BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat Nr.77 (2. Quartal 2006)

Einstein kontra Tesla

Eine Gegenüberstellung von Siegfried Neubacher

2006

Albert Einstein

wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und verstarb am 18. April 1955 in Princetown/USA.
Einsteins akademische Laufbahn sowie seine persönlichen Kontakte zu den Größen der Wissenschaft brachten es zwangsläufig mit sich, daß er über die damalig ungelösten Probleme bestens Bescheid wußte. Ans Licht der Öffentlichkeit trat er am 30. Juni 1905, als er in den „Annalen der Physik“ drei Arbeiten ablieferte.

Von seinem akademischen Lehrer Hermann Minkowski (1864–1909) übernahm er die Vorstellung einer 4. Dimension, die aus Raum und Zeit bestehen sollte. Auch der Mathematiker B. Riemann (1826–1866) wurde von Einstein als Stichwortgeber benutzt. Von ihm stammt die Idee, die absolute Raum/Zeit zu krümmen. Um die seinerzeitige Jahrhundertwende war in den Wissenschaften eine heiße Diskussion entbrannt über den Äther. Gibt es ihn überhaupt auf Erden oder nur im Weltraum? Gibt es den Ätherwind von 8 m/sec? Gibt es Unterschiede, wenn man die Lichtgeschwindigkeit mit dem Äther oder gegen ihn mißt? Ist der Äther vibrierend oder starr? Auch Einstein beschäftigte sich mit diesem Problem, wobei er je nach Lage der Experimentalphysik mehrmals seine Meinung änderte.

Aus all diesen Einzelheiten bastelte er in kurzer Zeit, nach der Veröffentlichung seiner Arbeiten in den Annalen, die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) zusammen. Darin schildert er Inertial- und Koordinatensysteme einer Welt ohne Gravitation. Mit Hilfe der SRT verstieg er sich zu folgender Behauptung: Das Universum ist flach, in sich gekrümmt und könne nicht mehr als 10 Trilliarden Sterne enthalten. Dazu wird die Lichtgeschwindigkeit als eine Universalkonstante bezeichnet und festgestellt, daß Licht sich nur geradlinig ausbreiten könne. Ferner wird aufgrund der SRT behauptet, daß schnell bewegte Stäbe länger werden und schnell bewegte Uhren langsamer gehen.

Allerdings bemerkte Einstein bald, daß eine Welt ohne Gravitation (Erdanziehung), wie in der SRT behandelt, äußerst unzulänglich ist, daher erweiterte er die SRT zur Allgemeinen Relativitätstheorie (ART). Dazu brauchte er zehn Jahre, und 1915 veröffentlichte er die ART. (Das sei die Gleichheit von schwerer und träger Masse!). Wenn man noch das Bahnhofsexperiment und das Zwillingsparadoxon (von Langevin 1872–1946 übernommen) erwähnt, dann hat man die wichtigsten und haarsträubendsten Ergebnisse Einsteinscher Phantasterei beisammen.

Bei der folgenden Beurteilung der wissenschaftlichen Leistung Einsteins kann ich nur auf dessen eigene Aussage und auf den gesunden Menschenverstand zurückgreifen. Was eine ungeheure Anzahl von Journalisten, Schulbuchverlagen, Autoren und Medienfachleuten, aus Einsteins SRT und ART gemacht haben, darauf kann und will ich im Rahmen dieser Arbeit nicht eingehen!

