… wurde auf den Konferenzen von Yalta und Potsdam 1945 geöffnet. Alle weltweiten kriegerischen Auseinandersetzungen seit dieser Zeit haben ihren Ursprung in den Umgang mit dem Völkerrecht auf diesen Konferenzen. Völkerrecht und internationale Abkommen in denen das Zusammenleben der Völker geregelt worden sind, wie zum Beispiel die Haager Landkriegsordnung von 1907, wurden im Rausch der Sieger nicht beachtet. In ihren Vereinbarungen setzten sie sich über das zu dieser Zeit bestehende zwingende Völkerrecht hinweg. Das Völkerrecht wurde geteilt — in ein Völkerrecht für Sieger und in ein Völkerrecht für Besiegte. Ab diesem Zeitpunkt wurde durch die mächtigsten Nationen der Welt das Faustrecht des Mittelalters in der Neuzeit als alltäglicher Umgang der Staaten miteinander manifestiert. Und so entwickelte sich auch die Politik rund um den Erdball bis auf den heutigen Tag. Sieger verfügen alleine nach ihren Interessenlage über Völker und Grenzen.
Das internationale Geschrei der neuen Westmächte der Kriegs-Allianz USA-EU-NATO ist eine verlogene Schau.
Vom russischen NATO-Botschafter Dmitri Rogosin hörte man am Donnerstag, den 22. Januar 2008 auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti: “…im Kosovo werden die Völkerrechtsnormen auf den Prüfstand gestellt.” Eine einseitige Unabhängigkeit des Kosovo würde Rogosin zufolge separatistische Stimmungen in Spanien und Nordirland, aber auch im postsowjetischen Raum und überall in der Welt schüren.
Es ist noch kein Jahr vergangen und diese Vorhersagen von Rogosin sind für das Gebiet Süd–Ossetien und Abchasien eingetroffen. Öffentliche Äußerungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem erhobenen Zeigefinger: „Dieses widerspricht dem Prinzip der territorialen Integrität, einem grundlegenden Prinzip des internationalen Völkerrechts.“ Die Europäische Union müsse deshalb „gemeinsam agieren“ stehen im Raum mit den Aussagen von Ossetiens Führer Eduard Kokojty „Russland hat uns vor einem Völkermord bewahrt.“
Wer sich einseitig in den Dienst einer Kriegsallianz USA–EU–NATO stellt ist auf der Welt als „Friedensstifter“ unglaubwürdig.
Leidtragende sind alle Menschen in den betroffenen Gebieten und darüber hinaus in der ganzen Welt. Menschen hungern, sie aus der Heimat vertreiben und ermorden lassen wie nach den Beschlüssen auf den Konferenzen von Yalta und Potsdam 1945 ist bis auf den heutigen Tag „angewandte Politik“. Bewahre uns Gott vor diesen „Mächtigen an den Hebeln der Macht“. Selbige sitzen korrekt gekleidet für Übertragungen der Fernsehanstalten bereit während ihre Völker in Not, Schweiß und Blut untergehen. Hoffentlich ist der Mond bald bewohnbar, damit diese Spezies dort hin befördert werden kann.
Dem Schweizer Künstler Christoph Büchel ist es zu verdanken, daß in der Kunsthalle Fridericianum in Kassel in der Zeit vom 5. September bis 16. November 2008 die deutsche Öffentlichkeit in einer großen Einzelausstellung Deutsche Grammatik Einblick bekommen kann in eine authentische Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, Politik und Kultur.
[→ Kunsthalle Fridericianum]
In den Abendstunden des 20. Juli 2008 fand vor dem Reichstag ein feierliches Gelöbnis statt. Sechs Rekruten legten stellvertretend für ihre Kameraden den Eid ab. Es bleiben Fragen offen. Wie so oft stimmen Symbolik und Reden nicht überein, ja sie sind teilweise in sich selbst wiedersprüchlich. Weiterlesen “Gelöbnis am Reichstag — Rede Altbundeskanzler Helmut Schmidt”
Der 4. Juli 2008 war für die USA ein Tag großer Genugtuung. Die amerikanische Botschaft wurde an ihrem „historischen“ Platz neben dem Brandenburger Tor eröffnet. Anlaß für hohe amerikanische und Würdenträger der BRD, in Festreden Geschichte und Gegenwart zu beleuchten. Weiterlesen “Zu kurz gesprungen — Frau Merkel”
Der Spagat zwischen Demokratie und Diktatur wird in öffentlichen Diskussionen der Europa-Euphoriker eifrig geübt. Über ihren Köpfen schwebt die Blase „wie schaffen wir es, Menschen in Europa weiterhin für dumm zu verkaufen?“. Eine ehrliche Bestandsaufnahme wird mit vielen Worten umgangen. Weiterlesen “Europas Elite diskutiert aufgeregt wie ein “Hühnerhaufen”!”
Wir bedanken uns für Euren Einsatz für ein freies Europa und freuen uns mit Euch! Gleichzeitig sind wir traurig, daß Ihr die Last gegen die ignorante und europaweit agierende Politik- und Mediengestalter-Mafia alleine tragen mußtet. Weiterlesen “Dank an unsere Freunde in Irland”
Aufruf zur Solidarität mit dem irischen Volk
Liebe Freunde der Wahrheit und Gerechtigkeit — unterstützt die Menschen in der Republik Irland.
Das irische Volk hat, als einzigstes in der EU die Möglichkeit am 12. Juni 2008 beim Referendum über den neuen EU-Vertrag (Lissabon-Vertrag) abzustimmen. Weiterlesen “>>>> TERMINSACHE: 12.6.2008 <<<<"
Ob es den „Alten Polen“ recht sein kann, wenn die „Jungen Polen“ mit einer in der Bild-Zeitung veröffentlichten Aufforderung zum Mord in Verbindung gebracht werden? Weiterlesen “Wie die Alten sungen - zwitschern auch die Jungen?”
Wie der Deutsche Bundestag bereits im April 2008 mit breiter Mehrheit, so stimmte auch der Bundesrat am 23.05.2008 mit überwiegender Mehrheit der Entmündigung der Bundesrepublik Deutschland durch den EU-Reformvertag zu. Weiterlesen “„Gesangvereine“ Bundestag und Bundesrat vereint”
Liebe Leser!
Wir haben uns aus Gründen der Arbeitserleichterung und der Übersichtlichkeit entschlossen, die Rubriken Knackpunkte und Aktuell in Zukunft mit einem CMS (Content Management System = System zur Verwaltung von Inhalten) zu pflegen. Weiterlesen “Neugestaltung der Knackpunkte”