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	<title>Knackpunkte</title>
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	<description>Bund für Gesamtdeutschland</description>
	<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 07:23:11 +0000</pubDate>
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		<title>Finanzkrise = US-Super-Atombombe</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Zaborowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Von den Strippenziehern der Eine-Welt-Gaukler ist unsere Erlebnis-Generation schon einiges gewohnt. Ihre Strategien wurden entlarvt. Die Hamburger Lateinamerika-Gesellschaft Solatino informiert durch Rüdiger Buchholtz im &#8594; Artikel &#8592; &#8222;Auswanderer-Hafen Hamburg 1939&#8220; die Welt über die Zurückweisung von Flüchtlingsschiffen mit jüdischen Passagieren durch Staaten der &#8220;freien Welt&#8220;.
Es widersprach auch den Interessen dieser Strippenzieher der Eine-Welt-Gaukler, die Eisenbahnlinien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Strippenziehern der Eine-Welt-Gaukler ist unsere Erlebnis-Generation schon einiges gewohnt. Ihre Strategien wurden entlarvt. Die <strong>Hamburger Lateinamerika-Gesellschaft <em>Solatino</em></strong> informiert durch <span style="font-variant: small-caps;">Rüdiger Buchholtz</span> im &rarr; <a href="http://www.solatino.org/cms/front_content.php?idcat=15&#038;idart=302" target="_blank">Artikel</a> <strong>&larr; &bdquo;<a href="http://www.solatino.org/cms/upload/pdf/auswpdf.pdf" target="_blank">Auswanderer-Hafen Hamburg 1939</a>&ldquo;</strong> die Welt über die Zurückweisung von Flüchtlingsschiffen mit jüdischen Passagieren durch Staaten der &#8220;freien Welt&ldquo;.</p>
<p>Es widersprach auch den Interessen dieser Strippenzieher der Eine-Welt-Gaukler, die Eisenbahnlinien, auf denen die Züge zu den Orten der Konzentrationslager fuhren, mit Hilfe der überlegenen Alliierten Lufthoheit unterbinden zu lassen. Wie in den angeführten Zeiträumen so werden auch heute <strong>&bdquo;Kollateralschäden&ldquo;</strong> bei Konstruktion und Einsatz der <strong>Finanzkrise-US-Super-Atombombe</strong> in Kauf genommen.</p>
<p>Wer interessiert ist, sich über den Bauplan für diese <strong>Finanzkrise-US-Super-Atombombe</strong> näher zu informieren, findet im Artikel <strong>Sekundärwirtschaft</strong> (26.11.2008) von <a href="http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html" target="_blank">Michael Winkler</a> grundlegende Informationen.</p>
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		<title>Weltreiche — Untergang — Naturgesetz !</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 21:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Zaborowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#160;Untergang von Weltreichen eine Zeitfrage
Weltreiche entstehen nach sich ähnelnden Mustern. Ausbreitung über die Grenzen, Unterdrückung und Ausbeutung der Bevölkerung der &#8222;eroberten&#8221; Gebiete. Untergang bahnt sich an, wenn die Aufwendungen zum Erhalt der militärischen Überlegenheit an den Rändern nicht mehr durch die &#8222;Einnahmen&#8221; aus den beherrschten Gebieten gedeckt werden. Zerfall setzt ein, wenn die eigene Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center" style="font-weight:400; font-size:122%">&nbsp;<br />Untergang von Weltreichen eine Zeitfrage</div>
<p>Weltreiche entstehen nach sich ähnelnden Mustern. Ausbreitung über die Grenzen, Unterdrückung und Ausbeutung der Bevölkerung der &bdquo;eroberten&#8221; Gebiete. Untergang bahnt sich an, wenn die Aufwendungen zum Erhalt der militärischen Überlegenheit an den Rändern nicht mehr durch die &bdquo;Einnahmen&#8221; aus den beherrschten Gebieten gedeckt werden. Zerfall setzt ein, wenn die eigene Bevölkerung aus welchen Gründen auch immer, Kosten für den Erhalt des Weltreiches nicht mehr aufbringen will oder kann. Im derzeitigen Stadium fordert das <strong>&#8220;Weltreich Vereinigte Staaten von Amerika&#8221;</strong> die Publizistik heraus, Aufstieg und Untergang zu beleuchten.</p>
<p><strong>So geschehen in &rarr; <em>MMnews</em> &mdash; </strong><a href="http://www.mmnews.de/index.php/200811251614/Politik/USA-vor-Burgerkrieg-und-Zerfall.html" target="_blank">USA vor Bürgerkrieg und Zerfall?</a> &lArr;</p>
<p>Einen Bürgerkrieg in den USA und einen anschließenden Zerfall des Landes in mehrere Teile hat der russische Experte <span style="font-variant: small-caps;">Igor Panarin</span> prognostiziert. In Panarins Artikel werden Fakten mit Wunschdenken gemischt. Außerhalb seiner Betrachtungen bleibt die Frage: Wollen Staaten wie Rußland und China ein den Globus umspannendes Weltreich nach dem Muster der USA überhaupt errichten? Sie sind bereits Weltreiche, Rußland der Fläche und China seiner Bevölkerung nach. Eignen sich Mentalität, Charakter und Lebensbedürfnisse von <strong>Russen und Chinesen, von Völkern mit in die Jahrtausende reichender Kultur, für eine Welteroberung in der US-Cowboy-Manier.</strong></p>
<p>Bereits in <em>Unsere Deutsche Heimat</em> Nr.77 (2. Quartal 2006) 30.4.2006 wurden von uns unter dem Titel <strong> &rarr; &bdquo;<a href="http://www.bgd1.com/archiv/udh077-20060430.html" target="_blank">US–Imperium vor dem Zerfall?</a>&ldquo;</strong> in einer ausführlichen Zusammenstellung Ursachen und Gründe für die Handlungsweise der USA seit ihrer Gründung 1775 dargelegt. Mentalität und Charakter der Amerikaner hat sich  in 171 US-Aggressions-Kriegen weiterentwickelt. <strong>Eine Strategie, Kriege nicht auf dem  Schlachtfeld sondern mehr über die &#8220;Börsen&#8221; zu führen, hat sich zur Finanzkrise des Jahres 2008 ausgeweitet.</strong> Ein Weltreich wird untergehen, weil die <strong>entwickelte Waffe Papierdruckmaschine</strong> sich als ein zweischneidiges Schwert herausstellt. Der eigenen Bevölkerung wird mehr Schaden zufügt als geplant.</p>
