EU-Verfassung gemäß Grundgesetz Art. 20. (4)
Die Demokratie lebt vom Wechsel. Eine getroffene
Entscheidung der Wählenden sollte jedoch wenigstens für
den Moment, oder für die Zeit des Mandats, von den Menschen
als beschlossen angenommen werden. Aber nein — das einhämmern
auf die Wählenden durch die an der Macht sitzenden um diese
in ihrem Sinne zu beeinflussen wird verstärkt durch die willfährigen
Wasserträger in den Medien. Die gleichgeschalteten Gehirne
in den Medien, allen voran im Fernsehen, haben bei der Berichterstattung
über die Abstimmung/Wahl Europäische Verfassung in Frankreich
die sich abzeichnende Ablehnung nicht angenommen — sondern, obwohl
das amtliche Ergebnis noch nicht feststand bereits suggeriert, daß
es erneute Wahlen geben würde. — So soll also die Demokratie
verstanden werden „Es wird solange gewählt bis das gewünschte
Ergebnis zustande kommt?. Nur weiter so — sie sind auf dem besten
Wege die Demokratie zu begraben!.
Horst Zaborowski
CDU/CSU bieten der Regierung Zusammenarbeit an.
Stellungnahme vom Bund für Gesamtdeutschland
Frage: Parteitaktik? Und selbst wenn nicht.
Die kleinen oder größeren Stellschrauben lösen
das Problem nicht.
Arbeit muß her. Mit Vorgaben für
die Wirtschaft ist es nicht mehr getan!.
Der Staat muß eigene Firmen auf Genossenschaftsbasis
gründen. An diesen Firmen können sich dann deutsche
Staatsbürger beteiligen.
Horst Zaborowski
Wer keine Achtung vor dem Eigentum hat,
raubt heute — und schlägt morgen tot!
Die Grundlage für ein friedliches und gedeihliches
Zusammenleben von Menschen und Völkern ist die Achtung vor
dem Eigentum.
Immer, wenn das Privat-Eigentum in irgendeiner Form
bedrängt worden ist, nahm nicht nur der einzelne Privat-Eigentümer
Schaden, sondern auch die Wirtschaft und der jeweilige Staat.
Leider hat im 19. Jahrhundert, ausgehend von der
russischen Revolution, die Pest der Gewalt gegen das Eigentum über
die Osteuropäischen Staaten auch auf Deutschland übergegriffen.
Die letzten Auswirkungen dieser Geisteshaltung
werden bei Hartz IV sichtbar.
Denn — zum Eigentum gehört nicht nur die Immobilie.
Eigentum erwächst auch durch Leistungen
des Staatsbürgers, die er im Vertrauen auf die bestehenden
Gesetze erbracht hat.
Jeder Eingriff des Staates in die von seinen Staatsbürgern
erworbenen Anwartschaften ist eine Enteignung.
Im Grundgesetz Art. 14 [Eigentum, Erbrecht und Enteignung]
(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig….Die
Entschädigung ist unter rechter Abwägung der Interessen
der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen….
Die Beteiligten sind bei der Verabschiedung von
Hartz IV nicht gefragt worden. Alle, die diese Enteignung durch
Hartz IV beschlossen haben, sind von den Auswirkungen nicht betroffen.
Diese Auswirkungen machen aus fleißigen
deutschen Arbeitern Sozialfälle.
Die größte Gemeinheit besteht jedoch
darin, daß der Staat (besser gesagt: diese korrupte Politikerkaste)
den Anschein erweckt, als ob durch diese vorgenommenen Kürzungen
im Gegenzug Arbeitsplätze geschaffen werden.
Leider demonstrieren gegen diesen Raub ihrer
Ansprüche nur die Direkt betroffenen. Alle Indirektbetroffenen
— und dies ist jeder, der heute noch Arbeit hat, steht abseits und
wartet — wartet worauf ?
