Unsere Deutsche Heimat

 


Partei Zeitung Zweites Deutsches Reich


Roulett

ist eine Spielform, die von einem kleinen Teil der Bevölkerung gespielt wird. Für die meisten Menschen in der BRD sind Lotto, Totto usw. die bekanntesten Vergnügen, ihr Geld los zu werden.
In der Politik spielen die Wahlberechtigten jedoch Roulett.
Wie anders sollte das Wahlverhalten der „mündigen Bürger“ gewertet werden?
Beim Roulett am Spieltisch werden keine Versprechen abgegeben.
Die reine Sucht oder Gier beeinflußt den Einsatz.
Beim Roulett in der Politik wird immer und immer wieder den Versprechen der Politiker geglaubt. — Und immer und immer — über Jahrzehnte hinweg — handeln die Politiker anders, als sie vor der Wahl versprochen haben.
Wann begreifen die mündigen Staatsbürger, daß es nicht nur um ihre Geldbörse geht — sie spielen um ihr Leben und das ihrer Kinder und Kindeskinder


Horst Zaborowski


Manager wehren sich

gegen die Offenlegung ihrer Bezüge

Stellungnahme vom Bund für Gesamtdeutschland.

Unabhängig von der Frage, ob Leistung der
deutschen Staatsbürger so unterschiedlich sind,
um diese großen Entlohnungsunterschiede zu rechtfertigen.

Diese Diskussion lenkt davon ab, daß der Staat
am Grundgesetz vorbei den „gläsernen deutschen Staatsbürger“
installieren will.

Nicht die Offenlegung der Bezüge ist die Frage,
sondern die Beachtung
Grundgesetz Art. 14. (2) Eigentum verpflichtet.
Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

An dieser Vorgabe des Grundgesetzes sind die Manager
der in der Bundesrepublik Deutschland operierenden
Firmen zu messen.

Horst Zaborowski


Bush in Germany — Ein Tag der Peinlichkeiten

Die Siegesparaden fanden bei den getreuen Vasallen im Schloß und bei seinen Soldaten hinter verschlossenen Toren statt. Die Straßen mußten wegen der Sicherheit für den Imperator menschenleer bleiben.

Die öffentlichen Versuche seines Statthalters Schröder, ihm mit Begeisterung auf dem Flugfeld entgegenzueilen, wurden von einem Soldaten des Imperators gestoppt.
Ein weiterer Versuch, sich aus dem Staub auf Augenhöhe des Imperators zu erheben, gelang trotz dreimal wiederholter Anbiederung nicht.

Aus dem Altertum ist bekannt, daß derVersuch, sich auf Augenhöhe mit einem Imperator zu erheben, entweder mit dem Sturz des Imperators oder mit der Niederwerfung des Verwegenen in den Staub endeten.

Peinlich — peinlich — so wenig Fingerspitzengefühl bei einem Deutschen.
Andererseits nicht so überraschend, weil der Begriff der Ehre bei der politischen Klasse in Deutschland ein Fremdwort geworden ist

Horst Zaborowski


Wahlen — die Achillesferse der Demokratie

Eine der Vorzeigesäulen der Demokratie, die allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen, sind nicht das, was sie dem deutschen Staatsbürger versprechen.
Mit den Teilnahmeberechtigungen fängt die Täuschung des Wählers bereits an.