<p>In <a href="http://www.mmnews.de/index.php/200811251614/Politik/USA-vor-Burgerkrieg-und-Zerfall.html" target="_blank"><em>MMnews</em> &mdash; USA vor Bürgerkrieg und Zerfall?</a> &lArr; stellt <span style="font-variant: small-caps;">Panarin</span> auch eine Prognose über den Zerfall der USA in sechs Teile.</p>
<p>In <em>Unsere Deutsche Heimat</em> Nr.64 (2. Quartal 2003) beleuchtet im Artikel &rarr; <strong>&bdquo;<a href="http://www.bgd1.com/archiv/udh064usa.html" target="_blank">Zerfall und Teilung der USA</a>&ldquo;</strong> <span style="font-variant: small-caps;">Siegfried Neubacher</span>, <strong>wie die Teilung zum inneren Frieden Nordamerikas und zum äußeren Frieden in der Welt beitragen wird.</strong></p>
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		<title>Hilfe für Opel — Heuschreckenfütterung</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 21:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Zaborowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutsches Reich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit, als das Wort &#8222;Heuschrecken&#8220; als eine &#8222;Waffe&#8220; im politischen Kampf der Parteien Einzug hielt, waren es nur &#8222;einige Rufer in der Wüste&#8220;, die vor einer Finanzkrise (Blase) warnten. Nachdem die Finanzkrise, wie von den &#8222;Rufern&#8230;&#8220; vorhergesagt, sich weltweit am &#8222;Honig der Gläubigen&#8220; labte konnte es nicht ausbleiben, daß die Macher dieser Finanzkrise &#8222;Appetit&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit, als das Wort <strong>&bdquo;Heuschrecken&ldquo;</strong> als eine <strong>&bdquo;Waffe&ldquo; </strong>im politischen Kampf der Parteien Einzug hielt, waren es nur <strong>&bdquo;einige Rufer in der Wüste&ldquo;</strong>, die vor einer Finanzkrise (Blase) warnten. Nachdem die Finanzkrise, wie von den &bdquo;Rufern&hellip;&ldquo; vorhergesagt, sich weltweit am <strong>&bdquo;Honig der Gläubigen&ldquo;</strong> labte konnte es nicht ausbleiben, daß die Macher dieser Finanzkrise <strong>&bdquo;Appetit&ldquo; auf die Realwirtschaft</strong> zeigten. In diesen Zeiten rächt es sich, daß auf Regierungsebene der BRD die (Be-)Achtung vor dem in <strong>Grundgesetz Art. 14 (1) &mdash; <em>&bdquo;Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet&hellip;&ldquo;</em> &mdash;</strong> Festgeschriebenem zu einer <strong>Farce</strong> verkommen ist.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei erinnert an die von der Bundesregierung vertretenen Auffassungen und Handlungen betreffend dem <strong>Eigentum der Privat-Eigentümer im &bdquo;Zonenrandgebiet&ldquo; und in den Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reichs.</strong> Regierungen, die Privat- und  Staatsbesitz  nach der politischen Wetterfahne unterscheiden, haben Glaubwürdigkeit und moralischen Rückhalt im eigenen Volk verloren. Und gerade diese grundlegende Unterstützung durch deutsche Staatsbürger wäre erforderlich, um den Beschäftigten bei Opel zu helfen. <strong>Grundgesetz Art. 14</strong> <em><strong>(2) Eigentum verpflichtet</strong>. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. <strong>(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig&hellip;</strong></em></p>
<p>Hiermit ist die gesetzliche Grundlage vorhanden, die <strong>Firma <em>Opel GmbH</em> zu verstaatlichen</strong> und damit aus dem GM-Mutterkonzern herauszulösen. Die <strong>im Grundgesetz Art. 14 (3) vorgesehene Entschädigung</strong> könnte teilweise von der Belegschaft aufgebracht werden. Zu diesem Zwecke müßte die <strong>Firma Opel in Form einer Genossenschaft</strong> geführt werden und die Belegschaft (so der einzelne Mitarbeiter es will) <strong>Inhaber von Genossenschaftsanteilen</strong> sein. Hier wäre es angebracht, einen Teil der 300 Milliarden als Bürgschaft einzusetzen. &mdash; Und nicht um Banken, die diese Finanzkrise durch ihre Handlungen (Verkauf von Zertifikaten usw.) beförderten, in die Lage zu versetzen, in gewohnter &bdquo;Geschäftsmanier&ldquo; weiter gutgläubige Staatsbürger in ihr privates Unglück zu stürzen. Sollte sich an der Inhaber-Struktur &mdash; ca. 10% GM und der überwiegende Rest im Besitz von <strong>&bdquo;spanischen Heuschrecken&ldquo; &mdash; nichts ändern, ist jeder finanzielle Einsatz seitens der BRD-Länder und des Staates willkommenes Heuschreckenfutter.</strong></p>
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		<title>300 Milliarden in den Sand gesetzt?</title>
		<link>http://www.bgd1.com/cms/archives/53</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 10:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Zaborowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Aussage von Professor Wilhelm Hankel: &#8222;Letztlich resultiert eine Finanzkrise aus der Fähigkeit der Banken, einen jahrtausendealten Kreditbetrug der Öffentlichkeit als geldtechnischen Fortschritt und finanzielle Innovation zu verkaufen. So auch in dieser Krise. Sie zwingt Regierungen dazu, Banken aus Seenot zu befreien, obwohl diese ihre Havarie selbst verschuldet haben und eine tiefere Analyse der Ursachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aussage von Professor <span style="font-variant: small-caps;">Wilhelm Hankel</span>: <em>&bdquo;Letztlich resultiert eine Finanzkrise aus der Fähigkeit der Banken, einen jahrtausendealten Kreditbetrug der Öffentlichkeit als geldtechnischen Fortschritt und finanzielle Innovation zu verkaufen. So auch in dieser Krise. Sie zwingt Regierungen dazu, Banken aus Seenot zu befreien, obwohl diese ihre Havarie selbst verschuldet haben und eine tiefere Analyse der Ursachen vermeiden.&ldquo;</em> Wer von der Desinformation durch Fernseh- und Talkshow-bla-ba die &bdquo;Schnauze&ldquo; voll hat kann sich im <a href="http://www.mmnews.de/index2.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=1469&#038;pop=1&#038;page=0&#038;Itemid=70" hreflang="de" target="_blank">Artikel von Professor Hankel</a> sachgerecht informieren.<span id="more-53"></span></p>
