BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.70 (3. Quartal 2004)

Auszug


Neuer Bundespräsident:

„Ich glaube an unser Land“

Auch der gewählte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland hat gemäß Grundgesetz Art. 56. den [Amtseid]

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ abgelegt.
Warum aber seine Aussage: „Ich glaube an unser Land“? Ist der Amtseid eines Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland schon so wenig wert, daß er kurz danach bereits sein Versprechen, „… meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen …“ ignoriert?

Wem der Mut fehlt, sich zum Deutschen Volk zu bekennen, kann kein Hoffungsträger für unser Deutsches Volk sein!

In seiner Antrittsrede vor dem Bundestag und Bundesrat in Berlin wurden viele Sätze formuliert, die in dieser Klarheit von den bisherigen Bundespräsidenten nicht ausgesprochen worden sind. Die Passage…„An diesem Punkt gibt es sogar eine gute Nachricht von der Fußball-Europameisterschaft: Der offizielle Ball der EM wird zwar in Asien produziert, sein aufwendiges «Know-how» stammt aber aus Deutschland und sichert bei uns auch Arbeitsplätze“, zeigt jedoch auf, daß auch bei diesem Bundespräsidenten die politische Klasse der BRD den Freifahrtschein für ihre Umverteilungspolitik von unten nach oben und die Wirtschaft für ihren Globalisierungs-Trip haben.

Daß in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Schuldenlast von 41.228.140.000 (Milliarden) Euro bei angenommenen Einnahmen von 258.300.000.000 (Milliarden) Euro (wie im Bundeshaushalt 2005 ausgewiesen) sich etwas ändern muß, wird sicherlich von keinem verantwortlich denkenden Deutschen in Frage gestellt. Allein der Selbsterhaltungstrieb und die Verantwortung für die kommenden Generationen zwingen zu entsprechenden Maßnahmen.

Die Belastung muß jedoch gerecht auf alle Schultern verteilt werden.
Die Flickschusterei der politischen Klasse, angeführt von der Regierung, führt jedoch weiterhin talwärts. Die Einsparungs-Potentiale bei den an ausländische Personen, Gruppen und Staaten geleisteten Zahlungen werden nicht genutzt.

Statt dessen werden die „Spargroschen“ der kleinen Leute durch Hartz IV und dessen Folgen „eingesammelt“ und die Betroffenen per Gesetz in die Armut getrieben!

Horst Zaborowski


UDH Nr. 70

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