BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 70  ¦  Juli – September 2004


Freunde — Förderer — Mitglieder

In dieser Zeitung beginnen wir, den Veränderungen der Lebensgrundlagen von vielen Deutschen einen breiteren Raum einzuräumen. Die Grundrichtung unseres BGD bleibt erhalten. Jedoch, wir werden mit unseren Informationen Visionen befördern.

Der Zeitpunkt ist gekommen, ab dem hoffentlich auch der Spaßgeneration mit der erfolgreich verpaßten Gehirnwäsche ein Licht aufgeht. Es gilt wieder, Grund unter den Füßen zu bekommen. Dieses gedankenlose Unterpassen — diese ichbezogene Haltung haben dazu geführt, daß gutbezahlte Klugschwätzer, zu Päpsten hochstilisiert, über den Einfluß auf die politische Klasse der BRD das ganze Deutsche Volk in Not und Armut drücken. Hoffen wir, daß die durch den Staat für viele deutsche Staatsbürger erzwungene Notlage den Ruck durch das Volk gehen läßt, von dem so „weise Bundespräsidenten“ sprachen bzw. die sie fürchteten.

Vor jeder Kraftanstrengung sollte der Standpunkt abgeklärt werden. Die Rückbesinnung auf die eigenen Stärken und Schwächen schafft festen Grund auf dem dann Kraftanstrengungen auch in die Zukunft führen.

Für unser Deutsches Volk bedeutet dies — es darf keine Tabus mehr geben. Die fremdgesteuerten Vorgaben haben sechzig Jahre nach Kriegsende jegliche Berechtigung (so sie diese jemals hatten) verloren. Wir Deutsche schulden auf dieser Welt niemanden weder Zahlungen noch sonstige Leistungen — ganz gleich auf Grund welcher ideologischen Zwangsandrohungen.

Die eingetrichterte Weltbeglücker­rolle werden wir ablegen müssen. Die Sicherung der Lebensgrundlage für das Deutsche Volk hat unbedingten Vorrang bei allen Entscheidungen und Handlungen des Staates und des einzelnen deutschen Staatsbürgers. Wenn es heute schon so weit gekommen ist, daß die Optiker alte Brillen nicht mehr in die Dritte Welt verschicken, sondern diese an deutsche Staatsbürger verteilen, weil sie sich keine Brillen mehr leisten können — ist es höchste Alarmstufe. Unsere abgehobenen Politiker reisen nach wie vor durch die Welt und spreizen sich wie Pfaue, anstatt zu Hause ihre Aufgaben, für die sie gewählt worden sind, zu erfüllen.

Die Bundesrepublik Deutschland war mal eine große Wirtschaftsnation und politisch ein Zwerg. Sie konnte es sich leisten, unter Bundesfinanz­minister Schäffer zwischen 1952 und 1956 einen Julius-Turm mit bis zu 4,02 Mrd. DM anzulegen. Die Bundesregierung sollte, so sie ihre Verpflichtung zum Wohle des Deutschen Volkes zu wirken ernst nimmt, schnellstens das unter dem Pflaster von Manhattan bei der Federal Reserve Bank of New York liegende deutsche Gold in die Tresore der Deutschen Bundesbank heimholen! Denn es ist nicht das Gold von Schröder, Fischer, Merkel oder Stoiber, es ist das Gold des Deutschen Volkes.

Jedenfalls rechtzeitig, bevor die USA auf den Gedanken kommen, zur Deckung ihrer Staatsschulden von 1.531 Milliarden Dollar unser Gold zu verscherbeln.

Lt. Dr. Bruno Bandulet: „…Logischerweise hat sich durch die ständigen Außenhandelsdefizite der internationale Vermögensstatus der USA drastisch verschlechtert. Das Land verschuldet sich in einem atemberaubenden Tempo beim Rest der Welt. Noch im Jahre 2000 lagen die Netto-Schulden bei 2187 Milliarden Dollar, 2003 wurden schätzungs-weise 3700 Milliarden erreicht. Dies unter dem Vorbehalt, daß derartige Statistiken — das gleiche gilt auch für die Zahlungsbilanz — nie wirklich genau sein können. (→ www.bandulet.de)

Unserem Deutschen Volk geht es gut, wenn jeder Arbeitsfähige seinen Unterhalt selbst verdienen kann. Wir brauchen keine Verantwortung für die Welt zu tragen. Verteidigen müssen wir unsere Lebensart, die Zukunft unserer Kinder im eigenen Land — und nicht am Hindukusch. Wir können gut damit leben, ein politischer Zwerg zu sein, wenn unsere deutschen Staatsbürger sicher im eigenen Land sein können. Sicher vor Armut, sicher vor Kriminalität, sicher vor einer Politikerkaste, die ihren weltweiten „Ruhm“ auf Kosten des eigenen Volkes plant. Sicher vor den globalisierungs­geilen Finanzhaien im eigenen Volk und weltweit.

Möge der eine oder andere die Nase rümpfen vor solcher Gartenlauben­mentalität. Sie schließt nicht aus, daß wir Deutsche auf vielen Gebieten der Technik, der Kunst, der Medizin, der Forschung usw. für die Welt Großes werden leisten können.

Eine Voraussetzung für diese unsere heile Welt jedoch ist, die innere Unabhängigkeit des Einzelnen: ein freier Staatsbürger in einem freien Land mit freiwillig übernommener Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft. Nehmen wir uns an der Schweiz ein Beispiel. Diese Basis-Demokratie werden wir wohl nicht ganz erreichen können, weil sie im Freiheitskampf gegen Unterdrücker gewachsen ist. Bauen wir darauf, daß wir unseren Weg finden werden.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 70

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