Darauf, daß er seine Altersvorsorge, sein
Häuschen, bei Arbeitslosigkeit letztendlich verleben muß
— um dann als Sozialfall seinen Lebensabend zu beschließen?
Die Umerziehung des Deutschen Volkes, das Auslöschen
seiner Tugenden und Eigenschaften steht vor der Vollendung.
Ein von der heimischen Scholle losgelöstes
Volk, in sozialer Abhängigkeit lebende Deutsche — der Wunsch
der Einweltler.
Nur — ein Gedankenfehler liegt diesem Wunsch zugrunde
— wen wollen sie dann noch ausrauben?
Horst Zaborowski
Sie haben recht, Herr Bundeskanzler,
wenn Sie klarstellen, daß die dem Einzelnen
gewährte Sozialhilfe/Hartz IV von den Steuern gezahlt wird,
die eine Verkäuferin mit monatlichem Einkommen von ca. 1000
Euro aufbringt.
Von diesen Steuern der Geringverdienenden werden
auch
Sie, Herr Bundeskanzler, bezahlt,
alle Geschenke, die Sie auf Ihren Auslandsreisen
verteilen,
alle Zahlungen an die EU (23 Milliarden usw.),
alle an ausländische Personen, Gesellschaften
und Staaten direkt und indirekt gezahlten Euro und die in den einzelnen
Positionen des Bundeshaushaltes versteckten Leistungen.
Und welche Leistungen werden von den
jeweiligen Empfängern dieser Euro erbracht?
Schröder kündigte an, sich an der Senkung
der Arbeitslosenzahlen messen zu lassen. Also messen wir
ihn.
Die EU erkennt die Haager Landkriegsordnung nicht
an.
Der Republik Polen werden dadurch Werte in
Höhe von fünftausend Billionen Dollar zugeschanzt.
Zahlungen an ausländische Personen, Gesellschaften
und Staaten erfolgen auf dem Hintergrund der Vergangenheitsbewältigung,
die unter dem juristischen Begriff „Erpressung“ einzuordnen
sind.
Wie lange noch, weitere 50 — oder hundert Jahre?
Bis in alle Ewigkeit ?
Horst Zaborowski
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Ich glaube und bekenne,
daß ein Volk nichts höher zu achten hat, als
die Würde und Freiheit seines Daseins
Carl von Clausewitz
Eine im Fernsehen ausgestrahlte Sendung veranlaßt
mich zu diesen Zeilen, leider konnte ich nicht alle Sendungen sehen.
Es ging um Zwangsarbeiter in Deutschland, Polen, Tschechen und in
Rußland. Es ist kaum noch zu ertragen, daß man deutsche
Zwangsarbeiter bisher ausschließt, öffentlich ihr elendes
Leiden bei den Polen, Russen und Tschechen den Bürgern in der
BRD zu vermitteln. Ich bin am 08. Mai 1945 auf der Halb-Insel
Hela (Ostpreußen) in russische Gefangenschaft gekommen, von
da aus ging es auf die Festung Graudenz. Dann wurden wir nach Berlin
verladen und kamen in Moskau an. In Moskau blieben wir ca.
fünf Monate. Wir wurden nach Rostow am Don transportiert, wo
wir erst im Bergwerk und dann auf dem Holzplatz jeden Tag ca. 12
bis 14 Stunden arbeiten mußten. Das war im Jahr 1945/46. Im
Februar 1946 wurde ich zu 25 Jahren Straflager verurteilt. Weil
ich bei der Division Hermann Göring war, bekam ich 15 Jahre,
und zehn Jahre bekam ich, weil ich 10 Stück Kartoffeln im Kombinat
geklaut habe. Nach der Verurteilung kamen wir nach Moskau in das
G P U Gefängnis Lubianka, wo ich ca. drei Wochen war. Dort
mußten wir in einer Zuelle mit 8 Mann hausen, Größe
2.50m X 2.50 m. Im Gang im Gefängnis, wenn wir zum Verhör
gebracht wurden und uns Russen entgegenkamen, dann mußten
wir die Stirn an die Wand legen und uns hinknien, machten wir das
nicht, bekamen wir Schläge mit dem Gewehrkolben. Nach ca.