Eine Säule der SRT ist das Inertialsystem: Ein relativ zu einem Inertialsystem gradlinig und gleichförmig bewegtes Koordinatensystem ist ebenfalls ein Inertialsystem. Das ist zwar eine sehr hübsche Theorie, die aber aus verschiedenen Gründen keinen Bezug zur Wirklichkeit hat. Hier seien nur drei Gründe genannt. Durch die Drehung der Erde um sich selbst, durch die Drehung der Erde um die Sonne, durch die Drehung der Sonne um den Mittelpunkt der Milchstraße und durch die drehende Bewegung der Milchstraße zum Rande des Universums hin, kann es ein gradliniges Inertialsystem nicht geben. Zweitens kann es auch aus dem selben Grunde kein ruhendes Inertialsystem geben. Und drittens fehlt im Inertialsystem die Gravitation. Weitere Gründe werden später noch genannt. Kurz und gut, das Inertialsystem ist ein Idealgebilde ohne Realitätsbezug. Nun die Behauptung Einsteins, daß das Universum in sich gekrümmt, flach ist und nur 10 Trillionen Sterne enthalten könne. Der Grund dafür sei die Raum/Zeitkrümmung aus der SRT. Für die Widerlegung dieses Postulats genügt ein Einstein-Zitat: „Ich spreche dem Raum jegliche physikalische Eigenschaft ab.“ Daraus folgt: Wenn der Raum keine physikalischen Eigenschaften hat, dann kann er auch das Universum nicht krümmen! Zudem widerspricht die geradlinige Ausbreitung des Lichts (SRT) einem gekrümmten Universum; denn dort könnte es nur gekrümmte Lichtstrahlen geben! Weiter wird in der SRT die Lichtgeschwindigkeit als eine Universalkonstante bezeichnet. Das steht im Widerspruch zu Einsteins Behauptung, daß das Sternenlicht, an der Sonne vorbei, gebeugt wird. Der Grund sei die Raumkrümmung in der Nähe von großen Massen! Welch ein gelehrter Unsinn! Das Sternenlicht wird durch die Atmosphäre der Sonne gebeugt. Vergleichbar etwa bei einer Fata morgana in der Wüste. Auch bei Wasser, Glas (Prisma) und anderen Übergängen von einem Medium in ein anderes wird das Licht gebeugt.

ART-Behauptung: Im Raum wohnt eine zielgerichtete Denkkraft oder Vernunft. Diese Aussage ist unzulässig, weil damit der Begriff aus der theoretischen Physik vergöttlicht wird. Zudem auch falsch, weil ja Einstein selbst dem Raume jede Eigenschaft abgesprochen hat. Behauptung der ART: Alle Planeten laufen um die Sonne herum auf unsichtbar gekrümmten Schienen, was eine Auswirkung der Raum/Zeit sei, die sich in der Nähe von großen Massen krümmt. Auf diese Weise hat er die Gravitation in der Relativitätstheorie untergebracht. Auch hier die gleiche Argumentation: Berkeley, Kant, Schopenhauer, Einstein selbst u.a. haben erkannt, daß der Raum eigenschaftslos ist, warum dann solche geistigen Verrenkungen wie die gekrümmte Raum/Zeit?
Einstein hat nicht nur dem Raume jede Eigenschaft abgesprochen, sondern auch der Zeit. Im folgenden Einstein-Zitat werden die drei wichtigsten Aspekte der Zeit behandelt. Einstein: „Für uns gläubige Physiker hat die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur die Bedeutung einer — wenn auch hartnäckigen Illusion.“ Das heißt, eine Illusion kann doch nicht dazu herhalten, die Gravitation zu erklären!

Nun zu der Behauptung, daß Stäbe beschleunigt bis in die Nähe der Lichtgeschwindigkeit sich ausdehnen und Uhren bechleunigt gleichermaßen stehenbleiben, weil die Masse der Stäbe unendlich groß würde und die beschleunigten Uhren zum Stillstand der Zeit führen würden. Hier kann man nur sagen, das gehört ebenfalls in die science fiction, aber nicht in die Schulbücher unserer unschuldigen Schüler und Studenten. Allerdings hat man in Teilchenbeschleunigern (Zyklotronen) die Massenzunahme von Kernteilchen bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit festgestellt. Daraufhin hat die Presse Ende des 20. Jahrhunderts laut in die Welt posaunt: Einstein ist bestätigt, Einstein hatte recht, Einstein ist das größte Genie des Jahrhunderts, Einstein in die Walhalla usw. usw. Man hat aber dabei völlig übersehen, daß man zwar sehr kleine atomare Teilchen bis zur Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann, größere Teile freilich nicht! Insbesondere nicht Gegenstände, Stäbe oder Uhren und schon gar nicht menschliche Lebewesen. (Wie im Zwillingsparadoxon.)

