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Knackpunkte & Aktuelles 2003


 

Knackpunkte 51. Woche 2003

Bundestag und Bundesrat beschließen Gesetze

Gesetze? Es ist die Bankrotterklärung der Nachkriegspolitiker.

Ursachen der Situation:
Unterordnung unter den Machtanspruch der Alliierten.
Kaschierte  Reparationszahlungen bis auf den heutigen Tag.
Dem Moloch Globalisierung die deutsche Volkswirtschaft untergeordnet.
Vom Volk erarbeitete und erwirtschaftete Erträge in alle Welt verteilt.
Zu feige, diese Abflüsse aus der deutschen Volkswirtschaft zu stoppen.

Sie gehen den leichteren Weg!

Zahlungen an Personen, Institutionen und Staaten in der Welt werden nicht gekürzt.

Es werden die Ersparnisse aus einem langen Arbeitsleben vieler deutscher Staatsbürger bis auf den Sozialhilfesatz requiriert.
Die Ausplünderung des kleinen Mannes, das bekannte „Oma ihr klein Häuschen“ wird der letzte Akt sein.

Dann, hoffentlich dann werden diese Versager mit dem Stimmzettel in die Wüste geschickt, bei Kürzung ihrer finanziellen „Ansprüche“ um 50 %.

Machen Sie nicht den gleichen Fehler unserer Erlebnisgeneration —
immer nur arbeiten und den Politikern die Gestaltung unserer Lebensbedingungen überlassen.

Die Landtags- und Gemeindewahlen in 2004 bieten Ihnen die Möglichkeit, in die Politik aktiv einzugreifen.

Beginnen wir mit dem Gang durch die Institutionen!

Unser Ziel:

Die freie Verfügbarkeit über unser hart erarbeitetes Geld, unser Privat-Eigentum, für uns und unsere Nachkommen zu erstreiten.
Mangelverwaltung ist keine Leistung.
Menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen für alle deutschen Staatsbürger auf unkonventionellen Wegen herstellen.

Fordern Sie weitere Informationen an unter:
BGD, Postfach 11 01 35 in 40501 Düsseldorf


Knackpunkte 50. Woche 2003

Vermittlungsausschuß

Elefantenrunde zeugt Frosch


Polen will Gleichstellung in Europa mit Frankreich, Deutschland usw.

Gründet Polen diesen Größenwahn evtl. darauf, daß es ohne Reue an zweieinhalb Millionen Deutschen Völkermord begehen konnte und trotzdem herzlich in die EU aufgenommen wird?

Oder darauf, daß es seinen Verpflichtungen aus der Haager Landkriegsordnung
Art. 46  „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“,
Art. 47 „Plünderung ist ausdrücklich untersagt,“
Art. 55 „Der besetzende Staat hat sich nur als Verwalter … zu betrachten.“
nicht nachkommt und Millionen Reichsdeutschen Privateigentümern die freie Verfügbarkeit über ihr Eigentum vorenthält?


Plutonium-Fabrik nach China

Grüne Energie-Expertin Michaele Hustedt

„Noch ist China keine Demokratie.“

Woran erkennt Frau Hustedt Demokratie ?

Ist es keine Demokratie wenn von der (un)heimlichen  Staatsräson abweichende Meinungen strafrechtlich verfolgt werden ?

Ist es keine Demokratie wenn die Benutzung des Internet eingeschränkt wird?

Dies trifft auf China und mehrere Staaten in dieser Welt zu —

auch auf die Bundesrepublik Deutschland !

Dem BGD wurde der Zugang zum Internet gesperrt — obwohl der BGD nichts strafrechtlich relevantes veröffentlicht hat.

In den Gefängnissen der Bundesrepublik Deutschland sitzen in diesem Augenlick deutsche Menschen die sich auf Grundgesetz Art. 5. [Meinungs- und Pressefreiheit; Freiheit der Kunst und der Wissenschaft] verlassen haben.

Wer im Glashaus sitzt, Frau Hustedt, sollte nicht mit Steinen schmeißen.


Wer ist der größte Deutsche?