<p>Es ist höchste Zeit zu hinterfragen wem der <strong>400 Milliarden-Schnellschuß</strong> helfen sollte. Vordergründig indem die Kreditwürdigkeit von Banken untereinander durch eine Garantie der Bundesrepublik Deutschland befördert wird. Hier muß die Frage erlaubt sein: Warum können die Banken ihren Kreditbedarf nicht bei der Bundesbank decken, wie es bisher immer geschah? Wenn der freie Kreditverkehr  in der Politikergunst so hoch angesiedelt ist wäre es nur konsequent wenn Banken, die von der Deutschen Bundesbank nicht mehr als kreditwürdig angesehen werden, schließen müssen. Eine Kreditlücke kann ja nicht entstehen. Kleine Firmen und Privatleute können Kredite im den von ihnen erforderlichen Rahmen bei den Sparkassen und Reifeisenbanken decken. Für Große Firmen mit hohem Kredibedarf ist die KfW zuständig. Wenn es eines Gesetzes bedurft hätte dann dieses: <strong>Verantwortliche Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank erhalten Sitze in den Aufsichtsräten der Landesbanken und der KfW! Politiker sollen Politik gestalten, ob gut oder schlecht. In Aufsichtsräten der Landesbanken und der KfW sind sie störende, unqualifizierte Fremdkörper.</strong></p>
<p><strong>Raus aus dem Globalisierungswahn!</strong> Wenn die Bundesrepublik Deutschland ein freier und souveräner Statt ist &mdash; soll er auch danach Handeln! Bundespräsident, Bundeskanzler sowie Minister schwören gemäß Grundgesetz Art. 56 den Amtseid: <strong>&bdquo;Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,&hellip;&ldquo;</strong> Dieser Eid kann ja nicht im Gegensatz zu der Gewissensfreiheit, auf die jeder Abgeordnete sich berufen kann, stehen.</p>
<p>Gemäß  <span style="font-variant: small-caps;">Prof. Hankel</span>: &bdquo;<em>Nur, warum sollten diese Derivate werthaltig sein? Hinter ihnen steht weder eine reale Wertschöpfung oder Sparleistung, sondern einzig und allein die Hoffnung, sie jederzeit am Inter-Bankenmarkt wieder verkaufen zu können. Wenn sich diese Hoffnung als Illusion erweist, sind sie so viel wert wie Midas&#8217; verwässertes Münzgeld. Der Rest ist, wieder einmal, eine Finanzkrise.&ldquo;</em></p>
<p>Eine logische Folge aus diesem Betrugszenario ist ein Gesetz in der Bundesrepublik Deutschland der den <strong>Handel mit Derivaten verbietet</strong>. Gemäß <span style="font-variant: small-caps;">Prof. Hankel</span>: <em>&bdquo;Bereits vor 80 Jahren kam die Wissenschaft zu anderen Schlüssen, während der letzten großen Weltwirtschaftskrise. Denn auch nach dem Schwarzen Freitag vom Oktober 1929 mussten die Staaten im Eilverfahren mit Millionen Steuergeldern ihre Banken sanieren. In Deutschland wurden 1931/32 alle großen Privatbanken bis auf eine verstaatlicht. Doch als das Finanzgewitter abgezogen war, stellte <span style="font-variant: small-caps;">Hitler</span> den alten Zustand wieder her, er privatisierte die Banken wieder. Vermutlich hatten sie ihm signalisiert, seinen Krieg mitzufinanzieren.&ldquo;</em> Könnte es sein, daß die Bundesregierung den Weg der 1931/32 mit der Verstaatlichung der Banken durch die Reichsregierung durchgeführt worden ist, <strong>genau wie einst <span style="font-variant: small-caps;">Hitler</span> scheut</strong>, damit sie von diesen Kredite zur Führung des Krieges in Afghanistan erhält?</p>
<p>Oder sollten die Ausführungen von <span style="font-variant: small-caps;">Prof. Hankel</span>: <em>&bdquo;Doch der Staat ist stiller Teilhaber an der Kreditinflation der Banken. Mit der kreditinflatorisch finanzierten Zunahme des Volkswohlstandes erhöhen sich seine Steuereinnahmen. Er wurde so zum Komplizen der Kreditgeldbetrüger und ist es bis heute geblieben.&ldquo;</em> zutreffend sein und mit den 400 Milliarden, für die das deutsche Volk insgesamt mit unzähligen nachfolgenden Generationen belastet worden ist &mdash; <span style="font-variant: small-caps;">Merkel</span> und <span style="font-variant: small-caps;">Steinbrück</span> alleine, samt aller 442 für den Krieg in Afghanistan stimmenden Abgeordneten des Deutschen Bundestages besitzen nicht den Hauch dieser 400 in den Sand gesetzten Milliarden &mdash; stimmen <strong>und die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland ist Komplize und Kreditbetrüger? </strong>Der Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten darf bei diesen Generationen deutscher Staatsbürger belastenden Gesetze nicht gelten! <strong>Die Rote Karte den Abgeordneten in allen kommenden Wahlen die diesem Betrug zugestimmt haben.</strong></p>
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		<title>Afghanistan</title>
		<link>http://www.bgd1.com/cms/archives/54</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 18:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

		<category><![CDATA[überstaatlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Bundesrepublik im fernen Afghanistan Krieg f&#252;hrt, mu&#223; man sich zwangsl&#228;ufig mit diesem Land besch&#228;ftigen. Weil die wichtigsten Bausteine eines Staates Land, Bev&#246;lkerung und Politik sind, soll zun&#228;chst das Land beschrieben werden.