drei Wochen wurden wir nach Sibirien verladen. Mit der Eisenbahn
ging die Fahrt von Moskau über Perm, Swerdlowsk, Omsk, Nowosibirsk,
Chabarowsk, wo wir einige Tage blieben, und dann ging es weiter
nach Wladiwostok. Dort arbeiteten wir einige Wochen im Hafen in
einer Fischfabrik. Ich meine im September 1946 wurden wir nach Irkutsk
verladen, und zwar in ein großes Lager mit ca. 5 000 bestraften
Russen und deutschen Kriegsgefangenen. Von Irkutsk aus haben
wir die Straße zum Baikalsee in Ordnung gebracht, ich weiß
daher, wie die Leute da leben und hausen in den Holzhütten
am See. Wir mußten auch Rohre verlegen, ca. 5 Meter tief,
und das im strengen Winter und dem starken Frost. Am Tage mußten
wir ca. 10 bis 12 Stunden arbeiten. Während der Nacht habe
ich mir in der Küche etwas Essen verdient. Dies war sehr viel
Arbeit, und wir wurden immer kontrolliert, damit wir nichts klauen
konnten.
In den Baracken haben wir nur auf blanken Brettern
geschlafen und uns mit den Sachen zugedeckt, welche wir anhatten.
Bei Irkutsk wurde die Stadt des Sieges gebaut, darum waren dort
einige Straflager von Männern und Frauen. Die Frauen mußten
die gleiche Arbeit machen, wir sahen sie nur bei der Arbeit.
Diese Stadt sollte ca. 3 bis 5 Millionen Bürger bekommen, aber
ich weiß nicht mehr den Namen. Es wurden Häuser, Straßen,
S- und U-Bahnen gebaut. Wir wurden für diese Arbeit eingeteilt
und mußten im Sommer 12 bis 14 Stunden arbeiten. Im Winter,
je nach Kälte und Schnee, ca. 8 bis 10 Stunden. Von den Mitgefangenen
wurden wir nachts beklaut, und einige hatten morgens nichts mehr
zum anziehen. In einer Baracke im Lager waren ca. 150 Mann
Japaner, welche sich nicht viel von den Russen haben gefallen lassen.
Zu essen bekamen wir eine tolle Wassersuppe und nur trocken Brot
und ab und zu mal Kasch, = Hirse und Reis. Nach Monaten wurden
wir mit ca. 15 Mann verlegt, und zwar im Jahre 1949. Es war Mai
oder Juni, da kamen wir nach dem schönen Ort Norilsk. Dort
war immer Winter, ca. 9 Monate, und sehr kalt. Von dort konnte keiner
etwas unternehmen, um zu fliehen. Wir haben in dicken Holzbaracken
gelebt und mußten bei dieser Kälte auch noch für
Holz sorgen. In jeder Baracke war ein Ofen zum heizen, und dafür
mußten wir sorgen. In den Rundbaracken wohnten wir mit ca.
30 Mann, und zwei Baracken gehörten immer zusammen. Aus diesem
grauenvollen Lager möchte ich nichts berichten. Die Jugend
heute sagt, wir Alten spinnen, und was wir erzählen, das ist
nicht wahr. Ich möchte als Zwangsarbeiter genau so
angesehen werden wie die Polen, Russen und Tschechen. Denn wir mußten
viel mehr leisten als diese im damaligen Deutschland. Es soll
ein gerechtes Europa sein. Damit kann sofort begonnen werden, indem
man sofort ohne Tabus den deutschen Zwangsarbeitern behilflich ist,
sie ebenso unterstützt und das Ausland auffordert — Polen,
Russen und Tschechen — an die deutschen Zwangsarbeiter oder ihre
Erben Entschädigungen zu zahlen! Ich war 5 Jahre in Sibirien
und mußte Zwangsarbeit leisten unter unzumutbaren Zuständen,
geschlagen, getreten und bespuckt als Deutscher und Kriegsgefangener.