Das Grundgesetz „Art. 21. [Parteien] (1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei…“; löst in der alltäglichen Praxis bereits zwei undemokratische Folgen aus.
1.  Die Parteien wirken nicht nur an der politischen Willensbildung des Volkes mit — sie beherrschen das Volk.
2.  Wer den Artikel 21. des Grundgesetzes, wie oben angeführt, liest, erlebt eine böse Überraschung, so er von diesem Grundrecht Gebrauch machen will. Die gemäß dem Grundgesetz gegründete Partei ist, spätestens wenn sie sich an Wahlen beteiligen will — plötzlich eine „politische Vereinigung“. Erst wenn sie an Wahlen teilgenommen hat, wird aus der politischen Vereinigung wieder eine Partei.
Die Vorbedingungen zur Teilnahme an Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland werden in achtzehn Wahlordnungen geregelt. Eine Wahlordnung für die Europa-Wahl. Eine Wahlordnung für die Bundestagswahl und 16 Wahlordnungen — für jedes Bundesland je eine andere.
In allen Wahlordnungen sind die Voraussetzungen, die zur Teilnahme berechtigen, unterschiedlich.
Über diesen Weg wird bereits einem Teil der Staatsbürger ihr Wahlrecht entzogen. Ein entscheidender Entzug des Wahlrechtes erfolgt über die Auszählung der Wahlergebnisse.
1.  Die an der Wahl teilnehmenden Staatsbürger verlieren indirekt ihr Wahlrecht, indem sie bei der Wahl nicht den Vorschriften entsprechend gewählt haben — das Wahlkreuz entweder neben der vorgesehenen Stelle setzen, aus welchen Gründen auch immer.
2.  Die nicht zur Wahl gehen, geben ihr Wahlrecht preis.
3.  Nach Abzug der nicht an der Wahl Teilgenommenen und der ungültigen Wahlscheine wird die Grundlage zur Berechnung der Wahlergebnisse auf 100% festgesetzt.
Gemäß der Demokratie; „Volksherrschaft“ einer Staatsform in, der die Staatsgewalt vom Volke ausgeht, sollte der Wille des Volkes in seiner Gesamtheit gewichtet werden.
Bei dem derzeitigen Verfahren der Feststellung der gewählten Mehrheit wird in vielen Fällen eine gewählte Minderheit zur Mehrheit ausgerufen.

In diesen Ergebnissen vermischen sich Demokratie und Diktatur.

Bei knappen Wahlentscheidungen, wie bei der Wahl in Schleswig-Holstein, tritt einerseits ein weiterer Fehler in den Wahlordnungen zu Tage. Durch die Berechnung der „Mandate“ kommt eine Pattsituation zustande, obwohl eine Partei die höchsten Prozentzahlen erreicht hat. Ein weiteres Ärgernis ist, daß eine Partei, die besondere Rechte genießt und sich nicht dem Staat, in dem sie gewählt worden ist, verpflichtet fühlt, sondern die Politik des Nachbarstaates, als dessen Minderheit sie diese besondere Bevorzugung in der Wahlordnung genießt.
Horst Zaborowski


Der Imperator mit Bibel und Atomkreuz

besucht seine Außenbastionen.

Stellungnahme vom Bund für Gesamtdeutschland.

Wie viele Messias hat unsere gute Mutter Erde gesehen und überlebt.
Entweder wurden ihre Heilslehren von ihren Jüngern entgegen ihrer Lehre zum persönlichen Nutzen abgewandelt — oder die Mühlen der Geschichte verschluckten sie

Nur ruhig Blut — liebe Landsleute. Auch dieser Kelch geht an uns vorüber.

Horst Zaborowski


Rücktritte vom Amt

Staatsminister Vollmer ist von einigen Ämtern zurückgetreten

Wird Außenminister Fischer folgen?

Stellungnahme des BGD

Selbst wenn — wird der angerichtete Schaden behoben?
Wenn ja — in welcher Form?

Horst Zaborowski


Schiedsrichter ans Telefon!

Dieser Unmutsruf schallt über den Platz. Er drückt eine ehrliche Aufwallung von Gefühlen aus, die nicht immer objektiv sein müssen, — man kann getrost darüber zur Tagesordnung übergehen.
In dem zur Zeit diskutierten Fehlverhalten von Schiedsrichtern wird der Ruf „Schiedsrichter ans Telefon!“ mit einer kriminellen Handlung in Verbindung gebracht. — Und jetzt hört die Gemütlichkeit auf.
Woche für Woche handeln die „Männer in Schwarz“ bei jedem Wetter nach bestem Wissen und Gewissen.
Die Eiertänze der Funktionäre des DFB sind nicht nur peinlich, sie sind eines Verbandes mit dieser Tradition unwürdig!
Anstelle sich ohne Wenn und Aber vor eine der Säulen des Fußballsportes zu stellen, wird das Fehlverhalten eines oder auch mehrerer „Männer in Schwarz“ zum Anlaß genommen, sich vor den Medien im Büßergewand zu gefallen.
Angriff ist nicht nur im Fußballsport die angemessene Reaktion auf ungebührliches Verhalten des Gegners.
Wer sind die Gegner in dieser Schmutzkampagne? Es sind nicht die Medien, die mit einigen Ausnahmen, die großen Saubermacher sein wollen.
Es ist die in Deutschland ansässige Mafia, das internationale Verbrechertum,das sich

hier frei betätigen kann.

