BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.79 (4. Quartal 2006)

Auszug


2006-09-04 Fernsehmeldung

Über 60 deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr gefallen!

Frage:

Was haben die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Merkel und der Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel gemeinsam?

Antwort:
Sie verschacherten deutsche Menschen!
Der Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel an seinen Schwager, König Georg III. von England — Bundeskanzlerin Merkel an Amerika.

Horst Zaborowski


Erweckt Krieg Lustgefühle ?

Die meisten Kriege wurden von Staatsmännern geführt. Welche Gefühle bei den Entscheidungen Kriege zu führen vorherrschten, ist noch nicht weltweit publiziert.

Bei den weltweit wenigen Frauen als Staatenlenkerinnen, die Ihre „Untertanen“ zur angeblichen Verteidigung von austauschbaren Vokabeln in den Tod, sprich Krieg schickten, fehlen ebenfalls entsprechende Berichte über ihre Gefühle dabei.

Aus gegebenem Anlaß ist es den Versuch wert, einige Überlegungen anzustellen:

Katharina die Große, geb. 02.05.1729 — gest. 17.11.1796
In der Geschichte mit dem Titel (der/die Große) beschriebene Personen sind in den allermeisten Fällen für den Tod vieler ihrer Untertanen verantwortlich. So hat auch Katharina die Große das Leben einer großen Zahl ihrer Untertanen politischen Ambitionen geopfert. Inwieweit „…Ihre zügellose Sinnlichkeit…“ welche ein Teil ihrer Gefühle offenlegt, sich beim Tod ihrer Untertanen einstellte, ist eine unbeantwortete Frage.

Margaret Thatcher geb. 13. Oktober 1925
Die erste Premierministerin Großbritanniens. Eine bemerkenswerte Biographie aus der Wiege in einem Kolonialwarengeschäft an die politische Spitze eines Noch-so-als-ob-Weltreiches. Dieser konzentrierte Weg an die Macht ließ wahrscheinlich keine Lustgefühle à la Katharina die Große zu. Es darf die Frage erlaubt sein, ob evtl. das Machtgefühl auch ein Lustgefühl ist?

Bei der Verfolgung ihrer politischen Ziele für Großbritannien konnte sie den Vergleich, was das Opfern von Menschen (im Falkland-Krieg und im Golfkrieg/ Kuwait) betrifft, sich mit Katharina der Großen messen. Auch die Politik der Bevorzugung monetärer Grundsätze gegenüber den Bedürfnissen der Mehrheit des Volkes ist gleichzustellen mit der Erweiterung der Leibeigenschaft russischer Bauern durch Katharina der Großen.

Angela Merkel, geb. 17. Juli 1954
Der Lebenslauf der ersten Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland beginnt in der BRD (Hamburg) und führt drei Jahre später in die DDR. Ein robuster Selbstbehauptungswille überwindet die Spannungen als aktives Mitglied der SED-Jugendorganisation „Freie Deutsche Jugend“ (FDJ) und ihrer Konfirmation 1970. Die Wissenschaftlern zugeordnete Betrachtungsweise der Gegebenheiten überträgt die Physikstudentin in ihre politischen Aktivitäten. Auf ihrem Weg zur Macht geht sie über politische Leichen (z.B. Helmut Kohl). Auch hier, wie bereits bei Margaret Thatcher, ist ein Lustgefühl bei der Ausübung der Macht zu vermuten.

Eines ist jedoch Gewißheit, die Bereitschaft für politische Ziele deutsche Staatsbürger in Kriegsabenteuer zu verwickeln, ist vorhanden. Die Befürwortung des amerikanischen Dritten Golfkrieges läßt sich nicht hinweg interpretieren. Die Ausweitung bzw. Weiterführung von Einsätzen deutscher Soldaten in von den USA entwickelten Kriegsgebieten ist mehr als ein Abenteuer. — Es kostet bereits heute Staatsbürgern der BRD Gesundheit und Leben. Nicht die Zahl der bisherigen deutschen Opfer ist entscheidend, sondern die Aussicht auf einen Einstieg in einen Dritten Weltkrieg. — Dies wird kosten! — Und nicht nur wegen ihrer „Spendierhosen" auf allen Konferenzen in Europa und der Welt bleibt für die deutschen Menschen, die diesen Staat aufgebaut haben und die Steuerzahler immer weniger „Lebensqualität“ übrig.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 79

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