Von Norilsk aus kamen wir im Januar 1950 mit dem
Flugzeug nach Krasnojarsk in ein Auffanglager. Wir bekamen das erstemal
Bettzeug zum Schlafen. Dort wurden wir entlaust und waren
ca. vier Wochen in diesem Lager, ehe wir verladen wurden nach Moskau,
um in die Heimat zu fahren. Am 2. Mai 1950 wurde ich in Hammelburg
vom Amerikaner nach Coburg entlassen, weil dort mein Vater mit seinen
Geschwistern wohnte.
Für diese fünf Jahre Sibirien und Gefangenschaft
in Rußland möchte ich auch als Zwangsarbeiter anerkannt
werden.
Die Herren von der Regierung, welche dafür
sorgten, daß Zwangsarbeiter aus Polen, Rußland und Tschechien
für ihre Arbeit in Deutschland Entschädigung erhalten
haben, fordere ich auf, auch für mich und meine Kameraden sofort
eine Entschädigung zu zahlen!
Horst
Ritter
Wir Deutsche haben zu allen Nationen und Völkern
ein mehr oder weniger gutes Verhältnis. Zumindest ist sich
der einzelne deutsche Staatsbürger in seiner Einstellung zu
Völkern und Nationen bewußt. Ein klares Weltbild in diesem
Punkt.
Ganz anders bei der Identität mit dem eigenen
deutschen Volk und seiner Geschichte.
Der in beinahe sechzig Jahren eingeimpfte „Zeitgeist“
verführt deutsche Staatsbürger zu wundersamen Kapriolen.
Nehmen wir den Trauerfall um Fritz Walter. Wie im
Fernsehen aufgezeigt sangen dreißigtausend Fußballanhänger
1954 im Berner Stadion die erste Strophe unserer Nationalhymne.
Bei seiner Beerdigung wurde die dritte Strophe von einer Sängerin
vorgetragen. Welche Welten zeigen sich bei dieser Geschichtsfälschung
auf! Zudem kam noch der Kommentar des Zynikers Hildebrandt „…sie
kannten nur die erste Strophe…“. Als Zeitzeuge kann, muß
ich klarstellen: Wir kannten nicht nur alle drei Strophen unserer
Nationalhymne, sondern sangen diese auch.
Zum Schluß von Veranstaltungen vom Bund für
Gesamtdeutschland singen wir auch heute noch alle drei Strophen
unseres Liedes.
Wenn mit dem Singen eines Liedes der Wunsch der
Sänger zum Ausdruck kommt, das Besungene sollte im Alltag zur
Realität werden, bin ich mit dem Absingen, allein der dritten
Strophe voll einverstanden.
Einigkeit und Recht und Freiheit —
ein erstrebenswertes Ziel, von dem das deutsche Volk leider nicht
träumt.
Für das deutsche Vaterland ! Vaterland
ist ein Fremdwort geworden.
Danach laßt uns alle streben
eine Aufforderung, die leider im Zeitalter des Mammons ins Leere
geht.
Brüderlich mit Herz und Hand!
Zerschlagene Familienbande zerstören auch den Bund zwischen
Herz und Hand.
Einigkeit und Recht und Freiheit Sind des
Glückes Unterpfand Eine Weisheit, die im Zeitalter
der „Ellenbogen“ ins Bewußtsein muß.
Blüh´ im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland! Ein Wunsch, ein Glaubensbekenntnis,
an dessen Erfüllung wir alle
mitstreiten müssen, wenn wir in Ruhe und Frieden
leben wollen. Horst Zaborowski
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