BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 78  ¦  Juli – September 2006


Die Wacht am Rhein

So schrieb der finnische Nationaldichter Koskenniemi im Jahre 1918, unmittelbar nach der deutschen Niederlage im ersten großen Abschnitt des seit 1914 bis heute mit wechselnden Methoden gegen das Deutsche Reich und das deutsche Volk geführten Vernichtungskrieges:

Saksalaiset ystävämme: Teidän isoisänne seisoivat puolellamme vaaran hetkillä, ja taistelivat kanssamme vapautemme puolesta sankareina ja kaatuivat maaperällämme sankareina. — Milloin hyvänsä avunpyyntönne taistelussa vaaran hetkillä tavoittaa pohjoisen, silloin seisomme rinnallanne!

Deutsche Kameraden: Eure Ahnen standen an unserer Seite in der Stunde der Not, haben für unsere Freiheit gekämpft als Helden und sind auf finnischer Erde gefallen als Helden — wann immer Euer Ruf nach Norden schallt um Hilfe im Kampf in Eurer Stunde der Not, dann wird an Eurer Seite stehen: Finnland.

T. Kettukangas


Liebe Freunde,
dieses Gedicht und Versprechen waren keine leeren Worte. Im Kampf gegen den Bolschewismus war es das finnische Volk, welches als einziges von den verbündeten Völkern geschlossen und bis zum letzten an der Seite des deutschen Volkes kämpfte. — Wir danken Euch dafür!

Bis in die heutige Zeit hinein unterstützen uns Kameraden aus Finnland im Internet. Es geht schon lange nicht mehr um „Die Wacht am Rhein“. Und es wird auch nicht mehr nach den Regeln der Ehre gestritten. Lug und Trug sind die Waffen der Neuzeit — gegen die weder die tapferen Finnen noch das Deutsche Volk bisher eine Möglichkeit zur Verteidigung gefunden haben. — Und trotzdem: Vincat veritas atque justitia (Es möge siegen Wahrheit und Gerechtigkeit).

Horst Zaborowski


UDH Nr. 78

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