BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 69  ¦  April – Juni 2004


Freunde — Förderer — Mitglieder

Seit gut 13 Jahren setzt sich unsere Gemeinschaft, bestehend aus dem Bund für Gesamtdeutschland, den Freunden, Förderern und Mitgliedern, für den Erhalt unserer Heimat, unseres gesamten deutschen Vaterlandes, wie uns dieses von unseren Vorfahren übergeben worden ist, ein.

Wo die Not am größten — und diese war und ist bei unseren Freunden, die ihrer Heimat beraubt worden sind —, konzentrierten sich auch unsere Bemühungen in besonderem Maße.

Wir werden auch weiterhin die Fahnen der Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reiches tragen.

Den Großteil unserer Kraft müssen wir jedoch in Zukunft auf den Erhalt von Land und Staatsbürgern des Kernlandes einsetzen. Wenn das Kernland untergeht, können auch die Interessen der Ostprovinzen nicht mehr wahrgenommen werden. In 50 Jahren hat sich die Wirtschaft der Politik bemächtigt. Die den Staat stützenden drei Säulen Exekutive, Legislative und Justiz sind nicht mehr unabhängig, sondern in vielfältiger Weise verwoben.

Unter diesen Bedingungen ist die Demokratie in der BRD zu einem hohlen Baum verkommen, der keinem Sturm mehr standhalten wird. Die Stütze durch die Oberhoheit der Alliierten; Grundgesetz Artikel 139 [Befreiungsgesetz], wird den Zerfall auch nicht mehr aufhalten. Der Weg nach vorn, in die EU, ist ein Irrweg. Er basierte auf dem Geldesel Bundesrepublik Deutschland. Über kurz oder lang reichen die Kürzungen beim Lebensstandard der deutschen Menschen nicht mehr aus, um den EU-Moloch weiterhin zu füttern. Der natürlichste Weg, Zahlungen an ausländische Personen, Organisationen und Staaten einzuschränken, wird aus Feigheit nicht beschritten.

Wir können nicht beides: Menschen in dieser Welt mit unserem Geldsegen beglücken, allen Menschen dieser Welt in unserem kleinen Land Zuflucht bieten und dem eigenen Volk einen angemessenen Lebensstandard bieten.

Die Zeit ist reif, Prioritäten zu setzen!

Erst kommt die Familie, dann die Heimatgemeinde, darüber hinaus die Lebensregion und schließlich das Vaterland. Die Soziale Frage ist von der nationalen Frage nicht zu trennen. Beide Aufgaben können nur im Einklang miteinander gelöst werden. Der Zweite Weltkrieg ist bald 60 Jahre vorbei. Die Ausbeutung durch die Siegermächte hat nicht nur die lebenden Generationen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, sondern auch die nächsten zehn Generationen.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 69

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