Einige Zeitungen schreiben …wer der Bedeutenste aller Deutschen ist — oder zumindest wen das Fernsehvolk dafür hält.

Wir stellen fest, nicht das Deutsche Volk hat abgestimmt, sondern ein Fernsehvolk.

Die Abstimmenden, die Adenauer auf Platz 1 wählten, mißachteten die Fakten.

Adenauer wollte das Rheinland vom Deutschen Reich abspalten. Adenauer führte das Deutsche Reich und Volk im Zeitpunkt seiner Handlungsunfähigkeit in die Abhängigkeit. Die glücklichen Sklaven leisten noch heute als Vasallen ihren Tribut — in Geld und Blut.

Auf Platz neun wurde von Bismarck gewählt. Ohne Bismarck hätte das Fernsehvolk nicht über den Bedeutensten aller Deutschen abstimmen können. Bismarck einte Fürstentümer und Ländchen zum Zweiten Deutschen Reich.

Adenauer hätte zweifelsohne zum bedeutensten Rheinländer gewählt werden können.


Bundestagsabgeordneter Hohmann
wird aus der Unionsfraktion der CDU ausgeschlossen.

Grundgesetz Art. 4. [Glaubens- und Bekenntnisfreiheit]
(1)  Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich

Grundgesetz Art. 38. [Wahl] (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Unabhängig vom Thema kristallisiert sich am „Fall Hohmann“ wie bei der Rede von Walser usw. der Gegensatz zwischen den Vorgaben des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und den tatsächlichen Gegebenheiten, dem Leben im Alltag, heraus.

Mit der von Frau Merkel angeregten Debatte über Nationalstolz und Patriotismus wird von den Verletzungen des Grundgesetzes Art. 4 der Bundesrepublik Deutschland durch Politiker und Staatsorgane abgelenkt.

Tatsache ist: In der BRD kann öffentlich nur geäußert werden, was von der herrschenden Politikerkaste abgesegnet worden ist.

In dieser Grauzone zwischen Vorgaben des Grundgesetzes und den Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung verwischen sich Demokratie und Diktatur.


Bayer trennt sich von seiner Chemiesparte

Bayer-Aktie steigt — Börsengeier wittern Morgenluft.

Die Globalisierungsopfer — das Heer der  Arbeitslosen — steigt mit.


 Olympiabewerbung in tiefer Krise

Commerz tötet Olympia.


Strukturreform

Ein Vernebelungsschlagwort.

Das Grundgesetz fordert in Art.21 (2) „Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik zu gefährden, sind verfassungswidrig…“

Es steht nirgends geschrieben, daß Parteien keine nationale, dem Wohle des deutschen Volkes dienende Politik gestalten dürfen.

Die etablierten Parteien in der BRD haben mit ihrer Politik der Unterdrückung jedes nationalen Gedankens und der Verschuldung der kommenden Generationen (um im Kriechgang sich in der Welt „lieb Kind zu machen“ wurden die Erträge der deutschen Volkswirtschaft an Personen, Organisationen und Staaten freihändig verteilt) den Bestand der Bundesrepublik gefährdet und sind daher verfassungswidrig.


Bundestag stimmt Entsendung deutscher Truppen nach Kundus zu.

„Drogen-Barone“ durch Militär zur Staatsraison zu zwingen ist Vermischung von militärischen und polizeilichen Aufgaben.

Die gesamte Thematik Terrorismus-Bekämpfung leidet unter dieser Schieflage.

Terrorismus ist mit Erfolg nur mit polizeilichen Maßnahmen einzudämmen, Einsatz von einzuschleusenden Kriminalbeamten usw. Flankierende Maßnahmen sind auf wirtschaftlichem Felde sinnvoll, weil die Ursache des Terrorismus zum großen Teil in der ausbeuterischen Wirtschaft, allen voran der USA, zu suchen ist.


Bundestag mußte Abstimmung wiederholen.

Ist dies ein Zeichen :

für Nervosität ?

für Unfähigkeit ?

Zur Sache selbst:

Mit diesen Gesetzen und auch mit den Vorstellungen der Oppositionsparteien wird der Rechtsstaatlichkeit in der BRD der Boden entzogen.

