BGD — Unsere Deutsche Heimat
Nr.76 (1. Quartal 2006)
Auszug
fordern vor den Völkern der Welt
die Täter und Schreibtischtäter auf,
versteckt euch nicht weiter hinter euren unschuldigen Völkern
und übernehmt persönlich und öffentlich eure
Verantwortung für den
an Millionen Deutschen,
unseren Familienanhörigen, Freunden, Bekannten und Kameraden
begangenen
Völkermord !
- Verteidigungsminister, dem nie im Gefecht eine
Kugel um die Ohren geflogen ist, nimmt die Meldung eines Großen
Zapfenstreiches der Bundeswehr entgegen.
- Oberbefehlshaber, der
nie Soldat war, hat deutsche Soldaten in Krisengebiete geschickt
und wird mit einem Großen Zapfenstreich der Bundeswehr geehrt.
- Im Kossovo erfolgte der Einmarsch (zum Schutz eines Teiles der Bevölkerung)
ohne Kriegserklärung.
- In Afghanistan bezahlen deutsche
Soldaten die Großmannssucht von Verteidigungsminister und
Oberbefehlshaber mit ihrem Leben.
Beim Nürnberger Tribunal
wurden deutsche Offiziere und politisch Verantwortliche für
dem Grunde nach vergleichbare Handlungen zum Tode verurteilt.
Zum Tode verurteilt von Angehörigen der Alliierten, die mit
Flächenbombardements entgegen dem Völkerrecht bewußt
Zivilisten töteten (und sich damit des Mordes schuldig gemacht
haben!). — Die bewußt mit dem Abwurf der ersten Atombombe
auf Zivilisten in Japan die „Büchse der Pandora“ öffneten.
Bestehen beim Verteidigungsminister und Oberbefehlshaber der deutschen
Bundeswehr keine Zweifel, ob sie sich eines Tages nicht auch vor
einem Tribunal verantworten müssen?
Gibt es in der Weltgeschichte
zweierlei Maß? Wo steht geschrieben, daß die Waage
der Justitia sich immer dem Siegenden zuneigt?
Und
schließlich eine Frage an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik
Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel:
- Wie viele Zinksärge
mit bundesdeutschen Soldaten müssen — trotz immer noch bestehender
Feindstaatenklausel — noch in unserem Land ankommen, bevor hier
jemand begreift, daß wir Deutschen auf den nahezu unzähligen
Plätzen der Scharmützel und Kriegsverbrechen in aller
Welt absolut nichts verloren haben?!
- Und, Frau Merkel, eingedenk
des toten Oberstleutnants — haben Sie nicht seinerzeit auch die
Nationalhymne der DDR mitgesungen: „… daß nie eine
Mutter mehr ihren Sohn beweint…“ ??!!
Horst Zaborowski
Auf dem gesamten Klavier von Fernsehen über Hörfunk und
Printmedien wird versucht, dem deutschen Staatsbürger einzuhämmern,
er müsse für seine Zukunft selber Vorsorge treffen. Der
Staat, das sind nun mal wir alle; Staatsbürger treffen
ja selber Vorsorge, weil wir diesen Staat mit unserer Arbeitskraft
und Steuern stützen, sonst brauchten wir keinen Staat. Diese
Solidargemeinschaft soll aufgesplittet werden in Leistungsträger,
aus denen der Staat saugt, und dem Rest, der Almosen erhalten soll.
Diese Schieflage wird das Schiff BRD zum Kentern bringen.
Alle
angepriesene Vorsorge über Versicherungen oder Einzahlungen
in Fonds ist Augenwischerei. Denn auch diese Vorsorge beruht auf
dem Solidarprinzip. Die heute Einzahlenden ermöglichen Zahlungen
an die heutigen Zahlungsempfänger.