Die allgemeine Lage
Afghanistan, ein zentralasiatisches Land, seit jeher von Riesenreichen umgeben: Im Westen das persische Reich, (heute Iran), im Norden Russland und China, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Bundesrepublik im fernen Afghanistan Krieg f&uuml;hrt, mu&szlig; man sich zwangsl&auml;ufig mit diesem Land besch&auml;ftigen. Weil die wichtigsten Bausteine eines Staates Land, Bev&ouml;lkerung und Politik sind, soll zun&auml;chst das Land beschrieben werden.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<h3>Die allgemeine Lage</h3>
<p>Afghanistan, ein zentralasiatisches Land, seit jeher von Riesenreichen umgeben: Im Westen das persische Reich, (heute Iran), im Norden Russland und China, im Osten Indien (heute Pakistan).</p>
<h3>Geographische Besonderheiten</h3>
<p>Afghanistan hat wegen seiner mittigen Lage keinen Zugang zum Meer. Es diente aber seit jeher als Durchgangsland zwischen den angrenzenden gro&szlig;en Reichen. Beg&uuml;nstigt durch meist tiefergelegene Ausl&auml;ufer des Himalaja-Gebirges, Hindukusch genannt.</p>
<h3>Bev&ouml;lkerung</h3>
<p>Die eigentliche Stammbev&ouml;lkerung bilden die <em>Paschtunen</em>, die etwa die H&auml;lfte der Bewohner ausmachen. Weitere asiatische V&ouml;lkerschaften waren und sind <em>Tadschiken</em>, <em>Mongolen</em>, <em>Usbeken</em>, <em>Kirgisen</em>, <em>Kasachen</em>, <em>Turkmenen</em>, <em>Perser</em> u.a.<br />
Um <strong>1945</strong> hatte Afghanistan etwa <strong>10 Mio</strong>. Einwohner, heute <strong>2008 etwa 30 Mio</strong>. fast ausschlie&szlig;lich mohammedanischer Religion. Afghanistan hat ungef&auml;hr die doppelte Gr&ouml;&szlig;e von Restdeutschland und ist somit nur d&uuml;nn besiedelt. Die fruchtbaren T&auml;ler, au&szlig;erhalb von W&uuml;sten, sind die Grundlagen einer guten Landwirtschaft, die durchaus in der Lage ist die Bev&ouml;lkerung zu ern&auml;hren.</p>
<h3>Politische Gegebenheiten</h3>
<p>Das K&ouml;nigreich Afghanistan hielt sich selbst zur Kolonialzeit, trotz des englisch-russischen Widerstreits, relativ unabh&auml;ngig. Zwar gab es gelegentlich innenpolitischen Streit zwischen den gro&szlig;en Minderheiten (Persern, Tadschiken, Mongolen) und den vorherrschenden Paschtunen. Im ersten und zweiten Weltkrieg verhielt sich Afghanistan neutral. Ein freiheitsliebendes Volk, was sich auch darin ausdr&uuml;ckt, dass es auch heute noch Millionen Nomaden und Halbnomaden gibt.<br />
Seit <strong>1945</strong> brach &uuml;ber dieses tapfere Volk das nationale Ungl&uuml;ck herein, nachdem Russland und USA von au&szlig;en und die Taliban im Innern ihre verh&auml;ngnisvollen Irrwege dem afghanischen Volke aufzwangen. Der Russe, kl&uuml;ger und einsichtsf&auml;higer, zog sich nach elfj&auml;hrigem erfolglosen milit&auml;rischen Kampf aus Afghanistan zur&uuml;ck. Die politisch unreifen westlichen V&ouml;lker f&uuml;hren z. Z. einen brutalen Krieg gegen ein Entwicklungsland, das wahrlich etwas besseres verdient h&auml;tte, als raumfremde europ&auml;ische und amerikanische Intervention. Denn die zwangsweise Einf&uuml;hrung von Demokratie ist mit Sicherheit nicht die die entsprechende Staatsform f&uuml;r dieses Land und Volk.</p>
<h3>Volkscharakter</h3>
<p>1974 hatte ich die Gelegenheit Afghanistan kreuz und quer zu bereisen, daher kann ich pers&ouml;nlich folgendes berichten. Die afghanischen Menschen sind schon stolz und freiheitsliebend, beim Kauf von Gegenst&auml;nden wird zwar gehandelt aber nicht betrogen! Der Koran erweist sich auch hierin als eine starke moralische Kraft.</p>
<h3>Anmerkungen zum Mohnanbau</h3>
<p>W&auml;hrend des Talibanregimes war der Anbau von Drogengrundlagen strengstens verboten. Seit der Amerikaner dort mit Brachialgewalt das Sagen hat, erfolgt der Anbau von Drogen und die weltweite Verteilung wieder zum gr&ouml;&szlig;ten Teil von Afghanistan aus. Die Nutznie&szlig;er dieses Verbrechens sind allgemein bekannt!</p>
<h3>Schlu&szlig;folgerungen</h3>
<p>Aufgrund der oben geschilderten Tatbest&auml;nde, auch besonders des Volkscharakters der Afghanen und deren unersch&uuml;tterlicher Glaube an die moralische &Uuml;berlegenheit ihrer Religion, lassen jeden einsichtigen Menschen erkennen: <strong>Dieser Krieg kann milit&auml;risch nicht gewonnen werden, deshalb Nato raus aus Afghanistan</strong>, die L&ouml;sung mu&szlig; politisch gesucht und gefunden werden. <strong>Wenn eine Rakete im <span  style="font-variant: small-caps;">Jung</span>&#8217;schen Hauptquartier explodiert</strong>, dann ist es zu sp&auml;t!!!</p>
<p align="right" style="font-variant: small-caps;">Siegfried Neubacher</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Obama</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 03:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Zaborowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutsches Reich]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<category><![CDATA[Obama]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdam 1945]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffnungsträger und Messias in einer Person. Begeisterung weit über die übliche Schonfrist der ersten 100 Tage hinaus.  &#8222;Jubeler&#8220; von heute werden die ersten Kritiker sein. Massenbegeisterung, ob bei einem Star der Medien oder der Politik, verbreitet Wünsche und Hoffnungen die sich so nicht erfüllen können. Obama wird das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnungsträger und Messias in einer Person. Begeisterung weit über die übliche Schonfrist der ersten 100 Tage hinaus.  <strong>&bdquo;Jubeler&ldquo; von heute werden die ersten Kritiker sein.</strong> Massenbegeisterung, ob bei einem Star der Medien oder der Politik, verbreitet Wünsche und Hoffnungen die sich so nicht erfüllen können. <span style="font-variant: small-caps;">Obama</span> wird das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten antreten, eines Staates mit der zur Zeit größten Militärmacht der Welt. Allein aus dieser Tatsache heraus unterliegen seine Handlungen vorgegeben Zwängen. <strong>Eine weitere Bürde ist die Verschuldung der USA bei ihren Bürgern und vielen Staaten in dieser Welt</strong>.<span id="more-52"></span></p>
<p>In der Bundesrepublik Deutschland äußern  sich Politiker im Geiste der Dankbarkeit gegenüber den USA. Einige Politiker, die nach 1945 von den USA  in den Sattel gehoben wurden, können sich aus biologischen Gründen nicht mehr zu Wort melden. Politiker-Generationen die ihnen folgten, liegen auf der <strong>Demut-Dankbarkeits-Linie.</strong> Es ist rührend wenn in Talkshows Erinnerungen von geschenkter Schokolade das Urteilsvermögen beeinflussen. <strong>Von Potsdam bis Afghanistan ist ein eingeschlagener Weg der USA außerhalb des Völkerrechts ein Markenzeichen.</strong> Auflösung des Schandfleckes <em>Guantánamo </em>wird ein Prüfstein sein. <span style="font-variant: small-caps;">Obama</span>s Glaubwürdigkeit steht bei den Völkern der Welt auf dem Prüfstand, wenn der Kampf gegen den Terrorismus weiterhin mit militärischen Mitteln geführt werden sollte.</p>
<p><strong>Bei der deutschen Erlebnisgeneration wird ein US-Präsident <span style="font-variant: small-caps;">Obama</span> erst angekommen sein, wenn er die Größe besitzt, sich für die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg zu entschuldigen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft und Banken für das Volk?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 22:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Zaborowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder &#8212; das Volk für Wirtschaft und Banken?
