steinerne Zeugen auch
heute noch in Deutschland bewundert werden können. Limesbau,
Hausbau, Schlachten und Kriege, römisches Recht, kulturelle
Überfremdung sind beredte Zeugnisse für den Versuch
der Einflußnahme auf Deutschland. Später im 30jährigen
Krieg schlägt Schweden durch Militär, Krieg, Mord, Raub
und Brandschatzung auf Deutschland ein. Die Landsknechtheere Roms
und die finanziellen Hilfen aus Frankreich waren weitere Nackenschläge
gegen das Reich. Kaum war diese nationale Katastrophe überwunden,
als Napoleon über Deutschland hinwegbrauste und ganz Europa
seinem imperialen Größenwahn unterordnete. Der weitere
Verlauf der Geschichte bescherte uns die beiden Weltkriege, die
wiederum die unsäglichsten Einflüsse auf das Deutsche
Reich erkennen lassen: Sehen wir uns zunächst den 1. Weltkrieg
an: Deutschland war an allen Fronten siegreich, bis das Kriegsschiff
„Lusitania„, getarnt als Passagierdampfer mit ungeheuren Ladungen
an Gewehrmunition, Kriegsmaterialien und tonnenweise Alupulver (damals
Grundbestandteil zur Sprengstoffherstellung) von einem deutschen
U-Boot mit einem einzigen Torpedo in die ewigen Tauchgründe
geschickt wurde. Nach der Versenkung erhob sich weltweit ein wüster
Sturm im Blätterwald, in dem der Deutsche Kaiser die wüstesten
Beschimpfungen, niederträchtigsten Haßtiraden und heuchlerischsten
Anschuldigungen über sich ergehen lassen mußte. Das Wutgeheul
einer bestimmten internationalen Presse zeigte Erfolg. Der Kaiser
hielt fortan seine U-Bootwaffe zurück, sehr zum Nachteil Deutschlands.
England dagegen konnte seine U-Bootwaffe nachrüsten und Amerika
endlich in den Krieg eintreten, was zur bitteren Niederlage Deutschlands
wurde. Die Krönung war dann der sog. „Versailler Friedensvertrag„,
ein Diktat von allerhöchster krimineller Energie, teuflischer
Verlogenheit und abgebrühtester Unverschämtheit. Ein Machwerk,
das nur den frechsten, polnischen, größenwahnsinnigen
Gehirnen eines Dmowski und eines Paderewskis entspringen konnte.
Kommt dann noch ein verbrecherischer, mit allen Wassern gewaschener
Oberst Mandel House als williges Werkzeug überstaatlicher Mächte
dazu, dann kann man sich leicht vorstellen, wie die anderen Siegermächte
über den Tisch gezogen wurden. Das Resultat war der „Versailler
Friedensvertrag„, und dieser führte zwangsläufig zum 2.
Weltkrieg.
Mit diesem Krieg liegt nun ein weiteres Beispiel
vor, wie fast die gesamte Welt Einfluß auf Deutschland nehmen
konnte. Die Vorgeschichte zum Polenfeldzug sieht so aus:
1. Rabiate Polonisierung aller deutschen Menschen, die durch
das Versailler Friedensdiktat unter
die polnische Oberhoheit gerieten. 2. Westpreußen,
Posen, Soldau 1918/19 Polen einverleibt 3. Ost-Oberschlesien
1921 von Polen vereinnahmt 4. Austreibung und Ausmordung
fast aller Deutschen aus Polen und den einverleibten Gebieten,
gipfelnd im Bromberger Blutsonntag, 3. Sept.1939 5. Teilmobilmachung
Polens am 23. März 1939 6. Generalmobilmachung Polens
am 30. August 1939 7. Ermordung des deutschen Konsuls
in Krakau am 31. August 1939 8. Mißachtung des maßvollen
16-Punkte-Vorschlages der Deutschen Regierung 9. Geheimverhandlungen
Polens mit England und Frankreich; Polen erhält freie Hand
gegen Deutsches Reich.
Anmerkung: Ansich wäre jeder einzelne
dieser Punkte ausreichend gewesen, gegen Polen vorzugehen, doch
erst die Gesamtheit aller Punkte führte zum Polenfeldzug und
damit zum Beginn des 2. Weltkrieges! Nun zur Gegenwart:
Heutzutage wird der Krieg und die Einflußnahme auf folgende
Art und Weise durchgeführt: Mit dem 2 + 4 Vertrag, Ostverträgen,
Maastrichtverträgen, Natovertrag, diversen anderen internationalen
Verträgen, Euroeinführung, Sozialabbau, Zerstörung
des Mittelstandes, Aufrechterhaltung der Arbeitslosigkeit, Angleichung
des Lebensstandards an den unserer Nachbarländer, Geld an die
Welt, Geld an Brüssel, Geld für die Osterweiterung, Verbot
der deutschen Schrift, Zersetzung der deutschen Sprache durch Einfügung
von englischen und amerikanischen Wortteilen, Abschaffung des Faches
Geschichte in fast allen Schulen, Diskriminierung deutschen Liedgutes
(an allen Elementarschulen werden die schönen deutschen alten
Volkslieder nicht mehr gesungen), das gleiche gilt für die
deutschen Märchen, deutsche Kultur; Zerstörung der Familie
durch Förderung von Schwulen- und Lesbenehe, Förderung
von Großfamilien anderer Länder durch Heilfürsorge
aus deutschem Gesundheitssystem, gleichzeitig aber Belastung deutscher
Familien durch Gebührenerhöhung, Zuzahlungen und
Leistungskürzungen; Förderung und Duldung pornographischer
Erzeugnisse in Presse, Film und Fernsehen und am Ende noch die willenlose
Unterwerfung unter die „politische Korrektheit„, das teuflische
Werkzeug aus Amerika, das allen Deutschen das moralische Rückgrat
brechen soll und aus freien Menschen Sklaven und Heloten macht (aktuelles
Beispiel: Schröder: D-Tag-Feier und tiefe Canossa-Verbeugung
vor Warschauer Aufstand), schließlich muß noch die Globalisierung
erwähnt werden, diese hat uns bereits alle bedeutenden Konzerne
aus unseren Händen genommen, ausgenommen vielleicht nur noch
BMW und VW; von BMW hat England 6.000.000.000 DM abgezockt; derVW
Konzern geht in absehbarer Zeit auch an andere über, weil Brüssel
die Aufhebung der Sperrminorität des Landes Niedersachsen fordert.
Das gesamte Militär unter ausländischer Führung
und Verwendung sozusagen als Söldnerheer weltweit für
amerikanische Interessen! Auf den ersten Blick sieht man
bei obiger Aufzählung kaum den Einfluß von außen;
sind das nicht die inneren Angelegenheiten eines jeden Staates?
Nein, tatsächlich sind all diese schädlichen Zustände
von überstaatlichen oder anderen Mächten diktiert und
werden von einer willenlosen, korrumpierten und unfähigen Politikerkaste
auch durchgesetzt. Nicht ein einziger dieser Punkte findet die Zustimmung
des Deutschen Volkes! Es gibt sogar einige deutsche Menschen,
die unser Heil von außen über Europa erhoffen. Welch
trügerische Hoffnung! Hören wir dazu die ersten drei Kommissionspräsidenten
an.
1. Delors, Jacques, Franzose: 1983 „
Die DM ist das letzte Machtmittel Deutschlands.
Mein jahrzehntelanger Kampf galt der Abschaffung dieser Währung.„
2. Prodi, Romano, Italiener,
sagte auf einer öffentlichen Veranstaltung:
„Mit der Unterzeichnung der Maastrichter Verträge hat ein tausendjähriger
Kampf gegen Deutschland sein Ende gefunden„.
3. Barroso, J.M., Portugiese, 2004,
noch vor seiner Ernennung gab er zu verstehen: „Die
Schaffung eines Superkommissariats für Wirtschaft und Industrie
unter Verheugen lehne ich ab.„
(Dieses Superkommissariat war ein Vorschlag Deutschlands.)
Kommentar überflüssig. Siegfried
Neubacher
eine sachliche Information von Siegfried Neubacher
Tsunami Das Wort kommt aus der
japanischen Sprache und bedeutet wörtlich übersetzt Hafenwelle.
Es wird international für Wellen, die aus Seebeben entstehen,
verwendet. Tsunamis treten hauptsächlich im Pazifik auf und
können eine Wellenhöhe von etwa 70 m erreichen. Die höchste
Tsunamiwelle, die jemals beobachtet wurde, hatte eine Höhe
von 80 m und schwappte über die Westküste von Nordamerika.
Tsunami 2004 Blicken wir nun auf den Tsunami, der kürzlich
vor Sumatra entstand, dann kann man nur feststellen, daß sich
da eigentlich eine verhältnismäßig kleine Welle
aus dem Ozean erhob. Wäre der Tsunami nur einen Meter niedriger
gewesen, dann hätten außer den Malediven (diese ragen
nur 2m aus dem Wasser) die anderen Staaten kaum etwas davon wahrgenommen.
