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Mit der Inkraftsetzung der Montan-Union am 10.08.1952
wurde eine Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl
als erste supranationale europäische Behörde mit
eigenen Souveränitätsrechten auf Anregung des damaligen
französischen Außenministers R. Schuman (09.05.1950;
Schumanplan) geschlossen. Dahinter stand der Gedanke, die direkte
Kontrolle der Ruhrindustrie durch gegenseitige Vereinbarungen zu
ersetzen. Dies ist die vornehme Umschreibung, die deutsche Wirtschaft
und somit auch das Deutsche Volk unter Kuratel zu stellen. Die
Alliierten des Zweiten Weltkrieges hatten nicht die Absicht, den
Kriegszustand mit dem Deutschen Reich zu beenden. Die militärische
Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 7.5.1945, 2,41 Uhr, war
keine Kapitulation des Deutschen Reiches. Am 30.4.1945 beging
Adolf Hitler im Bunker der Reichskanzlei Selbstmord. Nach der Weimarer
Verfassung, die auch in den Jahren 1933 bis 1945 galt, konnte der
Reichspräsident den Reichskanzler ernennen, jedoch nicht einen
Reichspräsidenten. Somit stand für eine Unterzeichnung
einer Kapitulation des Deutschen Reiches kein Unterzeichnungsberechtigter
zur Verfügung. Die Alliierten setzten sich in ihren Beratungen
in Teheran, Yalta und Potsdam zwar über das Völkerrecht
hinweg, nicht jedoch über das Staatsrecht. Sie hebelten das
Staatsrecht aus, indem sie auf dem Boden des Zweiten Deutschen
Reiches die DDR und BRD installierten. Als Geßlerhut steht
nach wie vor der Art. 139. [Befreiungsgesetz] im Grundgesetz der
BRD. Die logische Folge ist, daß bis heute kein Friedensvertrag
zwischen den Alliierten und dem Zweiten Deutschen Reich geschlossen
worden ist. Ohne Friedensvertrag, der zwangsläufig zu einer
Aufrechnung von Forderungen hätte führen müssen,
war die Ausplünderung des Deutschen Reiches und Volkes ein
leichtes, angefangen von den persönlichen Gegenständen
des einzelnen (Ringe, Uhren usw.), den Industrieanlagen, Patenten
und Verfahren, Rohstoffen wie Kohle usw. bis hin zu den Bahngeleisen.
Weil sich diese Ausplünderung nicht in alle Ewigkeit fortsetzen
ließ, wurden die Montan-Union und in der Nachfolge die Europäische
Union ins Leben gerufen. Die Ausplünderung des gesamten Deutschen
Volkes erfolgt nun über die Wirtschaft. Als besonders ergiebig
ist der Weg über die Globalisierung. Wie dies immer so
mit Menschen so auch mit Staaten geschieht, die den Hals nicht voll
bekommen können — sie überdrehen. Die Verschuldung der
BRD belastet bereits die Generationen der nächsten 50 Jahre.
Die verzweifelten Versuche, aus dem Deutschen Volk weitere Leistungen
herauszupressen, führten zu der Agenda 2010, den Reformen an
allen Enden usw. Es ist eine Lebensweisheit: Kühe, die
man melken will — schlachtet man nicht. Eine weitere Lebensweisheit
ist, nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter
selber. Kühe haben keine Chance, aus dem Weg zum Schlachthof
auszubrechen.
Wir sind jedoch Menschen. Ein jeder Staatsbürger
hat seinen Verstand. Und darum, weil wir alle betroffen sind — die
Rentnergeneration, die um ihre Lebensleistung betrogen werden soll
— die arbeitende Generation, die von ihrem erarbeiteten Sozialprodukt
weniger als die Hälfte zur Verfügung hat — und die Jugend,
deren Zukunft mit den angehäuften Schulden belastet ist, die
in der Gegenwart keine Entwicklungsmöglichkeit hat. Uns allen
gemeinsam bleibt nur der Weg — diese politische Klasse abzuwählen.
Die Haltung: Wasch mir den Pelz — aber mach mich
nicht naß — ist nicht mehr aufrechtzuerhalten.
Befreien wir uns aus dem Würgegriff der
EU, um unserer Zukunft willen und der Zukunft kommender Generationen.
