BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.74 (3. Quartal 2005)

Auszug


Friedrich Rückert


Ministerin Ulla Schmidt

Treten Sie ab, unsere Beiträge hatten wir gegeben
im Alter für ein besseres Leben!
Es ist unser eingezahltes Geld,
aber nicht für alle auf dieser Welt!

Irma Fuhrmann


Anzeige wegen Falschbeurkundung im Amt

 

Bund für Gesamtdeutschland

Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft

DIE NEUE DEUTSCHE MITTE

Bundesvorstand

 

Düsseldorf, den 22.07.2005

Betr.: Anzeige wegen Falschbeurkundung im Amt

Hiermit erstattet der Bund für Gesamtdeutschland BGD Strafanzeige wegen Verdachts auf Falschbeurkundung im Amt gem. § 348 StGB gegen den Standesbeamten der Stadt Rosenheim, Herrn Schwarzfischer.

Begründung:

Unser Mitglied Vinzenz Johann Walter, wohnhaft in Griesstätt, Krs. Rosenheim, Kettenham 3, ist verstorben. Mit der Sterbeurkunde Nr. 57/2005 bestätigte das Standesamt Rosenheim den Tod auf den 16. Januar 2005 um 03 Uhr 00 Minuten.

Herr Vinzenz Johann Walter wurde am 01. März 1930 in Bömischdorf, Krs. Freiwaldau, im Sudetenland, geboren und nicht in der Tschechischen Republik.

Durch den Standesbeamten Schwarzfischer wurde der Geburtsort mit Böhmischdorf, Krs. Freiwaldau, Tschechische Republik, angegeben.

Herr Walter fühlte sich sein Leben lang mit seiner Heimat, in der er geboren wurde, dem Sudetenland, eng verbunden. Die Aberkennung seiner Identität nach dem Tode verstößt gegen Grundgesetz „Art. 1 (1). Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Die Verstöße gegen die Gesetze der BRD treffen Herrn Walter besonders hart, weil er aus seiner Heimat vertrieben worden war und durch die Falschbeurkundung nach seinem Tode erneut aus seiner geliebten Heimat vertrieben wird.

gez. Horst Zaborowski
Bundesvorsitzender

→ weiterer Schriftverkehr hierzu


UDH Nr. 74

Sprung zur Indexseite Sprung zur Seitenübersicht     Sprung zum Briefformular