Das Äquivalenzprinzip: Eine weitere Behauptung aus der ART, schwere und träge Massen seien gleich. Diese Aussage hat nur auf der Erde ihre Gültigkeit. Es gibt ein Experiment, in dem sich eine Bleikugel und eine sehr leichte Vogelfeder im Vakuum gleichschnell nach unten bewegen. Nun kann man dieses als Gedankenexperiment auch im freien Fall, im Parabelflug, in der Umlaufbahn in einer Raumstation ISS oder in der Milchstraße durchführen. Sogar die Bleikugel zentnerschwer und eine angenommene Beschleunigung durch einen kräftigen Boxhieb mit der Faust als Erweiterung annehmen. Man würde sich jeweils mehr oder weniger eine blutige Faust zuziehen. Anders allerdings wäre es, wenn wir außerhalb jeglicher Gravitationsauswirkung, beispielsweise zwischen zwei Galaxien, die leichte Vogelfeder und die hier so schwere Bleikugel dort mit einem jeweils kräftigen Boxhieb versehen, dann würden die Kugel und auch die Feder mit gleicher Geschwindigkeit sich entfernen; die Faust des gedachten Experimentators wäre nicht verletzt. Der Grund dafür ist der: Schwere und Trägheit sind Ausfluß von Schwerkraft. Zwischen zwei Galaxien kann also die oben geschilderte Situation nur so ablaufen. Also keine Gleichheit!

Es folgt die Sonnenfinsternis von 1919. Seinerzeit hatten die Wissenschaftler bemerkt, daß die Bahn des Merkur um die Sonne eine seltsame Abweichung aufweist. Das Perihel (Sonnennähe) war etwas verschoben, was mit den Newtonschen Gesetzen nicht erklärbar war. Hier sprang Einstein helfend ein. Gemäß seiner ART war ja die Gegend um die Sonne von der Raum/Zeit gekrümmt und deswegen die Abweichung. Er führte auch mathematische Berechnungen an, die ebenfalls diese Abweichung bestätigten. Es war ein triumphaler Lobgesang, der um die Welt raste. Einsteins RT hätte sich als wahr herausgestellt. Sogar zwei englische Expeditionen bestätigten die von Einstein und anderen vorhergesagten Perihelabweichungen der Merkur-Umlaufbahn!

Wie kommt nun die beschriebene Perihelabweichung zustande?
Einstein und Zeitgenossen gingen von einer idealen Ellipsenbahn aus. Tatsächlich sind aber die Bahnen aller Planeten nicht gleichmäßig, sondern ungleichmäßige Ellipsen, wie es in der leicht übertriebenen Skizze deutlich wird.

Aufgrund dieses nicht idealen Mittelpunktes verschieben sich die einzelnen Umlaufbahnen, so daß sich nach vielen Umlaufbahnen nicht eine Ellipse bildet, sondern eine Rosette. Das hatte man schon lange vor Einstein gewußt, er verschwieg dies aber und brachte stattdessen seine ART als Erklärung ins Spiel. Von einem Freund Einsteins weiß man, daß er es strikt ablehnte, in eine wissenschaftliche Diskussion seiner Theorien einzutreten. Auch ein amerikanischer Student beklagte, daß Einstein niemals Fragen beantwortete, sondern immer auf seine Theorie verwies, die man erst studieren sollte. Dieser Student vermutete auch, daß Einstein seine eigene Theorie nicht verstanden hätte! In dieser Hinsicht weiter gedacht ist es auch, daß Einstein seine Behauptungen und falschen Schlußfolgerungen stets mathematisch unterlegte. Schwierigere Probleme ließ er von dem Mathematiker Marcel Grossmann erledigen.

Hier wird man nun wirklich den Verdacht nicht los, daß die Mathematik nur als Maskerade für die äußerst theoretischen, ja spekulativen Theorien herhalten mußte. Auch für die staunende Journalisten-Schar und die ahnungslosen Laien, die noch weniger von Mathematik verstanden, als Einstein selbst, mag das mathematische Blendwerk recht wirkungsvoll sein. Jedoch sollt man nie vergessen, daß man mit Mathematik auch Falsches beweisen kann!