Dennoch hat dieser relativ kleine Tsunami Vielen das Verderben gebracht,
weil unvorhergesehen viele Menschen gegen Zäune, Mauern, Bäume,
Häuser geschleudert wurden und dadurch den Tod fanden.
Die betroffenen Staaten
1. Indonesien Im Norden Sumatras
tobt seit Jahren ein heftiger Bürgerkrieg; Der militärische
Aufwand ist so immens, daß ausländische Hilfe geradezu
lächerlich ist. Hilfe käme ohnehin nicht zu den Aufständischen,
dafür sorgen schon die Gewehre des Militärs. 2.
Sri Lanka Auch hier ein seit 1983 andauernder Bürgerkrieg.
Da geht es gegen die Tamilen, die ursprünglich aus Indien eingewandert
sind und eine gewisse Eigen- und Selbständigkeit erhalten wollen.
Auch hier gilt, wer mit militärischer Gewalt gegen die eigenen
Bürger vorgeht, sollte mit ausländischer Hilfe nicht allzusehr
bedacht werden. Zum einen würde die Hilfe ohnehin nur den singhalesischen
Bürgern zugutekommen, zum andern würde eine erzwungene
Hilfe für die Tamilen einer Ohrfeige gegen Colombo gleichkommen.
3. Indien Die größte Demokratie auf
dieser Erde hat das Problem staatsmännisch und weise beurteilt
und jede ausländische Hilfe abgelehnt. Ein Lichtblick bei diesem
unwürdigen Medienspektakel. 4. Thailand
Dort geht das Leben weiter wie eh und je in unbeschwerter Lebensfreude.
Im Norden werden fleißig Drogen angebaut, und im Süden
werden die Urlauber mit zweifelhaften Diensten angelockt und abgezockt,
was insgesamt einen erträglichen Lebensstandard erbringt. Der
Tourismus-minister kam sogar mal zum Strand mit einem Heer von Fotografen,
Presseleuten und Schaulustigen. Falls man allerdings vermuten sollte,
daß er beim Aufräumen helfen wollte, so irrt man sich
gewaltig. Er begrüßte per Handschlag einen Touristen,
der dort am Strand lag und sich sonnte. Für die hiesigen Fernsehheuchler
(Moderatoren) war das natürlich ein ganz übler deutscher
Tourist, der es wagte, sich nicht am Leichenbergen und Aufräumen
zu beteiligen. Im übrigen hat Thailand über 60 Millionen
eigene Helfer, so daß es geradezu eine Beleidigung darstellt,
eine Hilfe anzubieten. 5. Nikobaren, Andamanen, Lakkadiven
Inselgruppen (zu Indien gehörend) mit einfachen aber glücklichen Menschen.
Dort sollen amerikanische Hubschrauber mit Pfeil und Bogen beschossen
worden sein. Es sollen auch abgeworfene Medikamenten-packungen mit
hochtechnischen Geräten und Arzneimitteln, deren Anwendung
niemandem klar war, durchwühlt und anschließend auf den
Müll geworfen worden sein. Es zeugt halt alles von amerikanischer
Ignoranz und Arroganz; wenn sie Bomben werfen und dann noch Öl
ergattern (Irak), auch dann wenn sie -high tec- Hilfsmittel abwerfen
und damit noch jene beleidigen, die gar keine Hilfe erbeten haben.
6. Malediven Ein Inselstaat, dem indischen Subkontinent
vorgelagert, bestehend aus mehreren Atollen und über eintausend
Inseln, von denen etwa 220 bewohnt sind. Wie erwähnt, haben
die Malediven fast keine Berge und ragen nur 2m aus dem Wasser,
deshalb hat der Tsunami auch das gesamte bewohnte und unbewohnte
Staatsgebiet überflutet und somit auch größtmöglichen
Schaden an Menschenleben und Sachwerten angerichtet. Erbetene Hilfe
soll hier geleistet werden. 7. Malaysia Dieser
Staat besteht hauptsächlich aus zwei Halbinseln und hat fast
die Größe der Bundesrepublik; 24 Mio. Einwohner. Erbetene
Hilfe kann gewährt werden.
8. Deutschland Auch wir sind betroffen,
haben wir doch zahlreiche Todesopfer und über tausend Vermißte
zu beklagen. Wenn nun Gerichtsmediziner entsandt werden, so ist
das nur selbstverständlich; denn nur diese können die
erforderlichen Identifizierungen vornehmen. Doch was soll man von
deutscher Politik halten, die mit selten gezeigtem Eifer so tönt:
Wir müssen
helfen Wir müssen
aufräumen Wir
müssen Bundeswehr einsetzen Wir
müssen Techn. Hilfswerk einsetzen Wir
müssen Krankenhäuser einrichten Wir
müssen Schulen bauen Wir
müssen Trinkwasser aufbereiten Wir
müssen Patenschaften einrichten Wir
müssen Leichen bergen Wir
müssen solidarisch sein Wir
müssen Steuergelder eines total verschuldeten Staates
großzügig verteilen
Wir
müssen spenden Immer
mehr spenden Noch mehr spenden Aufstocken
Nochmal aufstocken
usw. usw. Diese
Art von Politik kennen wir zur Genüge; mit Hilfe von Medien
wird irgendein Problem hochgespielt, immer höher, noch höher,
bis zur Hysterie. Beispiele: Ausländerfeindlichkeit, Lichterketten;
Waldsterben, saurer Regen; Ozonloch, FCKW; Dosenpfand, Ökologie;
Tsunami, Wettstreit der Geber. Am Ende bleibt dann nur noch das
jämmerliche Ergebnis für unsere Versager an der Spitze
und den nützlichen Idioten in den Medien: „Es ist uns wieder
einmal gelungen, einige Wochen von den großen, eigenen, ungelösten
Problemen abzulenken.
Zur Information: Der Autor Siegfried Neubacher
hat zwei Jahre in Asien gelebt und gearbeitet. Er hat in dieser
Zeit zwei Tornados, zwei Überschwemmungen und eine Colera-Epidemie
miterlebt. Bewohner dieser Gebiete sollten als freie Menschen
geachtet werden. Horst Zaborowski
Was wahren das noch Zeiten - als Franz-Josef Strauß
am Aschermittwoch. die Hallen füllte - und Begeisterungsstürme
auslöste. Heutzutage ist der Aschermittwoch ein Tag, an
dem das politische Farbenspektrum „dem Volk" was sagen
möchte. Rhetorik alleine - ohne Saft und Kraft und ohne
Inhalte ist eine Kunst von der sich Menschen kaum begeistern
lassen. Die Teilnehmerzahlen - je nach der entsprechenden Partei
- bewegten sich zwischen der Jahresversammlung eines Hundesportvereines
und eines Erstliga-Fußballverbandes. Horst Zaborowski
„Ich glaube an unser Land".
Auch der gewählte Bundespräsident
der Bundesrepublik Deutschland hat gemäß Grundgesetz
Art. 56. den [Amtseid]
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft
dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden
von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren
und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und
Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott
helfe." abgelegt. Warum aber seine Aussage: „Ich
glaube an unser Land"? Ist der Amtseid eines Bundespräsidenten
der Bundesrepublik Deutschland schon so wenig wert, daß er
kurz danach bereits sein Versprechen, „... meine Kraft dem Wohle
des deutschen Volkes widmen ..." ignoriert?
Wem der Mut fehlt, sich zum Deutschen
Volk zu bekennen, kann kein Hoffungsträger für unser Deutsches
Volk sein!
In seiner Antrittsrede vor dem Bundestag und
Bundesrat in Berlin wurden viele Sätze formuliert, die in dieser
Klarheit von den bisherigen Bundespräsidenten nicht ausgesprochen
worden sind. Die Passage...„An diesem Punkt gibt es sogar eine gute
Nachricht von der Fußball-Europameisterschaft: Der offizielle
Ball der EM wird zwar in Asien produziert, sein aufwendiges „Know-how"
stammt aber aus Deutschland und sichert bei uns auch Arbeitsplätze",
zeigt jedoch auf, daß auch bei diesem Bundespräsidenten
die politische Klasse der BRD den Freifahrtschein für ihre
Umverteilungspolitik von unten nach oben und die Wirtschaft für
ihren Globalisierungs-Trip haben.
Daß in der Bundesrepublik Deutschland
mit einer Schuldenlast von 41.228.140.000 (Milliarden)
Euro bei angenommenen Einnahmen von 258.300.000.000 (Milliarden)
Euro (wie im Bundeshaushalt 2005 ausgewiesen) sich etwas ändern
muß, wird sicherlich von keinem verantwortlich denkenden Deutschen
in Frage gestellt. Allein der Selbsterhaltungstrieb und die Verantwortung
für die kommenden Generationen zwingen zu entsprechenden Maßnahmen.
