| Heimatlos ? | |
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| Manche meinen, wir seien heimatlos — Entwurzelte, die nicht wissen, wo sie hingehören. |
Wir aber haben eine Heimat, die wir lieben und nach der wir uns sehnen. |
| Es mag sein, daß es auch unter uns Heimatlose gibt, die überall und nirgends zu Hause sind. |
Ihr halten wir die Treue — solange wir atmen. Wir glauben daran, daß Unrecht nicht ewig dauert. |
| Wolfgang Koska | |
Von unserem Autor Friedrich Kurreck und Leser unserer Zeitung Karl Klebig erhielt ich gleichlautende Nachrichten über Aktionen der polnischen Regierung.
Interessant an diesen Meldungen ist nur: Die polnischen Politiker sind sich also durchaus bewußt, daß deutsches Privat-Eigentum in den Grundbüchern rechtswirksam eingetragen ist.
Schlitzohrigkeit bewiesen polnische Politiker seit eh und je. Beweise sind unter anderem die Täuschung der Alliierten des Ersten Weltkrieges. Es gelang ihnen, den siegreichen Alliierten bereits vor 87 Jahren das unschuldige Opferlamm vorzugaukeln — diese fielen auf diese Schmierenkomödie herein, und große Staatsgebiete des Zweiten Deutschen Reichs, mit rein deutscher Bevölkerung, waren die Beute. — Und nicht nur dies, auch die den Alliierten gegebenen Versprechen, Leib und Leben der Deutschen, die in den zugesprochenen Gebieten lebten, zu achten, war bereits Schnee von gestern, als die polnischen Unterhändler durch die Tür des Konferenzraumes der Alliierten gingen.
Die gleiche Schau zogen die polnische Exilregierung bei den Alliierten des Zweiten Weltkrieges ab — der Erfolg waren die Zugeständnisse auf den Konferenzen von Yalta und Potsdam.
Nun es ist eine Sache, wenn militärische Macht sich über Völker— und Staatsrecht hinwegsetzt. Irgendwann kommt die Stunde der Wahrheit, das heißt Völker und Staaten leben weiter. Die militärische Macht endet irgendwann einmal — und dann? Dieser Zustand ist noch nicht eingetreten — es ist jedoch nur eine Frage der Zeit. Der gierige Griff der Polen und Tschechen nach der „Raketenabwehr“ ist ein weiteres Bemühen über den damit erhofften militärischen Schutz Zeit zu gewinnen, um weiterhin an der Schraube der Enteignung des Privat-Eigentums deutscher Heimatvertriebener zu drehen.
Die größere Gefahr für das Privat-Eigentum in den Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reichs liegt nicht in den Bemühungen einiger polnischer Abgeordneter, sondern im Desinteresse deutscher Privat-Eigentümer und in der Bürokratie des Molochs Europäische Union. Bisher ist das Privat-Eigentum in der EU noch unangetastet. Diesen „Erfindern von Verordnungen“, die dann in nationales Recht umgesetzt werden „müssen“ ist alles schlechte zuzutrauen.
Horst
Zaborowski
→ UDH Nr. 82
Vertreibung aus Alt-Jauer, Alt-Jauer Str. 36a, (ul.
Staro Jaworska 72)
An Eidesstatt versichere ich, daß der
Bericht der Wahrheit entspricht und daß es so geschehen ist.
Der Bericht basiert auf dem Vertreibungsbericht meiner Mutter, Frau
Ursula Maikranz, geb. Dienst.
Es kam in diesen Zeiten besonders oft vor, daß durch die Russen und vor allem durch die polnischen Besatzer unserer Heimat Mädchen und Frauen bis ins hohe Alter bestialisch vergewaltigt wurden, bis hin zum Tode. Morde durch die Polen waren an der Tagesordnung. Es wurde keine Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen. Wohlgemerkt vor und besonders nach dem Waffenstillstand am 08. Mai 1945, denn da gingen das Morden und Vergewaltigen erst richtig los.
Diese Vertreibungsverbrechen an der deutschen Bevölkerung in Deutschland durch die Polen und die Russen sind völkerrechtswidrig.
In den Jahren nach der Vertreibung, besonders nach der sog. Wende in Polen, nahm ich mich des ererbten Eigentums in Alt-Jauer an. Das gezeigte Haus, ist mein Eigentum und kann nicht vom polnischen Staat verkauft werden. Polen hat die Haager Landkriegsordnung unterzeichnet und in den Haag hinterlegt. Somit ist die Republik Polen an Art. 46 HLKO … Privateigentum darf nicht eingezogen werden, gebunden.
Weil die Republik Polen zu keinem Zeitpunkt die Hoheit über die Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reichs besessen hat, gilt HLKO Art. 43. Die von der Republik Polen erlassenen Gesetze sind nach den Regeln des internationalen Völkerrechts nichtig. Das Völkerrecht muß auch in der EU, der Polen beigetreten ist, gelten.
Wer mein Haus kaufen will, wende sich bitte an den völkerrechtmäßigen Eigentümer: W. Maikranz, In den Erlen 4, 67480 Edenkoben.
Wolfgang Maikranz, Rechtsnachfolger Ursula Dienst, und somit rechtmäßiger Eigentümer des Hauses