Von der Einstellung und Beantwortung dieser Fragen hängt das Wohl und Wehe aller deutschen Staatsbürger ab. Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland räumten gewählte Volksvertreter in den Parlamenten der Wirtschaft und den Banken Narrenfreiheit ein. Technische Entwicklungen wurden hinten angestellt um den leichteren Weg zur Produktionssteigerung durch Anwerbung ausländischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Oder &mdash; das Volk für Wirtschaft und Banken?</h3>
<p>Von der Einstellung und Beantwortung dieser Fragen hängt das Wohl und Wehe aller deutschen Staatsbürger ab. Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland räumten gewählte Volksvertreter in den Parlamenten <strong>der Wirtschaft und den Banken Narrenfreiheit ein</strong>. Technische Entwicklungen wurden hinten angestellt um den leichteren Weg zur Produktionssteigerung durch Anwerbung ausländischer Arbeiter den Vorzug zu geben. <strong>Gewinne flossen in die Wirtschaft &mdash; Lasten wurden den Kommunen aufgebürdet.</strong><span id="more-50"></span><br />
Volle Lasten wurden deutlich spürbar, als die Produktionssteigerung nicht mehr mit den Arbeitskräften bewältigt werden konnte und die technische Entwicklung angekurbelt werden mußte. <strong>Ab dem Zeitpunkt war bekannt, daß die hereingeholten Arbeitskräfte gesamtwirtschaftlich gesehen mehr Kosten verursachten als Nutzen einbrachten.</strong><br />
Spätestens ab diesem Zeitpunkt hätte die Staatsführung der Bundesrepublik Deutschland, die nach ihrem Amtseid <strong>&bdquo;&hellip;Schaden von ihm wenden&hellip;&ldquo;</strong> zu handeln bereit gewesen wäre, eine ausgleichende Wirtschaftsführung anstreben müssen. Exporte helfen allen Staatsbürgern und der Volkswirtschaft, wenn sie zusätzliche Erwerbsquellen sind. <strong>Ein großer Überhang der Exportwirtschaft zu Lasten der Binnenwirtschaft gefährdet die Lebensbedingungen deutscher Staatsbürger.</strong></p>
<p>Ein langer Weg der Selbstherrlichkeit der Wirtschaft &mdash; ohne verbindliche, langjährige staatliche Vorgaben &mdash; führte in den &bdquo;Himmel&ldquo; der Finanzwirtschaft. Diese Finanzwirtschaft fiel im Jahre 2008 recht deutlich den &bdquo;Akteuren&ldquo; vor die Füße. &mdash; Wie ein aufgeregter Hühnerhaufen reagierten Regierungen. Beschlüsse die in &bdquo;normalen Zeiten&ldquo; in Jahren gefaßt werden wurden innerhalb einer Woche beschlossen,  durch Parlament und Bundesrat gepeitscht und selbst der Bundespräsident konnte in Sekunden unterschreiben.</p>
<p>Kann der Kreislauf von Finanzmitteln innerhalb einer Volkswirtschaft mit dem Blut im menschlichen Körper verglichen werden? Zusätzlich dem Körper zugeführtes Blut kann zum Überleben beitragen wenn auch gleichzeitig die Krankheitsursachen entfernt werden. <strong>Wenn das Gift der &bdquo;faulen Zertifikate&ldquo; weiterhin im Finanz-Kreislauf verbleibt reichen die 500 Milliarden Euro nicht aus, die deutsche Volkswirtschaft zu retten.</strong></p>
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		<title>US-Krieg mit Militär — Propaganda — Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Raubritter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu allen Zeiten wurden Kriege auf unserem Planeten geführt. Bei den meisten Kriegen war das Motiv die Beherrschung des Gegners um wirtschaftliche Vorteile für den eigenen Staat &#8212; Volk zu erlangen. Die US-Kriege finden in einer neuen Dimensionen statt. Dieser Staat führt Krieg, gleichzeitig mit seinem Militär, seiner Propaganda und seiner Wirtschaft gegen alle anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu allen Zeiten wurden Kriege auf unserem Planeten geführt. Bei den meisten Kriegen war das Motiv die Beherrschung des Gegners um wirtschaftliche Vorteile für den eigenen Staat &mdash; Volk zu erlangen. Die US-Kriege finden in einer neuen Dimensionen statt. <strong>Dieser Staat führt Krieg</strong>, gleichzeitig mit seinem Militär, seiner Propaganda und seiner Wirtschaft <strong>gegen alle anderen Staaten und Völker auf dieser Welt.</strong> Die Wahl der Kriegsart wird ausschließlich nach seinen eigenen Interessen bestimmt.<span id="more-49"></span> Selbst &bdquo;Bundesgenossen&ldquo;, Freundschaften zwischen Staaten und Völker sind Zweckpropaganda, werden von den Auswirkungen dieser Kriege betroffen. &bdquo;Kollateralschäden&ldquo; werden von den USA selbstherrlich in Kauf genommen. In den Propaganda-Kriegen wird hemmungslos gelogen und betrogen. <strong>Propaganda-Kriege bereiten militärische Kriege vor.</strong> Beispiele aus der jüngeren Geschichte sind Irak, Afghanistan, Iran. In den Arsenalen liegen Atombomben und &bdquo;faule&ldquo; Dollars. Der Einsatz von <u>Atomwaffen</u> ist, nachdem zu den &bdquo;traditionellen&ldquo; Atommächten weitere Staaten im Besitz von Atombomben und dazugehörige Trägerraketen &bdquo;aufgestiegen&ldquo; sind, mit hohem Risiko für die USA verbunden. &bdquo;Sandkastenspiele&ldquo; mit einem Kriegentscheidenden &bdquo;Erstschlag&ldquo; können unter Berücksichtigung der neu auf der Welt zum Einsatz bereiten Atomwaffen nur noch Sandkastenspiele bleiben. <u>Propaganda-Krieg</u> unter der Fahne <em>Kampf den Schurkenstaaten, den Terroristen </em>usw. wird nur von einer kleinen Zahl Völker und Staaten auf unserem Planeten unterstützt. Ihren Völkern gegenüber verantwortlich handelnde Regierungen müssen in ihren Überlegungen bestehende Möglichkeiten der <u>Selbstmord-Kämpfer</u> mit einbeziehen. Wobei die Möglichkeit von Angriffen mit Chemikalien usw. gegen überlebenswichtige Güter wie Trink-Wasser und Lebensmittel noch nicht im Stadium der Anwendung sichtbar sind &mdash; dies kann sich von einem auf den andern Tag ändern.