Die Belastung muß jedoch gerecht auf a
l l e Schultern verteilt werden. Die Flickschusterei
der politischen Klasse, angeführt von der Regierung, führt
jedoch weiterhin talwärts. Die Einsparungs-Potentiale bei den
an ausländische Personen, Gruppen und Staaten geleisteten Zahlungen
werden nicht genutzt.
Statt dessen werden die „Spargroschen„ der kleinen
Leute durch Hartz IV und dessen Folgen „eingesammelt" und die
Betroffenen per Gesetz in die Armut getrieben!
Horst Zaborowski
Ob einige ehemalige Mitläufer der DEMOS
von 1989/90, die den Sprung in die politische Klasse der BRD geschafft
haben, es wahr haben wollen oder nicht - die Anfänge
der DEMOS von damals und heute gleichen sich in der Optik. Menschen
kommen freiwillig zur Demonstration. Die mitgeführten Plakate
sind selbst hergestellt (aus eigenem Material und eigens ausgedachten
Losungen). Die Teilnehmerzahlen steigen sprungartig an.
Unterschiede sind in den Gründen zu suchen
. 1989/90 waren nahezu alle Menschen
von den gleichen Problemen betroffen.
2004 ist eine große Anzahl Staatsbürger
von den Problemen betroffen, gegen die sich ihr Protest richtet.
1989/90 war die Hoffnung auf die gleichen
Lebensverhältnisse wie in der BRD ein Antrieb.
2004 sind die Forderungen bisher größtenteils
rückwärtsgewandt. - Herstellung der Verhältnisse
und Verbesserung wie vor den DEMOS.
1989/90 war der Wunsch nach Einheit „Wir
sind das Volk" und „Wir sind ein Volk" sichtbar.
2004 ist der Wunsch nach Freiheit für
das Deutsche Volk noch nicht erhoben worden.
Erst wenn dieser Wunsch in den Forderungen sichtbar
wird,
besteht Hoffnung für die Erfüllung
materieller Forderungen.
Horst Zaborowski, aktiver Teilnehmer an den MONTAGS-DEMOS
1990
Das betrogene Volk meldet sich zu Wort - wie
1989/1990.
ist dies das Ende einer vom Volk abgehobenen
Funktionärsschicht ?
Stürzt der Staat BRD ? - wie die DDR ?
Diese Fragen stellt ein Teilnehmer
der DEMOS in Leipzig 1990.
Horst Zaborowski
(Art.55 [Amtseid] ...Schaden von ihm wenden...)
ist ein Kunststück gelungen. mit einer Allerweltsweisheit
der ungleichen Lebensverhältnisse in Deutschland seinen Amtseid
zu verletzen.
Horst Zaborowski
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ist der Schutzschild, unter dem ein Volk in
Freiheit und Würde leben kann. Viel zu lange schon wurde der
Wirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland die Hoheit über
das Wohl und Wehe des Deutschen Volkes eingeräumt. Die Wirtschaft
hat die Aufgabe, den Lebensunterhalt für das eigene Volk zu
erwirtschaften. Die Ressourcen Luft, Wasser, Ideen- und Arbeitskraft
unseres Volkes müssen für den Lebensunterhalt des Deutschen
Volkes eingesetzt werden. Diese dürfen nicht zur Mehrung der
Gewinne von wenigen, die Weltwirtschaft manipulierenden Personen
und Gruppen außer Landes verbracht werden. Im letzten
Jahrzehnt, insbesondere im Zuge der propagandierten Globalisierung,
wurden Menschen in Bahnen gelenkt, die zum Ruin führen. In
den Ruin werden Firmen und einzelne Bürger mit der Schimäre
vom Reichtum ohne Leistung gelockt. Die vom Staat und den Medien
geförderten Glücksspiele sind noch die harmlosen. Obwohl
der Weg, über Glücksspiele zum Reichtum zu gelangen, auch
viel Leid über die Menschen gebracht hat. Richtig gefährlich
wird es für die treuglaubenden Bürger, die veranlaßt
werden, über Spekulationen, ob bei den Banken oder an der Börse,
ihr „Glück„ zu suchen. Nicht alle Staatsbürger ließen
sich auf diesen Kurs locken, sonst würde das Staatswesen BRD
nicht mehr bestehen. Leider ist der Anteil der Staatsbürger,
die den Werbesprüchen in den öffentlichen Medien für
diese Form der Mehrung ihres Vermögens auf den Leim gehen,
zu groß, als daß es keine Auswirkungen auf das Wirtschaftsgefüge
in der BRD hätte. Insbesondere die dabei entstehende Vernichtung
von Kapital, zum Beispiel bei Spekulationen an den Börsen,
ist bedenklich, weil dieses Kapital dem Kreislauf der Volkswirtschaft
entzogen wird. Sparen als Rücklage für Notfälle
und fürs Alter ist eine notwendige Maßnahme verantwortungsbewußter
Staatsbürger. Zwangsläufig sammelt sich dabei in den Händen
der Kreditinstitute, Banken, Sparkassen usw. Vermögen an. Die
sparenden Staatsbürger erwarten für das zur Verfügung
gestellte Kapital Zinserträge. Um diese Zinserträge bieten
zu können, wird das Kapital von den Kreditinstituten an Personen
und Firmen gegen einen höheren Zins verliehen als der, der
den Sparern gezahlt wird. Bis hierhin sind die Handlungsweisen von
Sparern und Kreditinstituten eine seit langen Zeiten geübte
Praxis zum Wohle beider Partner. Eine volkswirtschaftlich bedenkliche
Entwicklung entsteht durch den großen Wettbewerb. Damit die
Kreditinstitute mehr Kunden an sich binden können, bieten diese
den Sparern größere Zinserträge. Insbesondere dann,
wenn es nicht mehr nur Sparbeträge, sondern bereits Einlagen
sind. Auf dem Weg zu größeren Erträgen für
das den Kreditinstituten zur Verfügung gestellte Kapital werden
vielfältige Anlagemöglichkeiten geboten. Dabei sind dann
auch Anlagemöglichkeiten mit höherem Risiko bis hin zu
Aktien usw. Der Verkehr zwischen Kunden und Kreditinstituten wird
in immer stärkerem Maße von der Werbung beeinflußt.
Diese Beeinflussung kann so weit gehen, daß Kunden wie auch
Mitarbeiter der Kreditinstitute die Regeln eines ordentlichen Kaufmannes
vernachlässigen und sich von den zu erwartenden Erträgen
zu Geschäftsbeziehungen hinreißen lassen, die schon mal,
insbesondere für den Kunden, mit Verlusten enden können.
Viele Deutsche lassen sich von der Not in aller Welt beeindrucken
und spenden. Es gereicht einer Kulturnation zur Ehre, wenn ihre
Bürger Verantwortung für Menschen in aller Welt übernehmen
. Leider wird die Not im eigenen Land,
ob bewußt oder unbewußt, nicht wahrgenommen.
Jeder Staatsbürger sollte sich bewußt sein, daß
er seine wirtschaftliche Existenz nur in der Gemeinschaft erschaffen
konnte. Die Gemeinschaft - der Staat ist in Not. Sicherlich liegt
ein Großteil der Schuld dafür bei den Politikern. Aber
auch der einzelne Bürger sollte sich fragen, ob er mit seiner
Erwartungshaltung gegenüber dem Staat, gegenüber der Gemeinschaft
zu dieser Notlage evtl. beigetragen hat. Die Notlage des Staates
wirkt sich nicht nur auf die heute in dieser Gemeinschaft Lebenden
aus. Durch die angehäuften Schulden in Bund, Länder und
Gemeinden sind die kommenden Generationen mit einer Bürde belastet,
die kaum zu schultern ist. Über die Politik, politische
Parteien und Organisationen ist ein Ausweg aus dieser Not nicht
zu erwarten. Nur die Staatsbürger selber können mit ihren
Mitteln, ihrem Einsatzwillen und Kapital die Gemeinschaft aus der
Not herausführen. 1908 brachte das Deutsche Volk durch eine
Nationalspende sechs Millionen Mark auf. Dieser Betrag bildete
den Grundstock für die 1908 gegründete Luftschiffbau Zeppelin
GmbH. Ein Notfall bewegte die Menschen zu diesem Einsatz, der eine
wirtschaftliche Entwicklung anschob. Sollten wir heute nicht dazu
bereit sein? Horst
Zaborowski
Wir Deutschen hatten das Glück, einen großen
Staatsmann wie Otto von Bismarck als Kanzler zu haben. Die Einführung
der Rentenversicherung war eine Leistung, um die uns viele Völker
beneideten. Die Zukunfts-fähigkeit des Rentensystems waren
damals die großen Familien mit fünf und mehr Kindern.
