BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat Nr.77 (2. Quartal 2006)

Das gestohlene Volk

2006

Vorbereitungen zur Gründung der UNO gehen auf das Jahr 1942 zurück. Wie aus Artikel 3 der Charta der Vereinten Nationen ersichtlich,

zu einer Zeit, als die Entscheidung bei Stalingrad (12.12.1942) noch nicht gefallen war. Am 30. Oktober 1943 konsultieren sich, lt.Artikel 106 der Charta, die Parteien der in Moskau unterzeichneten Viermächte-Erklärung und Frankreich. Bereits zu dieser Zeit wurden die

Als von der Feindstaatenklausel Art. 53 und Art. 107 der Vereinten Nationen betroffenes Deutsches Reich und Volk können wir nicht zu „Kriegsdiensten“ für die Vereinten Nationen herangezogen werden. Die Alliierten des Zweiten Weltkrieges, welche zugleich ständige Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen sind, befanden sich nach Kriegsende 1945 in einer mißlichen Lage. Die Allianz zerbrach. Der Freudenrausch, die Siegesfeiern endeten in einer Konfrontation zwischen den USA und der UdSSR. Diese Staaten verhielten sich, wie bisher immer in der Weltgeschichte: Sie raubten den Besiegten aus. Neben der materiellen Ausbeutung des aufgeteilten Gebietes des Deutschen Reichs wurden Vorbereitungen getroffen, auch die deutschen Ureinwohner als Kriegsbeute zu betrachten. In früheren Zeiten lösten Siegerstaaten und Imperien dieses Problem, indem sie neben den materiellen Gütern auch die Menschen des besiegten Staates als Sklaven in ihr Staatsgebiet holten. Teilweise ist dies nach 1945 dadurch geschehen, daß die kriegsgefangenen Deutschen, nicht wie es die Haager Landkriegsordnung von 1907 „Artikel 20 Nach dem Friedensschlusse sollen die Kriegsgefangenen binnen kürzester Frist in ihre Heimat entlassen werden“ vorsah, in ihre Heimat entlassen wurden, weil die Alliierten keinerlei Anstalten unternahmen, einen Friedensvertrag herbeizuführen.

Die wenigen Millionen Verschleppte und regulären Kriegsgefangenen reichten nicht aus, um die Konfrontation bis hin zu einem Krieg voranzutreiben. Zumal die meisten in einem erbärmlichen Gesundheitszustand gehalten wurden. Als Lösung bot sich an, die im Reich verbliebenen Reichsdeutschen in die den Besatzungsmächten unterwürfigen Staaten einzubeziehen. So wurden dann von den sog. Westalliierten die Bundesrepublik Deutschland und von der UdSSR die Deutsche Demokratische Republik ins Leben gerufen. Weil das gesamte Territorium des Deutschen Reichs von den Alliierten militärisch besetzt blieb, war es verhältnismäßig einfach, willfährige „Deutsche“ zu finden, die bereit waren, für einen Judaslohn die „Büttel“ zu sein. Es wurden, vielleicht einmalig in der Welt, ein ganzes Volk, die deutschen Ureinwohner seit tausenden von Jahren, auf ihrem eigenen Hoheitsgebiet gefangengehalten. — Und die Krönung ist, daß diesem Volk mit allen Mitteln der modernen Kommunikationstechnik der Glaube ins Gehirn eingepflanzt wurde, es wäre ein freies, souveränes Volk. Ein Volk, das in der Regierungsform einer Demokratie seine Geschicke in die eigene Hand nehmen könne. In Horrorvisionen wird evtl. dargestellt, daß mit einem Skalpell bei einem einzelnen Menschen sein Gehirn manipuliert wird. Die Vorstellungskraft ist selbst bei den Schreibern der Horrorvisionen nicht vorhanden, um das darzustellen, wie bei dem deutschen Volk von den Alliierten diese Gehirnmanipulationen vorgenommen wurden.

In der Praxis ist der Tatbestand eines gestohlenen Volkes erreicht, das nun im Sinne der eingepflanzten Doktrin daran arbeitet, sich als deutsches Volk aus seiner mehrtausendjährigen Geschichte zu verabschieden.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 77

Sprung zur Indexseite Sprung zur Seitenübersicht     Sprung zum Briefformular