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal in der US-Geschichte, daß die USA zur Durchsetzung ihrer Ziele selbst auf ihre <u>eigenen Staatsbürger</u> keine Rücksicht genommen haben. Dies zeigt sich in diesen Tagen und Wochen insbesondere an der &bdquo;Finanzkrise&ldquo;. Entscheidungen der USA, den <strong>Wirtschaftskrieg gegen &bdquo;den Rest der Welt&ldquo;</strong> vorzubereiten, wurden vor mehreren Jahrzehnten getroffen. Unter dem Schirm seiner militärischen Macht wurde der US-$ als Leitwährung in die Welt &bdquo;hineingepumt&ldquo;. In Informationssendungen der öffentlich rechtlichen Medien nennen Gesprächsteilnehmer das Verhältnis des Dollarumlaufs in der Welt und den erzeugten Werten in einem Verhältnis von 3 : 1. Diese Situation mit einer &bdquo;Blase&ldquo; zu umschreiben ist der Gipfel einer Verharmlosung. <strong>Es ist ein in einem langem Zeitraum geplanter Betrug.</strong> Es muß befürchtet werden, daß auch der auslösende Faktor, die Immobilienkrise in den USA, einer dieser <u>Kollateralschäden</u> ist, bei dem die eigenen Staatsbürger der USA geopfert wurden. Der Zeitpunkt, an dem diese &bdquo;Blase&ldquo; zum Platzen gebracht wurde, der Wahlkampf um das Präsidentenamt in den USA, konnte nicht besser gewählt werden.</p>
<p>Eine <strong>Abwehrreaktion</strong> der Staaten und Völker dieser Welt, wie diese bei dem Entfachen eines Atomkrieges durch die USA zu erwarten wäre, ist bei diesem <u>Wirtschaftskrieg</u> nicht zu befürchten. Durch die Vielfalt der Interessen der einzelnen Staaten dieser Welt wird eine einheitliche Abwehr wahrscheinlich nicht zustande kommen. Durch die aufgebaute &bdquo;Globalwirtschaft&ldquo; in diesem heutigen Rahmen, &mdash; denn die globale Wirtschaft hat es sein hunderten, ja tausenden Jahren gegeben, &mdash; besteht eine Abhängigkeit aller Staaten untereinander. Die USA sind ein Wirtschaftsraum, der bei allen notwendigen Bemühungen, eine neue &bdquo;Leitwährung&ldquo; aufzubauen, berücksichtigt werden muß.</p>
<p>Es ist wie im normalen Leben. Bei den Banken werden die Schuldner so lange freundliche gegrüßt solange noch der Funken einer Hoffnung besteht, daß die Bank ihren gewährten Kredit zurück bekommt. Hedge-Fonds ausgenommen, die sind keine Banken, sondern <u>Raubritter</u> der neuen Zeit.</p>
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		<title>US-Staats-Maffia</title>
		<link>http://www.bgd1.com/cms/archives/48</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 17:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Zaborowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsches Reich]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Maffia]]></category>

		<category><![CDATA[Mafia]]></category>

		<category><![CDATA[Potsdam 1945]]></category>

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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Maffia wird im allgemeinen mit einer Tätigkeit von Menschen und Strukturen in Verbindung gebracht die mit krimineller Energie sich Vorteile verschaffen. Ihnen wird der Wille zur Zerstörung bestehender Strukturen im wirtschaftlichen und staatlichen Bereich nachgesagt um ihre Vorteile nutzen zu können. Unzweifelhaft ist, daß Mitglieder einer Maffia bestrebt sind ihre Teilnahme in staatlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Maffia wird im allgemeinen mit einer Tätigkeit von Menschen und Strukturen in Verbindung gebracht die mit krimineller Energie sich Vorteile verschaffen. Ihnen wird der Wille zur Zerstörung bestehender Strukturen im wirtschaftlichen und staatlichen Bereich nachgesagt um ihre Vorteile nutzen zu können. Unzweifelhaft ist, daß Mitglieder einer Maffia bestrebt sind ihre Teilnahme in staatlichen und wirtschaftlichen Strukturen zu vertuschen. Je nach dem Infiltrierungsgrad bleiben sie als „Strippenzieher“ im Untergrund oder, wo ihre Kraft es erlaubt, übernehmen sie auch in der Öffentlichkeit, meist von den Staatsbürgern der einzelnen Staaten nicht erkannt, Führungspositionen ein.</p>
<p>Diese Maffia-Handlungsmuster zeichnen sich in einem Bogen von den Potsdamer Gesprächen 1945 bis zu den Handlungen der US-Finanzwirtschaft in der Neuzeit, den Jahren, Monaten, Wochen und Tage vor und innerhalb 2008 ab.<span id="more-48"></span></p>
<p>Die Potsdamer Gespräche weisen bereits von ihrer Anlage her maffiöse Züge auf. Lose Gespräche mit weltumspannenden Folgen. Nachdem die mit der gesamten zur Verfügung stehenden Publizistik eine generalstabsmäßig geplante Gehirnwäsche Wirkung zeigte verschwand der Begriff Potsdamer Gespräche aus dem Sprachgebrauch und diese losen Gespräche werden als Potsdamer Vertrag empfunden und in großen Teilen deutscher Staatsbürger so benannt. Jeden in wirtschaftlichen und rechtlichen Dingen Bewanderten ist bewußt, daß Verträge rechtmäßig nur miteinander und nicht übereinander geschlossen werden können. Die Akteure von Potsdam waren sich dessen bewußt und schlossen daher auch offiziell keinen Vertrag. Infolge der sich aus diesen Potsdamer Gesprächen entwickelten Eigendynamik wurden 18 Millionen deutsche Menschen, vom Ungeborenen bis zum Greis, aus ihrer angestammten, seit Jahrhunderten urbar gemachten Heimat, vertrieben. Wobei in dieser, vom Altbundespräsidenten <span style="font-variant: small-caps;">von Weizsäcker</span> als Wanderschaft bezeichneten Vertreibung ein Völkermord an zweieinhalb Millionen Deutsche begangen wurde. Dieser Völkermord ist bis heute weder zur Anklage gekommen noch gesühnt worden.</p>