Die Handhabung der Demokratie in der BRD — wo Versprechungen vor Wahlen in der laufenden Amtszeit in das Gegenteil verkehrt werden — ist Machtwillkür.

So geschehen im freiesten Staat, den es auf deutschem Boden je gab.

Wenn das Deutsche Volk auf diese Machtwillkür nicht reagiert, ist Art. 20 des Grundgesetzes nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben worden ist.


Schulden Hans kann's...

Eichel hat es geschafft, die Neuverschuldung über die Höchstmarke von Waigel zu treiben.

Beide Politiker der sogenannten Volksparteien mögen persönlich ihr Bestes geben, sie sind und bleiben im fremdhörigen System eingebunden.

Solange die Interessen der Alliierten Siegermächte vorrangig bedient werden müssen, können wir arbeiten und sparen bis zum Umfallen.

Die Zahlungen für ausländische Regierungen, Organisationen und Privatpersonen beschneiden entscheidend die Lebensbedürfnisse des Deutschen Volkes.

Ob wir es noch erleben, daß dieser Ausplünderung einmal Einhalt geboten wird?


Reformen — Kommissionen und kein Ende

Sind diese Unschuldslämmer heute auf die Welt gekommen?

Könnte es vielleicht sein, daß diese Politikerkaste seit Gründung der BRD das Deutsche Volk zur Schlachtbank führt:  
— Gestern aus tiefer Verbeugung vor der Militärmaschinerie der Alliierten und
— heutzutage im Zeitalter der Globalisierung in Ehrfurcht vor dem internationalen Kapital.

Wir sind das Volk, und Parlamentarier in allen Parlamenten der BRD haben dem Deutschen Volk (wie es so schön bei jeder Amtseinführung beschworen wird) zu dienen.


Knackpunkte 39. Woche 2003

Deutscher Bundeskanzler und polnischer Ministerpräsident sind sich einig:
Mahnmal der Vertriebenen nicht nach Berlin.

Mahnmale sind Konzentrationspunkte für Gedanken. Sie sind Gedenkstätten von Ereignissen in der Vergangenheit.

Sie sollten nicht aktuelle Politik gestalten.

Wer gegen diese Anstandsregeln verstößt, der muß sich vorhalten lassen: Ein Mahnmal wegen der Vertreibung von ca. 15 Millionen deutschen Autochthonen aus ihrer angestammten Heimat und des im Zuge dieser Vertreibung begangenen Völkermordes an zweieinhalb Millionen deutschen Kindern, Frauen und Greise nach Kriegsende sollte  zur Mahnung in Warschau aufgestellt werden.

In die aktuelle Politik gehören die Forderungen:

Schuldeingetändnis des polnischen Staates für den von seinen Bürgern begangenen Völkermord.

Einhaltung der vom  polnischen Staat unterschriebenen Haager Landkriegsordnung
(Privateigentum darf nicht eingezogen werden).

Freie Verfügbarkeit über das Privat-Eigentum der deutschen Autochthonen, den nach dem Völkerrecht rechtmäßigen Eigentümern, bevor die Republik Polen rechtsgültig Mitglied der EU wird.


Bundeskanzler Schröder spricht vor der UNO

Was kostet uns das?

Es ist bezeichnend, daß deutsche Bundeskanzler immer dann vor der UNO sprechen dürfen, wenn Interessen der deutschen Staatsbürger ihrem Glorienschein geopfert werden (siehe Willy Brandt).


Tandem Chirac — Schröder

Beim Tandem ist entscheidend, wer das Tandem lenkt.


Bußgang der BdV-Vorsitzenden Steinbach nach Warschau

Mit Diffamierungen von Frau Steinbach sollte das eigene schlechte Gewissen betäubt werden:

Vertreibung von über zwölf Millionen deutschen Autochthonen aus ihren Heimatgebieten.

Zweieinhalb Millionen deutsche Autochthonen durch Völkermord eliminiert.

Nutzung des Privat-Eigentums Millionen Eigentümern vorenthalten.

