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Archiv


Knackpunkte & Aktuelles 2004


 

Knackpunkte 52. Woche 2004

Joschka Fischer im Fernsehen:
„…deutsche Landsleute…“

Bund für Gesamtdeutschland nimmt Stellung:

Wenn vom deutschen Volk Opfer abverlangt werden geschehen Zeichen und Wunder — aus Mitbürgerinnen und Mitbürger werden urplötzlich deutsche Landsleute

Horst Zaborowski


aus Presseberichten in 51. Woche

Anti-Diskriminierungsgesetz in der Beratung

Bund für Gesamtdeutschland nimmt Stellung.

Ein mehr als zweischneidiges Schwert.

Ein deutscher Hausbesitzer läßt in sein Haus einen Ausländer nicht einziehen —
gemäß dem Anti-Diskriminierungsgesetz darf der ausländische Bewerber klagen.

Ein ausländischer Hausbesitzer in der BRD läßt einen deutschen Bewerber nicht
einziehen. — Darf der deutsche Bewerber auch klagen?

Ein deutscher Hausbesitzer läßt eine deutsche Familie mit mehreren Kindern nicht einziehen. — Darf die deutsche Familie Klagen?

Ein deutscher Hausbesitzer läßt eine deutsche Familie mit Tieren (Hund, oder Katze, oder Vögel) nicht einziehen. — Darf diese abgewiesene Familie Klagen?

Ein deutscher Arbeitgeber stellt einen ausländischen Bewerber für die ausgeschriebene Stelle nicht ein. — Der ausländische Bewerber darf klagen.

Ein ausländischer Arbeitgeber stellt einen deutschen Bewerber nicht ein. —
Darf der deutsche Bewerber klagen?

Bekommt Brüssel von all den kommenden Prozessen eine Provision?

Horst Zaborowski


Schröder spielt die erste Geige

BGD-Reaktion

BGD verklagt Bundeskanzler Schröder beim Bundesverfassungsgericht. 2 BvE 3/04

Ob eine Saite seiner Geige reißen wird?

Knackpunkte 49. Woche

Zeitungs-Überschriften der Woche:

Jeder Fünfte ohne Leistung
Arbeitslosengeld II: Bescheide mit Fehlern

Anstieg bei Arbeitslosen
Höchster Wert seit Jahren

Feindlichkeit gegen Fremde nimmt zu
Studie: Soziale Spaltung

An Rädchen drehen reicht nicht mehr.
Unser Leben als Deutsches Volk
in der BRD entscheidend verändern.

Knackpunkte 46. Woche

Wahlen in der Ukraine

Sind die Massendemonstrationen in der Ukraine
mit den DEMOS in Mitteldeutschland 1990 vergleichbar?

In der damaligen DDR wollten die Menschen
den Zusammenschluß mit den Deutschen in Westdeutschland.

Die Ukraine ist ein Vorfeld der USA und Rußland.
Es werden Menschen für die Machtinteressen der
Einweltler mißbraucht.

Horst Zaborowski


Knackpunkte 45. Woche

CSU — Stoiber nimmt auf Parteitag das Wort
Deutsches Volk in den Mund.

Vorsicht!

Immer wenn Politiker der etablierten Parteien
das Wort Deutsches Volk in den Mund nehmen —
ist beabsichtigt dieses so beschworene
Deutsche Volk zu betrügen.

Horst Zaborowski


Knackpunkte 46. Woche

„…Alles in Butter also im DFB-Team. Nur eines wird gewöhnungsbedürftig.
Die neuen Trikots, die am Dienstag präsentiert werden sollen, sind knallrot…“

jetzt fehlt nur noch der Schriftzug SPD und PDS drauf. — Und die Auswahl der Bundesligaclubs ist komplett.

Mit Deutscher Nationalmannschaft hat dies dann nichts mehr gemein —
weder mit den Trikots noch mit den darin steckenden Spielern.
Horst Zaborowski


Heute Karstadt — Opel — und morgen?

Schluß mit dem Globalisierungs-Terror!

Vorwärts in die nationale Volkswirtschaft!

siehe unter Archiv-Zeitung

Horst Zaborowski


Knackpunkte 44-04 Woche

Europäische Verfassung —
von den Römischen Verträgen (25. März 1957)
bis zu den Unterschriften am 29. Oktober 2004
selben Saal eine Vision auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!

Die Vision wird sich mit dem Austritt der BRD aus der EU in Luft auflösen.