Nikola Tesla

wurde am 10.7.1856 in Smiljan/Kroatien geboren und verstarb am 7.1.1943 in New York/USA. Er genoß eine gute akademische Ausbildung und machte mit 17 Jahren seine erste Erfindung.

1882 ging Tesla nach Amerika und war auch bald Mitarbeiter bei Thomas Alva Edison (1847–1931). In den 80er Jahren entwickelte er eine Reihe von Motoren. Zunächst einphasige Motorsysteme (Gleichstrom), wobei er die Funkenbildung unterdrückte, dann Induktionsmotoren, Drehfeldmotoren, z.B. der zweisträngige Induktionsmotor. Später folgten sogar ein- und mehrsträngige Wechselstrommotoren. Diese laufen noch heute in Schleifmaschinen, Fönen, Staubsaugern, Bohrmaschinen und Industriemotoren. Ab 1889 arbeitete er mit Hochfrequenzströmen, HF-Transformatoren und HF-Spannung, was er in der medizinischen Therapie und in der Nachrichtentechnik verwenden wollte.

In dieser Zeit bis nach der Jahrhundertwende hatte Tesla schon 40 Patente erhalten, wurde 14 mal Doktor ehrenhalber und erhielt die Edison-Medaille des angesehenen „American Institute of Electric Ingeneers“.
Tesla dachte sich die verschiedensten technischen Modelle aus und setzte sie alle ganz oder teilweise in die Praxis um. Ein Beispiel für die teilweise Umsetzung waren die Voraussetzungen für den Funkverkehr. Auf diesem Gebiet erhielt seinerzeit der Italiener G. Marconi (1874–1937) das Patent der drahtlosen Telegraphie (und Nachrichtenübermittlung per Funk). Zu Freunden sagte Tesla: „Er (Marconi) hat dabei 17 meiner eigenen Patente verwendet“.

Auch bei der Röntgenphotographie hat Röntgen (1845–1923) und nicht Tesla den Ruhm davongetragen, denn Tesla leistete wichtige Vorarbeit zur Entwicklung der Elektronenröhre und zur Röntgen-Photographie. Tesla war ein Mann der Öffentlichkeit und nicht nur in der Gemeinde der Elektroingenieure bekannt. Er hielt auch Vorträge und Demonstrationen vor großem Publikum. In der Zeit um die Jahrhundertwende bis etwa 1920, der größten Produktivität seines unermüdlichen Geistes, erfand er Dynamos, Motoren, Transformatoren, Verteilersysteme, das Fluoreszenzlicht, das Neonlicht, Gasröhrenbeleuchtung, Fernsteuerung, Grundlagen für Radio, Radar, Elektronenmikroskopie, Fernsehen, U-Boote, Torpedos, Schreibmaschine durch menschliche Stimme (heute das Diktiergerät), elektrische Rauchvernichter, Staubabsorber, Ozonisierungsgeräte, Sterilisatoren, ferngesteuerte Roboter, Flugmaschinen, Mikrowelle, Induktionsfeld (dieses kam erst 2006 in die Kaufhäuser!), und anderes mehr.

Sein weitausgreifender Geist machte sich nun auf in den Äther und umfaßte die ganze Erde. Mit einem Resonanzsystem wollte er die Erde in Schwingung versetzen, so daß man Energie an jedem Ort der Erde ohne Kabel und Funk transportieren und nutzen könnte. Eine Anlage zur Verwirklichung dieser genialen Idee wurde von John Pierpont Morgan finanziert. Als dieser jedoch bemerkte, daß freie Energie für die großen etablierten Industrien und Monopolisten der Energieversorgung nur Nachteile bringen würde, stoppte er alle Gelder für Tesla. Dieser mußte nun seine Forschungen einstellen und sah sich urplötzlich einer Flut von Gerichtsverfahren ausgesetzt. Auch Einstein verleugnete und verwarf fortan den Begriff „Äther“, der ja nach Teslas Vorstellung die Quelle unerschöpflicher und freier Energie war. Auch die Presse schwenkte nun um auf Verleumdung und Verriß. Nun geschah mit Tesla genau das Gegenteil, was mit Einstein geschah. Obwohl dieser auf allen Gebieten ein Plagiator war, wurde er zum Genie des Jahrhunderts gemacht. Tesla wurde unterschoben, er wolle die Erde spalten und mit Todesstrahlen die Menschheit dezimieren und Ähnliches mehr.