Dazu kam die rasante wirtschaftliche Entwicklung. Nach dem Ersten
und auch nach dem Zweiten Weltkrieg plünderte der Staat die
Rentenkassen. Alle Rücklagen wurden den Rentenkassen entzogen,
und sie mußten von den laufenden Einnahmen die Ausgaben tätigen.
Der letzte große Betrug an den Beitragszahlern der Rentenkassen
geschah durch die Regierung Kohl, weil sie die Renten beim Anschluß
der DDR an die BRD aus den Rentenkassen der BRD bezahlte und nicht
aus dem Bundeshaushalt - wohingegen alle Vermögenswerte der
DDR zum einen an Interessenten in aller Welt verschleudert wurden
und der Rest dann vom Finanzministerium der BRD vereinnahmt worden
ist. Nun sind die Rentenkassen Bittsteller beim Bundesfinanzminister.
Das gesamte Renten-System muß auf eine breitere Basis gestellt
und von den Löhnen abgekoppelt werden. Die zweite Säule,
die Krankenkassenversicherung, muß als Pflichtversicherung
erhalten bleiben. Jedoch auch hier muß eine Abkoppelung von
den Löhnen erfolgen. Ein Konzentrationsprozeß bei den
Krankenkassen ist einzuleiten. Die dritte Säule des Sozialen
Netzes ist das Sozialamt. Das Zusammenlegen von Arbeitslosenversicherung
und Leistungen vom Sozialamt ist Betrug und muß rückgängig
gemacht werden. Die Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung
beruhen auf eingezahlten Beiträgen der Beschäftigten und
der Arbeitgeber. Die Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung
müssen auf die vom einzelnen Arbeitnehmer eingezahlten Beiträge
abgestimmt werden. Es geht nicht an, daß ein Arbeitnehmer,
der 30 Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, die
gleiche Zeit Arbeitslosenunterstützung erhält wie einer,
der nur 10 Jahre Beiträge zur Arbeitslosenversicherung eingezahlt
hat. Diese Säulen zusammen bilden das Sozialsystem in der
BRD.
Vorschläge zur Anpassung der Systeme
an die Gesamtlage und auf die Zukunft bezogen:
1. Alle Kassen werden vom Staat abgekoppelt.
Die Selbständigkeit und die Zugriffsverweigerung des Staates
auf die Kassen werden als Grundrecht im Grundgesetz festgeschrieben.
2. Alle deutschen Staatsbürger werden in den Rentenkassen
Zwangsversicherte. Kinder bleiben im schulpflichtigen Alter bei
den Eltern mitversichert. Ab Lehre oder Studium sind Beiträge
fällig. Die Beitragshöhe richtet sich nach der Höhe
des Einkommens. Die Rentenhöhe wird bei den bisherigen „Beitragsbemessungsgrenzen„
gedeckelt. Alle in der BRD tätigen Firmen zahlen 1,5 % ihres
Bruttogewinns in die Rentenkassen.
3. Alle deutschen Staatsbürger werden
in den Krankenkassen zwangsversichert. Kinder bleiben im schulpflichtigen
Alter bei den Eltern mitversichert. Ab Lehre und Studium sind Beiträge
fällig. Die Beitragshöhe für die Grundversicherung
wird von den einzelnen Kassen festgelegt. Zwischen den einzelnen
Kassen wird eine Bandbreite von 1% zugelassen. Alle in der BRD tätigen
Firmen zahlen 1,5 % ihres Bruttogewinns in einen Krankenkassen-Fonds.
Aus diesem Krankenkas-sen-Fonds werden Ausfallbürgschaften
an Krankenkassen gezahlt, die inZahlungsschwierigkeiten geraten.
In Zahlungsschwierigkeiten geratene Krankenkassen
müssen mit einer anderen Krankenkasse fusionieren oder sie
verlieren ihre Zulassung als gesetzliche Krankenkasse.
4. Die Arbeitslosenversicherung wird
nur von den Zahlungen der Arbeitnehmer gespeist. 5. Die
Unfallverhütungsversicherungen werden nur von den Zahlungen
der Arbeitgeber gespeist. 6. Die Sozialämter werden
von den Gemeinden vorgehalten. Der Bund und die Länder geben
jeweils einen Zuschuß von 10% 7. Nichtdeutsche Staatsbürger
erhalten Sozialhilfe nur in Naturalien. Für
die Betreuung bei Krankheit müssen die Gemeinden Versicherungen
abschließen.
8. Asylbewerber erhalten Sozialhilfe nur in Naturalien
und müssen in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht
werden. Für die Betreuung bei Krankheit müssen die Gemeinden
Versicherungen abschließen. 9. Nichtdeutsche Staatsbürger
werden weder in den Rentenkassen noch in den
Krankenkassen zwangsversichert. Ihren Versicherungsschutz können
sie in eigener Verantwortung sicherstellen. Klare Verhältnisse
sind die Vorbedingung für eine Gesundung des Staatswesens.
Gleiche Rechte und Pflichten für alle deutschen Staatsbürger.
Horst Zaborowski
Zwei Worte, „Kampf und Angriff„, suggerieren höchste
Aktivität bei der Einschränkung von Verbrechen. - Ja -
der Lauschangriff soll sogar vorbeugend wirken. In Wirklichkeit
ist dies die Kapitulation des Staates Bundesrepublik Deutschland
vor dem Verbrechertum.
In diesem Staate BRD kann jedermann ein- und
ausreisen, wie er möchte. In diesem Staat BRD bekommt fast
jeder eine Aufenthaltserlaubnis. Eine Überprüfung all
dieser Menschen, bevor sie den Boden der BRD betreten, ist unter
den gegenwärtigen politischen Bedingungen nicht möglich.
Somit ist die vorbeugende Strategie gegen das Verbrechertum nicht
erfolgversprechend. Weil dem so ist - bleibt nur, Strategien
zu entwickeln, die bei erfolgter Tat die unmittelbare Festnahme
des Täters gewährleisten. Dazu dann die Aburteilung im
Schnellverfahren in nur einem Gerichtstermin. Damit wird signalisiert
- ein Verbrechen lohnt sich nicht. Mit dem derzeitigen Personalbestand
und der mangelhaften technischen Ausrüstung der Polizei sind
diese Aufgaben nicht zu bewältigen.
Vorschlag: Statt Millionen Langzeitarbeitslose auf
irgendwelche „Lehrgänge„ zu schicken, die nichts anderes als
bessere Verwahranstalten darstellen, sind diese Menschen mit Aufgaben
im Rahmen der Früherkennung von Verbrechen zu betrauen.
Wie der Name schon sagt, bei der Früherkennung mitwirken. Dazu
braucht es weder hoheitliche Aufgaben noch besondere körperliche
Ertüchtigung. Ein normaler Gesundheitszustand, der es erlaubt,
täglich einige Stunden mit wachen Augen durch die Straßen
zu gehen. Dazu noch ein tragbares Telefon, das bereits so geschaltet
ist, daß mit einem einfachen Knopfdruck die entsprechende
Revierpolizei über Name und Standort des Anrufenden informiert
ist. In den Polizeirevieren erfahrene Beamte, evtl. Freiwillige
aus dem Ruhestand, mit der Annahme dieser Anrufe betrauen. Sicherlich
wird in der ersten Zeit die eine oder andere Panne in Form von Fehl-Alarmen
eintreten. Alles braucht seine Zeit. Entscheidend wird sein
- das Verbrechertum wird verunsichert. Wer unsicher ist, macht
Fehler, und die Selbstherrlichkeit, mit der sich das Verbrechertum
in der BRD frei bewegt, wird eingeschränkt. Horst Zaborowski
Täglich erreichen uns Meldungen aus unseren
Regionen, unserem Land und aus aller Welt. Wenn auch die Medien
durch die Massierung der Horromeldungen diese als zum alltäglichen
Leben gehörend herunterspielen, denken viele Menschen, sich
in einem bösen Traum zu befinden. Sicherlich ist das Leben
in unserem Umfeld, unseren Regionen und in der Welt in seiner Gesamtheit
nicht so grausam. Gerade weil dies so ist, werden diese Horrormeldungen
besonders beachtet. Grausamkeiten, wie diese in diesen Wochen
einen weiten Raum in der Berichterstattung einnehmen, empören
uns einerseits und andererseits lähmen sie uns, so daß
wir nicht nach den Gründen und Hintergründen fragen. Alle
Ereignisse beruhen auf Ursachen und Wirkung. Die auf einseitige
Berichterstattung ausgerichteten Medien verschweigen die Ursachen
und zeigen nur die Wirkung auf. Besonders in der „großen Politik„
ist diese einseitige Betrachtungsweise an der Tagesordnung. Sicherlich
gibt es auch Veröffentlichungen, die ausgewogen berichten.
Die Massenmedien jedenfalls sind einseitig gleichgeschaltet.
Dabei ist es verhältnismäßig leicht, der Wahrheit
näher zu kommen.