Horst Zaborowski


Knackpunkte 42. Woche 2004

 

Knackpunkte 40. Woche 2004

3. Oktober — Tag der Deutschen Einheit

Ein Feiertag?

Ein Tag der Hoffnung?

Bis auf den heutigen Tag ist die Einheit
des deutschen Volkes nicht hergestellt !

Horst Zaborowski


Entschädigungen werden abgewehrt.

Gerhard Schröder und Marek Belka vom Geiste Stalins durchdrungen

Im Geiste Stalins wurden Privat-Eigentümer vertrieben oder ermordet.

Die Debatte wird wissentlich auf ein falsches Gleis geschoben.

Nicht durch Entschädigung wird der internationale Rechtszustand, wie dieser in der Haager Landkriegsordnung von 1907 vereinbart worden ist, hergestellt [auch Polen hat die HKL unterschrieben], sondern durch die
freie Verfügbarkeit der deutschen Privat-Eigentümer über ihr Eigentum.

Und das kostet weder dem deutschen oder polnischen Steuerzahler Geld!

Horst Zaborowski


Knackpunkte 41. Woche 2004

Irak hatte keine verbotenen Waffen!
Zu diesem Ergebnis kommt ein vorgelegter Bericht der US-Regierung.

Der Krieg gegen den Irak wurde von der US-Regierung sofort mit einem Angriff begonnen — ohne Kriegserklärung.

Er ist — wie sehr viele Kriege seit Bestehen der USA mit vorgeschobenen Gründen vom Zaun gebrochen worden.

Auf der Strecke bleiben immer unschuldige Menschen —
was stört es die Kriegsgewinnler — Reibach in der Kasse —
selbst wenn Blut daran klebt.

Dürfen wir als Deutsche nun auch das amerikanische Volk in Haftung nehmen, wie dies nach Ende des Zweiten Weltkrieges mit unserem Deutschen Volk geschehen ist?

Horst Zaborowski


Knackpunkte 39. Woche 2004

Fischer will erweiterten Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und für Deutschland einen ständigen Sitz.

Wunderbar — mehr Reden in der UNO!

Wer zahlt die für die BRD entstehenden Mehrkosten?

Der Außenminister Fischer durch das Auswärtige Amt?

Wir fordern:

Diese Mehrkosten muß  ganz allein der Privatmann Fischer zahlen!

Warum sollen wir Steuerzahler für diese Plattform seiner Selbsdarstellung die Kosten aufbringen?

Horst Zaborowski


Bundesspräsident Köhler

(Art.55 [Amtseid] …Schaden von ihm wenden…)

ist ein Kunststück gelungen. mit einer Allerweltsweisheit der ungleichen Lebensverhältnisse in Deutschland seinen Amtseid zu verletzen.

Horst Zaborowski


Knackpunkte 23. Woche

Bundeskanzler Schröder schizophren?

Laut Presseberichten will Bundeskanzler Schröder an den Feiern zum 60. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie als Kanzler der BRD teilnehmen. Die deutschen Toten will er durch eine Kranzniederlegung ehren.

Wenn Sieger ihre Siege feiern: Dies ist ihre Sache, und wir wollen hier nicht bewerten.

Der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland muß nach der Kranzniederlegung die Normandie verlassen und darf nicht an den Feierlichkeiten teilnehmen!

Ein Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland hat nur eine Verpflichtung gegenüber den gefallenen deutschen Soldaten, deren entschlossener Einsatz auch sein Leben sicherte!

Selbst eine Krankheit (so man die Schizophrenie dazu rechnen sollte) entschuldigt nicht den durch die Teilnahme an den Alliierten-Feierlichkeiten entstehenden Verrat an unseren gefallenen Kameraden.

Horst Zaborowski, Gefreiter der Fallschirmjäger, am 5.8.1944 bei den Kämpfen in der Normandie durch Bauchschuß (Explosivgeschoß) verwundet.

Danksagung

Ich bedanke mich bei allen Kameraden, die mich aus der Feuerlinie herausholten und zum Verbandsplatz brachten.


 Knackpunkte 22. Woche

Kalif Kaplan spielt mit Justiz und Politiker Katz und Maus

Naturgesetze
Alle Menschen haben das Recht, auf dem Planeten Erde zu leben. Nicht alle Menschen können zu gleicher Zeit an einem Ort auf der Erde leben.

Nach dem Grundgesetz Art. 3. [Gleichheit vor dem Gesetz] (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich….
schöpft der Kalif Kaplan das Recht in der BRD aus.

