BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 62  ¦  Oktober – Dezember 2002


Die deutsche Nationalhymne

Aus der Verzweiflung an der Ohnmacht unseres Deutschen Volkes erreichen mich Vorschläge zur Erneuerung bzw. Ergänzung unserer Deutschen Nationalhymne.

Liebe Freunde,
laßt uns standhaft bleiben. Für unsere Nationalhymne brauchen wir uns nicht zu schämen. Sie hat ihren Ursprung in der Liebe zu unserem Volk und Vaterland — und sie strömt diese Liebe in all ihren Strophen aus. Lassen wir uns nicht von den Neidern ins Bockshorn jagen, die in ihren Nationalhymnen teilweise vom Blutrausch befallen sind.

Es ist nicht die Nationalhymne, die verändert werden muß, sondern die Einstellung der Deutschen, die geschichtslos durch das Waschmittel-Werbe-Zeitalter irren.

Singen wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit unser Deutschlandlied mit all' seinen drei Strophen. — Dies ist der kleinste Widerstand gegen die uns manipulierenden Politiker. Bringen wir mit dem Singen unseres Liedes unsere Freude und Hoffnung zum Ausdruck. Freude daran, daß wir trotz aller Fremdeinwirkung das Deutsche Volk geblieben sind, — und Hoffnung, daß auch noch viele Generationen unseres Deutschen Volkes diese Wahnsinnszeit, dieses Gemisch von Globalisierung, Kriegshetze, Völkerverdummung (besser noch Gehirnwäsche), überleben werden. Ich danke für alle Anregungen, die mich erreichten — jedoch — ich kann nicht anders denken und fühlen.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 62

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