Horst Zaborowski
Nach einer Eidesstattlichen Versicherung hat ein
polnischer Sender am 1.9.1939, 0.00 Uhr, in einer Sondermeldung
bekanntgegeben: „Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch nach Berlin
und werden Ende der Woche in Berlin sein. Die deutschen Truppen
gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück.“ Bereits
am 31.8.1939, 23 Uhr, meldete der polnische Sender, daß das
deutsche Friedensangebot von der polnischen Regierung als „unverschämter
Vorschlag“ abgelehnt wurde. Nennt die Deutschen die „neuen Hunnen“.
Und im Größenwahn: „Deutschland hat vergeblich auf einen
Abgesandten Polens gewartet. Die Antwort waren die militärischen
Anordnungen der polnischen Regierung.“ Am Ende der Meldung heißt
es wörtlich:
„Dieser unverschämte Vorschlag beweist deutlich,
wie notwendig die militärischen Anordnungen der polnischen
Regierung gewesen sind.“ Nach den militärischen Anordnungen
der polnischen Regierung hier nur (von 11) Meldungen der Folgen
dieses polnischen militärischen Überfalls:
Meldung der Staatspolizeistelle Elbing. Gegen 0.30
Uhr, als 1. September 0.30 Uhr, wurde das Zollgehöft Neukrug
von 30 polnischen Soldaten angegriffen, die mit Maschinengewehren
und Karabinern ausgerüstet waren. Der Angriff wurde durch die
deutsche Feldwache zurückgeschlagen. Meldung bei Staatspolizeistelle
Liegnitz. In der Nacht vom 31. August zum 1. September wurde
ein deutscher Zollbeamter bei Pfalzdorf, Kreis Grünberg, etwa
75 m von der polnischen Grenze entfernt , durch polnische Truppen
tödlich verletzt. Meldung der Staatspolizeistelle Liegnitz.
In der Nacht vom 31. August zum 1. September wurde ein deutscher
Zollbeamter während der Ausübung seines Dienstes bei Röhrsdorf,
Kreis Fraustadt, durch polnische Truppen erschossen, ein weiterer
Zollbeamter schwer verletzt. Vorausgegangen war schon 1938
(5. Oktober) der Überfall der Polen auf die Tschechoslowakei,
und sie raubten das Teschener Gebiet. In Warschau schrie die Menge:
„Es lebe Hitler“.
Quelle: Die
Welt vom 1.10.1988
Brigitta Koschany
14.08.02
Einschreiben
An den Petitionsausschuß des Deutschen
Bundestages Platz der Republik 1
11011 Berlin
Mein Schreiben vom 02.01.2002 Ihr Schreiben
v. 18.07.2002 Pet 4-14-05-008-043201
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter Bezug auf Ihr obiges Schreiben bitte ich Sie,
unter Berücksichtigung nachfolgender Ergänzung erneut
in die Prüfung meines Antrages vom 02.01.2002 einzutreten.
Begründung: Ihre Ausführungen
…„Unter Einbezug einer Stellungnahme des
Auswärtigen Amtes darf ich folgendes mitteilen: Die von
Herrn Staatsminister Volmer verwendete Formulierung „…deutscher
Vertriebener aus Polen…“ geht von der heutigen Situation
aus und trägt damit der Tatsache Rechnung, daß die Republik
Polen Ansprechpartner in allen Angelegenheiten der Vertriebenen
aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten ist. Es wird damit nicht
impliziert, daß sie nicht auf dem Gebiet des Deutschen Reiches
geboren wurden, wenn sie aus diesem Gebiet stammen…“
stehen im Widerspruch zum Völkerrecht, an das
laut Grundgesetz Art. 25 (Völkerrecht Bestandteil des Bundesrechts)
auch die Organe der Bundesrepublik Deutschland gebunden sind.
Es lautet: Die allgemeinen Regeln des Völkerrechts
sind Bestandteil des Bundesrechts. Sie gehen den Gesetzen vor und
erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner
des Bundesgebietes.
Zur Historie: Das
Deutsche Reich besteht nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973 (-2 BvF 1/73-) de jure fort.
Die Bundesrepublik Deutschland hatte zu keinem Zeitpunkt
die Hoheit über die Ostgebiete des Deutschen Reiches. Die Verträge
zwischen der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland ändern
nicht den völkerrechtlichen Status des Deutschen Reiches und
stellen keine Übertragung von Hoheitsrechten dar.
In den Konferenzen von Teheran, Yalta und Potsdam
wurde keine Übertragung von Hoheitsrechten des Deutschen Reiches
auf die Republik Polen besprochen.
„Konferenz
von Potsdam vom 17. Juli bis 2. August 1945: 1. Einigung
über den Begriff Deutschland: (Zweite Vollsitzung am 18.