Aus dem Grundgesetz läßt sich aus keinem Artikel ableiten, daß Menschen die keine Staatsbürger der BRD sind, sich im Lande aufhalten dürfen.

Hier wurden in den vergangenen Jahrzehnten klamm  heimlich am Grundgesetz vorbei Tatsachen geschaffen. Wer ist dafür verantwortlich?


Knackpunkte 21. Woche

Neuer Bundespräsident gewählt

Horst Köhler nach der Wahl vor der Bundesversammlung:
„Ich möchte Präsident aller Deutschen sein
und ein Präsident für alle Menschen, die hier leben.“

„Ich liebe unser Land.“

Der gewählte Bundespräsident wird folgenden Amtseid ablegen:

Grundgesetz Art. 56 [Amtseid] Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Die Verpflichtung durch den Amtseid „…Gerechtigkeit gegen jedermann…“
bedarf nicht der Versicherung „…ein Präsident für alle Menschen, die hier leben“.

„…Präsident für alle Menschen, die hier leben“
sagt indirekt, daß alle Menschen hier leben dürfen.

Die Bekundung der Liebe zum Land sagt nichts über die Einstellung zum Deutschen Volk aus.


Knackpunkte 20. Woche

USA kündigen an den Irak zu verlassen,
wenn die neue Regierung es wünscht

Beruhigungspillen für die Widerstandskämpfer.

In Deutschland stehen amerikanische Truppen bis heute


Knackpunkte     18. Woche

Erweiterung der Europäischen Union

Die politische Kaste der BRD jubelt.

Wie bei der Einführung des Euro bezahlt der Bürger die Zeche


Knackpunkte     17. Woche

Schröder lehnt in Deutschland Volksbefragung wegen EU-Verfassung ab.

1945 wurde das deutsche Volk unter Kuratel gestellt.
Vom Gefängnis des Grundgesetzes in das der EU-Verfassung.  
Mit dem Feigenblatt Demokratie
kann diese Entmündigung nicht zugedeckt werden.

Engländer oder Grieche müßte man sein


Knackpunkte     16. Woche

Welteke — Ausrutscher oder Problem ?

Kann ein Volk sich „schwebende“ Führungskräfte leisten ?

Moral als Bremse ist zu wenig !


Bushs Politik

Ergebnisse von Wahlen können die Außenpolitik eines Staates verändern.

Mit Außenpolitik Wahlen gewinnen zu wollen zerstört den Staat.


Knackpunkte     15. Woche

Sterben im Irak ?

Warum deutsche Grenzschutzbeamte im Irak ?

Vorbereitung für den Einsatz deutscher Soldaten ?

Wer liefert die Waffen in den Irak ?

Rußland und China haben ein berechtigtes Interesse amerikanische Streitkräfte von ihren Grenzen fernzuhalten.


Knackpunkte     13. Woche

Neue Blüten fast wie echtes Geld

Nach dem Umtauschkurs DM zum Euro eine weitere Ausplünderung des Volkes durch den Euro.


Bundepräsident Johannes Rau bricht seine Afrika-Reise vorzeitig ab

Deutsche Soldaten können ihren Bundespräsidenten nicht schützen ?

Die Offenbarung, Terroristen können mit Soldaten nicht bekämpft werden.


Knackpunkte     12. Woche

Bush lehnt Rückzug ab

Soll er bleiben — Vietnam läßt grüßen.


Knackpunkte     11. Woche

Terror

Vom Terror betroffen werden größtenteils Menschen, die sich an der Auseinandersetzung nicht beteiligten.

Die Verursacher des Terrors sitzen auf beiden Seiten in „Ihren Kommandozentralen“ und nutzen den Idealismus der an sie Glaubenden aus.


Knackpunkte     10. Woche

Kuhhandel um das Amt des Bundespräsidenten

Es ist schon eine Persiflage wenn der Vorschlag zur Wahl des Bundespräsidenten vom Volk durch von Weizsäcker in die Welt gesetzt wird.

Von Weizsäcker und Horst Köhler haben eines gemeinsam, sie stehen auf der Seite der Globalisierer — sind somit Gegner freier Völker.

Das Grundgesetz der BRD hat die Art. 136, Art. 137, Art. 138, Art. 139 und Art. 141 der Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 übernommen.

Übernehmen wir auch die Art. 41, 42, 43, 44, 45, 46, 48, 49, 50, 51 und 53 der Weimarer Verfassung und uns bleibt ein Kuhhandel wie gehabt erspart.