Warum werden in Deutschland nicht die Täter (die Mafia) an den Pranger gestellt, sondern die Opfer?

Horst Zaborowski


Drohgebärde von Präsident George W. Bush gegenüber dem Iran

Stellungnahme vom Bund für Gesamtdeutschland

Die Spielchen wiederholen sich:        Irak wird von den USA aufgerüstet.
                                                             Irak wir zum „Bösen“ erklärt.
                                                             Irak hat wird ausgekundschaftet.
                                                             Irak hat furchtbare Waffen.

                                                             Iran wird von den USA aufgerüstet.
                                                             Iran wird zum „Bösen“ erklärt.
                                                             Iran wird ausgekundschaftet.
                                                             Iran soll furchtbare Waffen entwickeln.

Noch im Januar 1933 erhielt die NSDAP von Amerika viel — sehr viel Geld.
Wann wird die Geschichte zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges unter
der Erkenntnis der oben aufgeführten „Spielchen“ erforscht?

Horst Zaborowski


Diktatur – Demokratie — Schubläden ohne Boden

Reichspräsident Adolf Hitler war Kraft der Weimarer Verfassung
Oberbefehlshaber der Wehrmacht.

Präsident Bush ist Kraft der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika
Oberbefelshaber der Streitkräfte.

Die auf Grund ihrer Befehle gefallenen Soldaten können sich nicht mehr darüber einigen, welche Staatsform in welche Schublade einzuordnen ist.

Horst Zaborowski


Aschermittwoch — ein Tag der Plagiate

Was wahren das noch Zeiten — als Franz-Josef Strauß am Aschermittwoch.
die Hallen füllte — und Begeisterungsstürme auslöste.
Heutzutage ist der Aschermittwoch ein Tag, an dem das politische Farbenspektrum
„dem Volk“ was sagen möchte.
Rhetorik alleine — ohne Saft und Kraft und ohne Inhalte ist eine Kunst von der sich
Menschen kaum begeistern lassen.
Die Teilnehmerzahlen — je nach der entsprechenden Partei — bewegten sich zwischen
der Jahresversammlung eines Hundesportvereines und eines Erstliga-Fußballverbandes.
Horst Zaborowski


Montags — DEMO

Ob einige ehemalige Mitläufer der DEMOS von 1989/90, die den Sprung in die politische Klasse der BRD geschafft haben, es wahr haben wollen oder nicht —
die Anfänge der DEMOS von damals und heute gleichen sich in der Optik. Menschen kommen freiwillig zur Demonstration. Die mitgeführten Plakate sind selbst hergestellt (aus eigenem Material und eigens ausgedachten Losungen). Die Teilnehmerzahlen steigen sprungartig an.

Unterschiede sind in den Gründen zu suchen.
1989/90
waren nahezu alle Menschen von den gleichen Problemen betroffen.

2004 ist eine große Anzahl Staatsbürger von den Problemen betroffen, gegen die sich ihr Protest richtet.

1989/90 war die Hoffnung auf die gleichen Lebensverhältnisse wie in der BRD ein Antrieb.

2004 sind die Forderungen bisher größtenteils rückwärtsgewandt. — Herstellung der Verhältnisse und Verbesserung wie vor den DEMOS.

1989/90 war der Wunsch nach Einheit „Wir sind das Volk“ und „Wir sind ein Volk“ sichtbar.

2004 ist der Wunsch nach Freiheit für das Deutsche Volk noch nicht erhoben worden.

Erst wenn dieser Wunsch in den Forderungen sichtbar wird,

besteht Hoffnung für die Erfüllung materieller Forderungen.

Horst Zaborowski, aktiver Teilnehmer an den MONTAGS-DEMOS 1990


Montags-DEMOS in Mitteldeutschland

Das betrogene Volk meldet sich zu Wort — wie 1989/1990.

ist dies das Ende einer vom Volk abgehobenen Funktionärsschicht ?

Stürzt der Staat BRD ? — wie die DDR ?

Diese Fragen stellt ein Teilnehmer der DEMOS in Leipzig 1990.

Horst Zaborowski


 




Bund für Gesamtdeutschland
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