Juli 1945, Ausspruch Truman) a) Truman: Vielleicht nehmen
wir die Grenzen Deutschland s von 1937 zum Ausgangspunkt? b)
Das war Deutschland nach dem Versailler Vertrag. c) Wir
sind einverstanden, das Deutschland des Jahres 1937 zum Ausgangspunkt
zu nehmen. 2. Einigung über Deutschlands Grenzen:
(Elfte Vollsitzung am 31. Juli 1945, Aussprüche Bevin, Byrnes,
Truman) Bevin: In dem von den USA vorgelegten Dokument wird
gesagt, daß sich diese Zone unter der Verwaltung der polnischen
Regierung befinden und nicht einen Teil der sowjetischen Zone bilden
wird und aus der sowjetischen Zuständigkeit ausscheiden werde.
So wie sich Herr Byrnes ausgedrückt hat, wird sich diese Zone
unter polnischer Verwaltung befinden. Truman: Das ist Sache
des Friedensvertrages. Es ist nur Verwaltung. Bevin wies darauf
hin, daß sich die Zuständigkeit des Kontrollrates
über ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 erstrecken solle.
Byrnes sagte, sie alle seien der Auffassung, daß Gebietsabtretungen
der Friedenskonferenz überlassen blieben. (Dreizehnte Vollsitzung
am 1. August 1945 von Stalin) Stalin: Der allgemeine Grenzverlauf
wird von der Friedenskonferenz bestimmt. Aus dem Protokoll der
Berliner Konferenz der drei Großmächte (17. Juli bis
2. August 1945) I.A. 3a a)
Der Rat wird zur Vorbereitung der Friedensregelung
für Deutschland herangezogen werden, damit das entsprechende
Dokument von einer für diesen Zweck geeigneten Regierung Deutschlands
angenommen wird, nachdem eine solche Regierung gebildet sein wird.“
Pacta sunt servanda — Verträge müssen eingehalten
werden, aber nur solche Verträge, die im Einklang mit dem Völkerrecht
stehen!
Weder die Regierung der Bundesrepublik Deutschland
(BRD) noch die ehemalige Regierung der Deutschen Demokratischen
Republik (DDR) waren jemals berechtigte Regierungen, um die gesamte
Bevölkerung Deutschlands in den Grenzen von 1937 zu vertreten.
Der 2+4-Vertrag ersetzt keine Friedensregelung im Sinne der Protokolle
der Konferenz der drei Großmächte. Die Regierungen der
Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik
hatten kein Mandat für das ganze deutsche Volk, diese Verträge
abzuschließen. Ihr Mandat leiteten diese Regierungen lediglich
von den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und den
Bürgern der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) her.
Diese zusammen bilden jedoch nicht die Bevölkerung des Deutschen
Reiches in den Grenzen von 1937, das in Potsdam von den Alliierten
zugrunde gelegt wurde.
Ihr Hinweis auf die …„heutige Situation“…
hat keinen Bestand vor dem Völker- und Staatsrecht.
Eine Regierung, die in ihren Handlungen sich außerhalb
des Völker- und Staatsrechts bewegt, stellt ein Präjudiz
dar.
Diese Auswüchse des nach internationalem Völker-
und Staatsrecht unrechtmäßigen Handelns der Organe der
Bundesrepublik Deutschland gehen soweit, daß Geburtsurkunden
gefälscht werden, indem die Ortsnamen — wie diese seit der
Geburt bestehen — durch Ortsnamen — wie diese durch den „verwaltenden
polnischen Staat“ geändert wurden — ersetzt werden.
Ich bitte, die „Rechtsauffassungen“ durch Einhaltung
des zwingenden Völker- und Staatsrechts zu ersetzen.
Ich bitte Sie, der Wahrheit zum Siege zu verhelfen!
Ich grüße Sie
Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Rechtsnachfolgerin
des Deutschen Reiches.
Das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik
Deutschland stellte fest, daß das Deutsche Reich weder mit
der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt,
noch später untergegangen ist. Das Deutsche Reich besteht fort … besitzt
nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat
in den Grenzen von 1937 mangels Organisation … selbst nicht handlungsfähig.
Ob die Sehnsucht der Deutschen nach einer Vereinigung in den Grenzen
von Ende 1918 oder 1937 besteht, das bleibt dahingestellt.