Knackpunkte     9. Woche

Politischer Aschermittwoch

Schwarz-Rot-Grün-Gelb am Bierkrug.

Stoiber: „Man muß doch auch mal an das deutsche Volk denken!“

Bravo: bitte jeden Tag und bei allen Handlungen und nicht nur mit dem Bierkrug in der Hand bei Wahlveranstaltungen!


Vorwürfe an US-Präsident George W. Bush wegen Drückebergerei

Amerika hat es gut. In der Bundesrepublik Deutschland wurden Vorwürde in gleichgelagertem Fall unter den Teppich gekehrt.


Knackpunkte     8. Woche

Entführung Jakob von Metzler

Grundgesetz Art. 1 [Schutz der Menschenwürde] (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Nach Lingen-Lexikon Oktober 1974
Würde [zu wert], die einem Menschen kraft seines inneren Wertes zukommende Bedeutung; achtungsfordernde Haltung.

Urteilen Sie selbst ob unter Berücksichtigung dieser Beschreibung Magnus Gäfgen, dem Entführer und Mörder von Jakob Metzler, der Schutz des GG Art. 1  zusteht.


Leserbrief
in der Mitteldeutschen Zeitung von Eduard Prinz von Anhalt, Ballenstedt

„Es hat keine Bedingungen zur Wiedervereinigung gegeben“

… Ich persönlich habe 1992 mit meinem Anwalt eine Stunde lang Präsident Gorbatschow in den Räumen seiner Stiftung in Moskau zur deutschen Eigentumsproblematik befragt und die klare Antwort bekommen, dass es keine Bedingungen zur Wiedervereinigung gegeben habe….

Warum ladet das Gericht in Straßburg den Zeitzeugen Gorbatschow nicht?


Knackpunkte     7. Woche

LKW-Maut und die Herstellung von Klon-Embryonen

Beide Vorhaben dienen der Manipulation.

Beherrschung der Menschheit durch die Einweltler.

Siehe auch unter Zeitung [] „Die Maut — Vorspiel für gelenkte Gehirne


Knackpunkte 6. Woche

Nach Adenauers Ausspruch „Was stört mich mein Geschwätz von gestern“ handeln Bush und Blair.

Untersuchung der Geheimdienstinformationen sollen ihr politisches Überleben sichern.

Keine Vernichtungswaffen — keine Bedrohung — kein Kriegsgrund.

Soldaten und Zivilisten mußten sterben wegen Geschwätz.

Das ist Mord!


Knackpunkte 5. Woche

Bodenreform-Urteil von Straßburg

Klage der Alteigentümer vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

quo vadis Straßburg

Internationales Privat-Recht:

Privat-Eigentum kann nur vom rechtmäßige Eigentümer vererbt, verschenkt oder verkauft werden.

Oder die Macht des Siegers:

Ich nehme und verteile weil ich die Macht dazu habe.


Knackpunkte 4. Woche

„Tätervolk“ ist Unwort 2003

Ein Volk kann keinen Völkermord begehen.

Es sind Taten einer Gruppe.

Werden diese Gruppen bei den Siegern zur Verantwortung gezogen?

Bei den Unterlegenen in den meisten Fällen.

In Yalta und Potsdam faßte eine Gruppe von Schreibtischtätern Beschlüsse.

Auf Grund dieser Beschlüsse wurden  drei Millionen deutsche Frauen, Kinder und Greise in einer Völkermordorgie eliminiert.


Knackpunkte 3. Woche

Präsident George W. Bush will ein neues milliardenschweres US-Raumfahrtprogramm aulegen.

Auf Auf zum Mars.

Visionen sind gut — Verantwortung ist besser.

Aufgaben im eigenen Land in Hülle und Fülle.

Drei Jobs zum Überleben — Wüsten — Waldbrände — Tankerunglücke — usw.


 Knackpunkte 2. Woche

Struck — Schlank und Schlagkräftig

Grundgesetz Art. 87a. [Streitkräfte] (1) Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf….

Wenn Struck und Genossen für wildgewordene Cowboys den Hilfspolizisten in der weiten Welt spielen wollen — dann bitte mit einer von ihrem eigenen Geld finanzierten Söldnertruppe.

Nicht mit deutschen Soldaten und Steuergeldern deutscher Staatsbürger!


Knackpunkte 1. Woche 2004

Praxisgebühr — Quittung für Putzfrauen usw.?

Was wird dieser abgewirtschafteten — Arbeitswelt unkundigen — Politikerkaste auf dem Weg zur Vollbeschäftigung noch einfallen?



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