Wir brauchen uns nur zu fragen: Wem nützt
es? Horst
Zaborowski
Wissen
die Deutschen noch, wer sie sind ?
Vornamen aus fremden Sprachen liegen heute
voll im Trend. Zwar hat es solche Fremdlinge schon seit Jahrhunderten
gegeben; mit dem Christentum, vor allem mit der Luther-Bibel, kamen
alttestamentarische Namen jedoch so sehr in Mode, daß man
sie heute kaum noch als fremd empfindet. Sie gehören zur Tradition.
Ein modischer Neukömmling dürfte allerdings „Tobias„ sein.
Seine Bevorzugung verdankt er aber wohl eher der Nichtkenntnis als
der Kenntnis des alten Testaments.[Ich könnte mir denken, daß
jemand, der die Tobias-Geschichte kennt, vielleicht lieber nicht
so heißen möchte.] Eine alte Meinung besagt, daß
der Name eine Aufgabe für seinen Träger mit sich bringt,
eine Aufforderung, seiner Bedeutung gerecht zu werden. Deshalb sollten
Vornamen sehr sorgfältig ausgewählt werden; es sollten
auch nicht zu viele sein, weil dies ihren Träger überfordern
könnte. Beim Adel war es üblich, Kinder mit einer ganzen
Reihe von Vornamen zu versehen. Sollte sich das irgendwie ausgewirkt
haben? - [Der britische (Noch-) Thronfolger Prince of Wales bekam
zum Beispiel vier Vornamen: Charles Philip Arthur George. Das war
noch relativ wenig....] Nach fast 60 Jahren Umerziehung scheinen
die Deutschen vergessen zu haben, wer sie eigentlich sind und welche
Aufgaben sie erfüllen sollen. Modische nichtssagende ausländische
oder gar selbsterfundene Namen sind an die Stelle der althergebrachten
getreten. An Familienanzeigen läßt sich das ablesen.
Ein beeindruckendes Beispiel bietet der „Weihnachtsbrief„ der katholischen
Pfarrgemeinde eines oberbayerischen , am Alpenrand gelegenen Dorfes,
in dem man sich zu Urlaubszwecken gerne aufhält [und das sich
ansonsten ganz traditionell gibt]. 80 Täuflinge waren es im
vergangenen Jahr. 34 erhielten Doppel- oder Dreifachnamen. Unter
insgesamt etwa 120 Vornamen befanden sich fünf! deutsche: Emma
(die Mächtige, Kräftige), Richard (mächtig und stark),
Hubert (hervorragender Denker), Günter (Herr im Streite), Frieda
(die Befriedende, Beschützende).
Zwar handelt es sich im übrigen weit überwiegend
um schon lange in Deutschland gebräuchliche, z.B. Heiligennamen,
und modische Fremdnamen kamen selten vor, aber nur zweimal war der
deutsche Name auch der Rufname. Etwas besser sah es bei der
nächstälteren Generation aus: 22 Hochzeitspaare,
46 Vornamen, sieben deutsche, davon fünf als Rufname: Heinz
(mächtig in Haus und Hof), Ferdinand (kühner Beschützer),
Ludwig (ruhmvoller Kämpfer), Dieter (des Volkes Kämpfer),
Reinold (im Rate Waltender), Rudolf (ruhmvoll und stark), Uwe (Erbe
und Heimat). Unter den 50 Verstorbenen, den Alten, deren Sterbealter
jedoch nicht angegeben war, fanden sich immerhin noch 18 deutsche
Vornamen. Der Rest bestand überwiegend aus biblischen und Heiligennamen.
Unter den Bedeutungen der deutschen Namen tauchen Begriffe wie Kampf,
Kühnheit, Ruhm, Stärke, Macht und Kraft häufig auf.
Politisch korrekte „Erzieher„ des deutschen Volkes werden hier wahrscheinlich
herauslesen mögen, daß die Deutschen eben doch streitsüchtige
Militaristen seien. Wer tiefer blickt, erkennt, daß mit diesem
Kampf nicht der Krieg, sondern der Lebenskampf gemeint ist, das
Sichbewähren an den Aufgaben des Daseins. Dazu passen vor allem
die vielen Namen, die mit Schutz, Rat, Klugheit, Erbe und Heimat
zu tun haben: Name als Anspruch und Aufgabe. Die Umerziehung
hat auch auf diesem Gebiet ganze Arbeit geleistet. Die Deutschen
vergessen, wer sie sind und worin ihre althergebrachten Tugenden
bestehen, Leitbild wurde die ethisch völlig unverbindliche
Spaßgesellschaft, deren Quellgebiet der globalisierende Amerikanismus
ist. Auf der gleichen Ebene liegt die Verhunzung der deutschen Sprache
durch oft un- oder mißverstandene englische Brocken. Solche
Phasen der Verwirrtheit hat Deutschland schon öfter durchgemacht.
Im 17. Jahrhundert kämpfte der schlesische Dichter Friedrich
von Logau um die Reinheit der deutschen Sprache; er pries ihre Schönheit
und starke Ausdruckskraft. Ein anderer schlesischer Dichter, Friedrich
Bischoff, hat Friedrich von Logau in den dreißiger Jahren
des 20. Jahrhunderts in einem Sonett ein sprachliches Denkmal gesetzt:
Du
ritterlicher Mann, der Deutschland grüßte, Als
es die ärmlichsten Perücken Noch
rühmlich fanden, sich zu bücken, Wenn
einer welsch die Muttersprache süßte,
Feldprediger
in des Römschen Reiches Wüste,
Erstanden
gegen Schnörkelsucht und Nücken, Ins
Wort verzückt, bis es gelang zu zücken, Terz,
Quart und Stich, was jeder büßte:
Edler
von Brockhut, Kammerherr zu Brieg, Spruchmeister,
der den Vers kredenzt, In
jenem Himmel, der dem Ruhme glänzt,
Laßt
diese Inschrift dir gewidmet sein, Noch immer tobt der Dreißigjährige
Krieg, Und wir verlieren uns gern an fremden Schein !
Bleibt eine Frage: Kann ein Volk, in welchem
der Vorname Friedrich (Friedensfürst, mächtiger Befrieder)
zeitweilig zu den beliebtesten gehörte,
ein Volk der „Kriegsverbrecher„ sein ?
Quellen: Das Gedicht stammt aus Friedrich Bischoff,
„Schlesischer Psalter„. Propyläen-Verlag, Berlin 1943. Heinz
Wamser: Die Deutschen Vornamen. Eckartschriften Heft 81.
Lieber Herr Zaborowski,
18.12.2003
zuerst möchte ich mich bedanken für die Zeitung „Unsere
Deutsche Heimat„, die Sie mir immer wieder zuschicken. Mich hat
vor knapp 2 Jahren die ruhige Hand des Kanzlers erwischt, und nach
der Insolvenz meiner Firma bin ich arbeitslos. Ich bin 58, habe
3 Kinder, 12, 9, 8 Jahre alt. Deswegen kann ich finanziell Sie nicht
unterstützen. Noch mal vielen Dank. Als ich am 28.10.03 im
ZDF gesehen und gehört habe, was unsere Politiker, besser gesagt:
unsere Politschmarotzer, an Rente bekommen, habe ich mich am nächsten
Tag hingesetzt und einen Brief an die deutschen Rentner geschrieben.
[Siehe Kopie (ist im Anschluß an diesen Leserbrief veröffentlicht)
die Redaktion] Vielleicht können Sie den mal in Ihrer Zeitung
als Offenen Brief an die Rentner veröffentlichen? Zu einem
Mann will ich noch Stellung nehmen, ein gewisser Roman Herzog, dieser
Herr, ich sage ganz brutal, wie ich das täglich zu den Leuten
auf der Straße sage, dieser Arsch stellt sich hin und schlägt
vor:
Der Bankdirektor und der kleine Mann zahlen in
die Krankenkasse eine Kopfpauschale von 250 Euro. Die Sauerei
dabei ist für mich, daß das ein Mann vorschlägt,
der nie in seinem Leben von Arbeitslosigkeit bedroht war. Und diese
Herren nennen sich Christdemokraten. Wissen Sie eigentlich, was
dieser Herr an Rente bekommt? (Ich bin mir ziemlich sicher, Sie
wissen das, aber nicht der deutsche Michel.) Er bekommt keine, er
bekommt lebenslang sein letztes Gehalt, eine Panzerlimousine, Büro
und Personal dazu. Schöne heile Welt, nicht wahr? Es gibt etwa
20 Millionen Rentner in diesem Land, diese Zahl muß man sich
mal durch den Kopf gehen lassen, und was machen diese 20 Millionen?
Seit 50 Jahren machen sie das Kreuz an der falschen Stelle, hier
sehe ich unsere Aufgabe, Herr Zaborowski, den kleinen Mann aufzuklären,
ich weiß, es ist nicht einfach, aber man muß es versuchen.