Das BVerfG hat daher bewußt die Grenz-Frage ausgeklammert,
dies mit Recht. Die DDR und die BRD waren bzw. sind Staaten
auf dem Boden des Deutschen Reiches und mit diesem nur teilidentisch,
bezogen auf das Staatsgebiet, in dem die tatsächliche Macht
ausgeübt wird. Die vom Deutschen Reichsgebiet abgespaltene
BRD hat seit ihrer Gründung immer behauptet, sie sei „identisch“
mit dem Deutschen Reich und vertrete dessen und alle seine Bürger,
auch die Staatsbürger des Deutschen Reiches außerhalb
der BRD, mit. Diese bloße Behauptung wurde von der BRD leider
nie eingehalten, es war nur eine „Scheinbehauptung“, um die Ostvertriebenen
und die Sudetendeutschen immer weiter an die Wahlurnen der BRD zu
bringen. Die völkerrechtlich eindeutig für die Vertriebenen
sprechenden Bestimmungen über die Privateigentumsfrage nach
der Haager Landkriegsordnung von 1907 wurden in den Verträgen
der BRD mit Polen und der Tschechei einfach „ausgeklammert“, d.h.
nicht verhandelt bzw. zum Abschluß gebracht. Als es schließlich
unumgänglich war, Farbe zu bekennen, nämlich bei den 2+4-Verträgen
und den Vereinigungsverhandlungen mit der ehem. DDR, da ließ
die BRD unsere reichsdeutschen Ostgebiete fallen „wie eine heiße
Kartoffel“, so sagt der Volksmund. Bundesregierung und Bundestag
handelten beim Abschluß des 2+4-Vertrages, der Verträge
mit Polen und der Tschechei vorsätzlich und wissentlich gegen
die Interessen des deutschen Volkes, insbesondere aber gegen die
Interessen von 13 Millionen vertriebenen Deutschen mit rund drei
Millionen Toten bei Flucht und Vertreibung — Erschlagenen, Ermordeten,
Verhungerten, Erfrorenen und ähnlich grausam zu Tode gebrachten
Deutschen — zumeist Frauen, Kinder und Greise. Da wurde einfach
die Präambel des GG der BRD geändert. Aber offen blieb,
daß sich eines Tages auch die östlichen Provinzen des
Deutschen Reiches an die BRD anschließen konnten zu einem
wirklichen „Gesamtdeutschland“, wenigstens in den Grenzen von 1937,
und der betreffende Art. 23 des GG wurde gleich ganz aufgehoben.
Deutlicher als im Einigungsvertrag zwischen der BRD und DDR vom
06.09.1990 kommt die gewollte Abtreibung im „Vertrag über die
abschließende Regelung in bezug auf Deutschland (im sog. 2+4-Vertrag)“
zum Ausdruck, der am 12.09.1990 von der BRD, der DDR und den vier
Hauptsiegermächten von 1945 in Moskau abgeschlossen wurde.
In Art. I dieses Vertrages werden die Oder-Neiße-Gebiete nicht
mehr als deutsches Staatsgebiet aufgeführt, und außerdem
wird auf jeden künftigen Gebietsanspruch Deutschlands anderen
Mächten gegenüber verzichtet, ohne daß dafür
eine Rechtsgrundlage welcher Art auch immer vorhanden war. Damit
hat sich die BRD nun auch grundsätzlich vom Staat Deutschland
getrennt, sie ist abtrünnig, ja untreu geworden. Der erste
Schritt dazu war ja schon 1949 mit der Entstehung der BRD getan,
indem sich dieser „vorläufige Staat“ nicht „Deutsches Reich“
genannt hat (er wollte doch angeblich „identisch“ mit dem Deutschen
Reich sein), sondern „Bundesrepublik Deutschland“. Die sog.
„Weimarer Republik“ von 1919 bis 1933 hat damals trotz zwangsweise
abgetrennter Reichsgebiete, auf die sie niemals verzichtet hat,
nie daran gedacht, den Staatsnamen „Deutsches Reich“ aufzugeben!
Sie war immer „reichstreu“! Die BRD ist daher ein vom Deutschen
Reich abtrünniger Staat. (Durch den Beitritt zur NATO als volles
Mitglied sogar ein Feind des Deutschen Reiches). In diesem Rahmen
besteht auch die deutsche Staatsangehörigkeit fort, die rein
rechtlich nicht die der Bundesrepublik Deutschland ist, für
die es kein eigenes Gesetz gibt. Wohl aber gibt es
die Staatsangehörigkeit des Deutschen
Reiches
nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
von 1913.
