BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 78  ¦  Juli – September 2006


Die „Sebnitzerei“ in Deutschland

von Erwin Arlt

Zu Unrecht hat der kleine Ort Sebnitz zwischen Dresden und Görlitz gelitten.

Einem zehnjährigen Jungen sollte von angeblichen „Rechtsextremisten, Rechtsradikalen, Neonazis“ etwas angetan worden sein — was sich aber als bewußt gestreute Zeitungsente herausstellte. Der ganze Ort machte auf allen Kanälen in Rundfunk, Fernsehen und in allen Presseorganen der Lizenzmedien negative Schlagzeilen. Man hatte endlich wieder einen Grund, „den Kampf gegen Rechts“ zu propagieren. [Selbst Bundeskanzler Schröder empfing in Berlin die „angeblich betroffene“ Familie — die Redaktion.]

Das Gleiche jetzt wieder. Eine „rassistische Tat“ von bösen Rechtsextremisten, diesmal in Potsdam. Ein Schwarzer sei von ihnen fast totgeschlagen worden. Bundesanwalt Kai Nehm „zog den rechtsextremistischen Fall an sich“, wie es so schön hieß. Er schwafelte was von „die BRD sei in Gefahr“! Wie lächerlich, selbst wenn diese scheußliche Tat mit besagtem Hintergrund stattgefunden hätte. Die BRD wäre deshalb nie in ihrem Bestand gefährdet gewesen. Denn das wäre schon ein lächerlich komisches Staatswesen, das durch einen solchen Kriminalfall in Gefahr sein sollte.

Die Massenmedien reden sich da — ohne konkrete Beweise — schnell etwas herbei, was sie gerne so hätten. Inzwischen sind alle ganz kleinlaut geworden und sehen den Fall als schwere Schlägerei unter Betrunkenen. Landesinnenminister Schönbohm hatte also wieder mal Recht, und was mußte sich der Minister nicht alles anhören von der linkslastigen Medienfront der BRD!

Die „Sebnitzerei“ hatte also in Potsdam viel schneller ein Ende gefunden als damals in Sebnitz. Die „Antifa“ konnte das nicht so richtig ausschlachten, und so stockte der „Kampf gegen Rechts“ rasch mangels Tathintergrund. Je nach Bundesland und Partei in der Landesregierung arbeiten so ganz inoffiziell und leise auch Teile von Polizei und Verfassungsschutz mit der „organisierten Antifa“ und der PDS zusammen. So nach der Parole linksextremistischer Kämpfer: „Rechts ist keine politische Meinung; rechts ist ein Verbrechen!“ Da kann man dann rechts einen Großeinsatz der Polizei organisieren, und bei linksextremistischen Veranstaltungen und Straftaten schaut man mal kurz weg oder rückt erst aus, wenn alles schon gelaufen ist. Geht doch — oder?

Das ist, ob es die Offiziellen gerne hören oder nicht, die Wirklichkeit in dieser BRD, die sich so ganz heimlich und leise immer mehr zur Räterepublik hinentwickelt.

Schauen wir uns zum Abschluß den typischen Fall des Überfalles von türkischen Schlägern in Landsberg am Lech an, wo ein 16-jähriger deutscher Realschüler niedergeschlagen wurde. — Aber nicht nur das, man drohte ihm den Tod an. „Wenn Du zur Polizei gehst, schlagen wir Dich tot“! — Die Polizei unternahm zunächst nichts, auch nicht auf eine Anzeige des Jungen hin. Erst als die Mutter aktiv wurde und der Fall in der „Bildzeitung“ aufgegriffen wurde, reagierte man von Amts wegen.

Solche Vorgänge sind keine Einzelfälle; das ist Alltag in dieser BRD!

Wenn die Sache umgekehrt gelaufen wäre, hätten die Massenmedien aufgeheult, und die „Sebnitzerei“ hätte wieder von vorne begonnen.

Also, liebe Leser, zunächst gar nichts glauben, was in der Presse steht oder in Fernsehen und Rundfunk behauptet wird, sondern die Fakten abwarten.


Liebe Freunde,
was ist in den vergangenen 60 Jahren in und mit unserem deutschen Land geschehen? Wir von der Erlebnisgeneration können es aus eigenem Erleben beurteilen. Die Willkür der Siegerjustiz wurde vom deutschen Volk hingenommen, weil es keine Möglichkeit gab, sich dagegen zu wehren. — Und, weil wir alle uns um's nackte Überleben abmühten.

Bis heute sind drei Generationen groß geworden — begleitet von zielgerichteten Fehl-Informationen. War es in der ersten Hälfte dieser 60 Jahre der Druck unserer Feinde, der diese „Öffentlichkeitsarbeit“ in Gang hielt, so geschieht dieses in der zweiten Hälfte von der gesamten politischen Klasse aus „Überzeugung“! — Es ist eine ganz natürliche Reaktion, wenn heutzutage Jugendliche diese bewußten Fehlinformationen nicht mehr hinnehmen. Sie erleben es jeden Tag auf den Straßen der BRD, daß alte Menschen beraubt und zusammengeschlagen werden. Die Nationalität dieser Kriminellen wird öffentlich nicht genannt. In den Handlungen junger Deutscher kommt eine Beschützerfunktion für die Generation ihrer Großeltern zum Ausdruck. Mal darüber nachdenken?

Horst Zaborowski


UDH Nr. 78

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