Anton Dziony 64293 Darmstadt
Diäten
Ihr lieben Grauen Panther, liebe Rentner, ich
möchte Ihnen von einem Unfall berichten, der zum Glück
glimpflich gelaufen ist. Ein Rentner (75) saß am 28.10.2003
vor dem Fernseher, es lief im ZDF das Magazin „Frontal 21„. Frau
Pamela Bormeister vom Bund der Steuerzahler gab folgendes preis:
Claudia Nolte, ehemalige Jungministerin im Kabinett Kohl, kann schon
mit 55 in Rente. Sie hat einen Anspruch (für 13 Jahre im Bundestag)
auf sage und schreibe 6.713 Euro. Frau Bormeister weiter: Dafür
müßte ein Durchschnittsverdiener und jetzt, liebe Rentner,
bitte ganz festhalten (damit Ihnen das nicht passiert, was dem Rentner
oben passiert ist, er ist vom Sofa runtergefallen), also ein Durchschnittsverdiener
müßte dafür 257 Jahre schaffen. Noch mal bitte,
die Brille richtig aufsetzen, es sind nicht 25 oder 27 Jahre, es
sind drei Zahlen: 257 Jahre. Was, Sie glauben es nicht? Dann
gebe ich Ihnen einen guten Rat: Wenn Sie seit 50 Jahren die CDU
(übrigens das „C„ steht für Christlich) wählen, dann
rufen Sie doch bei der nächsten CDU Zentrale an, und die Sache
ist aufgeklärt. Für die, die seit 50 Jahren SPD gewählt
haben, rate ich, bei der SPD Zentrale anzurufen, die Genossen werden
mit Sicherheit feststellen, daß das nur ein Irrtum gewesen
ist, obwohl der Hans Eichel (der ist noch im Amt) ein Rentenanspruch
von 11.150 Euro hat, aber fragen Sie mich bitte nicht, ob er das
im Jahr bekommen soll oder doch im Monat? Am besten klären
Sie doch die Frage bei den Genossen gleich mit. Oswald Metzger (8
Jahre im Bundestag) in derselben Sendung: Es gibt keinen Beruf
in dieser Republik, mit dem Sie in einer kurzen Zeit ohne eigenes
Geld, so hohe Ansprüche verdienen können wie als Abgeordnete,
Minister in Parlamenten dieser Republik. Mit freundlichen Grüßen
Ihr freundlicher Beobachter
Anton Dziony, , 64293 Darmstadt
Das kann doch nicht wahr sein, daß Polen von
Deutschland für den Zweiten Weltkrieg und für die
5jährige Besatzungszeit eine Billion Dollar beansprucht!
Haben die Polen vergessen, daß im Prinzip die Polen es waren
(Kriegsausbruch am 1. September 1939), die in den von
Polen 1919 besetzten deutschen Gebieten die unter den Polen
lebende deutsche Bevölkerung sowie deutsche Grenzposten
und Grenzbewohner tyrannisiert, terrorisiert, gemordet haben
(der Blutsonntag in Bromberg, an dem die Polen auch Tausende
Deutsche ermordet haben), somit ist Polen am Kriegsausbruch
schuldig. Zitat: Angreifer ist immer,
wer seinen Gegner zwingt, die Waffe zu erheben. Wenn
die Polen es wollen und für die 5jährige Besatzungszeit
eine Billion Dollar verlangen, sollte man doch jetzt endlich
zu Werke gehen und für die tausendjährigen deutschen
Ostgebiete den Polen endlich mal eine deutsche Rechnung aufstellen!
Vorsichtige Schätzer und Rechner gehen für den Verlust
der deutschen Ostgebiete mit der gesamten Infrastruktur, Gebäude,
Städte, Dörfer, Wälder, Straßen, Landwirtschaften,
Tierzucht, Inventar, Fabrikanlagen und einer Gesamtfläche von
150.993 qkm deutsches Staatsgebiet mit den Burgen und historischen
Gebäuden usw. davon aus, daß die finanzielle Summe
kaum zu berechnen ist, aber trotzdem eine Summe von ca. über
fünftausend Billionen Dollar zu beziffern sei. Die
Polen könnten ja die eine Billion Dollar, die sie für
die 5-jährige Besatzungszeit von Deutschland verlangen,
von der Summe, die sie an Deutschland schulden, abziehen und
müßten nur noch
4.999 Billionen Dollar an Deutschland zahlen
oder die deutschen Ostgebiete wieder zurückgeben.
Man sollte auch darandenken, bis jetzt 58 Jahre
Pacht und Miete zu berechnen. Das Argument: Polen hat die polnischen
Ostgebiete verloren und dafür deutsche Ostgebiete erhalten,
gilt nicht. Polen hat die russischen Gebiete nur 20 Jahre,
von 1919 bis 1939 (widerrechtlich) besessen. Dieser Vergleich mit
einer tausendjährigen Geschichtszugehörigkeit der
ostdeutschen Gebiete zum Zweiten Deutschen Reich und der 20-jährigen
Zugehörigkeit der russischen Gebiete zu Polen hinkt mächtig
und ist somit eine Geschichtsverfälschung.
1919 Von
Polen geraubte deutsche Gebiete
1. Provinz Posen 2. Kulmer Land
mit Kreis Soldau 3. Südwest Ostpreußen
4. Westpreußen 5. Ost - Oberschlesien
mit 5,3 Millionen Einwohnern und 47.993 qkm deutsches Staatsgebiet
Nach dem 8. Mai 1945 hat Polen ein weiteres Mal zugeschlagen und
deutsches Staatsgebiet bis zur Oder-Neiße erobert.
Die Polen haben sich weiter nicht davon abhalten lassen, auch über
die Oder hinaus zu gehen, deutsches Staatsgebiet bei Stettin
und Swinemünde und die Teilung der zweitgrößten
deutschen Insel Usedom zu kasssieren.
1945 von
Polen deutsches Staatsgebiet gestohlen.
6. halb Ostpreußen 7. Rest
Westpreußen 8. Danzig 9. Hinterpommern
10.Vorpommern Stettin, Swinemünde und die geteilte Insel Usedom
11. Ostbrandenburg 12. Oberschlesien
13. Niederschlesien 14. Ostsachsen
mit 10,7 Millionen Einwohnern und 103.000 qkm deutsches Staatsgebiet
Zusammenstellung 1919 47.993
qkm deutsches Staatsgebiet von Polen vereinnahmt 1945 103.000
qkm deutsches Staatsgebiet von Polen geraubt
Insgesamt = 150.993 qkm
Einwohner
1919 5,3 Millionen deutsche Bevölkerung
teilweise vertrieben
und
teilweise unter polnischer Verwaltung
1945 10,7 Millionen deutsche
Bevölkerung unter grausamen Verbrechen
und
Morde vertrieben
Insgesamt = 16 Millionen
Einwohner vertrieben
1945
von den 16 Millionen Einwohnern wurden bei der Vertreibung
nach 1945 von den Polen
2,7 Millionen Einwohner ermordet und das
nach dem Krieg.
Heinz Dembski
Die Maut stammt aus längst vergangenen Zeiten,
als Duodezfürsten, Raubritter und Wegelagerer unter Waffengewalt
den Reisenden den Wegezoll (= Maut) abpreßten. Offenbar fühlt
man sich heute wohl- in der geistigen Gemeinschaft mit den Erfindern
der Maut! Man lamentiert zwar über den Verlust von ein
paar Millionen EURO wegen technischer Pannen bei der Einführung;
die riesigen Milliarden-Verluste, die die bisherige Weigerung aus
Brüssel uns bescherte, nimmt man nicht zur Kenntnis. Tatsächlich
ist die Maut in Deutschland völlig überflüssig. Der
Straßenbau ist mehr als vollständig durch die besonders
hohe Mineralölsteuer vorfinanziert. Beweis: Die letzen Erhöhungen
dieser Steuer wurden zur Rentensanierung verwendet und nicht in
den Straßenbau gelenkt. Zudem führte die sogenannte „Ökosteuer„
auch nicht zu geringerem Treibstoffverbrauch, wie behauptet, im
Gegenteil, der Mineralölverbrauch ist sogar leicht angestiegen.
Weiterhin nimmt man nicht zur Kenntnis, daß parallel
zur Maut politische und technische Entwicklungen ablaufen, die für
die Zukunft nichts Gutes verheißen. Zunächst zum
technischen Fortschritt: Ariane-Raketen schaffen die Voraussetzungen
für Systeme, die nicht nur der Navigation dienen (Galiläo),
sondern auch zur Überwachung (Maut) verwendet werden können.