Jeder Deutsche ist also nach dem öffentlichen
Recht im Staats- und Völkerrecht Reichsdeutscher und nicht
Bundesdeutscher, wie die von der BRD ausgestellten Personalausweise
und Pässe ausweisen. Niemand anders kann die Handlungsfähigkeit
unseres Reiches wieder herstellen als wir Reichsdeutschen selber.
Denn von der Bonner/Berliner Regierung, die sich planmäßig
und bewußt vom Deutschen Reich abgetrennt hat, ist dazu natürlich
kein Schritt zu erwarten. Wer das etwa noch erhofft, dem ist in
bezug auf den Reichsgedanken nicht mehr zu helfen. Wir sollten aber
nicht unsere Zeit nutzlos verstreichen lassen, sondern das tun,
was ganz einfach unsere selbstverständliche Pflicht ist: Einzustehen
für unsere Deutsche Heimat, in die wir als vorläufiges
Endglied einer langen Kette von deutschen Voreltern hineingeboren
wurden. Denn: Das Land der Kindheit ist die wahre Heimat! Deutschland
ist größer als die Bundesrepublik. Mitteldeutschland
ist nicht Ostdeutschland. Diese Feststellung hat nichts mit
Revanchismus zu tun. Die Deutschen haben Sehnsucht nach einer Vereinigung
in den Grenzen von Ende 1918 (nicht von 1937; denn das sind die
1919er von Versailles und St.Germain!). Rechtsgültig und nicht
widerrufen bleibt die Feststellung des Bundesverfassungsgerichtes
vom 31. Juli 1973: Das Deutsche Reich besteht fort….!
Nur eine handlungsfähige Reichsregierung ist befugt und in
der Lage, für die Reichsdeutschen zu handeln und den fehlenden
Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern des Reiches auszuhandeln;
nicht der vom Reich abgespaltene neue Staat BRD. Daher
haben wir Reichsdeutschen die Pflicht, uns zu sammeln zu einer festen
Gemeinschaft der Reichsdeutschen, jedoch zu keiner Lizenz-Partei
in diesem 1949 von den Besatzern gegründeten Staat (Provisorium).
In heimattreuer Verbundenheit,
gez. Otto May, Jahrgang 1912, Ostpreuße
Anmerkung der Redaktion:
Das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich ist
das Zweite Deutsche Reich von 1871.
Die erwähnten Grenzen von 1937 sind eine Legende.
Die Legende hat ihren Ursprung in der Anordnung der Alliierten des
Jahres 1945, die besagte, alle Deutschen, die sich außerhalb
der Grenzen von 1937 befinden, müssen in diese zurückkehren.
Horst Zaborowski
erkennen — benennen — überwinden
In den Konferenzen der Alliierten in Teheran, Yalta
und Potsdam wurde von den Alliierten beraten, wie ihr Krieg zu gewinnen
sei. Dies ist ein normaler Vorgang. Bei diesen Beratungen setzte
man sich über bestehende völkerrechtliche Verpflichtungen
hinweg — wie in der Menschheitsgeschichte oft praktiziert, daher
nicht verwunderlich. Dieses darf aber nicht gutheißen werden
(Die Auswirkungen dieser Beratungen — die Vertreibung von 15 Millionen
Menschen aus ihrer angestammten Heimat und die Ermordung von beinahe
3 Millionen deutscher Menschen, Frauen, Kinder und Greise — waren
ein einmaliger Vorgang, ein himmelschreiendes Unrecht.). Jedoch,
die Hereinnahme der Moral auf diesen Konferenzen als Mittel der
Politik wirkt wie die Sprengkraft der Kernspaltung, weil die Moral
gespalten worden ist: in eine Moral für den Sieger und eine
Moral für den Besiegten. Durch diesen Mißbrauch der Ethik
ist die Voraussetzung geschaffen worden, die Begriffe Recht und
Wahrheit durcheinanderzuwirbeln, um sie beliebig austauschbar
einsetzen zu können. Dies hat dazu geführt, daß
große Teile des Deutschen Volkes, wenn es sich um Geschichte
handelt, das für Recht empfinden, was der andere Teil für
Unrecht empfindet und umgekehrt. Diese Giftspritze hat schon so
weit gewirkt, daß diese Verwirrung auch auf andere Bereiche
der zwischenmenschlichen Beziehungen übergegriffen hat. So
wird heutzutage mit fast jedem Gesetzesbrecher Mitleid empfunden,
während hingegen dem Opfer kaum noch ein Gedanke gewidmet wird.