<p>Die US-Staats-Maffia konnte aus der Vertreibung nur indirekt nutzen ziehen. Ausbrechenden Spannungen mit der UdSSR garantierten weitere Gewinne aus der US-Rüstungswirtschaft. In den besetzten Gebieten des Zweiten Deutschen Reichs wurden auf Machtbasis Staaten implantiert. In dem bei den Potsdamer Gesprächen umrissenen Gebiet des Deutschen Reichs „in den Grenzen von 1937“ wurde dem US-Kapitalismus und  UdSSR-Sozialismus völlige Entfaltungsmöglichkeiten geboten. Die ersten Maßnahmen dieser Entfaltungsmöglichkeit bestanden in einem unkontrollierten Raub von privatem und staatlichem Eigentum jedweder Art. Alle Grenzen waren fließend und für Maffiosos ein Paradies. In diesem Chaos entwickelte sich auf Grundlage des Selbsterhaltungswillen deutscher Menschen erneut eine zwischenmenschliche und staatliche Ordnung. Sobald innerhalb dieser Ordnung Werte geschaffen wurden kassierte die US-Staats-Maffia. Die Wechselkurse zwischen US-Dollar und DM wurden so gestaltet, daß die Werte welche beim unkontrollierten Raub in den ersten Jahren nach 1945 nicht abgesaugt werden konnten über den Weg der Wechselkurse in eine Phase des „gesetzmäßigen“ Raubes übergingen indem Immobilien, Firmen usw. auf Grund der Wechselkurse (ca. 1:4) für „einen Apfel und Ei“ aufgekauft wurden. Parallel dazu wurde die wirtschaftliche Entwicklung in den auf dem Boden es Zweiten Deutschen Reichs implantierten Staaten BRD und DDR gebremst indem die Wehrpflicht eingeführt wurde. Die durch die US-Staats-Maffia in Zusammenarbeit mit der UdSSR-Staats-Maffia geschaffene <strong>Frontlinie</strong> mitten durch Deutschland und zwischen europäische Staaten garantierte eine hohe Beschäftigung in den Rüstungsindustrien und schwächte Erträge der Volkswirtschaften die den Menschen innerhalb der Staaten zustanden, die diese Werte schufen.</p>
<p>Der US-Staats-Maffia erreichte eine Phase in der die Ausbeutung der Welt mittels Steuerung durch den Dollars und dem überziehen vieler Staate auf dieser Welt mit Kriegen zur  Gewinnmaximierung nicht mehr ausreichte. Die im Sommer 1944 auf der internationalen Währungskonferenz von <em>Bretton Woods </em>(USA) vereinbarte Goldparität für den Dollar mit 35 Dollar pro Feinunze Gold täuschte eine Golddeckung des Dollars mit dem Hinweis vor „Die amerikanische Zentralbank wurde hierdurch verpflichtet, Dollar-Bestände anderer Zentralbanken auf deren Wunsch hin jederzeit in Gold zu tauschen“. Eine Pflicht, die umlaufenden Dollar durch Gold zu decken, d.h. Gold in entsprechendem Umfang zu besitzen, war damit aber nicht verbunden. Selbst dieser <strong>Köder</strong> wurde zu einer Belastung für die US-Staats-Maffia. 1971 hob der amerikanische Präsident <span style="font-variant: small-caps;">Richard Nixon</span> die Goldparität des Dollars auf. Damit wurde der US-Dollar aus einer überragende Stellung als Leitwährung des Welthandels zu einer reinen Papierwährung.</p>
<p>In dem Absatz des von Mag. <span style="font-variant: small-caps;">Gregor Hochreiter</span> am 01.12.2006 verfaßten Artikels [einzusehen unter <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=3568" lang="de" target="_blank">goldseiten.de</a>]<br />
<em>„…Ohne umfassende Kontrolle der Druckerpresse und der Münzprägestätte wäre die «Butter und Kanonen»-Politik der amtierenden und vergangenen Präsidenten niemals zu finanzieren gewesen, weswegen die Politik in nahezu allen Teilen der Welt das zentralistische Geldausgabemonopol mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu sichern sucht. Wie ein drogensüchtiger Junkie hängen die Regierungen am immer schneller träufelnden Tropf der Geldpolitik. Denn aus kaufmännischer Sicht sind die in den letzten Jahrzehnten angehäuften Staatsschulden nicht mehr zu begleichen.“</em><br />
wurde der Weg der US-Staats-Maffia von 1971 bis in diese Tage trefflich beschrieben.</p>
<p>Es bleiben Fragen:</p>
<ol>
<li>Wie weit ist die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika von der US-Staats-Maffia unterwandert?</li>
<li>Kann die gesamte Geld- und Fiskalpolitik der USA zu einem Krieg gegen alle Staaten in dieser Welt mißbraucht worden sein?</li>
<li>Kann es sein, daß die weltumlaufende Banken-Krise ein geplantes Produkt ist?</li>
<li>Wie groß ist der Einfluß der US-Staats-Maffia in der Bundesrepublik Deutschland?</li>
</ol>
<p>Wen in diesen Tagen geplant ist, den Deutschen eine Staatsverschuldung von ca. 480 Milliarden Euro aufzuerlegen, sollte die bereits bestehende offizielle Staatsverschuldung von 1,5 Billionen Euro in die Entscheidung eines jeden Bundestagsabgeordneten mit einbezogen werden. Zumal 5,6 Billionen nicht-offengelegte Staatsverschuldung: explosiv wachsende Pensions-Verpflichtungen, die in keiner offiziellen Bilanz auftauchen, als die Fütterung einer Blase, die über der Bundesrepublik Deutschland schwebt, hinzuzurechnen sind. Mit diesen 480 Milliarden Euro wird Geld verbrannt, das in der Zukunft in Deutschland dringend gebraucht wird. Es ist nicht nur der „Auslösungsfaktor“ Immobilienkrise bei den US-Häuslebauern zu betrachten.</p>