In der Folgezeit zog sich dann Tesla aus er Öffentlichkeit zurück. Man hat nur noch ein einziges Mal von ihm Notiz genommen, als er 1931 zusammen mit seinem 19jährigen Neffen 14 Tage im Auto ohne Benzin bis zu 130 km/h schnell durch die Gegend fuhr. Er baute an Stelle eines Motors einen „solid state converter“ in die schwere Luxuslimousine (Pierce Arrow) ein. Das war ein Beispiel für die praktische Anwendung von freier Energie. Wie das vonstatten ging, hat Tesla verständlicherweise nicht verraten. Er war der Meinung, daß solange die Hochfinanz, die Börsenspekulation, die Trusts und die monopolisierten Medien mehr Macht als die Regierungen haben, daß solange auch die Menschheit nicht die Reife besäße, um mit freier Energie umgehen zu können, sollte man ihnen solches Wissen vorenthalten. Deshalb und nur deshalb nahm er seine wichtigsten Erkenntnisse mit ins Grab.

Schlußbemerkungen

Es wurden zwei ganz und gar verschiedene Männer der Geschichte vorgestellt. Zunächst Albert Einstein; ein theoretischer Physiker, hochspekulativ, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit und ein Quälgeist aller Schüler und Studenten. Es wird noch Generationen dauern, bis man Einstein wieder aus den Schulbüchern entfernt und in die science fiction bringt, wo er eigentlich hingehört!

Danach wurde Nikola Tesla behandelt; ein genialer Erfinder, der fast alle seine Ideen in die Praxis umsetzte und ein Wohltäter der Menschheit war und heute noch ist. Über die freie Energie wird Tesla noch ein Mann der Zukunft sein!

Die Frage steht nach wie vor im Raume: Was haben die Medien aus diesen beiden geschichtlichen Figuren gemacht?
Es ist zu hoffen, daß zur Beantwortung dieser Frage der vorliegende Bericht etwas beitragen kann!

Siegfried Neubacher


Erklärungen zum Artikel Einstein kontra Tesla


Liebe Freunde,
dieser Artikel, für den ich mich bei Herrn Neubacher sehr bedanke, bezieht den Informations-Anspruch von Unsere Deutsche Heimat für Politik, Wirtschaft und Recht mit ein. An Hand dieser kritischen Gegenüberstellung läßt sich nachweisen, daß Probleme im Zusammenhang gesehen werden sollten. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wurde und wird von Menschen gestaltet. Von den Haien der Hochfinanz, Börsenspekulanten und Trusts wurde nicht nur der geniale Erfinder Tesla betrogen, sondern bis auf den heutigen Tag alle ehrlich ihrer Arbeit oder Berufung Nachgehenden. Leider sind gerade wir Deutschen als ein arbeitsames und ehrliches Volk besonders von diesen Machenschaften betroffen und um die Früchte unserer seit Jahrhunderten zum Wohle der Menschheit geleisteten Arbeit betrogen. Heutzutage ist der „Blender“ der große Staatsmann, dem die Medien zu Füßen liegen. Lassen wir uns nicht weiterhin von diesen „Haien“ als lästigen „Abfall“ behandeln und dem Verderben preisgeben. Denken wir jeden Tag daran, ohne uns, die Werte Schaffenden, würden alle die nur auf den „Wolken des Geldes“ Agierenden nicht eine Woche überleben. Gedanken können leider keine Berge versetzen, jedoch unser Wille und unser Handeln.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 77

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