Beim Entstehen der Spannungen zwischen den ehemaligen Alliierten
war es nun ein Leichtes, diesem so manipulierten Deutschen Volk,
das 1945 bis aufs Brotmesser entwaffnet worden ist, einzureden,
es müsse die Freiheit und auf der anderen Seite den Sozialismus
verteidigen und darum sich bewaffnen, um gegebenenfalls auch den
eigenen Bruder zu töten. Wenn auch der große Krieg (das
große Geschäft) ausblieb, so gehen die Toten an der innerdeutschen
Grenze auf das Konto der Alliierten. Auf diesem Konto werden bei
einem Friedensvertrag nicht nur die Kosten der Aufrüstungen
in der BRD und DDR vermerkt sein, sondern auch das zwischenmenschliche
Leid, das durch die Politik der Alliierten die deutschen Menschen
in Westdeutschland — Mitteldeutschland und Ostdeutschland erdulden
mußten. Das schrittweise sich Herausmogeln aus der 1945
übernommenen Verantwortung für Deutschland als Ganzes
(Kontrollrat, 5.6.1945, die oberste Gewalt Deutschlands staatsrechtlicher
Einheit) — über Deutschland-Vertrag (5.5.1955) — bis zum Zwei-plus-Vier-Vertrag
(12. Sept.1990) — ist mißlungen.
Die Wiener Konvention von 1969 Über
das Recht der Verträge
Art. 52:
Ein Vertrag ist nichtig, wenn sein Abschluß durch die Androhung
oder Anwendung von Gewalt zustande gekommen ist.
Art. 53:
Ein Vertrag ist nichtig, wenn er im Zeitpunkt seines Abschlusses
einer zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts widerspricht.
[Zum
zwingenden Völkerrecht gehören z.B. die Bestimmungen der
Haager Landkriegsordnung
und der IV. Genfer Konvention sowie das Selbstbestimmungsrecht.]
Solange fremde Truppen auf einem Territorium stationiert
sind, üben diese, allein durch ihre Anwesenheit, Gewalt aus.
Der Eiertanz mit der der Bundesrepublik Deutschland zugestandenen
Schein-Souveränität ist eine Komödie. Die Alliierten
haben 1945 die staatliche Gewalt über das Zweite Deutsche Reich
übernommen. Das Zweite Deutsche Reich besteht de jure fort.
Die Alliierten sind gemäß dem Völkerrecht gehalten,
die staatliche Gewalt an das Zweite Deutsche Reich zu übertragen,
ihre Truppen vom Reichs-Territorium abzuziehen und einen Friedensvertrag
zu vereinbaren. 2.) Die „Entnahme“ eines sehr großen
Teiles des deutschen Volksvermögens, Volksaufkommens durch
die Alliierten direkt und indirekt durch die in vorauseilendem Gehorsam
sich überschlagenden „deutschen“ Politiker.
Die wesentlichsten Unterschiede bei der Beendigung des ersten Weltkrieges
(1914–18) und des zweiten Weltkrieges (1939–45):
1.) Die Unterzeichnung
des Waffenstillstandes am 11.11.1918 im Walde von Compiègne
durch den
Zentrumspolitiker Erzberger im Auftrage der obersten Heeresleitung)
2.) und die Kapitulationsurkunde am 7. Mai
1945 in Reims durch Generaloberst Jodl (im
Namen des Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht).
Das deutsche Volk hatte die Möglichkeit, durch
die Novemberrevolution 1918 die bestehende Monarchie abzulösen
und eine parlamentarische Demokratie selber einzuführen. (Der
Reichskanzler Prinz Max von Baden gab den Thronverzicht des deutschen
Kaisers am 9.11.1918 mittags eigenmächtig bekannt und übertrug
das Reichskanzleramt auf Friedrich Ebert.)
Auf der Konferenz von Yalta, Zweite Vollsitzung
am 5.Februar 1945, [In den amerikanischen Protokollen (JP,
S. 613f./575 und 626) …Der Premierminister Churchill sagte, daß
nach seiner Meinung keine Notwendigkeit bestehe, mit irgendeinem
Deutschen irgendeine Frage über die Zukunft zu besprechen…)
wurde klar ausgesprochen, daß Friedensangebote seitens
deutscher Kräfte nicht angenommen werden und jegliche Gestaltung
des Lebens in Deutschland durch Deutsche (Selbstbestimmungsrecht
der Völker) nicht geduldet werden würde. (Im Grunde
eine Verletzung der Haager Landkriegsordnung „Art. 23 [Verbote].
Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten Verboten
ist namentlich untersagt: d) die Erklärung, daß kein
Pardon gegeben wird,…)“ Aus den Handlungen der Alliierten
— beginnend bei ihren Beratungen in Teheran, Yalta und Potsdam bis
zur Übernahme der Regierungsgewalt über das Zweite Deutsche
Reich — zieht sich der rote Faden des unbeugsamen Willens, auf keine
internationalen oder völkerrechtlichen Abkommen Rücksicht
zu nehmen und nur ihre, mit einseitiger Moral unterlegten Vorstellungen
durchzusetzen. — Durchzusetzen mit „allen“ Mitteln — wie der Abwurf
der Atom-Bomben auf Hiroshima am 6.8.1945 und Nagasaki am 9.8.1945
bestätigt
Horst Zaborowski
Aufgrund von Leserbriefen hier meine (Zaborowski)
Auffassung:
Völkerrechtliche Grenzen des Zweiten Deutschen
Reiches sind die seit Gründung des Zweiten Deutschen Reiches
im Jahre 1871. Und die vor Kriegsausbruch 1914. Sowie die vor Kriegsausbruch
1939. Wer den Kriegszustand (der je jure auch heute noch besteht)
beenden will, muß Friedensverhandlungen aufnehmen. Der Gebietsstand
von vor Ausbruch der Feindseligkeiten kann nur der Ausgangspunkt
bei Friedensverhandlungen sein. Friedensverhandlungen können
nur die Konflliktparteien führen. Wo das Ergebnis von Friedensverhandlungen
liegen wird, kann vorher nicht bestimmt werden, weil es dann ja
keine Verhandlungen wären, sondern ein Diktat. Der Ausgang
von Friedensverhandlungen hängt ab: von der Substanz der Verhandelnden.
Substanz = Der Wille, die wirtschaftliche Kraft, das politische
Gewicht der Völker. — Dazu noch geschickte Verhandler, die
ihr Volk nicht verraten.
An den BGD, Düsseldorf
Sehr geehrter Herr Zaborowski, besten Dank für Ihren
Brief vom 29. Mai 2001 und besonders für den Abdruck der Umrisse
des Zweiten Deutschen Reiches, das vielen dadurch erst bewußt
gemacht wird. Für mich war er Anlaß, das Lexikon
noch einmal zu studieren. Ich komme zu folgender Korrektur meines
Briefes vom 13.04.2001: Die franz. Revolution führte 1806
zum Ende des 1. Deutschen Reiches der Fürsten und dergleichen.
1871 wurde von Bismarck das Zweite Deutsche Reich gegründet,
das rechtlich in seinen Grenzen vom 31.12.1937 auch heute noch fortbesteht.
Sie haben recht, daß eine völkerrechtlich relevante Gründung
eines Dritten Deutschen Reiches nicht belegt werden kann. Vermutlich
handelt es sich nur um eine NS-Terminologie, um sich selbst zu profilieren.
Unabhängig davon bleibt der Anspruch auf das deutsche Privateigentum
in allen ehem. Ostblockstaaten, besonders Polen, Tschechien und
Jugoslawien bestehen. Die kommunistischen Enteignungsdekrete müssen
als von Anfang an ungültig erklärt werden. Es ist mir
unerklärlich, wie deutsche Politiker, wie die Herren Schröder
und Fischer, das Begehren dieser Staaten, in denen diese Gesetze
heute noch Gültigkeit haben, zum Beitritt zur EU unterstützen
können. Wir werden um sog. „Zwangsarbeitergelder“ erpreßt.
75% ! müssen die deutschen Steuerzahler aufbringen, denn die
Industrie kann 50% von der Steuer absetzen. Wann werden die deutschen
Zwangsarbeiter und Vermögensschäden von den ehem. Feindstaaten
entschädigt? Ich bin fast sicher, daß sich kein deutscher
Staatsanwalt finden wird, der diesen Tatbestand ahnden wird.
