BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 72  ¦  Januar – März 2005


Zum Erkenntnisstand

Wir Deutschen sind für jede Hilfe dankbar, insbesondere dann, wenn diese Hilfe von prominenten Professoren aus dem Ausland kommt. Einer, der sich für das Recht und die Gerechtigkeit gegenüber dem Deutschen Volk und insbesondere den deutschen Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reiches seit Jahrzehnten in dankenswerter Weise einsetzt, ist Dr. F. H. E W. du Buy.

Dr. F. H. E. W. du Buy schreibt in der Weihnachtsausgabe der Zeitung „Der Schlesier“ einen Artikel, der unter anderem Bezug auf die Äußerungen von Bundeskanzler Schröder in Warschau nimmt.

Der Bund für Gesamtdeutschland hat beim Bundesverfassungsgericht (Aktenzeichen 2 BvE 3/04) Organklage gegen die Regierung der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundeskanzler Dr. Gerhard Schröder, Berlin, wegen Verletzung des Grundgesetzes Art. 14. [Eigentum, Erbrecht und Enteignung] Art. 25. [Völkerrecht Bestandteil des Bundesrechts] eingereicht.
Es wird gefordert: Der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Gerhard Schröder, hat alle Äußerungen und Handlungen zu unterlassen, die die Ansprüche der heimatvertriebenen Privat-Eigentümer, welche sich aus Art. 46 Haager Landkriegsordnung von 1907, Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Art. 14 und Art. 25 ergeben, in Frage stellen.

In seinen Ausführungen bezweifelt Herr Dr. F. H. E. W. du Buy, daß Art. 14 des Grundgesetzes eine Schutzfunktion für die heimatvertriebenen Grundeigentümer aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reiches darstellen kann.

Zur Klärung der Sachlage:

Horst Zaborowski


UDH Nr. 72

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