Der besondere Vorteil
des Vermehrens des Vermögens der Versicherungen durch das Ausleihen
von Kapital oder gar das Spekulieren ander Börse ist
gewissermaßen auch ein Solidarprinzip. Die Zinsenzahlenden
und die an der Börse sich verspekuliert Habenden sind Einzahlende
in diese Art von Solidarprinzip. Eine Gefahr sollten wir uns
jedoch vor Augen halten: Es sind schon Fonds durch diese Art
der „Geldvermehrung an der Börse“ pleite gegangen, und die
Altersvorsorge löste sich in Luft auf. Es führt kein
Weg dran vorbei. Die Situation kann nur über ein neu zu organisierendes
Solidarprinzip aufgelöst werden. Alle deutschen Staatsbürger
und alle in der BRD tätigen Firmen zahlen einen noch zu errechneden
Betrag ihres Bruttoeinkommens in die Sozialsysteme ein. Staatsbürger
aus anderen Staaten müssen sich in den Versicherungssystemen
ihrer Heimatländer versichern.
Horst
Zaborowski
13. Februar — Deutscher Gedenktag — Laßt uns denken … |
- an die, die dem Bombenterror der Alliierten
zum Opfer fielen in den brennenden Straßen von Dresden — im
Feuersturm von Hamburg, Würzburg, Berlin, Magdeburg, im gesamten
Ruhrgebiet und in allen anderen deutschen Landen;
- an die bei der „Befreiung“ vergewaltigten deutschen Frauen und Kinder;
selbst Todkranke und Greisinnen wurden nicht verschont;
- an die
deutschen Frauen, die diese aus Haß-Vergewaltigung gezeugten Kinder unter größten persönlichen Opfern aufzogen;
- an die
zweieinhalb Millionen Frauen, Kinder und Greise, die durch die „weisen“
Beschlüsse der Alliierten dem Völkermord bei Flucht und
Vertreibung aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches preisgegeben
wurden;
- an die fünfzehn Millionen, die aus ihrer
angestammten Heimat in Pommern, Danzig, Westpreußen, Ostpreußen,
Memelland, Schlesien, Ostbrandenburg, Sudetenland, Hultschiner Ländchen
und allen deutschen Siedlungsgebieten unter menschenverachtenden
Bedingungen vertrieben wurden;
- an die durch den Verlust
der Heimat ermordeten Seelen;
- an die deutschen Soldaten, die
gefallen sind, um ihre Familien, ihre Heimat, um unser aller Überleben
zu schützen;
- an die Soldaten, die in den Lagern Sibiriens durch Arbeit vom Leben befreit wurden;
- an die zur Zwangsarbeit verschleppten Kinder, Frauen und Greise, die ihre Heimat nicht wiedersahen;
- an die nach der Kapitulation auf offenen
Feldern eingesperrten Soldaten in Rheinberg und Remagen, die im
Schlamm liegend bei Hungerrationen verhungerten;
- an die,
die noch heute in Gefängnissen sitzen, weil sie als Soldaten
ihre Pflicht taten;
- an die Millionen, die nur, weil sie
Deutsche waren, in alliierten Konzentrationslagern gefoltert und
ermordet wurden;
- an die Hunderttausende, die durch die
Rachejustiz der Alliierten ihres Lebens beraubt wurden;
- an die deutschen Patrioten, die durch Gesinnungsterror im
kommunistischen und kapitalistischen Machtbereich litten und zu
Tode kamen;
- an die zur Zwangsarbeit Verschleppten, die
ihre Heimat nicht wiedersahen;
- an die, die an der „innerdeutschen
Grenze“ durch den jahrzehntelang bestandenen Offenbarungseid der
Verletzung des zwingenden Völkerrechts durch die Alliierten
ihr Leben einbüßten;
- an die, die an den Willkür-Grenzen
der Alliierten durch unser Heimatland seelisch zugrunde gingen.
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Auch noch nach sechzig Jahren sind diese Verbrechen im Gedächtnis der Deutschen, die diesen Verbrechen ausgeliefert waren. |
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