Zur Zeit entwickelt man Programme, die Galiläo und GPS (amerikanisches
System) miteinander verbinden. Auch auf anderen Gebieten gibt es
Erstaunliches zu berichten. Da existieren bereits mehrere Firmen
in Deutschland, die in Hunden oder Katzen kleine chips verpflanzen,
die den Aufenthaltsort des entlaufenen Tieres anzeigen und andere
Informationen weiterleiten, wie Name und Adresse des Tierhalters
usw. Der berühmt berüchtigte Geheimdienst „Mossad„ soll
seinen Auslandsagenten bereits Erkennungszeichen, Paß- und
Personaldaten implantiert haben. So ein Spion kann also seinen Paß
nie mehr verlieren! Aus Amerika hören wir, daß hinfälligen
Personen bereits Krankheitsbilder, Krankheitsverlauf, Medikamentenbedarf
und Personalien implantiert werden. So kann man hilflose oder bewußtlose
Menschen einfach scannen (wie die Waren im Supermarkt), und man
weiß sofort, woran man ist. Diese reiskorngroßen
Micro-chips werden in Windeseile implantiert. So eine Verpflanzung
dauert bei Mensch und Tier nicht einmal 10 Sekunden! In Zukunft
werden dank der Nanotechnik nur noch winzige Goldplättchen
verwendet, die alle Personendaten, Bankkonten, Kredite, Käufe,
Strafen und Ortsveränderungen aufzeichnen und via Satellit
eine ausgezeichnete Überwachung gewährleisten.
Soweit zur technischen Seite; die politischen
Entwicklungen sind nicht weniger atemberaubend:
Man will einfach nicht zur Kenntnis nehmen,
daß die LKW-Maut als Testfall und Initialzündung für
eine lückenlose und unbarmherzige Überwachung und Kontrolle
aller Menschen in Europa und anschließend weltweit gedacht
ist. So wird in Brüssel auch unumwunden zugegeben, daß
Planungen, Richtlinien und Gesetze schon weit über die LKW-Maut
hinausgehen. Diese Maut ist ohnehin erst für das Jahr 2004
vorgesehen. Anschließend im Jahre 2010 wird die Pkw-Maut eingeführt.
Diese Art von Maut wird allerdings weit umfangreicher sein als die
LKW-Maut. Die Pkw-Maut umfaßt Zulassung, Versicherung, Steuer,
Zwangsbremsung bei Geschwindigkeitsüberschreitung, Ahndung
und Registrierung von Verkehrsübertretungen sowie Abbuchung
der Strafe vom Konto. Im Jahre 2020 sollen dann alle Menschen, also
nicht nur die Autofahrer, in das sogenannte Sicherheitssystem einbezogen
werden. Dieser letzte Schritt wird mühelos über das bestehende
Antidis-kriminierungsgesetz (Vorbild Amerika) erreicht. Schlußfolgerungen:
Wenn wir nur das technisch Erreichte und das politisch Geplante
miteinander verbinden, können wir einen Blick in eine entsetzliche
Zukunft werfen. Alle Europäer und anschließend die gesamte
Menschheit erhält bei Geburt ein Nanoplättchen. Über
Satellit ist dann endlich die vollkommene Kontrolle erreicht. Die
schöne, neue „Eine Welt„ ist in greifbare Nähe gerückt,
ein alter Traum überstaatlicher Mächte wird dann endlich
in Erfüllung gehen. Für uns, die Beherrschten, bleibt
nur die Hoffnung, daß noch viele Pannen die Lkw-Maut heimsuchen
werden und noch viel mehr Pannen die Pkw-Maut erschüttern,
vielleicht stürzt auch mal ein Satellit ab oder irgendein
Volk steht dagegen auf
. Speziell für uns Deutsche stellt sich
die überaus erregende Frage: Wie- lange müssen wir noch
auf einen Politiker warten, der auch einmal Nein zum ganz
normalen Brüsseler Wahnsinn sagt ? Denn dann könnte die
Maut zum Prüfstein werden: Freiheit oder Sklaverei
Horst Zaborowski
Schon 1986 gesagt, was Sache ist!
„Ein Grundrecht auf Einwanderung...ist
im Grundgesetz nicht normiert
Die Einwanderungssouveränität, die sich
jeder Staat dieser Erde ausdrücklich als staatliches Recht
vorbehält, ist in der Bundesrepublik Deutschland kein staatliches
Recht mehr, sondern sie ist auf eine unbegrenzte Zahl selbst darüber
entscheidender Ausländer übergegangen. Wenn sich Ausländer
zur Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland entschließen,
können sie ihr Ziel selbst mit Hilfe deutscher Gerichte durchsetzen.
Die Justiz ist weitgehend ohnmächtig geworden. Deutschland
droht zum offenen Land zu werden, dessen Besiedlung im Willen des
Auslandes liegt. Ohne Rücksicht auf deutsche Interessen
können ausländische Staaten nach Gutdünken darüber
entscheiden, wer in die Bundesrepublik Deutschland einwandern darf.
Das Grundrecht auf politisches Asyl macht es jedem fremden Staat
möglich, unliebsame eigene Minderheiten beliebig zu unterdrücken,
sie damit aufgrund der rechtlich gesicherten Aufnahme in der Bundesrepublik
Deutschland zur Auswanderung zu bewegen und sie damit in eine gesicherte
Zukunft außerhalb des eigenen Staatsgebietes zu entlassen.
Den Deutschen selbst bleibt nur der Vollzug politischer Machtentscheidung
ausländischer Staaten im Inland durch die Gewährung von
sozialer Hilfe. Dies entspricht weder dem Geist des Grundgesetzes
noch den politischen und rechtlichen Überlegungen der sogenannten
„Väter des Grundgesetzes„. Für diese war es ohnehin unvorstellbar,
daß eines Tages Tamilen, Inder, Türken, Syrer, Afrikaner
oder Palästinenser hier bei uns um Asyl nachsuchen könnten.
Wieso haben wir Deutschen immer noch dieses „Grundgesetz für
die Bundesrepublik Deutschland„ aus der Besatzungszeit und keine
eigene Verfassung? (GG Art. 146 - Bonn am Rhein, am 23. Mai 1949)
Ist die Bundesrepublik Deutschland wirklich ein souveräner
Staat? Wer hat der Bundesrepublik Deutschland das Recht gegeben,
völkerrechts-widrig auf mehr als ein Viertel des Reichsgebietes
zu verzichten? Wer gab der Regierung der Bundesrepublik Deutschland
den Auftrag - oder den Befehl - den US-amerikanischen Hooton-Plan
von 1943 zu verwirklichen, der bekanntlich forderte, Millionen von
Ausländern in unser mit über 15 Millionen Flüchtlingen
aus den Deutschen Ostgebieten viel zu dicht besiedeltes Land herein
und hier seßhaft werden zu lassen
Otto May
Bundesrepublik Deutschland 24.12.2004
Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind trotz laufend steigender
Beiträge finanziell am Ende. Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen
beschäftigt Medien, Fachleute und die Öffentlichkeit.
In der medizinischen Behandlung zeichnet sich eine Zweiklassengesellschaft
immer deutlicher ab. Wer arm ist, den erkennt
man in Zukunft am Gebiß, oder wer arm ist,
der stirbt früher. Immer offener wird über Leistungskürzungen
im Gesundheitswesen diskutiert, und die betroffenen Bürger
stehen der geplanten Entwicklung hilflos gegenüber. Immer öfter
werden von Politikern und den Medien die „älteren„ Menschen
als Hauptverursacher hingestellt, obwohl gerade die ältere
Generation ein Leben lang in die Vorsorge der Sozialversicherungen
eingezahlt hat. Immer mehr kritische Fachleute und Bürger fragen
sich, wo die ozialversicherungsbeiträge hinfließen.
Und da kommen schier unglaubliche Praktiken und Vereinbarungen ans
Tageslicht: Wußten Sie beispielsweise, daß die Bundesrepublik
Deutschland mit der Türkei, Kroatien, Mazedonien, Restjugoslawien,
Bosnien-Herzegowina und weiteren acht Ländern, darunter Tunesien
und Marokko, Vereinbarungen getroffen hat, wonach Familienangehörige
von in der Bundesrepublik lebenden Ausländern beitragsfrei
bei deutschen Krankenkassen mitversichert sind, auch wenn diese
in ihrem Heimatland leben? Wußten Sie, daß im Gegensatz
zu den Bundesbürgern, bei den oben genannten „Mitversicherten„
der Familienbegriff anders definiert wird? Während bei Bundesbürgern
nur Ehegatten und Kinder zur Versichertenfamilie gezählt werden,
sind bei Ausländern aus der Türkei und dem Balkan auch
noch die Eltern mitversichert und gegebenenfalls auch die
Zweitfrauen und sonstige Verwandte im Heimatland. Wußten
Sie, daß ein arbeitsloser ausländischer Bürger oder
ein Asylbewerber in der Bundesrepublik kostenlos alle Medikamente
ohne Zuzahlung in der Apotheke bekommt, kompletten Zahnersatz, teuerste
Operationen sowie keine Krankenhauszuzahlung leisten muß und
physiotherapeutische Behandlungen - Dolmetscher inklusive - erhält,
ohne jemals einen Cent eingezahlt zu haben, während Ärzte
bei deutschen Kassenpatienten wegen der Bewertungsmaßstäbe,
Teilbudgets und Punktezahlen zahlreiche Leistungen nur noch begrenzt
abrechnen? Namhafte Ärzte schätzen den Schaden durch den
Mißbrauch der Krankenversicherungen durch ausländische
„Gesundheitstouristen„, die extra einreisen, um sich einer teuren
medizinischen Behandlung, bis zur Herzoperation zu unterziehen,
so hoch, wie das aktuelle Defizit aller Krankenkassen. Insgesamt
wird geschätzt, daß mindestens 10% der Arzneimittelausgaben
als Betrugsschaden zu Lasten der versicherten Gemeinschaft
zu werten sind.