gez. Siegfried Vetter
7. März 2001
SWF Hans Bredow-Str. 20 76530 Baden-Baden
Betr.: Die von Ihnen am 3. März um 21.00 Uhr
gebrachte Fernsehsendung „Hitlers
Krieg im Osten. Der Überfall.“
Sehr geehrte Damen und Herren, ich sehe mir
oft Sendungen des SWF an. Doch die obige ersparte ich mir, weil
gleich am Anfang die Rede war vom Überfall auf die Sowjetunion
im Juni 1941. Damit war die gegen Deutschland gerichtete Tendenz
klar. Hitler ist gewiß vieles vorzuwerfen, — Daß
er den Krieg wollte, mit dem er alles auf friedliche Weise bis 1939
nach Versailles Erreichte aufs Spiel gesetzt hätte, bestreiten
inzwischen auch einige Historiker ehemaliger Gegner. — Der offenbar
britische Autor der Sendung Laurence Rees und unsere sog. Historiker,
zu denen ich auch Exkanzler Dr. Kohl zähle, sollten mal das
Buch des britischen Geistlichen H. P. Nicoll lesen „Englands Krieg
gegen Deutschland“. — Auch sollten die deutschen Freunde Churchills
diesem nicht widersprechen, der sagte „Das ist ein englischer Krieg!“
Ich hoffe, Ihre zuständige Redaktion ist so gut informiert,
daß sie Kenntnis davon hat, daß eine geplante kriegsgeschichtliche
Sendung des deutschen Fernsehens über den Rußlandfeldzug
unterblieb oder geändert werden mußte, zu der ein russischer
Historiker befragt wurde, er erklärte, der deutsche Angriff
1941 sei ein Präventivschlag gewesen. Die deutschen Vertreter
der Unterredung begründeten ihre ablehnende Haltung mit der
Bemerkung, man könne unmöglich Hitler von der Schuld am
2. Weltkrieg entlasten(!) Wir stießen im Juni 1941 nicht
auf Verteidigungsstellungen der Sowjets. Alles war auf bevorstehenden
Angriff des Gegners ausgerichtet. Unsere Medien sollten bedenken,
daß mit wahrheitsgemäßer Darstellung der jüngeren
deutschen Geschichte den Neonazis und Rechtsextremisten viel Wind
aus den Segeln genommen würde. Schon Thomas Mann beklagte
nach 1945 den aufkommenden Selbsthass der Deutschen. Es grüßt
Sie
gez. Hans Müller
[→ ausgegliedert]
ist eine unmögliche Aufgabe. In der Geometrie
hat sich diese Erkenntnis durchgesetzt. — Nicht so bei den Politikern,
insbesondere bei den Politikern der BRD. Wie sonst sollten die Bemühungen
gedeutet werden, in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin Bürger
anderer Staaten aufzunehmen und gleichzeitig die Sicherheit der
deutschen Staatsbürger gewährleisten zu wollen. Spätestens
nach dem 11. September 2001 besteht Klarheit darüber, daß
weltweit operierende Terroristen in der BRD ein sicheres „Ruheplätzchen“
gefunden haben. — Ja, wenn es nur diese wären. Alle bekannten
und unbekannten Verbrechersyndikate aus vielen Nationen — von Rauschgift
über Prostitution und Auftragsmord — bewegen sich hier frei.
Wie hatten es die Spione in der Vergangenheit doch so schwer. Sie
mußten sich zur Deckung ihrer Absichten den Lebensgewohnheiten
des auszuspionierenden Landes und Volkes anpassen. — Heute — im
Zeitalter des Individualismus fällt keiner mehr auf — ganz gleich, welche Kleidung er trägt,
welche Sprache er spricht. Auch die früher erforderlichen Devisen
sind heute kein Problem mehr. Nötigenfalls können die
„Getarnten“ sich beim Sozialamt das nötige Kleingeld besorgen.
Nachdem Terroristen nunmehr ihr eigenes Leben bewußt einsetzen,
keinerlei Rücksicht auf das Leben anderer Menschen nehmen und
alle bisher bestehenden Tabus beenden — sind offene Gesellschaften
wie zum Beispiel die USA und die BRD nicht mehr in der Lage, ihre
Staatsbürger zu schützen. Nur ein Volk kann seine Staatsbürger
schützen! Die USA sind eine Nation, waren jedoch niemals
ein Volk im klassischen Sinne. Die Staatsbürger der Bundesrepublik
Deutschland sind Nachkommen der Autochthonen (Ureinwohner) in der
Mitte Europas. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Staat — getragen
von deutschen Staatsbürgern und somit ein Volk! Die verheerende
Anpassungspolitik der politischen Klasse der BRD seit Ende des zweiten
Weltkrieges an das Vorbild Amerika gehört auf den Schrottplatz
der Geschichte. Der Bundespräsident, der Bundeskanzler
und die Bundesminister schwören gemäß GG. Art. 56
den Amtseid „… Schaden von ihm wenden…“ — Es ist allerhöchste
Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen und das deutsche Volk aus
dem Angriffsfeld der Terroristen herauszuhalten. Bomben, selbst
Atombomben sind gegen chemische und biologische Waffen wirkungslos.
Horst Zaborowski
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