<p>In 410 Billionen US $ an Derivaten weltweit tickt eine völlig unkontrollierbare Zeitbombe. Das ist mehr als das 36-fache der gigantischen US-Staatsverschuldung und mehr als das 8½-fache des Sozialproduktes der ganzen Welt. Unter diesen „Kernschmelzen“ reicht nicht einmal mehr beten.</p>
<p>Einige wenige aus unserer Erlebnisgeneration haben die Weltwirtschaftskrise 1919 bewußt erlebt. Das Leben vieler unserer Freunde wurde von den Ereignissen in der Vorkriegs- und Nachkriegszeit im vollen Bewußtsein erlebt und erlitten. Freunde, wir werden auch die in den letzten Zügen liegende US-Staats-Maffia überleben, die unser Leben mit vielen Lasten belegte. Bleiben wir noch lange geistig rege. Wir, als die lebenden Zeugen eines verantwortungsvollen Gestaltens, werden zur Aufrichtung einer neuen moralischen, nicht zu verwechseln einer moralisierenden Welt, gebraucht.</p>
<div style="font-variant: small-caps;" align="right">Horst Zaborowski</div>
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		<title>Urteil von Straßburg zerstört Hoffnungen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutsches Reich]]></category>

		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<category><![CDATA[Haager Landkriegsordnung]]></category>

		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Heimatvertriebene aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reichs klagten ihr Recht auf Heimat und Privat-Eigentum in einer Konstitution der EU ein. Am  9. Oktober 2008 zerstörte das &#8222;Europäische Gericht für Menschenrechte&#8220; in Straßburg diese Hoffnung.
Es hat sich erneut bewiesen, daß Richter auf der Grundlage der Weltanschauung ihres Brötchengebers urteilen. Dieses Urteil stand schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Heimatvertriebene aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reichs klagten ihr Recht auf Heimat und Privat-Eigentum in einer Konstitution der EU ein. Am  9. Oktober 2008 zerstörte das &bdquo;Europäische Gericht für Menschenrechte&ldquo; in Straßburg diese Hoffnung.</p>
<p>Es hat sich erneut bewiesen, daß Richter auf der Grundlage der Weltanschauung ihres Brötchengebers urteilen. Dieses Urteil stand schon fest, bevor das Europäische Gericht für Menschenrechte angerufen worden ist.<span id="more-47"></span> Es hat jedermann die Möglichkeit gehabt, dieses zu erfragen. Unser <em>Bund für Gesamtdeutschland </em>hatte vor langer Zeit eine Anfrage an dies Gericht geschickt. Unsere Frage lautete sinngemäß: <em>Ist das Europäische Gericht für Menschenrechte bereit bei seiner Urteilsfindung die Haager Landkriegsordnung von 1907 bei der Urteilsfindung mit heranzuziehen? </em>Dem BGD wurde schriftlich mitgeteilt, daß dies nicht der Fall sei.</p>
<p>Wir hatten daraufhin unsere Freunde nicht aufgefordert, eine Klage vor dem Europäischen Gericht für Menschenrechte zu unterstützen. Für den der sich die Mühe gemacht hat, die Fakten zusammenzufassen, die da sind &mdash;:</p>
<ul>
<li>Der Haager Landkriegsordnung können nur Staaten  beitreten.</li>
<li>Die Europäische Union ist kein Staat.</li>
</ul>
<p>&mdash; ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte [<a href="http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/" hreflang="de" title="Verweis auf Webpräsenz" target="_blank">&lArr;</a>] kein zuständiges Gericht. Zum <u>Urteilstext</u> siehe <strong>Kommentar im Anschluß</strong> an diesen Artikel! Bisher liegt nur ein <a href="http://cmiskp.echr.coe.int/tkp197/view.asp?action=html&#038;documentId=841872&#038;portal=hbkm&#038;source=externalbydocnumber&#038;table=F69A27FD8FB86142BF01C1166DEA398649" hreflang="en" target="_blank">englischsprachiges Urteil</a> vor.</p>
<p>Jegliches Zurückweichen auf eine andere Grundlage als die der Haager Landkriegsordnung von 1907 ist Verrat an den Interessen deutscher Heimatvertriebener, ob mit Grundeigentum oder ohne. </p>
<p>Wenn in diesen Tagen Gedanken publiziert werden, einen &bdquo;friedlichen&ldquo; Ausgleich mit der Republik Polen zu finden, indem auf den völkerrechtlichen Status der Ostgebiete des Zweiten Deutschen Reichs zu Gunsten einer Konstruktion &bdquo;neutrales und autonomes Zentropa&ldquo; verzichtet wird, gibt man einen völkerrechtlichen Anspruch des Zweiten Deutschen Reichs auf, der nicht mehr zurückzuverhandeln sein wird. </p>
<p>Für den Rechtsanspruch auf die Heimat deutscher Menschen innerhalb des Staatsgebietes des Zweiten Deutschen Reichs sind viele unserer Freunde über Jahrzehnte eingestanden. Für mitstreitende Freunde, die noch leben und im Gedenken an alle, die in unserer Hoffnung bereits von uns gegangen sind: Mit dem B<em>und für Gesamtdeutschland </em>wird es kein Zurückweichen hinter die völkerrechtliche Grundlage unserer Forderungen, der <em>Haager Landkriegsordnung </em>von 1907, geben.</p>
<div align="right" style="font-variant: small-caps;">Horst Zaborowski</div>
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