Der Chipkartenbetrug hat bereits 1997 bis 2001
um 70% zugenommen.
Otto May, Ostpreuße
Wenn man sich gedanklich einmal von der Einbildung
und Vorstellung löst, daß es noch so etwas wie eine „nationale
Politik„ gäbe oder gar noch national denkende oder handelnde
Politiker, dann erscheinen viele Vorkommnisse und Verhältnisse
in diesem unserem Land sogleich in einem ganz anderen Licht.
Allein die so gern benutzten Begriffe „Standort Bundesrepublik Deutschland„
oder „Bundesrepublik Deutschland AG„ machen klar, daß es sich
in den Augen der Erfinder und Benutzer dieser Begriffe bei der BRD
um eine Art Wirtschaftsunternehmen, einen Wirtschaftsstandort handelt.
Nur ist der in dieser Art vorkommende Name „Deutschland„ mittlerweile
eine bewußte Irreführung, da fast alle bedeutenden Wirtschaftskonzerne
von Deutschen in fremde Hände übergegangen sind (siehe
auch „Ausverkauf in Germany?„ von Kurt Blauhorn, schon 1966 erschienen).
Aber dazu werden ja AGs unter anderem gegründet, damit die
Besitzverhältnisse nicht offenkundig werden. Wo bis jetzt
lediglich sachlich oder empört - je nach politischem Standort
des Betrachters - festgestellt wurde, daß die Wirtschaft das
Primat über die Politik habe, muß nun die Frage erlaubt
sein, ob nicht mittlerweile jede Art von Politik nur noch Wirtschaftspolitik,
Politik im Auftrag und zugunsten von internationalen Banken und
Konzernen ist. Die Hausbanken des Eine-Welt-Konzerns heißen
Weltbank, IWF (Internationaler Währungsfonds) und BIZ (Bank
für internationalen Zahlungsausgleich). Sie sorgen für
den Finanztransfer zwischen den Filialstaaten und drängen kränkelnde
oder mit unwilligen Leitern besetzte Filialen zu Strukturreformen,
wobei selbst vor dem Einsatz militärischer Gewalt nicht zurückgeschreckt
wird. Unter diesem Aspekt muß man inzwischen auch die
Entsendung von Horst Köhler in das Amt des Bundespräsidenten
sehen. Ein Wirtschaftsfachmann, Spezialist für „Privatisierungs-
und Strukturwandlungsmaßnahmen„, bekommt das höchste
politische Amt in der Bundesrepublik Deutschland. Anders betrachtet:
Die Konzernleitung schickt einen ihrer fähigsten Mitarbeiter
zur Neustrukturierung der Deutschland-Filiale. Die Hoffnung,
die aufkeimte, als er bei seinem Antritt die beiden Sätzesprach:„Ich
liebe unser Land„ und „Gott segne die Bundesrepublik Deutschland„,
können wir wohl fahren lassen. Man denke nur an seinen Begrüßungsbesuch
in Warschau und seine Zusage dort, daß er sich nicht für
die Rechte deutscher Vertriebener einsetzen werde.
Die Konzernleitung braucht keine Leute, die irgendein
Land lieben, sondern ihre Aufgabe im Sinne der Globalisierung erfüllen.
In einer gesunden Gemeinschaftsordnung haben die Politik und
die Volkswirtschaft dem Wohl des Volkes zu dienen. Im „Standort
Bundesrepublik Deutschland„ gilt dieser Grundsatz nicht mehr. Eine
Volkswirtschaft gibt es nicht mehr, und die Politik befolgt zum
Schaden des Volkes die Richtlinien einer von allen Bindungen freien
Weltwirtschaft. Die Demonstranten, die in diesen Monaten gegen
die Folgen dieser Entwicklung auf die Straße gehen, laufen
ins Leere, wenn sie nur gegen „Hartz IV„ wettern und eine neu-uralte
Linkspartei fordern, die Geld verteilen soll, das nicht mehr da
ist. Helfenkönnte nur eine
Lösung von den Fesseln des internationalen
Raubtierkapitalismus und die Rückkehr zu einer verantwortungsbewußten
nationalen Volkswirtschaft.
Otto May, Ostpreuße
Liebe Freunde, diesen Gedankengängen
kann ich nur voll zustimmen. Ich möchte noch einen Schritt
weiter gehen und Überlegungen in den Raum stellen, wie die
deutsche Volkswirtschaft, die den Namen nationale Volkswirtschaft
mit Recht tragen darf, neu gestaltet werden kann. In Schlagworten:
Der Staat gründet Firmen auf Genossenschaftsbasis und übernimmt
die Mehrheiten. Diese Firmen haben Leitfunktionen zum Aufbau der
deutschen, nationalen Volkswirtschaft. Die zu große Abhängigkeit
vom Export wird zurückgefahren, indem die Staatsbürgschaften
für Exporte unterbleiben. Arbeitskräfte, die zum
Aufbau und Betrieb der exportierenden Industrie ins Land geholt
wurden, verlieren ihre Aufenthaltsgenehmigung, so sie arbeitslos
geworden sind
(Einzelheiten hierzu in der Denkschrift unter
Deutschs Reich)
Die Sozialsysteme werden nicht mehr vom Lohnzahler
bezahlt. Alle Personen und Firmen, die am Wirtschaftsleben in der
BRD teilnehmen, werden zu Einzahlern mit einem Prozentsatz ihres
Ertrages vor Steuern.
Gewinne von ausländischen Firmen können
nicht mit Verlusten in den Zentralen verrechnet werden. Horst
Zaborowski
Liebe Freunde,
es ist richtig und wichtig, unsere Nachwelt über
den am Deutschen Volk nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht
begangenen Diebstahl zu informieren. In einem Artikel können
nicht alle an den deutschen Menschen verübten Verbrechen aufgeführt
werden. Der Raub der materiellen Güter hatte einen Umfang angenommen,
der bis ins Letzte nicht zu beziffern ist. Bei diesen Informationen
darf die Ermordung von zweieinhalb Millionen deutschen Kindern,
Frauen und alten Menschen bei der Vertreibung aus den Ostgebieten
des Deutschen Reichs nicht fehlen. Ebenfalls die ca. eine Million
der deutschen Kriegsgefangenen und Internierten sind in diese Betrachtung
mit einzubeziehen. Alle Verbrechen zusammengenommen ergeben
erst eine Übersicht über den Rückschlag, dem das
Deutsche Volk ausgesetzt war. Diese nach Kriegsende einsetzende
Zerstörung deutscher Menschen und Güter setzt sich bis
auf den heutigen Tag fort und bezieht auch das deutsche Lebensgefühl,
die moralischen Werte mit ein. Wir sind nicht nur aus den Ostgebieten
des Deutschen Reiches vertrieben worden, wir werden aus unserer
gesamten Deutschen Heimat vertrieben. - Aber wohin sollen
wir fliehen? Wenn wir überleben wollen, müssen wir
uns wehren!
Horst Zaborowski
Wer hätte das gedacht, daß man
aus der Bundeswehr eine Söldnertruppe macht! Friedenseinsatz
hieß der erste Streich, andere folgten dann sogleich.
In Ländern, wo man Kriege führte, der Ami selbe bombardierte!
Es gab Tote und Verletzte, viel wurde darüber nicht berichtet,
damit im Volk die Ablehnung sich nicht verdichtet! In Afghanistan
2003, vier Soldaten getötet, 29 verletzt, in Kunduz, man
glaubt es kaum, der Angriff geht weiter, wir alle sind entsetzt!
Drei Soldaten wieder verwundet, einer davon schwer, man brachte
ihn nach Deutschland her! Herr Struck, genannt Verteidigungsminister,
befiehlt noch ein Jahr Afghanistan, im Bundestag stimmte die
Mehrheit freudig für den Plan! Es kann auch gar nicht anders
sein, dieselben sitzen geschützt und wohlhabend
in ihrem gemütlichen Heim!
Irma Fuhrmann, Zeitz
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