Trotz Machtwahn der siegestrunkenen Alliierten des Zweiten Weltkrieges blieb noch so viel Vernunft vorhanden, daß beschlossen wurde, die Ostgebiete des Zweiten Deutschen Reiches der Republik Polen nur zur Verwaltung zu übergeben und die Grenzregelungen in einem Friedensvertrag zu verhandeln.

Verträge zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen ersetzen gemäß dem Völkerrecht keinen Friedensvertrag zwischen dem Völkerrechtssubjekt Zweites Deutsches Reich und dessen Kriegsgegnern im Zweiten Weltkrieg.

Gebiete eines Staates können gemäß dem zwingenden Völkerrecht nur vom Inhaber der Gebietshoheit nach Zustimmung durch die Autochthonen abgetreten werden.

Die Bundesrepublik Deutschland hatte zu keinem Zeitpunkt die Gebietshoheit über die Ostgebiete des Zweiten Deutschen Reiches.


Haushaltsdebatte im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland

Mal einig und mal uneinig sind sich die Parlamentarier quer durch alle Lizenzparteien.

Absolut einig sind sie sich in der Beschneidung des Lebensstandards der übrigen Bevölkerung in der BRD und in der Erhöhung ihrer eigenen Diäten.

Nicht ein einziger Abgeordneter stellt die Frage nach Einsparungen bei den Zahlungen der Bundesrepublik Deutschland an ausländische Bürger, Organisationen und Staaten.

Zu vergleichen mit einer Familie,  der das Geld fürs Essen ihrer Kinder  fehlt, jedoch allen möglichen Menschen auf dieser Welt Spenden  überweist.


Die Diskussion über den neu zu wählenden Bundespräsidenten ist eröffnet.

Solange die Wahl des Bundespräsidenten vom Parteiengerangel abhängig ist, bleibt jegliche Diskussion Freizeitbeschäftigung für Hobby-Politiker.

— Änderung des Grundgesetzes erforderlich:
  Wahl des Bundespräsidenten durch das Deutsche Volk.
  Aufhebung Grundgesetz Art. 58. [Gegenzeichnung der Regierung]


Palaver um Gedenkstätte.

Macht die Fremdbestimmung selbst vor der Trauer um unsere bei Flucht und Vertreibung ermordeten Landsleute nicht halt?

Soll der an uns Deutschen nach Kriegsende begangene Völkermord „globalisiert“ werden?


Soldatenhandel

Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel und Bundeskanzler Schröder im Soldatenhandel vereint.

Der Vertrag vom 15. Januar 1776 zwischen Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel und seinem Schwager König Georg III. von England wurde als Soldatenhandel bezeichnet.

Er diente den wirtschaftlichen Interessen von Hessen-Kassel und dem politischen Stellenwert des Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kasel.

Die Entsendung von Soldaten der Bundeswehr zum Einsatz außerhalb des Staatsgebietes der Bundesrepublik Deutschland muß als Soldatenhandel bezeichnet werden.

Sie dient den Interessen der in der BRD tätigen Firmen, die ihren Absatzmarkt überwiegend in den USA haben.

Mit ihr beugen sich die gewählten Vertreter des Deutschen Bundestages dem Hegemonial-Anspruch der USA.


Offenkundig

ist die Vertreibung deutscher Autochthonen aus den Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reiches

Offenkundig

ist die Ermordung von Flüchtenden bei dieser Vertreibung

Offenkundig

war dies Völkermord

Offenkundig

Völkermord verjährt nicht!

Warum

verfolgt die Bundesrepublik Deutschland diese Kriegsverbrechen nicht?


Völkermord der Alliierten bald vor Gericht?
Deutsche Justiz auf dem Prüfstand !

Über 100 Strafanträge gegen die Alliierten sind in den vergangenen Wochen bei den Staatsanwaltschaften der Bundesrepublik Deutschland eingereicht worden.

Antragsteller sind in allen Fällen Überlebende des alliierten Völkermordes. Mehr als drei Millionen Deutsche verloren bei Flucht und Vertreibung sowie in den Gefangenenlagern der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg ihr Leben.



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